Was macht ihr eigentlich in 4-5 Jahren, wenn der ganze Content euch nicht mehr interessiert, Steam bankrott/an einen Eigentümer gegangen oder einfach nur die Geschäftsbedingungen geändert wurden?
Grosszügig dem Laden das Geld schenken?
Die Originale, die vor 20 Jahren aus dem Laden geschleppt wurden, darf man heute noch anstandslos verkaufen (ausser wenn's auf dem Index steht, klar) und sie gehen auch ohne dass es der Lizenzinhaber/Hersteller euch ausdrücklich genehmigen muss.
Den Kram, den ihr vorletztes Jahr runtergeladen habt, werdet ihr wohl schon auf dem übernächsten PC nicht mehr installieren dürfen. Weil's ja nicht mehr der ist, auf dem ihr den Content gekauft habt. Kauft ihr eure Sachen dann noch einmal neu?
Und wie verkauft man eigentlich diese tollen Games schon heute weiter, wenn man die Nase voll hat davon? Und kriegt man sein Geld auch dann zurück, wenn der Account gehackt wurde? Und was ist los wenn Steam mit dem Jugendschutz ins Bett geht und ihr nur noch zensierte deutsche Ware spielen dürft?
Fragen über Fragen die euch Dampfbootwillie & seine angeheuerten Konsorten nur höchst ungern beantworten wollen.
Schau mal bei eurobuch.com oder Amazon Marketplace oder ebay in die abgelaufenen Auktionen.
Gekaufter Content ist eh kaum noch was wert.
Interessant sind brandneue Spiele die man sehr schnell weiterverkauft. Da hält sich der Verlust in Grenzen.
Aber Du hast schon Recht, das Weitergabe virtueller Güter geregelt werden müsste. Sicher in Verbindung mit SWIFT2 und Patent-Entrechtungs-Gesetzen usw.
"Und wie verkauft man eigentlich diese tollen Games schon heute weiter, wenn man die Nase voll hat davon?"
Muss man halt den Account verkaufen
"Und kriegt man sein Geld auch dann zurück, wenn der Account gehackt wurde?"
Nein aber der account wird dir zurück gegeben und wiederhergestellt. Gehackte accounts sind überhaupt kein problem.
"Und was ist los wenn Steam mit dem Jugendschutz ins Bett geht und ihr nur noch zensierte deutsche Ware spielen dürft?"
Ist im Moment nicht so, wieso sollte es in zukunft so sein? Steam ist global, daher habe ich die möglichkeit einen anderssprachigen client zu erwerben.
"Den Kram, den ihr vorletztes Jahr runtergeladen habt, werdet ihr wohl schon auf dem übernächsten PC nicht mehr installieren dürfen. Weil's ja nicht mehr der ist, auf dem ihr den Content gekauft habt."
Informier dich mal besser, die Spiele sind account und nicht pc gebunden.
"Was macht ihr eigentlich in 4-5 Jahren, wenn der ganze Content euch nicht mehr interessiert, Steam bankrott/an einen Eigentümer gegangen oder einfach nur die Geschäftsbedingungen geändert wurden?
Grosszügig dem Laden das Geld schenken?"
Tja das ist allgemein bekannt das ein wiederverkauf nicht möglich ist. Deshalb muss der Kunde auf Grundlage dieser Information entscheiden ob Preis/Leistung für ihn dennoch gegeben sind. Wenn sowas nur die Hälfte kostet, wunderbar! + Steam wird immer im kundeninteresse handeln, da sie von ihren Kunden Leben
PS: bin kein Steam befürworter und nutze es auch nicht, aber du bleibst am besten bei deinem Jura oO
Das problem ist das viele spiele inzwischen mail adressen gebunden sind. da ist doch egal ob es bei steam mit drin ist oder nicht.
-mit steam habe ich es immer auf den aktuellsten stand ohne nen finger zu rühren
-installiere ich den pc neu, dann kommt nur steam drauf. der läd ne nacht und ich bin wieder up 2 date. nix cd suchen, nix patches laden
- sehe ich das ein freund grad online spielt kann ich direkt ins gleiche spiel auf den gleichen server joinen. nix erstmal lange chatten, servernamen suchen usw.
Jurastudent schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Was macht ihr eigentlich in 4-5 Jahren, wenn der ganze Content euch nicht
> mehr interessiert, Steam bankrott/an einen Eigentümer gegangen oder einfach
> nur die Geschäftsbedingungen geändert wurden?
>
> Grosszügig dem Laden das Geld schenken?
>
> Die Originale, die vor 20 Jahren aus dem Laden geschleppt wurden, darf man
> heute noch anstandslos verkaufen (ausser wenn's auf dem Index steht, klar)
> und sie gehen auch ohne dass es der Lizenzinhaber/Hersteller euch
> ausdrücklich genehmigen muss.
>
> Den Kram, den ihr vorletztes Jahr runtergeladen habt, werdet ihr wohl schon
> auf dem übernächsten PC nicht mehr installieren dürfen. Weil's ja nicht
> mehr der ist, auf dem ihr den Content gekauft habt. Kauft ihr eure Sachen
> dann noch einmal neu?
