...viele Phaser-Treffer ein Mensch einstecken kann, ohne Schaden zu nehmen. In der Serie war ein Treffer je nach Einstellung _immer_ entweder tödlich oder betäubend, aber in den Spielen kann man sich eigentlich immer munter zerschießen lassen. Ich weiß, andere Shooter sind da genauso behämmert, aber wo man bei Kugeln noch halbwegs glaubwürdig behaupten kann eine Fleischwunde ist nicht so schlimm oder der Schuß wird von Kevlar-Bekleidung abgebremst ist es bei Phasern schon irgendwie lächerlich. Warum kann man das nicht taktischer machen, so wie man in der Serie vorgegangen ist, wo man einfach langsamer und bedachter an einen Kampf rangeht und darauf achtet nicht getroffen zu werden anstatt im Rambo-Stil loszurennen?! _Das_ wäre Star Trek, CoD-Stil dagegen ist _nicht_ Star Trek.
Andererseits hätte man sich mal besser bei der Grafik an CoD und Konsorten orientiert, irgendwie sehen ST-Spiele seit eigentlich schon immer generell deutlich schlechter aus als man zur jeweilen Epoche erwarten könnte...
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Das ist ungefähr genauso realistisch wie das A-Team die Magazine leer ballern, aber nie jemanden treffen.
--
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Bouncy schrieb:
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> ...viele Phaser-Treffer ein Mensch einstecken kann, ohne Schaden zu nehmen.
Bei STV: Elite Force gab es wenigstens ein Schutzanzug der das erklärt.
Energiefeld absorbiert Schaden und Naniten heilen Verletzungen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.06.12 09:56 durch lolig.
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Ja hast du denn schon den Film gesehen? Der hat nichts mehr mit Star Trek zu tun, also kann man auch das ruhig noch vergewaltigen.
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Vergewaltigen ist das richtige Wort dafür...das Herz blutet! Und von seinen Freunden hört man dann: "Star Trek ist eigentlich voll scheiße aber den Film konnte man sich echt angucken!"
Das ist nun mal das Ergebnis, wenn man eine bekannte und etablierte Sci-Fi Marke mit dem Anspruch und der Qualität von Massenware wie Transformers paart. So hat man alle an Board, die meckernden Nerds und die anspruchslose Masse. Seien wir mal ehrlich: Unser Gemecker interessiert eh keinen und wir können es auch kaum erwarten, den nächsten Teil schmollend im Kino zu verfolgen.
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Star Trek ala Abrams: Dorthin gehen wo nie jemand zuvor war und alles über den Haufen ballern.
Und dabei kommen überall bläuliche Lensflares und bunte Lichter wie bei CSI Miami.
Merke: Für einen schönen Lensflare braucht es auch keine Lichtquelle.
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bstea schrieb:
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> Das ist ungefähr genauso realistisch wie das A-Team die Magazine leer
> ballern, aber nie jemanden treffen.
Das wurde gemacht damit die Serie im Kinder/Jugendprogramm laufen durfte.
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ObitheWan schrieb:
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> Vergewaltigen ist das richtige Wort dafür...das Herz blutet! Und von seinen
> Freunden hört man dann: "Star Trek ist eigentlich voll scheiße aber den
> Film konnte man sich echt angucken!"
>
> Das ist nun mal das Ergebnis, wenn man eine bekannte und etablierte Sci-Fi
> Marke mit dem Anspruch und der Qualität von Massenware wie Transformers
> paart. So hat man alle an Board, die meckernden Nerds und die anspruchslose
> Masse. Seien wir mal ehrlich: Unser Gemecker interessiert eh keinen und wir
> können es auch kaum erwarten, den nächsten Teil schmollend im Kino zu
> verfolgen.
Ich habe mir alle Star Trek Filme angeschaut und mir mit einige Staffeln und Episoden der (verschiedenen) Serien die Zeit tot geschlagen. Die Serien wurden immer schlechter, fast schon auf GZSZ Niveau und die Filme der Next Generation waren auch nicht so dolle.
