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Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

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  1. Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: Anonymer Nutzer 09.11.12 - 23:42

    Es ist immer das gleiche Pattern:

    1.) Spiel wird angekündigt
    2.) Spiel wird zerrissen
    3.) Ein einziges, maximal durchschnittliches Feature wird als die beste Neuerung seit Beginn der MMO(RPG)s vermarktet
    4.) Das Spiel wird gehyped
    5.) Der Mitternachtsverkauf explodiert förmlich
    6.) Hohe Spielerzahlen, geniales Feedback und sinnlose WoW-Vergleiche (WoW-Killer bei der einen, öder Abklatsch bei der anderen Fraktion
    7.) Server werden zusammen gelegt
    8.) Das Spiel wird free 2 play
    9.) Server werden zusammen gelegt
    10.) Server werden zusammen gelegt
    11.) Die letzten Server werden herunter gefahren weil es sich nicht rentiert

    Die einzige Cashcow die neben WoW in dem Genre funktioniert und wirkliche Neuerungen gegenüber dem Genreprimus bietet ist derzeit doch Guild Wars 2. Das war zu Guild Wars (1) Zeiten aber nicht anders.

  2. Re: Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: Moe479 10.11.12 - 05:50

    naja so sinnlos ist der wow vergleich nicht, das gameplay und die grafik ist nicht sonderlich weit weg ...

    die 'features' wie das gefährtensystem halte ich (ja, ich habe es gespielt) für ein mmorpg für hochgradig bedenklich, denn man kann wirtschaften ohne sich je mit anderen anderen spielern auseinander gesetzt zu haben ... wie gesagt, der anspruch an ein mmorpg ist zu mindest bei mir anders.

    entäuschte fans des vorgängers gab es auch zu genüge, während SWG das open world thema vorranstellte bevor es durch den publisher verkorkst wurde ist SWToR ein reinrassiges themepark erlebnis ... es wirkt ziehmlich eng, ich dachte unsichtbare wände währen mittlerweile ein nogo ...

  3. Re: Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: Keridalspidialose 10.11.12 - 08:36

    Das ist ais meiner Sicht der Fehler von SW:TOR. Es orientiert sich zu sehr an WoW. Es hat seine Eigenheiten, aber das Grundgerüst ist nicht viel weiter gedacht als WoW. Alle anderen Neuerungen im Genre, alle anderen Ansätze, alle Innovationen wurden ignoriert. Man hat ein Spiel entworfen dass auf dem Stand von WoW ist, natürlich mit ein paar angebauten Ideen und natürlich mit weniger Content.

    ___________________________________________________________

  4. Re: Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: LH 10.11.12 - 09:10

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ais meiner Sicht der Fehler von SW:TOR. Es orientiert sich zu sehr
    > an WoW. Es hat seine Eigenheiten, aber das Grundgerüst ist nicht viel
    > weiter gedacht als WoW. Alle anderen Neuerungen im Genre, alle anderen
    > Ansätze, alle Innovationen wurden ignoriert. Man hat ein Spiel entworfen
    > dass auf dem Stand von WoW ist, natürlich mit ein paar angebauten Ideen und
    > natürlich mit weniger Content.

    Leider war es nicht WoW genug, um damit mit zu halten. Zu wenig End-Game Content, die Grafik war zwar moderner, aber oft steriler, die Story war teils schlecht erzählt, eine unpersönliche Welt usw.
    Alles war nicht wirklich stimmig. Obwohl WoW am Anfang eine kleinere Story erzählt, wirkte diese interessanter. Auch ganz ohne Animierte Dialoge. Diese waren in ToR zwar nett, nervten aber schnell wenn die Figuren nichts sinnvolles zu sagen hatten.
    Dazu kamen schmerzhaft lange Laufwege und eine Welt, in der man kaum andere Spieler traf (auf dem Server, auf dem ich spielte). Meine Lust am Spiel sank ab Lvl. 15 deutlich, und endete ganz mit Lvl 30.

  5. Re: Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: KleinerWolf 10.11.12 - 10:00

    GW2 wird leerer. In den Foren beschweren sich die Spieler über die unzähligen Bugs und GW2 ist noch gar nicht lange auf dem Markt.

    GW2 bietet 0 Endgame und ist auf 80 das reinste Grindfest. Das wird sich ebenfalls nicht lange halten.

