Du meine Güte, hat Square-Enix auch schon gemerkt, dass konventionelle Distributions-Methoden nicht mehr das gelbe vom Ei sind? Ok, schön, klasse, dass ihr aufgewacht seit.
Aber, viel wichtiger: Es ist immer noch der Spieleinhalt entscheidend. Und wenn Nintendo (denen ich das immer noch zutraue), Sony, Microsoft, oder auch Sega (könnte ja sein), Nokia, Apple oder meinetwegen auch Dell oder HP eine Hardware auf den Markt bringt, die sich wie doof verkauft, dann wird auch Square-Enix da nicht drumrum kommen.
Und: Browser-Spiele sind zwar im Moment "in", aber die Frage ist, wie lange noch. Wenn der Markt immer weiter mit minderwertigem Zeugs überschwemmt wird, dann sieht sich das in zwei Jahren kein Meerschwein mehr an.
Sprich: Wenn Square-Enix weiter so'n Müll wie "FF12" heraus bringt, dann gebe ich euch recht. Ihr werdet keine Spiele mehr verkaufen.
In Liebe,
Angst
Richtig! Denn das ganze hatten wir schon mal: Videogames-Crash 1982 oder so. Als Atari sooo viele (schlechte) Spieletitel auf den Markt geworfen hatte, das der Videogames-Markt kaputt ging und die Homecomputer an die "Macht" kamen (speziell C64). Irgendwann haben das auch die Videogames-Hersteller gemerkt, und dann ging es wieder mit den Konsolen aufwerts. Das Spiel scheint sich aber zu wiederholen.
Wenn jetzt jeder Döspaddel ein Browsergame raus bringt, einfach nur weil es ein Browsergame ist, wird auch dieser Markt einen Crash erleben.
HansiHinterseher schrieb:
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> Wenn jetzt jeder Döspaddel ein Browsergame raus bringt, einfach nur weil es
> ein Browsergame ist, wird auch dieser Markt einen Crash erleben.
Und ich hoffe ja, dass das schnell passiert! :-)
In Liebe,
Angst
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