Meiner Meinung nach gab es nur zwei Möglichkeiten, entweder man setzt Star Trek ab oder man wagt einen Neuanfang. Man hat sich für zweiteres Entschieden und das ist sehr gut gelungen, wie ich finde. Bleibt zu hoffen, dass die Fortsetzungen genauso gut produziert werden.
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> ObitheWan schrieb:
> Meiner Meinung nach gab es nur zwei Möglichkeiten, entweder man setzt Star
> Trek ab oder man wagt einen Neuanfang. Man hat sich für zweiteres
> Entschieden und das ist sehr gut gelungen, wie ich finde. Bleibt zu hoffen,
> dass die Fortsetzungen genauso gut produziert werden.
An und für sich sehe ich das genauso. An Star Trek 11 (1) hat mich eigentlich nur die gelackte Optik auf der Enterprise-Brücke gestört und die manchmal etwas dick aufgetragene Action.
Wenn JJ Abrams es vielleicht schafft, die Action zu reduzieren und weitere philosophische/gesellschaftliche Probleme und Elemente reinzubringen, sehe ich eigentlich erstmal nichts verkehrtes.
Mal schauen, vielleicht gibt es mit den neuen Darstellern ja auch so eine Art Star Trek TOS Reloaded, also quasi die TOS auf modern nachgedreht aber ohne den ganzen Kitsch der 60er.
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d-tail schrieb:
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> Mal schauen, vielleicht gibt es mit den neuen Darstellern ja auch so eine
> Art Star Trek TOS Reloaded, also quasi die TOS auf modern nachgedreht aber
> ohne den ganzen Kitsch der 60er.
omg, nein!!!
Zugegeben, TOS kann man sich heute nicht mehr anschauen, aber es hat wie TNG und die meisten anderen Ableger (von Voyager mal abgesehen, da war imho die Story im Vordergrund) hauptsächlich und ganz stark von den Charakteren gelebt, da kann man nicht einfach nachdrehen und fertig. Weil das genau das ist, was mit Abrams' Fassung nicht stimmt: die Schauspieler sind auf Hochglanz polierte Massenware die einfach Geschichten nachspielen, sie _´sind_ aber nicht die Geschichten und werden das auch nie sein, sie sind austauschbare Teeni-Schwärme - dass nicht noch ne Rolle für Justin Bieber dabei rausgesprungen ist ist schon fast verwunderlich...
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Bouncy schrieb:
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> d-tail schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Mal schauen, vielleicht gibt es mit den neuen Darstellern ja auch so
> eine
> > Art Star Trek TOS Reloaded, also quasi die TOS auf modern nachgedreht
> aber
> > ohne den ganzen Kitsch der 60er.
> omg, nein!!!
> Zugegeben, TOS kann man sich heute nicht mehr anschauen, aber es hat wie
> TNG und die meisten anderen Ableger (von Voyager mal abgesehen, da war imho
> die Story im Vordergrund) hauptsächlich und ganz stark von den Charakteren
> gelebt, da kann man nicht einfach nachdrehen und fertig.
Klar, früher. Da musste das ja auch sein, weil ja für mehr, also das ganze Drumherum (FX) die Technik kaum da war.
DS9 war ja gegen Ende auch optisch gelackt und hatte tolle Weltraumschlachten um real aussehende Planeten zu bieten. Leider musste bei DS9 wie ja auch bei Voyager ein "schnelles" Ende her.
Warum aber sonst hat man sich z. B. die Mühe gemacht, TOS digital nachzubearbeiten (z. B. realistischer aussehende Planeten/Raumschiffe, Nachkolorierung etc.)
> Weil das genau das
> ist, was mit Abrams' Fassung nicht stimmt: die Schauspieler sind auf
> Hochglanz polierte Massenware die einfach Geschichten nachspielen,
Naja, bei Star Trek 11 wurde ja strenggenommen nichts nachgespielt. Den Kubayashi-Maru-Test und Kirks betrug hatte man ja zuvor nie gesehen (abgesehen von TOS).
