Von dem einstigen entdecken fremder Welten, unbekannte Lebensformen und neue Zivilisationen ist nur noch ein Action geballere übrig geblieben.
Die letzten Kinofilme waren nur noch enttäuschend, die Serie Star Trek Enterprise (Captain Archer) hätte viel Potential gehabt aber hat mich persönlich null überzeugt und wirkte immer technologisch moderner als Star Trek TOS.
Star Trek: Voyager war auch etwas actionlastiger, hatte aber wenigstens noch viele interessante Aspekte.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.04.12 12:24 durch lolig.
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lolig schrieb:
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> Star Trek: Voyager war auch etwas actionlastiger, hatte aber wenigstens
> noch viele interessante Aspekte.
Voyager hatte gerade zum Ende hin (nicht unbedingt aber bei der letzten Folge) einen guten Fix aus Charakterentwicklung, Storytelling und Action gefunden. Die meisten Star Trek Serien schaffen das erst am Ende, auch TNG und DS9 waren am Anfang unerträglich.
Vielleicht hätte Enterprise seinen Platz auch noch gefunden, erfahren werden wir es nicht mehr.
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Auch finanziell betrachtet ist aber anscheinend das Gegenteil der Fall:
http://www.aintitcool.com/node/41505
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LH schrieb:
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> Voyager hatte gerade zum Ende hin (nicht unbedingt aber bei der letzten
> Folge) einen guten Fix aus Charakterentwicklung, Storytelling und Action
> gefunden. Die meisten Star Trek Serien schaffen das erst am Ende, auch TNG
> und DS9 waren am Anfang unerträglich.
> Vielleicht hätte Enterprise seinen Platz auch noch gefunden, erfahren
> werden wir es nicht mehr.
Bei Star Trek: Voyager wurde die Crew ja auch von Anfang an ins kalte Wasser geworfen und kämpfte ums überleben, da eröffnen sich ganz neue Perspektiven die Story zu gestallten.
Bei TNG und DS9 startete ja alles im "zivilisierten" Föderationsraum bzw. bei DS9 in Angrenzung, da muss man bekannte Geschichten, um vorhandenen Völker mit einbeziehen bzw. weiterentwickeln, da kann ein Krieg oder der Kampf ums überleben nicht einfach so aus dem nichts kommen.
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lolig schrieb:
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> die Serie Star Trek Enterprise (Captain Archer) hätte viel Potential gehabt aber hat mich persönlich null überzeugt und wirkte immer technologisch moderner als Star Trek TOS.
Da empfehle ich dir, die vierte und letzte Staffel mit ihm nochmal anzusehen (mit Ausnahme der ersten beiden Folgen und der letzten Folge, die sind nämlich katastrophal^^). Ab der dritten Folge wurde Manny Coto ins Boot geholt, der aus ENT enorm viel rausgeholt hat. Leider haben zu dem Zeitpunkt die Fans schon alle die Biege gemacht: Die Serie wurde just in dem Moment abgesetzt, als sie schlagartig besser wurde...
Vorallem die Folge mit dem Spiegeluniversum ist sehr empfehlenswert.
Gerade in der letzten Folge durfte ausnahmsweise wieder Rick Berman ans Werk - und hat allen Fans nochmal vor Augen geführt, was er alles falsch in der Serie gemacht hatte. Nach dieser letzten Folge braucht er sich wirklich nicht zu wundern, wenn Fans ihm direkt den Untergang des ursprünglichen Star Trek-Konzeptes zuschreiben...
> Star Trek: Voyager war auch etwas actionlastiger, hatte aber wenigstens
> noch viele interessante Aspekte.
Etwas schade an VOY war, dass diese mit der Charakterentwicklung nicht den Stand von TNG hatte; insbesondere Janeway wurde in der einen Folge fast schon rachsüchtig, in der anderen dann wieder friedfertig dargestellt. Dennoch wurde die Serie mMn. etwas zu scharf von den Fans kritisiert, VOY ist immer noch eine sehr gute Star Trek-Serie, die man qualitativ problemlos neben TNG und DS9 stellen kann... (Wobei DS9 in Sachen Charakterentwicklung in einer gänzlich anderen Liga spielt, aber das ist ein anderes Thema...)
