1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Games
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Studie: Computerspieler haben mehr…

Schon 1000mal: Korrelation und Kausalität

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Schon 1000mal: Korrelation und Kausalität

    Autor Medienfuzzi 20.01.10 - 13:47

    Die Überschrift könnte auch wie folgt lauten:

    "Schlechte Schüler finden Hilfe bei Computerspielen statt bei Lehrern und Eltern".

  2. Re: Schon 1000mal: Korrelation und Kausalität

    Autor Trollversteher 20.01.10 - 13:49

    >"Schlechte Schüler finden Hilfe bei Computerspielen statt bei Lehrern und Eltern".

    Nur weil eine Droge hilft, von anderweitig verursachten Problemen abzulenken, sollte man sie trotzdem noch lange nicht gut heissen, oder? Weil sie schließlich auch die Lösung der Probleme blockiert.

  3. Re: Schon 1000mal: Korrelation und Kausalität

    Autor 9malklug 20.01.10 - 14:01

    > "Schlechte Schüler finden Hilfe...
    du meinst wohl
    Schlecht Schüler suchen Hilfe...

  4. Re: Schon 1000mal: Korrelation und Kausalität

    Autor Trollversteher 20.01.10 - 14:04

    >du meinst wohl Schlecht Schüler suchen Hilfe...

    Och Jungs, nun lernt doch endlich mal ordentlich zu antworten, so dass der Beitrag auch da landet, wo er hingehört, nämlich unter dem, auf den ihr antwortet...

  5. egal ob Schule oder Uni

    Autor lulula 20.01.10 - 14:07

    Immer dann, wenn ich einen neuen Rechner bekommen hatte (und endlich wieder aktuelle Spiele zocken konnte), sind meine Noten abgesackt, egal ob Schule oder Uni. In den fraglichen Zeitraum fallen zwar nur 4 Rechnerkäufe, was als Stichprobe etwas klein ist, allerdings gabs in 4 von 4 Fällen die gleiche Korellation.

    Da fällt es schon sehr schwer, das ganze von Kausalität auf Korrelation zu reduzieren.

    Aber rede Dir nur die Welt schön. Computerspiele sind nicht schlecht für Noten. Manchmal werden Dinge wahr, wenn man nur ganz fest daran glaubt.

  6. Re: egal ob Schule oder Uni

    Autor Denken 20.01.10 - 14:33

    Games sind genauso schlecht für Noten wie Luft oder Sport, da ist kein Zusammenhang. Übermäßig ist natürlich immer unvorteilhaft außer für Arbeitgeber, wenn der Arbeiter übermäßig unbezahlt arbeitet.

  7. Re: egal ob Schule oder Uni

    Autor 9malklug 20.01.10 - 14:41

    ich kenne keinen der an der Luft mal hängengeblieben ist und deshalb seine Hausaufgaben nicht gemacht hat.
    bei PC spielen fallen mir, mich inklusive, gleich einige Duzend ein.

  8. Re: egal ob Schule oder Uni

    Autor Trollversteher 20.01.10 - 15:28

    >Games sind genauso schlecht für Noten wie Luft oder Sport, da ist kein Zusammenhang.

    Luft oder Sport bergen aber ein geringeres Suchtpotential. Zudem vermitteln beide zumindest noch soziale Fähigkeiten, die beim Games spielen dagegen eher verkümmern.

    >Übermäßig ist natürlich immer unvorteilhaft außer für Arbeitgeber, wenn der Arbeiter übermäßig unbezahlt arbeitet.

    Das ist Richtig ;)

  9. Re: Schon 1000mal: Korrelation und Kausalität

    Autor GodsBoss 20.01.10 - 19:09

    > Och Jungs, nun lernt doch endlich mal ordentlich zu antworten, so dass der
    > Beitrag auch da landet, wo er hingehört, nämlich unter dem, auf den ihr
    > antwortet...

    Vielleicht sollte seitens Golem einfach die Board-Ansicht ausgeschaltet werden, die man hier auch aktivieren kann. Entweder sind die Beiträge hierarchisch oder linear – beides zusammen gibt nur Murks.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  10. Re: Schon 1000mal: Korrelation und Kausalität

    Autor Zernichter 21.01.10 - 11:56

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nur weil eine Droge hilft, von anderweitig verursachten Problemen
    > abzulenken, sollte man sie trotzdem noch lange nicht gut heissen, oder?

    Nur dass die Droge hier nicht die eigentliche Ursache sind, sondern nur Mittel zum Zweck.