> sie
> _´sind_ aber nicht die Geschichten und werden das auch nie sein, sie
> sind austauschbare Teeni-Schwärme - dass nicht noch ne Rolle für Justin
> Bieber dabei rausgesprungen ist ist schon fast verwunderlich...
Tja, aber was war Kirk denn in den 60ern? Die zerrissenen Hemden und den dadurch resultierenden, gut gebauten Oberkörper hat man ja sicher auch nicht so ganz ohne Hintergedanken in Szene gesetzt. Oder die Kusszenen etc.
Mag ja sein, dass der neue Darsteller von Kirk ein Teenieschwarm ist, aber das war er sicher auch schon vor Star Trek 11. Was hätte JJ Abrams da auch tun sollen? Irgendwelche verbrauchten Scarfaces hernehmen? Da hätte er dann auch gleich die Original-Star-Trek-Besetzung noch mal aus den Gräbern schaufeln können. ;-)
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Was mich viel mehr bei dem neuen Star Trek stört ist dieser Mix mit Fantasy Elementen. Ich mein, SciFi/Fantasy war für mich immer Star Wars und Star Trek hat meiner Meinung nach immer noch mehr auf Realismus geachtet (Soweit man das bei einer SciFi Serie machen kann). Aber was soll der Blödsinn mit der "roten Materie" auf einmal? Was soll das sein? Ich dachte da zuerst an rotes Kryptonit oder so etwas. Materie aus der schwarze Löcher entstehen. Das ist so ein absoluter Blödsinn und passt meiner Meinung nach überhaupt nicht ins Star Trek Universum.
Da gab es noch mehr solche Details. Das ausklappbare Schwert von Zulu. Ist zwar cool, aber passt meiner Meinung nach auch nicht. Wie soll das funktionieren? Dafür müsste Materie beim Aufklappen erschaffen werden, damit es so funktioniert, wie dargestellt. Wenn Materie erschaffen wird, warum dann nicht direkt in einem Stück? Warum diese Aufklappmechanismus?
Ich finde einfach, dass man sich bei dem neuen Star Trek einfach viel weniger Gedanken gemacht hat, ob denn zumindest theoretisch die dargestellten Techniken machbar sind oder nicht. Für das alte Star Trek gibt es komplette Handbücher, wie man sich gedacht hat, wie die einzelnen Dinge funktionieren. Bei der roten Materie hat man meiner Meinung nach nicht einen Gedanken verschwendet, wie so etwas denn funktionieren soll.
Der neue Star Trek war ein netter Film, nur hat er bis auf den Namen kaum was mit Star Trek zu tun. Das ist für mich einfach irgendein SiFi/Fantasy Film.
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Das hat MacGyver auch geschafft, der brauchte dafür aber nie Granatwerfer, MG, MP oder Panzer und Hubschrauber.
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Bouncy schrieb:
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> ...viele Phaser-Treffer ein Mensch einstecken kann, ohne Schaden zu nehmen.
Einzig realistisch ist der Nanosuit bei Crysis, der eine Schutzfunktion hat.
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Bouncy schrieb:
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[zu TOS]
> die Story im Vordergrund) hauptsächlich und ganz stark von den Charakteren
> gelebt, da kann man nicht einfach nachdrehen und fertig.
Wie doch die Zeit alles so schön verklärt. So vergisst man plötzlich, daß Shatner teilweise an die Subtilität eines Stummfilmdarstellers ranreichte, jede zweite Story ne aufgesetzte Liebesgeschichte um ne Aliendame, die sich Kirk zu Füssen wirft, hatte und bis auf Kirk, Spock und McCoy die anderen Schauspieler meist nur als Stichwortgeber dienten. TOS war toll damals, als ich es als 14-jähriger geschaut habe, heute könnten auch gelebte Charaktere aus TOS nichts mehr rausholen.
