Ich verstehe so ein großen Konzern Einfach so zu Verklagen ist sicher sehr schwer aber ich wünsche auf jedenfall dem Vzbv das die das Schaffen und jeder seine Spiele Verkaufen kann. Steam wird langsam zu einem Kommunismus Plattform wenn du nicht zustimmst kommst du in den Knast. So was wie weiterverkaufen wird Steam nicht ruinieren dafür wird schon gesorgt(Preis sind eh schon Total Übel) doch Steam möchte natürlich nicht das nun jeder seine Spiele an andere Leute verkauft damit sie ihre alten und Neu Titel nicht mehr so gut Verkaufen.Mit Key aus dem Account entfernen können die ganz leicht einstellen habe es selbst mit erlebt ich wollte mal ein Key wieder aus meinem Account raus das war in Jahr 2005 ich habe Support angeschrieben und sagte bitte Key Unsed machen und ja Key war wieder Unused und konnte verkauft werden. Wenn ich heute aber frage wird gesagt:Kann nur aus dem Account gelöscht werden!
Also einfach nur dreist das Mann sich nicht Endscheiden kann was Mann mit seinem Geld und seinem Spiel machen kann auser löschen! Wenn sie das schaffen wird erst mal von meinen 120 Steam spielen 100 erst mal verkauft :)
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Also weil du als deutscher Kunde bei einem kalifornischen Unternehmen einen Vertrag unterschrieben hast nach kalifornischem Recht und du diese Vertragsbedingungen nach Unterzeichnung einseitig ändern willst, soll nun ein Deutsches Gericht das US Unternehmen dazu zwingen in Kalifornien deutsches Recht zu akzeptieren? Das nennt man Erpressung, Nötigung und Arroganz. Das alleine wäre Grund genug den Vertrag einseitig zu kündigen und dir jede Nutzungsrechte zu entziehen und du kannst mit deinem Steam Account nichts mehr anfangen, schliesslich wusstest du dass du die Spiele in einer Art Abo auf unbestimmte Zeit nur gemietet hast zum Fixpreis. Diese Nutzungsrechte kann man dir aber jederzeit entziehen, dazu hast du eingewilligt. Während also Valve nicht vertragsbrüchig würde, wärst du als deutscher Kunde mit einer Klage bzg. dieser Angelegenheit es durchaus . Der Schuss kann nur nach hinten los gehen.
Das ist typisch Deutsche: blind ein Vertrag eingehen ohne Hirn einzuschalten und nachher hoffen ein Konsumentenschutz bügst einem mittels Erpressung durch öffentliche Rufschädigung des Unternehmens nachher einem schon raus.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.10.12 18:45 durch JTR.
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Alter Schwede, wie viel zahlt dir Valve für deine Äußerungen? Willst du nun jeden, der sich hier über das Vorgehen von Valve beschwert, als "typisch deutsch" und damit als "übelst arrogant" bezeichnen?
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Nein, ich kann verstehen wenn jemand mit der Geschäftspolitik wie die von Valve nicht einverstanden ist. Und da gibt es dann halt nur die Enthaltsamkeit. Aber zuerst ein Vertrag unterschreiben und dann im nach hinein finden dass man ihn nicht gut finden und dann glauben Konsumentenschützer müssten einem den Vertrag einseitig ändern, hat einfach nichts mit gängiger Rechtspraxis zu tun. Wenn man unterschrieben hat, hat man sich auch mit den Bedingungen einverstanden erklärt. Die beinhalten ua. dass wenn man allfällige neuere AGBs nicht akzeptiert vom Abo ausgeschlossen wird. Stand von Anfang an deutsch und deutlich in der AGB.
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Blödsinn
wenn du mit AGBS und CO kommst solltest du besser mal das BGB und HGB dir rein Ziehen. Da stehen die Grenzen von den AGBS genau drin. (+ EU-Recht)
Nur weil jemand in seine "eula" schreibt das 1+1=5 ist oder er das so gerne hätte, heißt das noch lange nicht das dem so ist.
JA die Unternehmen HÄTTEN das gerne so, aber noch gibt es Dinge die weit über den Unternehmen stehen Und das ist GUT so.
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JTR schrieb:
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> Nein, ich kann verstehen wenn jemand mit der Geschäftspolitik wie die von
> Valve nicht einverstanden ist. Und da gibt es dann halt nur die
> Enthaltsamkeit. Aber zuerst ein Vertrag unterschreiben und dann im nach
> hinein finden dass man ihn nicht gut finden und dann glauben
> Konsumentenschützer müssten einem den Vertrag einseitig ändern (...)
> Die beinhalten ua.
> dass wenn man allfällige neuere AGBs nicht akzeptiert vom Abo
> ausgeschlossen wird. Stand von Anfang an deutsch und deutlich in der AGB.
Eine Änderung der AGB entspricht einer Änderung des gesamten Vertrages, der Unterschreiber konnte hier also vorher gar nicht wissen, wie der Vertrag am Ende aussieht. Benötigt dann natürlich eine Änderungskündigung (die dir Valve ja in Aussicht stellt) und somit dann einen Ausschluss aus dem jeweiligen Service. Bis hierhin ist das ja noch alles in Ordnung und die Welt ist in Ordnung. Jetzt beschwert sich aber eine Organisation gegen diese Geschäftspraktik, weil diese insgesamt gegen geltendes Recht verstößt. Und das ist jetzt verboten und absolut unmoralisch? Steam hat sich hierzulande an unsere Gesetze zu halten, Ende der Diskussion.
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JTR schrieb:
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Aber zuerst ein Vertrag unterschreiben und dann im nach
> hinein finden dass man ihn nicht gut finden und dann glauben
> Konsumentenschützer müssten einem den Vertrag einseitig ändern, hat einfach
> nichts mit gängiger Rechtspraxis zu tun. Wenn man unterschrieben hat, hat
> man sich auch mit den Bedingungen einverstanden erklärt. Die beinhalten ua.
> dass wenn man allfällige neuere AGBs nicht akzeptiert vom Abo
> ausgeschlossen wird. Stand von Anfang an deutsch und deutlich in der AGB.
Ha du sagst es Einseitigen Vertrags Änderung. Wenn ich mit den neuen nicht einverstanden bin!
Wenn es so ist wie du sagst kann Steam ja in der nächsten Änderung rein scheiben das sie deine Daten an Adresshändler verkaufen dürfen mit da deinen Koto Daten.
Das würdest du bestimmt auch nicht wollen oder?
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