1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Spielend lernen: Minecraft für Raspberry…

Dürfte ja nicht sonderlich schwierig zu portieren sein...Java SE 6/7 Embedded Headfull...fertig

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Dürfte ja nicht sonderlich schwierig zu portieren sein...Java SE 6/7 Embedded Headfull...fertig

    Autor mars96 25.11.12 - 21:58

    Abgesehen von ein paar Optimierungen im Minecraft Code sollte die "Portierung" ziemlich einfach sein. Oracle bietet ja Java SE in der Embedded Version für die ARM v6 und ARMv7 Plattform an (leider noch ohne "Hardfloat").
    Java SE Embedded 6 und 7 es in der Headless (nur Console) und Headfull (mit Swing GUI) Variante.

    Die 3D-Engine bedarf ansonsten vermutlich noch etwas Anpassung.
    Der Aufwand ist aber insgesamt sehr relativ überschaubar.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Dürfte ja nicht sonderlich schwierig zu portieren sein...Java SE 6/7 Embedded Headfull...fertig

    Autor flow77 25.11.12 - 22:34

    "insgesamt sehr relativ überschaubar"

    Als Coder würde ich da dem Kunden der solch eine Mutmaßung von sich gibt den nächsten Ausgang zeigen. Bist du zufällig Berater?

    Mal relativ Ernst:
    Es gibt Minecraft für Android. Der Pi gleicht von der Hardware wohl eher einem Smartphone als einem richtigen PC. Folglich würde es mich wundern wenn die PC Fassung portiert werden würde und nicht einfach die Android-Version. Zur Erinnerung, Android läuft auf dem Pi ohne Probleme und soweit ich weiß ist die integrierte GPU kein Exot, folglich sollte man dafür auch Treiber auftreiben können.

    Edit: Es ist in der Tat von der Portierung der "Pocket Edition" die Rede. Und ist wohl die Android-Version gemeint.

    mars96 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Abgesehen von ein paar Optimierungen im Minecraft Code sollte die
    > "Portierung" ziemlich einfach sein. Oracle bietet ja Java SE in der
    > Embedded Version für die ARM v6 und ARMv7 Plattform an (leider noch ohne
    > "Hardfloat").
    > Java SE Embedded 6 und 7 es in der Headless (nur Console) und Headfull (mit
    > Swing GUI) Variante.
    >
    > Die 3D-Engine bedarf ansonsten vermutlich noch etwas Anpassung.
    > Der Aufwand ist aber insgesamt sehr relativ überschaubar.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.11.12 22:36 durch flow77.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Dürfte ja nicht sonderlich schwierig zu portieren sein...Java SE 6/7 Embedded Headfull...fertig

    Autor mars96 26.11.12 - 00:13

    flow77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "insgesamt sehr relativ überschaubar"
    >
    > Als Coder würde ich da dem Kunden der solch eine Mutmaßung von sich gibt
    > den nächsten Ausgang zeigen. Bist du zufällig Berater?

    Noch schlimmer...Entwicker. ;)

    Um etwas auszuholen...
    Ich habe verschiedene ARM Developer Boards wo die normale "PC-Fassung" (Java) von Minecraft läuft...von gut war nicht die Rede. ;)
    Die habe aber auch mehr RAM (1 GB) statt den 512 MB RAM der neuen Raspberry Pi Version.
    Prinzipiell geht das also, aber ich muss mich dennoch korrigieren.

    Nur die Java SE Embedded ARMv7 Version ist als "Headfull" verfügbar.
    http://www.oracle.com/technetwork/java/embedded/downloads/javase/index.html

    Da die CPU des Raspberry Pi aber noch auf dem ARMv6 Design basiert, ist es wohl nicht möglich die Standard PC Fassung auf dem Raspberry laufen zu lassen.
    Das war schließlich mein Ausgangspunkt.

    Die Rev2 des Raspberry Pi habe ich hier ebenfalls rumfliegen. Demnächst verschwindet die Platine aber als überdimensionierte Hardware für meinen Anwendungszweck im Sicherungskasten (für die Erfassung von Daten eines Wechselrichters und um mit zwei selbstgelöteten 5 EUR-Schaltungen meine beiden elektronischen Stromzähler auszulesen).