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lolig schrieb:
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> Bei Star Trek: Voyager wurde die Crew ja auch von Anfang an ins kalte
> Wasser geworfen und kämpfte ums überleben, da eröffnen sich ganz neue
> Perspektiven die Story zu gestallten.
>
> Bei TNG und DS9 startete ja alles im "zivilisierten" Föderationsraum bzw.
> bei DS9 in Angrenzung, da muss man bekannte Geschichten, um vorhandenen
> Völker mit einbeziehen bzw. weiterentwickeln, da kann ein Krieg oder der
> Kampf ums überleben nicht einfach so aus dem nichts kommen.
Tatsachlich war es für DS9 ziemlich leicht, konflikte zu schaffen, am Ende haben sie im ach so friedlichen Föderationsraum den größten Kriegs-Storyarc aller Star Trek Serien gehabt.
Die Föderation stand zudem in jeder Serie mit irgendjemanden im Konflikt, seien es Romulaner, Suliban, Klingonen oder Borg.
Auch Voyager hätte früher zu dem besten Mix kommen können, ebenso wie DS9, die Autoren waren am Anfang aber einfach noch nicht in der Lage, die gesehen Charaktere effektiv zu nutzen. Andere Serien schaffen das besser, aber es ist ein immer wiederkehrende Problem bei Star Trek Serien.
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Puppenspieler schrieb:
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> Auch finanziell betrachtet ist aber anscheinend das Gegenteil der Fall:
>
> www.aintitcool.com
Weil es durch die Actionlastigkeit auch andere Zielgruppen anspricht aber ich wage zu behaupten das die alten Fans die Star Trek erst groß gemacht haben eher enttäuscht von der Entwicklung sind.
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Astorek schrieb:
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> Vorallem die Folge mit dem Spiegeluniversum ist sehr empfehlenswert.
http://sfdebris.com/videos/startrek/e194.asp
http://sfdebris.com/videos/startrek/e195.asp
Mein persönliches Fazit: Sie Doppelfolge ist ok, aber auch nicht überragend. Aber aus diesen Figuren, und leider auch diesen Schauspielern, ist einfach nicht mehr heraus zu holen.
> Etwas schade an VOY war, dass diese mit der Charakterentwicklung nicht den
> Stand von TNG hatte; insbesondere Janeway wurde in der einen Folge fast
> schon rachsüchtig, in der anderen dann wieder friedfertig dargestellt.
Janeway war tatsächlich ein oft sehr sprunghafter Charakter, man muss aber auch sagen das es fast nur sie traf. Die meisten anderen Figuren waren konsistenter im Verhalten. Zudem hat das oft wechselnde Verhalten von Janeway auch Vorteile gebracht, man wusste weniger als bei Picard wie sie sich entscheiden würde. Bei Picard war jedem, bei bekannt werden des Problems, die Lösung schon klar...
> Dennoch wurde die Serie mMn. etwas zu scharf von den Fans kritisiert, VOY
> ist immer noch eine sehr gute Star Trek-Serie, die man qualitativ
> problemlos neben TNG und DS9 stellen kann... (Wobei DS9 in Sachen
> Charakterentwicklung in einer gänzlich anderen Liga spielt, aber das ist
> ein anderes Thema...)
Das kann man so unterschreiben. Voyagers Problem waren die ersten drei Staffeln, vor allem aber die ersten beiden.
Die Einführung von Seven of Nine, zuerst am Anfang als reiner Fanservice verschrien, war die beste Entscheidung, die je in einer ST Serie gefällt wurde (außer eventuell Worf bei DS9 ;) ).
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Astorek schrieb:
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> Da empfehle ich dir, die vierte und letzte Staffel mit ihm nochmal
> anzusehen (mit Ausnahme der ersten beiden Folgen und der letzten Folge, die
> sind nämlich katastrophal^^).
