und die kompilierten Porgramme waren trotz ihrer Mächtigkeit entsprechend klein. Daran können sich die heutigen klicki-bunti Programmierer (richtige Coder sind selten geworden) mal ein Beispiel nehmen.
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Genau, und früher sind die Leute noch tage- und wochenlang marschiert wenn sie irgendwohin wollten. Heute fahren die ganzen Weicheier mit dem Auto oder fliegen sogar :(
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Der Blub schrieb:
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> Genau, und früher sind die Leute noch tage- und wochenlang marschiert wenn
> sie irgendwohin wollten. Heute fahren die ganzen Weicheier mit dem Auto
> oder fliegen sogar :(
Nee, heute stehen sie im Stau oder verbraten ihre Pfunde im Fitness-Center.
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Damals wurde noch richtig installisiert und programmisiert ;)
www.youtube.com/watch?v=EBOPoPQMBps&gl=DE
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matthias.reissner schrieb:
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> und die kompilierten Porgramme waren trotz ihrer Mächtigkeit entsprechend
> klein. Daran können sich die heutigen klicki-bunti Programmierer (richtige
> Coder sind selten geworden) mal ein Beispiel nehmen.
Damals wurde nicht compiliert, sondern assembliert.
Wer in Hochsprachen wie C programmiert hat, war ein Weichei. Assembler war die Sprache der Wahl.
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:-)
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>Mächtigkeit
>Prince of Persia
Blablabla... Die Programme waren damals entsprechend dem was sie taten auch sonderlich kleiner.
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Nicht unbedingt ... nur brauchte man frueher nicht fuer jede Funktion einen Menuepunkt mit Buntibild und moeglichst noch Sprachausgabe was die Funktion denn jetzt ueberhaupt macht, sondern die Leute lernten noch mit Tatsturkuerzeln durch das Textverarbeitungsprogramm zu navigieren, statt - wie inzwischen - zum Mausschubser fuer jedes Copy/Paste zu werden. Das mag vielleicht hier und da damals nicht intuitiv gewesen sein, aber das bedeutet mMn nur das die Leute ueber das was sie da taten auch mal nachdenken mussten, und nicht - wie heute - fuer jeden nicht gelassenen Drucker-Pup nen' Admin beipfeifen muessen. In jedem Fall haben sie frueher wie heute z.B. Texte geschrieben und gedruckt ... frueher passte das Programm auf eine Disk, heute braucht allein die Stichworthilfe schon 30MB!
_____________________________________________________
"You should never underestimate the predictability of stupidity."
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matthias.reissner schrieb:
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> und die kompilierten Porgramme waren trotz ihrer Mächtigkeit entsprechend
> klein. Daran können sich die heutigen klicki-bunti Programmierer (richtige
> Coder sind selten geworden) mal ein Beispiel nehmen.
Monkey Island auf dem iPhone: 104MB. Monkey Island auf dem Amiga: 4 * 880kb = 3,6MB.
Das iPhone hat inzwischen die schönere Grafik. Soviel besser ist die Grafik aber auch nicht, dass sie gleich 100MB zusätzlich rechtfertigt. ^^
Another World stieg von 2 Disketten (1,8MB) auf 206MB beim Wechsel von Amiga auf iPhone. Auch hier ist vorrangig nur die Grafik verbessert worden und dafür muss man schon gut hinschauen.
Doch es gibt sie heute noch.
Entferne den aufwendigen Startcode bei C und Du bekommst auch heute noch kleine Programme hin.
Wer natürlich erstmal 60MB für das Java Framework installieren muss, wird kein "Hello World" in unter 100 Bytes mehr hinbekommen.
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ich weiss... früher war alles besser... du greis! :D
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Früher hatte man auch ne auflösung von 320*240 wenn überhaupt
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Amüsierter Leser schrieb:
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> aber auch nicht, dass sie gleich 100MB zusätzlich rechtfertigt. ^^
Doch, durchaus. Die Grafiken haben höhere Auflösungen und mehr Farben. Das frisst eben mehr Speicher.
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Amüsierter Leser schrieb:
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> Wer natürlich erstmal 60MB für das Java Framework installieren muss, wird
> kein "Hello World" in unter 100 Bytes mehr hinbekommen.