    Wenn ein Schüler jeden Tag 5Std. Bücher lesen würde, statt zu lernen, dann wird der auch in der Schule schlechter.

    Nimmt man ihm die Spiele weg, wird er sich anderweitig beschäftigen, aber solange er dann immer noch nicht lernt, wird er weiterhin schlecht bleiben.

    Da könnte man auch ne Studie machen "Schüler, die zuviel Sport treiben und die Schule vernachlässigen, sind in der Schule oft schlechter"

  11. Re: egal ob Schule oder Uni

    Autor Zernichter 21.01.10 - 12:00

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Luft oder Sport bergen aber ein geringeres Suchtpotential.

    Nur weil etwas generell interessanter ist und man sich damit mehr befassen will, muss man nicht sofort von Sucht sprechen.

    Oder sind wir Lesesüchtig, nur weil mehr Leute Bücher lesen als Bilder zu malen?

  12. Re: Schon 1000mal: Korrelation und Kausalität

    Autor Trollversteher 21.01.10 - 13:18

    >Nur dass die Droge hier nicht die eigentliche Ursache sind, sondern nur Mittel zum Zweck.

    Und damit die Folgen der Ursache verschlimmern, statt sie zu bessern.

    >Wenn ein Schüler jeden Tag 5Std. Bücher lesen würde, statt zu lernen, dann wird der auch in der Schule schlechter.

    Das kommt wohl ganz auf die Bücher an.

    >Nimmt man ihm die Spiele weg, wird er sich anderweitig beschäftigen, aber solange er dann immer noch nicht lernt, wird er weiterhin schlecht bleiben.

    Anderweitige Beschäftigungen können aber KONSTRUKTIV statt DESTRUKTIV wirken, und sind in den meisten Fällen auch nicht solche Schwarzen Löcher, die Zeit und Energie saugen ohne etwas Adäquates dafür zurückzugeben.

    >Da könnte man auch ne Studie machen "Schüler, die zuviel Sport treiben und die Schule vernachlässigen, sind in der Schule oft schlechter"

    Ich wette, so eine Studie würde positiver für den Sport ausfallen als für die Computerspiele.
    Vor allem wenn man dann gleich noch die körperliche und seelisch-soziale Gesundheit mit einbezieht, dann sieht es für die Dauergamer vermutlich ziemlich düster aus...
    Mir ist kein Hobbysport bekannt, der Dich täglich 4-7 Stunden plus komplette Wochenenden in Anspruch nimmt. Und überhaupt: Woher kommt eigentlich immer diese Aversion gegen Sport? (wird hier in jedem zweiten Post als böses Gegenbeispiel genannt) Bewahrheitet sich da etwa das Klischee vom bewegungsfaulen, pizza-süchtigen, schlappen Nerd?

  13. Re: egal ob Schule oder Uni

    Autor Trollversteher 21.01.10 - 14:02

    >Nur weil etwas generell interessanter ist und man sich damit mehr befassen will, muss man nicht sofort von Sucht sprechen.

    Schüler, die tagtäglich 4-7 Stunden Sport treiben dürften deutlich seltener sein als Gamer, die das tun. Die typischen Suchtmechanismen (relativ geringer Aufwand, ausgefeilte Belohnungsmechanismen) sind bei Computerspielen ausgeprägter als bei anderen Freizeitbeschäftigungen - und das ohne wirklich fürs tägliche Leben sinnvolle Dinge dabei zu lernen.

    >Es gibt für alles eine Grenze, die zwischen gesundem Konsum von Suchtverhalten

    Da stimme ich Dir zu. Man soll ja auch das Computerspielen an sich nicht verurteilen (spiele ja selber), aber die Gefahren oder Verlockungen es zu übertreiben sind eben größer als bei anderen Freizeitbeschäftigungen.

    >Oder sind wir Lesesüchtig, nur weil mehr Leute Bücher lesen als Bilder zu malen?

    Lesen hat aber (abhängig von der Lektüre) den netten Nebeneffekt auch Bildung zu vermitteln ;) Und es trainiert das Hirn umfassender als es Computerspiele tun.