  6. Re: Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: Mops 11.11.12 - 17:12

    KleinerWolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GW2 wird leerer. In den Foren beschweren sich die Spieler über die
    > unzähligen Bugs und GW2 ist noch gar nicht lange auf dem Markt.
    >
    > GW2 bietet 0 Endgame und ist auf 80 das reinste Grindfest. Das wird sich
    > ebenfalls nicht lange halten.

    haha ... schon besser gelacht. Ja für bestimmte Sachen muss gegrindet werden.
    Ja es gibt Bugs. Ja es gibt Dinge die hätten anders gelöst werden können.
    Aber zeig mir ein Spiel das es besser macht.

    Von allen MMOs die gerade auf dem Markt kursieren ist GW2 eines der besseren.

    Und zu den "leeren" Servern: ich weis nicht auf welchem du spielst aber bei Events/Instanzen habe ich das nocht nicht bemerkt.

  7. Re: Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: Trolltreter 12.11.12 - 00:53

    Der MMO Markt von RPG's ist durch WoW so gut wie ausgeschöpft. Will man mit einem MMORPG erfolgreich sein, muss man entweder warten bis WoW keiner mehr spielt, oder man muss ein völlig anderes Konzept benutzen. Mit einem WoW Abklatsch wird man zur Zeit nicht erfolgreich sein, da hilft auch Star Wars nichts.

  8. Re: Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: beaver 12.11.12 - 03:06

    GW2 hat kein Endgame. Bei 80 bleibt einem nur übrig irgendwelche Achievements zu machen (dazu gehört die Welt zu entdecken) oder auf Legendaries hinzuarbeiten, was ewig dauert, und keine bzw. keine großen Vorteile bringt, wenn man eins hat.
    Natürlich gibts noch PvP, aber nicht jeder mag es.

    Es gibt gerade mal eine ganze Level 80 Zone, die auch verdammt nervig ist wegen diesen scheiß Risen, die einfach nur ein Krampf sind.
    Bugs sind enorm. Gerade Events bleiben immer wieder hängen, und wenn man eins auf der Map sieht, muss man immer Angst haben, dass es nicht wieder gebuggt ist. Viele Abilities von Klassen sind gebuggt, so wird Autoattack einfach abgebrochen, der Char landet irgendwo, wo er nicht landen soll, oder man bleibt in der Welt irgendwo hängen, weil man mal mehr erforscht als man soll (haha).

    Auch die Welt ist viel zu klein. Nach einem 80er und ein paar anderen level 20, habe ich alles gesehen, und nochmal das alles durchgrinden, macht keinen Spaß.

    GW2 Server werden wirklich immer leerer. Auch bei Events merkt man das. Group Events werden sehr viel seltener gemacht als noch zu der Zeit als ich angefangen habe (Ende September). Ich sehe nur noch sehr selten Spieler, verglichen zu dem als ich angefangen habe.

    Trotzdem finde ich es eines der besseren MMOs. Es hat mir oft mehr Spaß gemacht als WoW jemals.

  9. Re: Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: Omnibrain 12.11.12 - 07:05

    WoW demontiert sich aber auch selber - abo zahlen gehen in europa/usa zurück.

    Omnibrain
    (Der zu Rift gewechselt ist)

  10. Re: Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: Endwickler 12.11.12 - 08:10

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja so sinnlos ist der wow vergleich nicht, das gameplay und die grafik
    > ist nicht sonderlich weit weg ...
    >
    > die 'features' wie das gefährtensystem halte ich (ja, ich habe es gespielt)
    > für ein mmorpg für hochgradig bedenklich, denn man kann wirtschaften ohne
    > sich je mit anderen anderen spielern auseinander gesetzt zu haben ... wie
    > gesagt, der anspruch an ein mmorpg ist zu mindest bei mir anders.
    >
    > entäuschte fans des vorgängers gab es auch zu genüge, während SWG das open
    > world thema vorranstellte bevor es durch den publisher verkorkst wurde ist
    > SWToR ein reinrassiges themepark erlebnis ... es wirkt ziehmlich eng, ich
    > dachte unsichtbare wände währen mittlerweile ein nogo ...

    Also, äh, nein.
    Gameplay: Nicht halb so fließend wie in wow und permanent hat man Ladebildschirme vor den Augen. Diese strikte Separation jeder kleinen Pupsgegend sorgt kaum für Mehspielerstimmung. In swtor gibt es mehr Fassade als Konstrukt, in wow war es bisher anders herum.
    Grafik: Sollte sehr viel besser als in wow sein, aber der langsame Aufbau lässt einen üblen Unterbau vermuten. Wenn erst einmal alles zu sehen ist, ist sie natürlich besser als in wow.

    Swtor lässt, leider wie fast jedes neue mmo, vermuten, dass die Designer noch nie vorher ein anderes MMO gesehen oder gespielt haben. Früher spielte ich auch GW, aber es war ebenfalls viel zu instanziiert und die Grafik wirkte noch künstlicher als in wow. Vielleicht ist GW2 besser, ich habe es noch nicht angesehen.

