...werden Strategiespiele mit solch guter Grafik nicht parallel als Ego-Shooter rausgebracht?
Wäre doch klasse, wenn man Strategie im Ego-Shooter-Modus spielen könnte =)
jeder gute shooter IST ein strategiespiel!
CS rulez schrieb:
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> jeder gute shooter IST ein strategiespiel!
Irgendwie schon, ich mein nur, das Strategiespiele wie Command&Conquer und co als Egoshotter auch ganz toll wären, dann würde ich es auch testen wollen. :)
Strategiespiele, wo ich die ganze Zeit von oben zuschaue find ich uninteressant, denke aber, dass diese aus Ego-Shootersicht ganz gut sein könnten ;)
Seit Jahren denke ich mir schon, dass man gewisse Spielsparten kombinieren sollte. Strategie und Shooter bieten sich da meiner Meinung nach durchaus an.
Beispiel:
Man spielt ein Strategiespiel in dem es, wie so oft, darum geht, die gegnerische Basis anzugreifen und zu zerstören. Nun könnte man ja bei einem Angriff auf eine Basis das Spiel auf Ego-Shooter switchen lassen. Man müsste dann im Shooter Style durch die Basis rennen und die Verteidiger ausschalten. Gelingt es, hat man die Base, wenn nicht eben nicht und es schaltet wieder auf Strategie um.
Ist jetzt sehr "einfach" gehalten. Müsste man natürlich entsprechend konzipieren etc und auch Multiplayerfähig machen, stelle mir das aber durchaus interessant vor. Was allerdings wiederum dagegen spricht, ist die Tatsache, dass die Clientel der Spiele oft eine andere ist. Will sagen: Spieler, die gerne RTS spielen, spielen nicht zwangsläufig gerne Shooter usw.
copious schrieb:
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> CS rulez schrieb:
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> > jeder gute shooter IST ein strategiespiel!
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> Irgendwie schon, ich mein nur, das Strategiespiele wie Command&Conquer und
> co als Egoshotter auch ganz toll wären, dann würde ich es auch testen
> wollen. :)
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> Strategiespiele, wo ich die ganze Zeit von oben zuschaue find ich
> uninteressant, denke aber, dass diese aus Ego-Shootersicht ganz gut sein
> könnten ;)
C&C gab es als Shooter.
http://de.wikipedia.org/wiki/Command_&_Conquer:_Renegade
Das Spiel war der größte ROTZ....
SC, C&C usw. sind gut wie sie sind. Und so solls auch bleiben!
Ansätze für sowas gabs schon in Spielen. Zwar schon etwas älter, aber hier sei mal die Rainbow-6-Reihe genannt, wo man auch mehrere Teams steuerte und in Ego-Perspektive in eine Figur hineinschlüpfen bzw. zwischen mehreren durchschalten konnte. Dann gab es mal ein Spiel, das Sacrifice hieß, und auch versuchte, beide Genres zu verknüpfen.
Der Grund, dass es sowas nicht häufiger gibt, scheint der mangelnde kommerzielle Erfolg zu sein. Spiele mit wirklich neuen Ansätzen, die sich nicht so richtig einsortieren ließen, hatten es immer schwer, bspw. MDK, XIII oder eben Sacrifice. Bringt halt mehr Geld, einen WW-2-Shooter zu machen oder das x-te Echtzeitstrategiespiel.
FFT schrieb:
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> MDK
*schmacht*
Eines der genialsten Spielideen so finde ich war ein Mod für Half-Life:
Natural Selection
Einer ist der Commander und hat eine Ansicht wie im Strategiespiel. Die anderen Spieler sind Soldaten bzw Aliens in EgoPerspektive die unten rumwuseln und denen man zB waypoints setzen oder wenn Ressourcen vorhanden sind auch neue Waffen/Upgrades etc geben kann.
Sowas steht und fällt dann natürlich mit dem Können des Commanders und dem Willen der restlichen Spieler eine mehr oder weniger zielführende Taktik zu befolgen.
Besonders MDK 2 war der klasse. Durch die unterschiedlichen Charaktere war viel Abwechslung im Spiel. Ich weiß noch, dass ich an irgendeiner Stelle mit Kurt nicht mehr weitergekommen bin. Aber auch das Spiel ist kommerziell wohl nicht so erfolgreich gewesen.
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