1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Games
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Steam: Valve gibt keine…

Mieten wäre doch eine Lösung

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Mieten wäre doch eine Lösung

    Autor haenko 10.10.12 - 16:25

    Wäre ein Mietmodell nicht fair? Was man nicht gekauft hat kann man auch nicht weiter verkaufen und somit wäre die ganze Diskussion eh absurd. Damals, zu Guten alten Zeiten, als ich noch jünger war fand ich es Klasse auch die Verpackung usw. in meinem Regal stehen zu haben^^... aber heute? Leute die dies wollen kaufen sich eh eine Version beim Händler ihren Vertrauens und können diese dann auch weiter verkaufen.

    Würde man aber jedes Game über Steam nur für einen Tagessatz von x EUR/Cent vermieten dann würde ich die Games dort trotzdem laden und zocken. Natürlich muss man da einen guten Preis finden um die Käufer/Mieter nicht abzuschrecken. Natürlich sollten Spielstände trotzdem gespeichert bleiben um z.B. vom selben Speicherstand auch noch nach einem Jahr wieder beginnen zu können.

    Bei Online Games müsste das Preismodell aber nochmal geringer ausfallen da die Höhe der Spielzeit wohl zu enorm wäre um da den selben Tages oder Stundensatz wie bei Single Player Games zu nehmen. Oder man belohnt "Vielspieler" mit Nachlässen... also umso mehr Stunden mal spielt desto mehr % werden als Nachlass gegeben.

    Aber vielleicht ist der Gedanke auch absoluter Quatsch :)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Mieten wäre doch eine Lösung

    Autor Scorcher24 10.10.12 - 17:39

    Das tut man bereits. Das haben die beim Verbraucherschutz nur noch nicht erkannt^^.
    In der SSA steht ganz deutlich "Subscription".

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Mieten wäre doch eine Lösung

    Autor wmayer 10.10.12 - 17:43

    haenko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leute die dies wollen kaufen sich eh eine Version beim Händler ihren
    > Vertrauens und können diese dann auch weiter verkaufen.

    Dann verkauf mal ein Spiel, dass du im Laden gekauft hast, aber trotzdem online aktivieren musstest. Da hast du genauso die Accountbindung.
    Es ist also vollkommen egal ob ich XCOM nun beim Softwarehändler meiner Wahl kaufe, direkt bei Steam oder über einen anderen Keyhändler.
    Mit dem Weiterverkauft sieht es schlecht aus - außer ich verkaufe den ganzen Account.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Mieten wäre doch eine Lösung

    Autor StefanKehrer 10.10.12 - 18:16

    Scorcher24 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das tut man bereits. Das haben die beim Verbraucherschutz nur noch nicht
    > erkannt^^.
    > In der SSA steht ganz deutlich "Subscription".

    Und was hat ein Abo mit Vermietung zu tun?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Mieten wäre doch eine Lösung

    Autor divStar 10.10.12 - 18:18

    Es ist irgendwie abartig, dass man Spiele aktivieren überhaupt aktivieren muss. Und .. mieten? Portal 2 hatte bei Amazon als Packung, in der eine DVD lag, teils weniger gekostet als bei Steam zur Miete. Wenn die Steam-Spiele (Blockbuster) statt 50 dann nur noch 10 oder 15 Euro beim Erscheiungstermin kosten würden - würde ich das Mietmodell akzeptieren. Dann heißt es einfach "zur Miete" bzw. halt nicht übertragbar. Aber für den gleichen Preis? Ich glaube die wollen uns für blöd verkaufen .. bei der DVD-Variante kann ich das Spiel mittels inoffiziellem Patch wenigstens dazu bewegen zu funktionieren - auch wenn Valve das nicht will. Aber bei Steam geht sowas nicht.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Mieten wäre doch eine Lösung

    Autor JTR 10.10.12 - 18:33

    Ist ja bei Steam genau der Fall. Du besitzt das Spiel nicht, hast es auch nie gekauft sondern eben gemietet und du hast nur ein Nutzungsrecht auf unbestimmte Zeit.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Mieten wäre doch eine Lösung

    Autor JTR 10.10.12 - 18:36

    <bei der DVD-Variante kann ich das Spiel mittels inoffiziellem Patch wenigstens dazu bewegen zu funktionieren - auch wenn Valve das nicht will. Aber bei Steam geht sowas nicht.>

    Ähm doch, denn das Portal 2 auf DVD ist auch nur ein Steam Backup. Und dasselbe kannst du mit jedem selbst erstellten Steam Backup (welches du von jedem Steam Spiel machen selber machen kannst) auch tun. Kannst du jene Version cracken, kannst du auch die bei Steam gesogene Version cracken, sind genau dieselben Daten.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. eigentlich hast eher du einiges nicht erkannt.