  14. Re: egal ob Schule oder Uni

    Autor ein Entwickler 21.01.10 - 14:56

    So...jetzt mal "Butter bei die Fische"

    Es klingt hier wieder mal nach einer verbalen Abstrafung für Computerspieler. Hier mal ein paar Denkanstöße:

    Computerspiele (je nach Spiel) fördern Kreativität, Reaktionsvermögen, abstraktes Denken, räumliches Vorstellungsvermögen, Strategie & Taktik, Geduld und trainieren so nicht nur Zeigefinger, der zum Klicken der Maus benötigt wird. Man könnte jetzt ein Beispiel aus der Kindheit heranziehen, wie man SPIELEND gelernt hat zu rennen, sich zu verstecken, zu kommunizieren und und und...(ich vermute vielen ist bereits jetzt klar, worauf ich hinaus will) Natürlich ist das stumpfe Spielen von Ballerspielen damit nicht gemeint ,o bwohl es u.U. die Reaktion, das räumliche Denken verbessern könnte.

    Das Lesen von Büchern ist heute schon fast ein Relikt aus der Vergangenheit, haben uns doch namenhafte Gedächtnistrainer gezeigt, dass das menschliche Gehirn nicht darauf ausgelegt ist einseitig Informationen zu beschaffen und zu erhalten. Mit dem Spielen von Spielen prägt sich der Inhalt sehr viel einfacher ein, weil durch Grafiken, Sound und vielleicht noch einer spannenden Geschichte beide Gehirnhälften angesprochen werden.

    Natürlich wird das Lesen niemals aussterben, aber ewiggestrige Einstellungen zu Computerspielen (wir sind alle potentielle Amokläufer, wenn wir ein Ballerspiel gespielt haben und andere wirkliche dumme Aussagen) sorgen da eher für einen negativen Touch. Wurde jemals einer verbal abgestraft, der z.B. "Memory" gespielt hat?

    Wenn nur die Hälfte der eifrigen Schreiberlinge hier, sich den Möglichkeiten von "Spielen als Gedächtnistrainer" oder "Spielen als Lernhilfe" nicht so verschließen würden, hätten wir mehr gute Lernspiele (es gibt bereits einige, wenn auch noch in Kinderschuhen) und diese sinnfreie Debatte wäre gegenstandslos.

    Vor wenigen Jahren hat man über das Internet und andere Massenmedien geschimpft und sich die schlimmsten Szenarien ausgemalt...heute nutzt man besonders die so verbal zerissenen Massenmedien, als wäre es das Natürlichste auf der Welt.

    Setzen 6...aber alle!

  15. Re: egal ob Schule oder Uni

    Autor Trollversteher 21.01.10 - 15:10

    >Computerspiele (je nach Spiel) fördern Kreativität, Reaktionsvermögen, abstraktes Denken, räumliches Vorstellungsvermögen, Strategie & Taktik, Geduld und trainieren so nicht nur Zeigefinger, der zum Klicken der Maus benötigt wird. Man könnte jetzt ein Beispiel aus der Kindheit heranziehen, wie man SPIELEND gelernt hat zu rennen, sich zu verstecken, zu kommunizieren und und und...(ich vermute vielen ist bereits jetzt klar, worauf ich hinaus will) Natürlich ist das stumpfe Spielen von Ballerspielen damit nicht gemeint ,o bwohl es u.U. die Reaktion, das räumliche Denken verbessern könnte.

    Ja, klar, das alles KÖNNEN Computerspiele leisten. Das sind aber leider häufig nicht die, die in Studien wie dieser problematisiert werden. Es reduziert sich bei den Kidds mit problematischem Spielkonsum eben doch meistens auf Egoshooter und WoW...

    >Das Lesen von Büchern ist heute schon fast ein Relikt aus der Vergangenheit, haben uns doch namenhafte Gedächtnistrainer gezeigt, dass das menschliche Gehirn nicht darauf ausgelegt ist einseitig Informationen zu beschaffen und zu erhalten. Mit dem Spielen von Spielen prägt sich der Inhalt sehr viel einfacher ein, weil durch Grafiken, Sound und vielleicht noch einer spannenden Geschichte beide Gehirnhälften angesprochen werden.

    Ist das so? Hast Du Studien dazu, oder ist das nicht eher eine Vermutung von Dir? Vor allem WELCHE Informationen bleiben beim Spielen hängen? Ausserdem fehlt den Spielen von heute ein gewichtiger Aspekt: Fantasie wird, ganz im Gegensatz zum Lesen, immer weniger angeregt. Das mag bei den C64-Titeln vergangener Zeiten noch so gewesen sein, weil man eben viel Fantasie BRAUCHT, um in einem globigen Pixelhaufen einen mächtigen Ritter oder ein fieses Monster zu sehen...
    Noch etwas zum Thema Kreativität: Auch das läßt ja bei modernen Spielen immer mehr nach, da schwierige Stellen, an denen man lange und hart arbeiten muß um weiter zu kommen nicht mehr gefragt sind - weil sie den Spielfluß stören und die Aufmerksamkeitsspanne heutiger Kidds überschreiten. Spiele verkommen ja immer mehr zum interaktiven Film, bei dem Schlag auf Schlag eine Szene auf die andere folgen muß.