Werde ich mir noch einmal anschauen aber eine gute Staffel reißt halt den Rest nicht mehr raus. ;)
> Etwas schade an VOY war, dass diese mit der Charakterentwicklung nicht den
> Stand von TNG hatte; insbesondere Janeway wurde in der einen Folge fast
> schon rachsüchtig, in der anderen dann wieder friedfertig dargestellt.
Bei Voyager fand ich gerade den Zwiespalt zwischen oberster Direktive und der Notwendigkeit des überlebens ein sehr interessanten Aspekt.
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lolig schrieb:
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> Bei Star Trek: Voyager wurde die Crew ja auch von Anfang an ins kalte
> Wasser geworfen und kämpfte ums überleben, da eröffnen sich ganz neue
> Perspektiven die Story zu gestallten.
... Die bedauerlicherweise mangels Zuschauerschwund nicht weiter ausgeführt wurden. Es gab da einige geplante Szenen und Konzeptentwürfe, die in VOY genial gewesen wären (z.B. sollte die Ressourcenknappheit soweit gehen, dass Schäden am Schiff sich über mehrere Folgen, ggf. über eine halbe Staffel ziehen sollen), leider sanken die Quoten der Serie aber zu schnell... VOY wäre fast eingestellt worden wie es bei ENT geschah, aber die Autoren hatten natürlich einen Kniff dafür:
Man führte die beliebtesten Gegner im Star Trek-Universum ein: Die Borg. Und konzentrierte sich fast vollständig auf sie... Grundsätzlich habe ich da nichts dagegen auszusetzen, aber leider wurde dadurch das ursprüngliche Voyager-Konzept etwas verwässert meiner Meinung nach...
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Astorek schrieb:
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> ... Die bedauerlicherweise mangels Zuschauerschwund nicht weiter ausgeführt
> wurden. Es gab da einige geplante Szenen und Konzeptentwürfe, die in VOY
> genial gewesen wären (z.B. sollte die Ressourcenknappheit soweit gehen,
> dass Schäden am Schiff sich über mehrere Folgen, ggf. über eine halbe
> Staffel ziehen sollen), leider sanken die Quoten der Serie aber zu
> schnell... VOY wäre fast eingestellt worden wie es bei ENT geschah, aber
> die Autoren hatten natürlich einen Kniff dafür:
> Man führte die beliebtesten Gegner im Star Trek-Universum ein: Die Borg.
> Und konzentrierte sich fast vollständig auf sie... Grundsätzlich habe ich
> da nichts dagegen auszusetzen, aber leider wurde dadurch das ursprüngliche
> Voyager-Konzept etwas verwässert meiner Meinung nach...
Ich bezweifle, das die Autoren jemals wirklich vor hatten diese Elemente zu nutzen. Sie waren praktisch schon ab Folge 3 nicht mehr relevant, und so schnell konnte die Quote nicht sinken, das dies die Gründe für das Fehlen sein konnten. Die Drehbücher für die ersten Folgen waren da schon lange geschrieben.
Nein, die Wahrheit ist: Voyager war, wie TNG, als Serie mit lose verbundenen Folgen geplant, aber mit einem Setting versehen das eigentlich zusammenhängende Folgen erforderte, wie dies bei BSG und DS9 (in Teilen) der Fall war. Anspruch und Wirklichkeit klafften von Anfang an auseinander.
Aber auch da wurden sie mit der Zeit besser. Die Einführung der Borg führte zu mehreren losen Handlungssträngen, die über mehreren folgen gingen. Sie waren einzeln zu verstehen, aber auch als ganzes. Das war für das Format passend umgesetzt.
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LH schrieb:
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> Tatsachlich war es für DS9 ziemlich leicht, konflikte zu schaffen, am Ende
> haben sie im ach so friedlichen Föderationsraum den größten Kriegs-Storyarc
> aller Star Trek Serien gehabt.
Ja bei DS9 gab es durch das Wurmloch ein einfach Möglichkeit dazu aber ich glaube nicht, dass es der Serie gut getan hätte von Anfang an, wo die Station quasi noch in Schutt und Asche lag, den Dominion gegenüber zu stehen.