Das Java-Framework hat ja auch eher Betriebssystemcharakteristik, ist ja auch eine virtuelle Maschine und nicht nur irgendein Framework, insofern ist das ein eher unpassender Vergleich.
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Ein paar 100 Byte reichten...
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ichbinsmalwieder schrieb:
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> matthias.reissner schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
>
> Damals wurde nicht compiliert, sondern assembliert.
> Wer in Hochsprachen wie C programmiert hat, war ein Weichei. Assembler war
> die Sprache der Wahl.
Richtig, für uneingeweihte, siehe auch hier:
http://kamelopedia.mormo.org/index.php/Assembler
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schreibt der sich von allein? :)
100 byte sind für hello world schon etwas knapp. gcc erzeugt minimum 10k binary bei mir. das hello world wäre dann nochmal so 200 byte.
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:D
Danke für das Video
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fratze123 schrieb:
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> schreibt der sich von allein? :)
Nein, der ist schon geschrieben. Das ist der Code, der bei einem Executable
hinzugelinkt wird und dieser ruft dann die Funktion "main()".
Er überarbeitet beispielsweise die Übergabeparameter, so dass Du in argc und argv
vereinfacht lesbare Argumente vorfindest. Die Shell liefert Dir einfach nur einen
einzelnen String - was da halt stand, als Du gerufen wurdest.
Für ein "Hello World" ist das aber vollkommen überflüssig - man könnte es also
auch weglassen und so das Programm verkleinern.
> 100 byte sind für hello world schon etwas knapp. gcc erzeugt minimum 10k
> binary bei mir. das hello world wäre dann nochmal so 200 byte.
Das kleinste Hello World, dass ich jemals schrieb war auf einem Amiga, nutzte
die PutString()-Funktion und hatte deutlich weniger als 100 Byte.
Es bestand ausschließlich aus der dem Aufruf der OS-Funktion und dem Text. Das
Ganze verpackt in den Executable-Container. Es gab also auch keine Abhängigkeiten,
die beschrieben werden mussten.
Ein Hello World in ELF (Linux) ist ca. 4000 Bytes groß. Schaust Du Dir das ELF-
File genauer an, stellst Du fest, dass ein nicht geringer Teil vollkommen überflüssig
ist. (http://www.skyfree.org/linux/references/ELF_Format.pdf)
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Jonah Ltd. schrieb:
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> Amüsierter Leser schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Wer natürlich erstmal 60MB für das Java Framework installieren muss,
> wird
> > kein "Hello World" in unter 100 Bytes mehr hinbekommen.
>
> Das Java-Framework hat ja auch eher Betriebssystemcharakteristik, ist ja
> auch eine virtuelle Maschine und nicht nur irgendein Framework, insofern
> ist das ein eher unpassender Vergleich.
Die Java-VM ist eine Voraussetzung, um ein System.out.println( "Hello World" );
startfähig zu bekommen. Ob irgendwer den Vergleich unpassend findet, spielt
für mich da keine Rolle.
Will ich "Hello World" auf dem Bildschirm stehen haben, bedeutet das bei Java
eine aufwendige Installation mit dutzenden Megabytes oder es läuft eben nicht.
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M.P. schrieb:
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> Ein paar 100 Byte reichten...
Der beste Bootblockvirus ever:
War die Diskette beschreibbar kopierte sich der Virus auf und wenn die Diskette
lange genug im Einsatz gewesen ist, startete der Virus sein Werk:
Er kopierte die Hauptverzeichnisstruktur in den RAM und löschte sie von der
Diskette. Diese war damit unlesbar. Anschließend erschien ein einarmiger Bandit
auf dem Bildschirm und man spielte mit dem Virus um seine Daten.
Schaltete man den Computer aus, war die Diskette hin.
Verlor man, rebootete der Virus und die Diskette war hin.
Gewann man, wurde der entsprechende Block auf die Diskette zurück
geschrieben und der Virus gelöscht. Die Diskette war wieder einsatzfähig.
Das war alles andere als nett.... aber hatte irgendwie auch Stil...
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