    >Wenn nur die Hälfte der eifrigen Schreiberlinge hier, sich den Möglichkeiten von "Spielen als Gedächtnistrainer" oder "Spielen als Lernhilfe" nicht so verschließen würden, hätten wir mehr gute Lernspiele (es gibt bereits einige, wenn auch noch in Kinderschuhen) und diese sinnfreie Debatte wäre gegenstandslos.

    Keiner der "eifrigen Schreiberlinge" hier verdammt Spiele per se. Es ist aber doch so, dass wie ich bereits geschrieben habe, die Kidds nicht stundenlang vor dem Mathetrainer, Historion oder Vokabel-Lernspielen sitzen. Und der Grad zwischen sinnvoller Unterhaltung und wirklicher Wissensvermittlung ist schmal, wenn ich z.B. God of War spiele, könnte ich behaupten: He, das spielt in der Antike und hat vieles aus der griechischen Mytologie zum Gegenstand. Trotzdem ist der geschichtliche Lernaspekt gleich null - die Informationen, die nach 30 Spielstunden hängenbleiben hätte man auch auf einem kleinen Zettel notieren können.

  16. Re: egal ob Schule oder Uni

    Autor ein Entwickler 21.01.10 - 15:24

    Erstmal möchte ich dich mit den Grundlagen der Textformatierung vertraut machen, desweiteren ist es nicht notwendig komplette Absätze zu zitieren, ich weiss sehr genau, was ich geschrieben habe.

    Ich machs kurz und knapp, weil das hier auszuarten scheint. Nicht jedes Computerspiel mag das zu leisten, aber pauschaule Behauptungen, dass Computerspiele Probleme in Schule und Uni haben sind damit einfach mal Quatsch. Sicherlich gibt es Spiele, die einfach nur stumpf sind und KEINEN lernbaren Inhalt haben, allerdings sind diese Spiele meißt mit 18+ gekennzeichnet. Ich weiß nicht, welche Spiele du ausser "God of War" noch kennst, versuchs mal mit Logikspielen & Kombinationsspielen oder Spielen, die nicht nur Gewalt zum Inhalt haben und du verstehst meine Aussagen sicherlich besser.

    Wenn Kinder sich harte Pornos oder gewalttätige Filme ansehen, werden die Eltern bestraft, weil sie ihrer Ausichtspflicht nicht nachgekommen sind...warum nicht bei Computerspielen? Es gibt sogar Programme a'la "Kindersicherung" für PC's, damit die Kiddies das tun, was erlaubt ist und nicht mehr.

    Vielleicht konnte ich dir ein paar weitere Denkanstösse vermitteln...

  17. Re: egal ob Schule oder Uni

    Autor Trollversteher 21.01.10 - 15:40

    >Erstmal möchte ich dich mit den Grundlagen der Textformatierung vertraut machen, desweiteren ist es nicht notwendig komplette Absätze zu zitieren, ich weiss sehr genau, was ich geschrieben habe.

    Spar Dir diesen beleidigenden pseudo-belehrenden Ton, wir beide sind nicht die einzigen die hier Diskussionen verfolgen, und andere wissen eben NICHT was Du in einem Beitrag davor geschrieben hast, wenn ich Dich mal mit Grundlagen des Forenschreibens bekannt machen darf.

    >...aber pauschaule Behauptungen, dass Computerspiele Probleme in Schule und Uni haben sind damit einfach mal Quatsch.

    Tut ja keiner hier, selbst im Artikel wird, unter der zugegebermassen reisserischen Überschrift, darauf hingewiesen dass hier vor allem um Shooter und MMOGs geht.

    > Ich weiß nicht, welche Spiele du ausser "God of War" noch kennst, versuchs mal mit Logikspielen & Kombinationsspielen oder Spielen, die nicht nur Gewalt zum Inhalt haben und du verstehst meine Aussagen sicherlich besser.

