"... Andere Faktoren wie Drogenkonsum oder familiäre Probleme wurden in der Untersuchung berücksichtigt, sollen aber keinen weiteren Einfluss auf die Wirkung der Spiele gehabt haben."
Mhmmm, ist klar.
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+1
Das ist ja wohl echt der größte Scheißdreck, den ich je gehört hab.
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+10000
Die haben doch nicht mehr alle xD
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Ich bin der, den sie Anders nennen.
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Registrierungszwang stinkt! schrieb:
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> "... Andere Faktoren wie Drogenkonsum oder familiäre Probleme wurden in der
> Untersuchung berücksichtigt, sollen aber keinen weiteren Einfluss auf die
> Wirkung der Spiele gehabt haben."
>
> Mhmmm, ist klar.
Ja, das dachte ich mir auch so... Ich brauche keinen Titel in Psychologie um zu schließen das z.B. Drogenkonsum mit Beschaffungskriminalität einhergeht.
Auch Prügeleltern oder mangelndes Selbstwertgefühl dürfte sicherlich gaaaaanz und gaaaar nicht ein Faktor sein.
Sieht man sich mal all die Amokläufe in Schulen der letzten Jahre an würde ich direkt behaupten das *immer* eine soziale Komponente das Problem war. Die Täter hatten immer ein Problem mit ihrem Umfeld und wurden gedisst oder als Versager dargestellt.
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.
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Was ist daran so unglaubwürdig?
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Ein dürft ihr nicht vergessen:
50% waren weiblich.
Frauen spielen aber fast nie solche Spiele.
Wenn nur 10% der Männer, sprich 5% der Teilnehmer, soetwas spielen und davon 10% "gewaltätig" sind, hat man schon einen signifikaten Anstieg.
Das wären dann >1% aller Männer die "gewaltätig" sind, wohingegen in der gesammten restlichen Gruppe (50% verdünnt durch die Frauen) nur 0,5% "gewaltätig" sind.
Ich habe jedenfalls noch nicht erlebt, dass Mädchen/Frauen anteilig genauso unhöflich sind und ständig andere geschuppst haben etc.
Dies macht(e) immer eine bestimmte, minderbemittelte Gruppe von Männern.
Daher die Verzerrung der "Statistik".
Diese Studie ist also schon an der Basis verkehrt aufgebaut.
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wurde berücksichtigt, hatte aber keinen Einfluss AUF DIE SPIELE!!!.
Auf die Personen aber natürlich.
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Nichts anderes steht doch aber im Artikel.
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Die Studie tut aber so, als ob nur die Spiele die Menschen verändert hätten.
Während es heissen soll, dass man nicht wegen Drogen plötzlich Shooter spielt kommt es eher so rüber, als ob Drogen in keinem Fall Einfluss auf die Person und dessen Verhalten haben.
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Das steht doch so aber in keinem Wort im Artikel. Es wird lediglich darauf hingewiesen, das Aspekte wie Drogenkonsum und familiäre Umstände berücksichtigt wurden, sich allerdings in der von Spielen ausgelösten (möglichen) Gewaltbereitschaft nicht signifikant bemerkbar machen. Es macht laut Studie also keinen Unterschied, ob jemand unter schwierigen Verhältnissen lebt oder in einem sozial gefestigten Umfeld aufwächst, die durch Spiele ZUSÄTZLICH verursachte Gewaltbereitschaft bleibt davon unbeeinflusst.
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Ob jemand bei H4 Eltern aufwächst oder bei einer gutbürgerlichen Familie, spielt garkeine Rolle.
Aber natürlich doch.
Aber die bösen Spiele machen Zombies aus den Menschen.
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Beweisen ist immer schlecht...aber ich kenne eine Menge Leute die wie blöde alles zocken (Spieleentwickler) oder nur EgoShooter spielen (an CS hängen gebliebene End 20er) , und die sind privat auch eher bereit Leuten dicht aufzufahren oder drastische Mittel in persönlichen Angelegenheiten (Freunde, Freundin, Familie) einzusetzen !
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Ist der Zusammenhang wirklich so schwer verständlich?