  11. Re: Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: Endwickler 12.11.12 - 08:13

    Omnibrain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > WoW demontiert sich aber auch selber - abo zahlen gehen in europa/usa
    > zurück.
    >
    > Omnibrain
    > (Der zu Rift gewechselt ist)

    Da kommt es dir bestimmt gut, dass in Rift die Nutzerzahlen nicht zurückgehen. :-)

  12. Re: Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: shazbot 12.11.12 - 10:27

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Omnibrain schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > WoW demontiert sich aber auch selber - abo zahlen gehen in europa/usa
    > > zurück.
    > >
    > > Omnibrain
    > > (Der zu Rift gewechselt ist)
    >
    > Da kommt es dir bestimmt gut, dass in Rift die Nutzerzahlen nicht
    > zurückgehen. :-)

    Apropo Rift - taugt das was wenn man alleine PVE spielen will oder ist es mehr Ini-Orientiert? Sieht nämlich aus der Ferne gar nicht schlecht aus.

    Vorsicht! Dieser Post ↑↑↑ enhält mit hoher Wahrscheinlichkeit meine eigene Meinung. | Trollen zerstört Lesenswertes.

  13. Re: Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: Trollfeeder 12.11.12 - 10:29

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht ist GW2 besser, ich habe es
    > noch nicht angesehen.

    Tue das einmal. Es lohnt sich. Wenn du jemanden kennst der es spielt kann er dich für 3 Tage 15.-18.11. einladen. Es ist wirklich anders als alle MMO die ich bisher gespielt habe.
    Mehr Bewegung, da man die meisten Skills in der Bewegung nutzen kann und es etwas bringt vor einem anrauschenden Feuerball seitlich wegzuspringen.

    Instanziiert sind nur die Dungeons. Allerdings werden Spieler ausgeblendet wenn zuviele in der Nähe sind. Aber es ist eigentlich egal, dass ich bei einem Drachenevent nur 70 bis 100 der Spieler sehe auch wenn mehr dabei sind.

    --------------------------------------------------------------------------------
    Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
    ----------------------------------------

  14. Re: Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: Trollfeeder 12.11.12 - 10:38

    Ich spiele es eigentlich sehr gerne. Zur Zeit bindet mich zwar GW2 mehr, allerdings werde ich mir auf jeden Fall die Erweiterung "Storm Legion" anschauen. Die Welt wird von der Größe um den Faktor 4 erweitert und es kommen neue Seelen (Talentbäume) für die Klassen heraus. Was mir immer sehr gut gefallen hat ist die große Flexibilität mit der man die einzelnen Klassen spielen kann.

    --------------------------------------------------------------------------------
    Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
    ----------------------------------------

  15. Re: Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: Anonymer Nutzer 12.11.12 - 10:43

    KleinerWolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GW2 wird leerer. In den Foren beschweren sich die Spieler über die
    > unzähligen Bugs und GW2 ist noch gar nicht lange auf dem Markt.

    Das Spiel ist gerade mal paar Monate auf dem Markt, wer bei einem Spiel der Größenordnung erwartet, dass es von Anfang an fehlerfrei läuft ist ein Träumer, dass hat noch KEIN MMO(RPG) zu Release geschafft und ist absolut utopisch.

    > GW2 bietet 0 Endgame und ist auf 80 das reinste Grindfest. Das wird sich
    > ebenfalls nicht lange halten.

    Ein Endgame gibt es bei GW2 halt nicht, es wird einem nicht vorgeschrieben dies und das zu machen, der einzige Faden durchs Spiel ist die persönliche Geschichte, ansonsten bleibt es einem selbst überlassen was man aus dem Spiel machst.

    Wer damit nicht klar kommt gehört schlichtweg nicht zur Zielgruppe, denn GW2 ist kein WoW und will es auch gar nicht sein. Man spielt ja auch kein EVE Online und beschwert sich darüber, dass es kein "End Content" gibt.

  16. Re: Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: Anonymer Nutzer 12.11.12 - 10:49

    Trollfeeder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Instanziiert sind nur die Dungeons. Allerdings werden Spieler ausgeblendet
    > wenn zuviele in der Nähe sind. Aber es ist eigentlich egal, dass ich bei
    > einem Drachenevent nur 70 bis 100 der Spieler sehe auch wenn mehr dabei
    > sind.

    Im WvW ist das ausblenden der Spieler derzeit eins der größten Probleme.

