Ich würde mal sagen, "Tod" ist ein völlig absoluter Begriff. Ansonsten krankt dieses Genre an den gleichen Schwächen, die auch Flugsimulatoren und Adeventure Games (jedenfalls den meisten) das Leben schwer machen. Die Zeiten ändern sich eben und Vorlieben für Computer Games ebenso.
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>Ansonsten krankt dieses Genre an den gleichen Schwächen, die auch Flugsimulatoren und Adeventure Games (jedenfalls den meisten) das Leben schwer machen.
Man könnte es auch Anspruch nennen ;).
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redwolf schrieb:
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> >Ansonsten krankt dieses Genre an den gleichen Schwächen, die auch
> Flugsimulatoren und Adeventure Games (jedenfalls den meisten) das Leben
> schwer machen.
>
> Man könnte es auch Anspruch nennen ;).
Absolut richtig. Der Markt geht eben in Richtung Casual Games mit Bombast-Grafik, vor allem die Konsolen Games und deren PC Portierungen belegen das eindeutig. Wobei in Sachen Grafik die Konsolen bekannter weise etwas schwächer sind.
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Danse Macabre schrieb:
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> Absolut richtig. Der Markt geht eben in Richtung Casual Games mit
> Bombast-Grafik, vor allem die Konsolen Games und deren PC Portierungen
> belegen das eindeutig. Wobei in Sachen Grafik die Konsolen bekannter weise
> etwas schwächer sind.
Ich denke das kann man so nicht sagen. Zum einen glaube ich nicht, dass dies an den Casual Games liegt, die gab es früher auch schon massenweise, und zum anderen halte ich es für fragwürdig die Konsolen als ein Beleg dafür zu sehen. Perlen sind heute wie damals selten, es gibt sie aber - auch auf Konsolen (ICO, Shadow of the Colossus, Okami, Silent Hill 1/2, Demon's Souls, Dark Souls, The Darkness, Heavy Rain, Metal Gear Solid...).
Vielmehr sehe ich den Zeitgeist dafür verantwortlich. Damals im Zuge der "Eroberung" des Alls, der darauf aufbauenden Faszination für das Universum in vielen Gesellschaftsschichten und den daraus resultierenden Filmen und Serien wuchs eine Generation heran, die sich nichts schöneres hätte vorstellen können, als einmal selbst ein Raumschiff durch das All zu steuern. Ideale Voraussetzungen für Weltraumspiele.
Heutzutage werden Raumfahrtprogramme eingestellt, Science Fiction erscheint nur noch in Form von Transformern auf der Leinwand und wer sich für Star Trek, Star Wars etc. interessiert gilt als Nerd. Kurz gesagt, Weltraum ist langweilig.
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Danse Macabre schrieb:
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> Der Markt geht eben in Richtung Casual Games mit
> Bombast-Grafik, vor allem die Konsolen Games und deren PC Portierungen
> belegen das eindeutig.
noch "vorallemner" sind es aber die besch...enen socialdreckspiele, die uns zb facebook beschert hat.
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Danse Macabre schrieb:
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> Absolut richtig. Der Markt geht eben in Richtung Casual Games mit
> Bombast-Grafik, vor allem die Konsolen Games und deren PC Portierungen
> belegen das eindeutig. Wobei in Sachen Grafik die Konsolen bekannter weise
> etwas schwächer sind.
Oder liegts nicht eher daran dass damals mit Flugsimulatoren etc. genauso viel Geld gemacht werden konnte, weil Gamer noch oft aus Freaks bestanden, was heute nichtmehr der Fall ist? Wär ich Entwickler würde ich mir ja dann auch nicht genau das Genre mit den wenigsten Spielern aussuchen, wenn ich was verkaufen will.
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Danse Macabre schrieb:
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> Ich würde mal sagen, "Tod" ist ein völlig absoluter Begriff. Ansonsten
> krankt dieses Genre an den gleichen Schwächen, die auch Flugsimulatoren und
> Adeventure Games (jedenfalls den meisten) das Leben schwer machen. Die
> Zeiten ändern sich eben und Vorlieben für Computer Games ebenso.
Todgesagte leben länger :P
ich denke nicht, daß es an den "veränderten" Vorlieben liegt, es liegt eher an den Produktionen wie Wing Commander, die das Genre "langweilig" und "peinlich" gemacht haben.
Diese Videosequenzen waren einfach grausam, ebenso die absolut lineare Storyline ab Wing Commander 2.
Die letzten großen Vertreter des Genre waren wohl X-Wing Alliance und Freespace.
Project Sylpheed auf der Xbox360 zeigt, daß auch "Vereinfachungen" nicht den Spielspaß nehmen müssen.
https://ssl.facebook.com/help/contact.php?show_form=delete_account
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irgendwersonst schrieb:
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> ich denke nicht, daß es an den "veränderten" Vorlieben liegt, es liegt eher
> an den Produktionen wie Wing Commander, die das Genre "langweilig" und
> "peinlich" gemacht haben.
> Diese Videosequenzen waren einfach grausam, ebenso die absolut lineare
> Storyline ab Wing Commander 2.
C&C hatte auch immer absolut grausame Videos, trotzdem wurde es ein Klassiker und hat Strategiespielen eher genutzt. ;)
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Ich würde auch behaupten das die jenigen die ein Intresse an Space Sci-Fi und MMO haben sich schon ein EVE-Online Konto geschossen und sind damit Glücklich. Das bietet quasi alles was Privateer auch geboten hat. Dynamischer Markt, Piraten, fordernde Kämpfe. OK, keine Story, die muss man sich selber bauen. Und keine direkte Steuerung.
Flugsimulatoren gibt es schon noch und das auch recht erfolgreich. Microsoft hat gerade erst Flight Free2Play gemacht und X-Plane liefert auch eine sehr gute Simulation ab.
Und bei den Adventures zeigen doch besonders die Daedelic Adventures (Edna bricht aus, Machinarium, Harveys neue Augen) das dieses Genre nicht tot zu kriegen ist, egal wie oft man es dafür erklärt.
Ein modernes (3D, ansprechende Grafik) Rundenbasierndes Sci-Fi Strategiespiele im Stile von Battle Isle ist SEHR schwer zu bekommen und ASC lasse ich nicht gelten. Das Genre bräucht mal einen neuen Titel, aber wer spielt sowas heute noch? Wenn man den Kids erklären müsste das Fahrzeuge Munition und Sprit brauchen und man wie beim Schach seine Züge voraus planen muss dann guggen die einen doch nur an als komme man von einem anderen Stern.
Der trennt geht zum 2Stunden Spiel und zurück zur Penny Arcade (auch wenn das Zynga nicht hören will). Bei Battlefield 3 und CoD fühlte ich mich im Single Player wie im Tutorial nicht wie in einem gut gemachten Single Player titel. Nur noch Multiplayer und kein Single Player mehr so könnte man das wohl übersetzen.
Wer aber noch Privateer spiele will mit etwas besserer Grafik der kann sich mal Privateer Gemini Gold zu gemühte führen.
http://privateer.sourceforge.net/
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