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lolig schrieb:
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> Ja bei DS9 gab es durch das Wurmloch ein einfach Möglichkeit dazu aber ich
> glaube nicht, dass es der Serie gut getan hätte von Anfang an, wo die
> Station quasi noch in Schutt und Asche lag, den Dominion gegenüber zu
> stehen.
Schwer zu sagen, vermutlich aber nicht. Allerdings nicht weil es nicht möglich gewesen wäre, ich glaube aber die Autoren hätten es nicht geschafft. Wie bei allen ST Serien wurden sie erst mit der Zeit besser darin, die Figuren und ihr Umfeld sinnvoll zu nutzen. Es wäre wohl an den Autoren gescheitert, nicht an den Möglichkeiten.
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Astorek schrieb:
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> ... (z.B. sollte die Ressourcenknappheit soweit gehen,
> dass Schäden am Schiff sich über mehrere Folgen, ggf. über eine halbe
> Staffel ziehen sollen), ....
Schau Dir an wie weit Stargate: Universe mit dem Konzept gekommen ist *ggg*
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lolig schrieb:
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> Schau Dir an wie weit Stargate: Universe mit dem Konzept gekommen ist *ggg*
Niemand sollte sich SG:U anschauen. Niemals ;)
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LH schrieb:
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> Schwer zu sagen, vermutlich aber nicht. Allerdings nicht weil es nicht
> möglich gewesen wäre, ich glaube aber die Autoren hätten es nicht
> geschafft. Wie bei allen ST Serien wurden sie erst mit der Zeit besser
> darin, die Figuren und ihr Umfeld sinnvoll zu nutzen. Es wäre wohl an den
> Autoren gescheitert, nicht an den Möglichkeiten.
Also wenn es einen Anfangskonflikt hätte geben sollen, dann lieber der zwischen dem Maquis und den Cardassianern. Wäre IMHO besser als gleich das Dominion aus dem Hut zu zaubern ;)
Ich persönlich habe aber nichts dagegen wenn sich eine Serie anfangs um die Charakter- und Umfeldentwicklung kümmert anstatt gleich Konflikte entstehen zu lassen.
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LH schrieb:
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> lolig schrieb:
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> -----
> > Schau Dir an wie weit Stargate: Universe mit dem Konzept gekommen ist
> *ggg*
>
> Niemand sollte sich SG:U anschauen. Niemals ;)
Die Serie hätte aber auch einiges an Potential gehabt, war dann aber IMHO nur eine schlechte Mischung aus Voyager und Battlestar Galactica.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.04.12 13:02 durch lolig.
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lolig schrieb:
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> Die Serie hätte aber auch einiges an Potential gehabt, war dann aber IMHO
> nur eine schlechte Mischung aus Voyager und Battlestar Galactica.
Voyager vielleicht eher nicht, auch BSG hatte "verloren im feindlichen Weltall" ja schon immer als Element, wenn auch nicht einer etwas anderen Ausgangslage.
Potential hatte es, aber auch so viele schlecht geschriebene Konflikte... grässlich. Und langweilig. Sooo langweilig.
Aber das aller schlimmste: Die Stargate Serien basierten immer auch auf Humor. Gott hatte SG:U Humor nötig. Dringend.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.04.12 13:05 durch LH.
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LH schrieb:
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> Voyager vielleicht eher nicht, auch BSG hatte "verloren im feindlichen
> Weltall" ja schon immer als Element, wenn auch nicht einer etwas anderen
> Ausgangslage.
Nun ja bei BSG ist es ja eher die Flucht aus der Heimat, während es bei SGU und Voyager die Trennung/Unerreichbarkeit von der noch vorhandenen Heimat sind. Ich finde das ist schon ein großer Unterschied.
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lolig schrieb:
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> Weil es durch die Actionlastigkeit auch andere Zielgruppen anspricht aber
> ich wage zu behaupten das die alten Fans die Star Trek erst groß gemacht
> haben eher enttäuscht von der Entwicklung sind.
Ok, ich habe das Thema einmal entsprechend abgeändert *g*
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