Also noch einmal, in kurzen Hauptsätzen:
Das soziale Umfeld beeinflusst unsere Gewaltbereitschaft. Spiele beeinflussen (laut Studie) unsere Gewaltbereitschaft. Das soziale Umfeld beeinflusst (laut Studie) NICHT die von Spielen ausgelöste Gewaltbereitschaft.
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Eheran schrieb:
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> Ob jemand bei H4 Eltern aufwächst oder bei einer gutbürgerlichen Familie,
> spielt garkeine Rolle.
> Aber natürlich doch.
Ziel der Studie war es, heraus zu finden, ob auch Spiele langfristig die Aggressionen verstärken können (neben den anderen Agressionsauslösern)
Oder um bei deinem Beispiel zu bleiben: Jemand der bei H4 Eltern aufwächst und gewalttätige Spiele konsumiert wird laut dieser Studie wahrscheinlich ein aggressiveres Verhalten besitzen als jemand, der "nur" bei H4 Eltern aufwächst (und keine gewalttätige Spiele konsumiert). Damit wird nicht ausgeschlossen, dass auch diese Person (ohne die Spiele) gewalttätig sein wird.
> Aber die bösen Spiele machen Zombies aus den Menschen.
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Beruhend darauf: So ein Zufall noch, das die entsprechende Alterklasse im männlichen Teilnehmerfeld die ersten Testosteronschübe bekommt. Das Testosteron agressiver macht, ist ja nun wirklich bekannt, aber das blenden wir dann mal einfach aus und dadurch sinds dann halt die Spiele die Schuld sind...
<p style=jokin:on;>
Ich, als ehemaliger Zocker, könnte total ausrasten und die Welt verprügeln! Da werd ich sowas von agressiv wenn ich sowas nur höre. DA PLATZT MIR DER .....
</p>
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Wie kann man denn Aggressivität messen? Hat sie gesprochen und gesagt das sie durch Spiele entstanden ist? Woher möchten sie denn wissen wie hoch der Anteil von Spielen und wie hoch der Anteil von anderen Einflüssen ist? oO
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> Registrierungszwang stinkt! schrieb:
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> Ja, das dachte ich mir auch so... Ich brauche keinen Titel in Psychologie
> um zu schließen das z.B. Drogenkonsum mit Beschaffungskriminalität
> einhergeht.
Ich kann doch auch freundlich das Geld für meine Drogen klauen und mich danach entschuldigen :D
Im Falle eines Falles ist richtig fallen alles.
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evilchen schrieb:
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> Beruhend darauf: So ein Zufall noch, das die entsprechende Alterklasse im
> männlichen Teilnehmerfeld die ersten Testosteronschübe bekommt. Das
> Testosteron agressiver macht, ist ja nun wirklich bekannt, aber das blenden
> wir dann mal einfach aus und dadurch sinds dann halt die Spiele die Schuld
> sind...
Natürlich wurde die Gruppe der Gewaltspieler mit der Gruppe der Gewaltspiele-Abstinenzler verglichen. Bzw. die Steigerung der Aggression im Vergleich.
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Ja die Evolution ist schuld verklagt sie 1elf!
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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madox schrieb:
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> ...
> Natürlich wurde die Gruppe der Gewaltspieler mit der Gruppe der
> Gewaltspiele-Abstinenzler verglichen. Bzw. die Steigerung der Aggression im
> Vergleich.
Allein da frag ich mich, vorausgesetzt die Nicht_Gamer waren wirklich abstinent, ob nicht allein das Zugehörigkeitsgefühl zu dieser Gruppe die Antworten beeinflusst hat. Solange solche Studien nur auf Befragungen basieren, kann ich da keine stichhaltige Beweisführung erkennen. Und eine klinische Langzeituntersuchung unter Laborbedingungen dürfte sich aus ethischer Sicht verbieten.
Also wieder mal eine Studie, die irgendwer zu seinen Zwecken medienwirksam gebrauchen kann. So etwas könnte man bestimmt auch über TV-Krimis oder Serien mit dem selben Ergebnis erstellen, nur will das niemand.
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