  17. Re: Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: Trollfeeder 12.11.12 - 10:51

    KleinerWolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GW2 wird leerer. In den Foren beschweren sich die Spieler über die
    > unzähligen Bugs und GW2 ist noch gar nicht lange auf dem Markt.

    Komisch bei den Drachenevents beschweren sich immer alle das es zu voll ist und wenn du mir ein Spiel zeigen kannst bei dem sich die Spieler nicht im Forum über Bugs beschweren, gibt es einen Gummipunkt. Gerade wenn das Spiel noch nciht lange auf dem Markt ist.

    > GW2 bietet 0 Endgame und ist auf 80 das reinste Grindfest. Das wird sich
    > ebenfalls nicht lange halten.

    PvP, etliche Dungeons, 5 verschiedene Rassen und x verschiedene Geschichten die man sich anschauen könnte. Aber wenn man sich hinstellt und sagt: " Ich spiel kein PvP, hab keine Bock auf PvE oder erkunden sondern will raiden." Dann könnte es tatsächlich eng werden.

    --------------------------------------------------------------------------------
    Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
    ----------------------------------------

  18. Re: Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: Trollfeeder 12.11.12 - 10:52

    lolig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollfeeder schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Instanziiert sind nur die Dungeons. Allerdings werden Spieler
    > ausgeblendet
    > > wenn zuviele in der Nähe sind. Aber es ist eigentlich egal, dass ich bei
    > > einem Drachenevent nur 70 bis 100 der Spieler sehe auch wenn mehr dabei
    > > sind.
    >
    > Im WvW ist das ausblenden der Spieler derzeit eins der größten Probleme.

    Ja da stelle ich es mir sehr störend vor. Im PvE ist es allerdings unerheblich. Ich bin gespannt wie ANet das Problem im WvW lösen will.

    --------------------------------------------------------------------------------
    Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
    ----------------------------------------

  19. Re: Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: 5iGTERM 12.11.12 - 12:04

    Ein gutes MMORPG muss sich nicht mit WoW vergleichen, wenn es neue Massstaebe setzen, und mit althergebrachten Ansaetzen brechen will. Wahrlich, es gibt wenige Spieleschmieden die dazu das Potential haben und noch dazu ueber eine grandiose und epische Geschichte verfuegen, die auf einer schier endlos grossen Welt beheimatet ist. Eine Geschichte, die - wie es auch bei SWTOR der Fall ist - bereits viele Menschen in ihren Bann gezogen hat, kann mit der richtigen Darreichungsform durchaus Spiele mit guten Ansaetzen, wie Guild Wars 2, mit Leichtigkeit in die Ecke spielen - noch dazu, wenn man wirklich erfahrene Entwickler an die Sache ran laesst und selbst der Publisher ist.

    The Elder Scrolls Online ist das grosse, seit fast 6 Jahren in Entwicklung befindliche Online-Rollenspiel, was durch die Mitarbeiter der Enwickler von DAoC ein weiterentwickeltes Reich vs Reich PvP in einem Gebiet bieten wird, was sich Strukurell veraendern - als "umbauen" laesst. Hunderte Spieler koennen gleichzeitig gegeneinander kaempfen, Festungen bauen oder zerstoeren. Aber auch ansonsten bietet das Spiel - laut Spielezeitungstester - bisher wenig Kritikpunkte und eigentlich nur erfrischend neues im MMORPG-Markt. Naja, ein Video sagt oft mehr als tausend Worte:

    http://www.youtube.com/watch?v=nFU2yzxPvLc

    Was ich sagen will: Es gibt Licht am Ende des Tunnels :)

  20. Re: Der Niedergang des nächsten WoW-Killers

    Autor: Endwickler 12.11.12 - 12:28

    5iGTERM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > The Elder Scrolls Online ist das grosse, seit fast 6 Jahren in Entwicklung
    > befindliche Online-Rollenspiel, was durch die Mitarbeiter der Enwickler
    > von DAoC ein weiterentwickeltes Reich vs Reich PvP in einem Gebiet bieten
    > wird, was sich Strukurell veraendern - als "umbauen" laesst. Hunderte
    > Spieler koennen gleichzeitig gegeneinander kaempfen, Festungen bauen oder
    > zerstoeren. Aber auch ansonsten bietet das Spiel - laut
    > Spielezeitungstester - bisher wenig Kritikpunkte und eigentlich nur
    > erfrischend neues im MMORPG-Markt.
    > ...
    > www.youtube.com
    >
    > Was ich sagen will: Es gibt Licht am Ende des Tunnels :)

    Einen Moment lang dachte ich, dass es wie ein alter Text zu AoC aussieht. :-)

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