> Weil das genau das
> ist, was mit Abrams' Fassung nicht stimmt: die Schauspieler sind auf
> Hochglanz polierte Massenware die einfach Geschichten nachspielen, sie
Da bin ich anderer Meinung. Ich habe keinen schlechten Schauspieler gesehen, nur daß sie teilweise recht wenig mit den Ursprungscharakteren gemein zu haben scheinen (da scheint man keine grosse Mühe darauf verwandt zu haben, siehe Simon Pegg als Scotty).
Daß die Story etwas flach ist, ok, das wird sich mit JJ wohl auch nicht mehr viel ändern. Aber wenn ich die alten TOS Startrek-Filme sehe, so ist die eine Hälfte von ihrer vermeintlichen Tiefe erdrückt worden, nur 3 können als gelungen bezeichnet werden und daran hatte auch mehr Action und Humor einen grossen Anteil. Und gerade beim Humor ist der neue Startrek wirklich gut (aber das ist Geschmackssache)
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Didatus schrieb:
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> Da gab es noch mehr solche Details. Das ausklappbare Schwert von Zulu. Ist
> zwar cool, aber passt meiner Meinung nach auch nicht. Wie soll das
> funktionieren? Dafür müsste Materie beim Aufklappen erschaffen werden,
Nimm an, daß du ein sehr hartes Metall/Kunststoff/whatever hast, so daß du statt einem Vollmetall nur eine sehr dünne Wand brauchst. Innendrin kannst du nach Ausklappen zur Verstärkung entweder einen Überdruck aufbauen, oder eventuell auch einen Stoff einspritzen, der sich durch Luftkontakt auf das Hundertfache seines Volumens aufblasen und schnellhärten kann. Je dünner die Wände sind, desto mehr lässt sich das Schwert zusammenklappen.
Jetzt schauen wir mal, ob das näher an der Realität ist als ein Teleporter und das Holodeck
> Dinge funktionieren. Bei der roten Materie hat man meiner Meinung nach
> nicht einen Gedanken verschwendet, wie so etwas denn funktionieren soll.
Da hast du allerdings recht.
Und als weiteren Kritikpunkt sehe ich das Design des Aliensschiffs. Bekloppte Form für ein "Bergbau"-Schiff und genauso kranke Innenräume.
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> Wenn JJ Abrams es vielleicht schafft, die Action zu reduzieren
> und weitere philosophische/gesellschaftliche Probleme und
> Elemente reinzubringen, sehe ich eigentlich erstmal nichts
> verkehrtes.
In sehr feinen Dosen in Fernsehserien: Von mir aus.
Allgemeien sollte er aber der Action treu bleiben, auch wenn
viele Star Trek Fans es nciht zugeben, die beliebtesten Folgen
waren doch eh immer die wo ordentlich Action war, ich denke
nur an die Borg etc. :)
> Mal schauen, vielleicht gibt es mit den neuen Darstellern ja
> auch so eine Art Star Trek TOS Reloaded, also quasi die TOS
> auf modern nachgedreht aber ohne den ganzen Kitsch der
> 60er.
Ja aber bitte nur eine Staffel. Und das gleich für TNG, DS9, VOY
und die dann immer schön gemischt. Alle wirklich geilen Folgen
nochmal auffrischen. Ohne die 90% Gelaber dazwischen.
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tangonuevo schrieb:
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> Nimm an, daß du ein sehr hartes Metall/Kunststoff/whatever hast, so daß du
> statt einem Vollmetall nur eine sehr dünne Wand brauchst. Innendrin kannst
> du nach Ausklappen zur Verstärkung entweder einen Überdruck aufbauen, oder
> eventuell auch einen Stoff einspritzen, der sich durch Luftkontakt auf das
> Hundertfache seines Volumens aufblasen und schnellhärten kann. Je dünner
> die Wände sind, desto mehr lässt sich das Schwert zusammenklappen.
Wow du hast recht, das gibt es im Gegensatz zu Teleportern sogar schon zu kaufen: 
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