    > Mal relativ Ernst:
    > Es gibt Minecraft für Android. Der Pi gleicht von der Hardware wohl eher
    > einem Smartphone als einem richtigen PC. Folglich würde es mich wundern
    > wenn die PC Fassung portiert werden würde und nicht einfach die
    > Android-Version. Zur Erinnerung, Android läuft auf dem Pi ohne Probleme und
    > soweit ich weiß ist die integrierte GPU kein Exot, folglich sollte man
    > dafür auch Treiber auftreiben können.
    >
    > Edit: Es ist in der Tat von der Portierung der "Pocket Edition" die Rede.
    > Und ist wohl die Android-Version gemeint.

    Ich habe das mit der Pocket Edition auch überlesen. Die verwendete GPU ist relativ irrelevant solange die verwendete 3D Bibliothek via Systemfunktionen auf die Grafikhardware zugreifen kann. Da ich die Pocket Edition nicht weiter kenne, kann ich hierzu keine konkrete Aussage treffen. Wie ich in einem anderen Beitrag gelesen habe, scheint diese aber auch in C(++) geschrieben zu sein. Das erscheint auch sinnvoll, da dann der Speicher besser ausgenutzt werden kann.
    Im limitieren Umfang kann man aber immer noch den Minecraft Server auf dem Raspberry Pi Rev2 mit 512 MB laufen lassen...zumindest bei kleinen Welten.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 26.11.12 00:25 durch mars96.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Schenker XMG P505 im Test: Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
Schenker XMG P505 im Test
Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
  1. Geforce GTX 980M und 970M Maxwell verdoppelt Spielgeschwindigkeit von Notebooks
  2. Toughbook CF-LX3 Panasonics leichtes Notebook mit der Lizenz zum Runterfallen
  3. Entwicklung vorerst eingestellt Notebooks mit Touch-Displays sind nicht gefragt

Legale Streaming-Anbieter im Test: Netflix allein macht auch nicht glücklich
Legale Streaming-Anbieter im Test
Netflix allein macht auch nicht glücklich
  1. Netflix-Statistik Die Schweiz streamt am schnellsten
  2. Deutsche Telekom Entertain ab dem 14. Oktober mit Netflix
  3. HTML5-Videostreaming Netflix bietet volle Linux-Unterstützung

Windows 10 Technical Preview ausprobiert: Die Sonne scheint aufs Startmenü
Windows 10 Technical Preview ausprobiert
Die Sonne scheint aufs Startmenü
  1. Build 9860 Windows 10 jetzt mit Info-Center für Benachrichtigungen
  2. Microsoft Neue Fensteranimationen für Windows 10
  3. Windows 10 Microsoft will nicht an das unbeliebte Windows 8 erinnern

  1. Gratiseinwilligung für Google: Verlage knicken beim Leistungsschutzrecht ein
    Gratiseinwilligung für Google
    Verlage knicken beim Leistungsschutzrecht ein

    Es war kaum anders zu erwarten: Die meisten in der VG Media organisierten Verlage wollen keine verkürzte Darstellung ihrer Links bei Google hinnehmen. Der Konzern lehnte zuvor eine Bitte um "Waffenruhe" ab.

  2. John Riccitiello: Ex-EA-Chef ist neuer Boss von Unity Technologies
    John Riccitiello
    Ex-EA-Chef ist neuer Boss von Unity Technologies

    Der Engine-Hersteller Unity Technologies steht unter neuer Führung: Gleichzeitig mit dem Rücktritt von Mitgründer David Helgason als CEO gibt das Unternehmen die Berufung von John Riccitiello als Nachfolger bekannt, dem ehemaligen Chef von Electronic Arts.

  3. Android Wear: Moto 360 und G Watch erhalten Update
    Android Wear
    Moto 360 und G Watch erhalten Update

    Für die Moto 360 von Motorola steht ein Android-Wear-Update bereit. Auch Nutzer von LGs G Watch berichten von einer neuen Softwareversion.


  1. 20:52

  2. 19:50

  3. 19:46

  4. 19:09

  5. 18:36

  6. 18:22

  7. 17:11

  8. 16:53