    Ich weiße Dich nochmal darauf hin, dass ein unangebrachter belehrender Tonfall mit vorweggenommenen Fehl-Unterstellungen in den meisten Fällen beleidigend rüberkommt. Ich war selbst 16 Jahre lang Spieleentwickler, kenne mich also blendend aus - und nein, ich habe keine "Killerspiele" entwickelt. Ganz im Gegenteil, habe sogar an zwei "Edutainment-games" (wie das damals so schön hiess), die spielend Wissen vermitteln sollen mitgearbeitet. Mein "God of War" Kommentar zielte vielmehr auf die hier im Golem-Forum sehr gerne vertrene Meinung ab, man könne z.B. in Weltkriegsshootern etwas über Geschichte und das menschliche Leid im Krieg lernen, was in ähnliche Richtung ziehlt.

    >Wenn Kinder sich harte Pornos oder gewalttätige Filme ansehen, werden die Eltern bestraft, weil sie ihrer Ausichtspflicht nicht nachgekommen sind...warum nicht bei Computerspielen? Es gibt sogar Programme a'la "Kindersicherung" für PC's, damit die Kiddies das tun, was erlaubt ist und nicht mehr.

    >Vielleicht konnte ich dir ein paar weitere Denkanstösse vermitteln...

    Nicht wirklich, alles schon mal gelesen, und, wie z.B. Dein letzter Absatz (Sorry wenn ich ihn im ganzen zitiert habe) schon häufig genug selbst in Diskussionen geschrieben. Ich verstehe sowieso nicht was Du von mir willst bzw. so unterschwellig aggressiv abgehst - im Grunde liegt unsere Meinung doch gar nicht so weit auseinander, ich interpretiere die Veröffentlichung der o.g. Stufie nur eben nicht als Angriff auf die gesamte Welte der Computerspiele und -spieler, das ist der Unterschied.

  18. re

    Autor SwA 01.02.10 - 17:33

    Es soll mir jemand nur ein einziges Spiel nennen, das dem Spieler keinerlei Herausfoderung (und damit erlenbares) bietet. Nur eines, ich wills hören. Jedes Game schult gewisse Attribute (und wenns manchmal nur die Geduld, das Reaktionsvermögen oder das räumliche Denken ist). Sonst wäre es kein Spiel, sondern ein Video.

    Ihr verwechselt das mit dem Fernsehen, das hat keinerlei Lernelemente parat (zumindest per se).

    Lasst eure Vorurteile doch nur ein einziges mal in eurer Gruselkiste ok?

    Auch wenn ihr alle kollektiv ganz ganz fest daran glaubt, das die Erde eine Scheibe ist, so ist das trotzdem falsch.
    Und nur weil viele Menschen ganz ganz fest daran glauben, das "Videospiele" nur Schund sind, ist das noch lange nicht richtig. Es zeigt eigentlich eher die Unfähigkeit des/der Behauptenden sich auf was "neues" (Videospiele gibts seit 30 Jahren, es gibt echt verbohrte Menschen...) einzulassen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Meistgelesen
  1. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  2. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb

  3. CSU-Vizechefin

    Aussagen zur Internetsucht sind absurd

  4. iOS

    Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen

  5. USB-Sticks und Speicherkarten

    Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr

  2. Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40

  3. Kommentare: 148 | letzter Beitrag 15:42 Uhr

  4. Kommentare: 92 | letzter Beitrag 13:11 Uhr

  5. Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17

Mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Zulieferer: Sony soll iPhone 5 mit In-Cell-Touchscreen ausrüsten
Zulieferer
Sony soll iPhone 5 mit In-Cell-Touchscreen ausrüsten

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

  1. iPhone 5 Kleinerer Dock-Connector im Gespräch
  2. Streit um Domains Apple hat Domain iPhone5.com erhalten
  3. 4 Zoll iPhone 5 wohl mit größerem Display

Lollipop Chainsaw angespielt: Blond und brutal
Lollipop Chainsaw angespielt
Blond und brutal

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

  1. Spielepublisher in Not dtp Entertainment meldet Insolvenz an
  2. US-Umsätze im März 2012 Spielemarkt schrumpft weiter
  3. Starlight Inception Lucas-Arts-Veteran kämpft für das Weltraum-Action-Genre

Samsung XE300: Google Chromebox versehentlich ausgeliefert
Samsung XE300
Google Chromebox versehentlich ausgeliefert

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

  1. Googles Aura Chromium OS mit klassischem Desktop

  1. Browser: Kauft Facebook Opera?
    Browser
    Kauft Facebook Opera?

    Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

  2. Datenschutz: Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft
    Datenschutz
    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

    Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

  3. Libreoffice: "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"
    Libreoffice
    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

    Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.


  1. 14:48

  2. 14:29

  3. 14:24

  4. 12:30

  5. 12:23

  6. 18:49

  7. 18:33

  8. 18:08