    Autor fratze123 11.10.12 - 11:17

    man kauft bei steam ein zeitlich uneschränktes nutzungsrecht.
    dumm nur, dass nutzungsbedingungen im nachinein verändert werden und dadurch das nutzungsrecht ohne entschädigung verfällt, wenn der nutzer dem nicht zustimmt.
    sowas ist definitiv in deutschland illegal.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. online-aktivierung != konto beim hersteller

    Autor fratze123 11.10.12 - 11:20

    in der regel wird bei online-aktivierung nur die hardware registriert, so dass gekaufte software nur auf einer vom anbieter festgelegten anzahl von geräten läuft.

    sowas lässt sich problemlos verkaufen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  10. Re: Mieten wäre doch eine Lösung

    Autor a.nym 11.10.12 - 16:35

    Auch das ist Nonsens

    viele spiele lassen sich (auch) oder nur über Steam aktivieren.
    Gekauft aber im Laden.
    Im Laden kaufe ich aber und MIETE nicht steht da nirgends :)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  11. Re: Mieten wäre doch eine Lösung

    Autor MrBrown 11.10.12 - 17:46

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist irgendwie abartig, dass man Spiele aktivieren überhaupt aktivieren
    > muss. Und .. mieten? Portal 2 hatte bei Amazon als Packung, in der eine DVD
    > lag, teils weniger gekostet als bei Steam zur Miete. Wenn die Steam-Spiele
    > (Blockbuster) statt 50 dann nur noch 10 oder 15 Euro beim Erscheiungstermin
    > kosten würden - würde ich das Mietmodell akzeptieren. Dann heißt es einfach
    > "zur Miete" bzw. halt nicht übertragbar. Aber für den gleichen Preis? Ich
    > glaube die wollen uns für blöd verkaufen .. bei der DVD-Variante kann ich
    > das Spiel mittels inoffiziellem Patch wenigstens dazu bewegen zu
    > funktionieren - auch wenn Valve das nicht will. Aber bei Steam geht sowas
    > nicht.

    Wieso für blöd verkaufen? Ich zahle sogar gerne MEHR für einen "Service" von Valve, als für ein "Produkt" von so manchem anderen Hersteller.

    Die offiziellen Patches, Ergänzungen, neuen Levels und was man sonst noch alles von Valve im lauf mehrerer Jahre nach dem Release eines Spiels GRATIS hinterher geworfen bekommt, ist mir persönlich viel mehr wert, als die Garantie, daß Spiel auch ohne Tricks in 10 Jahren noch spielen zu können, falls Valve den Dienst abschaltet. Abgesehen davon, daß es dann innerhalb kürzester Zeit "inoffizielle Freischaltpatches" geben würde.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  12. Re: Mieten wäre doch eine Lösung

    Autor JTR 11.10.12 - 17:52

    Das ist eine gute Frage wie hier die Rechtslage aussieht. Aber mit Besitz könntest du tun was du willst. Aber selber der deutsche Gesetzgeber sieht nicht vor dass du Software die du gekauft hast beliebig selber vervielfältigen darfst, obschon du könntest. Ich denke bei Software kann man nie von Besitz sprechen. Besitzen tust du eine Software wenn du sie selber entwickelt hast, oder in Auftrag gegeben hast und somit das Urheberrecht hast, sonst aber nie.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Smartphone mit Moral: Vorverkauf des Fairphones beginnt
Smartphone mit Moral
Vorverkauf des Fairphones beginnt

Die ersten Fairphones können vorbestellt werden. Die Hersteller der ethischen Smartphones wollen bis zum 17. Juni 2013 mindestens 5.000 Stück für jeweils 325 Euro verkaufen. Sie sollen im September 2013 ausgeliefert werden.


XPS 10 und Surface: Deutliche Preissenkungen bei Windows-RT-Tablets
XPS 10 und Surface
Deutliche Preissenkungen bei Windows-RT-Tablets

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

  1. Microsoft Verkauf des Surface Pro startet am 31. Mai
  2. Neue Firmware Update macht das Surface RT lauter
  3. Windows-Tablet Microsoft wird neue Surface-Serie ankündigen

Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

  1. Sailfish-Smartphone: Jolla stellt "The Other Half" vor
    Sailfish-Smartphone
    Jolla stellt "The Other Half" vor

    Jolla hat unter dem Namen "The Other Half" (Die andere Hälfte) sein erstes Smartphone mit dem Meego-Nachfolger Sailfish OS vorgestellt. Die Entwickler von Nokias einzigem Meego-Smartphone N9 bieten "Die andere Hälfte" mit 4,5-Zoll-Display ab sofort zur Vorbestellung an.

  2. Internet und Krieg: Wenn Social Networks zum Schützengraben werden
    Internet und Krieg
    Wenn Social Networks zum Schützengraben werden

    Wer heute Soldat ist, ist mit dem Netz aufgewachsen und füllt es mit eigenem Erleben. Armeen ist das nicht recht, dabei nutzen sie das Netz für sich.

  3. Instant Messenger: Whatsapp in Deutschland immer beliebter
    Instant Messenger
    Whatsapp in Deutschland immer beliebter

    Die Zahl der Whatsapp-Nutzer in Deutschland ist laut einem Medienbericht innerhalb von sechs Monaten um 4,4 Millionen gestiegen. Der Dienst kommt dem Konkurrenten Facebook gefährlich nahe.


  1. 14:35

  2. 14:25

  3. 13:25

  4. 11:48

  5. 14:15

  6. 13:48

  7. 12:33

  8. 14:00