>
> Und wie verkauft man eigentlich diese tollen Games schon heute weiter, wenn
> man die Nase voll hat davon? Und kriegt man sein Geld auch dann zurück,
> wenn der Account gehackt wurde? Und was ist los wenn Steam mit dem
> Jugendschutz ins Bett geht und ihr nur noch zensierte deutsche Ware spielen
> dürft?
>
> Fragen über Fragen die euch Dampfbootwillie & seine angeheuerten Konsorten
> nur höchst ungern beantworten wollen.
Aufwand betreiben um ein paar Sfr zu bekommen für meine alten Games ?
Wenns dir nicht passt geh in den Laden und Kauf dir die Pakung.
Und da ich aus der Schweiz komme ist mein Interesse am Deutschen Jugendschutz sehr gering ;)
Zudem ist es eigentlich schnurtz piepe egal an welchem PC ich mich mit meinem Account einlogge. Wenn Steam drauf ist und meine Games geladen setz ich mich hin und Spiele.
Was machst du wenn deine CD zerkratzt und nicht mehr lesbar ist? umtauschen, da lacht dich jedes Geschäft nur aus. Was machst du wenn du mit deinem notebook in irgendeinem hotel hockst und du merkst du hast die cd vergessen? was machst du wenn ein spiel gerade releast wurde, und du es direkt spielen willst? erst in die stadt fahren und nach 2 stunden dann mal anfangen zu installieren? nee danke, da verzichte ich lieber auf dei 5 euro die mein spiel beim wiederverkauf wert währe...
Meiner einer ist kein Steambefürworter, ich mag es auch nicht sonderlich. Ich seh Steam zur Zeit mehr als ne Resterampe wo ich billig Spiele her bekomme...
GTA4 - 7 €
Street Fighter 4 - 5 €
CoH Gold - 5 €
Mirrors Edge - 5 €
usw.
Also alles was mir gefällt und unter 10 € kostet, hol ich bei Steam weils eh nix mehr wert ist.
> Was macht ihr eigentlich in 4-5 Jahren, wenn der ganze Content euch nicht
> mehr interessiert, Steam bankrott/an einen Eigentümer gegangen oder einfach
> nur die Geschäftsbedingungen geändert wurden?
>
> Grosszügig dem Laden das Geld schenken?
>
> Die Originale, die vor 20 Jahren aus dem Laden geschleppt wurden, darf man
> heute noch anstandslos verkaufen (ausser wenn's auf dem Index steht, klar)
> und sie gehen auch ohne dass es der Lizenzinhaber/Hersteller euch
> ausdrücklich genehmigen muss.
Dasselbe wie mit Packungen, in Schrank stellen und das wars. Verkaufen bringt da auch nix mehr. Für nen Euro oder zwei mach ich mir net den Stress mit Ebay und Co. dem Versand und vllt noch mit dem nervigen Käufer. Und wenn der Steam dicht macht, c'est la vie aber dasselbe kann dir auch mit ner Packung passiere. Was machst du wenn bei der Packung der CD Key ausgebleicht ist, die CD zerkratzt und es die Firma nimmer gibt es nicht mehr? Shit happens :P
> Den Kram, den ihr vorletztes Jahr runtergeladen habt, werdet ihr wohl schon
> auf dem übernächsten PC nicht mehr installieren dürfen. Weil's ja nicht
> mehr der ist, auf dem ihr den Content gekauft habt. Kauft ihr eure Sachen
> dann noch einmal neu?
Die Spiele werden im Moment an den Account gebunden und nicht an einen PC. Du könntest dir die Spiele auf drölf fantastrilliarden Rechner installieren wenn man denn soviele hat.
> Und wie verkauft man eigentlich diese tollen Games schon heute weiter, wenn
> man die Nase voll hat davon?
Gar nicht weil mans nicht verkaufen kann aber für mich persönlich ist das kein negativer Aspekt von Steam da ich meine Spiele/Filme/Musik eh nicht weiterverkaufe. Bei mir landet das dann alles in ner großen Glasvitrine. Und jedes mal wenn ich daran vorbei gehe und mir sie anschaue, kommen Erinnerungen von früher hoch :P Und meine Sammlung umfasst langsam an die 300 PC Spiele :D
> Und kriegt man sein Geld auch dann zurück,
> wenn der Account gehackt wurde? Und was ist los wenn Steam mit dem
> Jugendschutz ins Bett geht und ihr nur noch zensierte deutsche Ware spielen
> dürft?
Jugendschutz wayne stellt man die Sprache von Steam um und schon gibts keinen Stress oder über Proxy, VPN und Co. Kostet ja nix und ist schnell eingerichtet.
Siri braucht sich nicht zu fürchten
MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb
Aussagen zur Internetsucht sind absurd
Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen
Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 147 | letzter Beitrag 14:47 Uhr
Kommentare: 92 | letzter Beitrag 13:11 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Die Kavallerie hält Einzug in Himmelsrand: Mit Patch 1.6 liefert Bethesda die Möglichkeit nach, in Skyrim auch auf dem Rücken von Pferden zu kämpfen. PC-Spieler dürfen bereits jetzt hoch zu Ross das Schwert schwingen.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.