Wäre ein Mietmodell nicht fair? Was man nicht gekauft hat kann man auch nicht weiter verkaufen und somit wäre die ganze Diskussion eh absurd. Damals, zu Guten alten Zeiten, als ich noch jünger war fand ich es Klasse auch die Verpackung usw. in meinem Regal stehen zu haben^^... aber heute? Leute die dies wollen kaufen sich eh eine Version beim Händler ihren Vertrauens und können diese dann auch weiter verkaufen.
Würde man aber jedes Game über Steam nur für einen Tagessatz von x EUR/Cent vermieten dann würde ich die Games dort trotzdem laden und zocken. Natürlich muss man da einen guten Preis finden um die Käufer/Mieter nicht abzuschrecken. Natürlich sollten Spielstände trotzdem gespeichert bleiben um z.B. vom selben Speicherstand auch noch nach einem Jahr wieder beginnen zu können.
Bei Online Games müsste das Preismodell aber nochmal geringer ausfallen da die Höhe der Spielzeit wohl zu enorm wäre um da den selben Tages oder Stundensatz wie bei Single Player Games zu nehmen. Oder man belohnt "Vielspieler" mit Nachlässen... also umso mehr Stunden mal spielt desto mehr % werden als Nachlass gegeben.
Aber vielleicht ist der Gedanke auch absoluter Quatsch :)
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Das tut man bereits. Das haben die beim Verbraucherschutz nur noch nicht erkannt^^.
In der SSA steht ganz deutlich "Subscription".
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haenko schrieb:
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> Leute die dies wollen kaufen sich eh eine Version beim Händler ihren
> Vertrauens und können diese dann auch weiter verkaufen.
Dann verkauf mal ein Spiel, dass du im Laden gekauft hast, aber trotzdem online aktivieren musstest. Da hast du genauso die Accountbindung.
Es ist also vollkommen egal ob ich XCOM nun beim Softwarehändler meiner Wahl kaufe, direkt bei Steam oder über einen anderen Keyhändler.
Mit dem Weiterverkauft sieht es schlecht aus - außer ich verkaufe den ganzen Account.
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Scorcher24 schrieb:
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> Das tut man bereits. Das haben die beim Verbraucherschutz nur noch nicht
> erkannt^^.
> In der SSA steht ganz deutlich "Subscription".
Und was hat ein Abo mit Vermietung zu tun?
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Es ist irgendwie abartig, dass man Spiele aktivieren überhaupt aktivieren muss. Und .. mieten? Portal 2 hatte bei Amazon als Packung, in der eine DVD lag, teils weniger gekostet als bei Steam zur Miete. Wenn die Steam-Spiele (Blockbuster) statt 50 dann nur noch 10 oder 15 Euro beim Erscheiungstermin kosten würden - würde ich das Mietmodell akzeptieren. Dann heißt es einfach "zur Miete" bzw. halt nicht übertragbar. Aber für den gleichen Preis? Ich glaube die wollen uns für blöd verkaufen .. bei der DVD-Variante kann ich das Spiel mittels inoffiziellem Patch wenigstens dazu bewegen zu funktionieren - auch wenn Valve das nicht will. Aber bei Steam geht sowas nicht.
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Ist ja bei Steam genau der Fall. Du besitzt das Spiel nicht, hast es auch nie gekauft sondern eben gemietet und du hast nur ein Nutzungsrecht auf unbestimmte Zeit.
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<bei der DVD-Variante kann ich das Spiel mittels inoffiziellem Patch wenigstens dazu bewegen zu funktionieren - auch wenn Valve das nicht will. Aber bei Steam geht sowas nicht.>
Ähm doch, denn das Portal 2 auf DVD ist auch nur ein Steam Backup. Und dasselbe kannst du mit jedem selbst erstellten Steam Backup (welches du von jedem Steam Spiel machen selber machen kannst) auch tun. Kannst du jene Version cracken, kannst du auch die bei Steam gesogene Version cracken, sind genau dieselben Daten.
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man kauft bei steam ein zeitlich uneschränktes nutzungsrecht.
dumm nur, dass nutzungsbedingungen im nachinein verändert werden und dadurch das nutzungsrecht ohne entschädigung verfällt, wenn der nutzer dem nicht zustimmt.
sowas ist definitiv in deutschland illegal.
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in der regel wird bei online-aktivierung nur die hardware registriert, so dass gekaufte software nur auf einer vom anbieter festgelegten anzahl von geräten läuft.
sowas lässt sich problemlos verkaufen.
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Auch das ist Nonsens
viele spiele lassen sich (auch) oder nur über Steam aktivieren.
Gekauft aber im Laden.
Im Laden kaufe ich aber und MIETE nicht steht da nirgends :)
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divStar schrieb:
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> Es ist irgendwie abartig, dass man Spiele aktivieren überhaupt aktivieren
> muss. Und .. mieten? Portal 2 hatte bei Amazon als Packung, in der eine DVD
> lag, teils weniger gekostet als bei Steam zur Miete. Wenn die Steam-Spiele
> (Blockbuster) statt 50 dann nur noch 10 oder 15 Euro beim Erscheiungstermin
> kosten würden - würde ich das Mietmodell akzeptieren. Dann heißt es einfach
> "zur Miete" bzw. halt nicht übertragbar. Aber für den gleichen Preis? Ich
> glaube die wollen uns für blöd verkaufen .. bei der DVD-Variante kann ich
> das Spiel mittels inoffiziellem Patch wenigstens dazu bewegen zu
> funktionieren - auch wenn Valve das nicht will. Aber bei Steam geht sowas
> nicht.
Wieso für blöd verkaufen? Ich zahle sogar gerne MEHR für einen "Service" von Valve, als für ein "Produkt" von so manchem anderen Hersteller.
Die offiziellen Patches, Ergänzungen, neuen Levels und was man sonst noch alles von Valve im lauf mehrerer Jahre nach dem Release eines Spiels GRATIS hinterher geworfen bekommt, ist mir persönlich viel mehr wert, als die Garantie, daß Spiel auch ohne Tricks in 10 Jahren noch spielen zu können, falls Valve den Dienst abschaltet. Abgesehen davon, daß es dann innerhalb kürzester Zeit "inoffizielle Freischaltpatches" geben würde.
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Das ist eine gute Frage wie hier die Rechtslage aussieht. Aber mit Besitz könntest du tun was du willst. Aber selber der deutsche Gesetzgeber sieht nicht vor dass du Software die du gekauft hast beliebig selber vervielfältigen darfst, obschon du könntest. Ich denke bei Software kann man nie von Besitz sprechen. Besitzen tust du eine Software wenn du sie selber entwickelt hast, oder in Auftrag gegeben hast und somit das Urheberrecht hast, sonst aber nie.
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