Bei solchen Studien ist nicht der Inhalt relevant, sondern die Intention.
Inhaltlich ist das recht mau. Die Argumente lassen sich einfach widerlegen.
Die Frage ist also: Wer wollte Was mit den Ergebnissen bzw. den Medienberichten über die Ergebnisse erreichen?
#sb
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spambox schrieb:
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> Bei solchen Studien ist nicht der Inhalt relevant, sondern die Intention.
>
> Inhaltlich ist das recht mau. Die Argumente lassen sich einfach
> widerlegen.
Dann widerlege doch hier erstmal die Argumente.
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spambox schrieb:
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> Die Frage ist also: Wer wollte Was mit den Ergebnissen bzw. den
> Medienberichten über die Ergebnisse erreichen?
Das kann ja nur die CSU gewesen sein ... SCNR
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spambox schrieb:
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> Wer wollte Was mit den Ergebnissen bzw. den Medienberichten
> über die Ergebnisse erreichen?
Werbung für Dishonored?
> Die Auswirkungen von gewalthaltigen Games sind umstritten, jetzt will eine neue Studie herausgefunden haben: Wer sich viel mit Titeln wie Dishonored beschäftigt, wird im Alltag aggressiver.
;-)
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Hast du das paper gekauft, gelesen, verstanden und analysiert?
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Dann bezahl mich dafür!
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spambox schrieb:
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> Dann bezahl mich dafür!
Hm. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Du die vorliegende Studie als korrekt empfindest.
--==::[Hier sind die Gamer]::==-- シ
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Das ist nicht notwendig. Studien dieser Art werden i.d.R. aus den selben Beweggründen und immer mit
a.) vorhersehbaren und b.) widerlegbaren
Ergebnissen durchgeführt.
Wie ich sagte, es steht ein Sponsor dahinter.
Wenn ich einen Sponsor hätte und ein anerkanntes Institut oder eine ronnomierte Firma wäre, würde ich die Studie widerlegen. Es ist alles eine Frage des Geldes und des Namens.
Ich möchte im Grunde nur die Sinnlosigkeit der Studie kritisieren und auf die finanzielle Abhängigkeit hinweisen.
#sb
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Nein. Deine Schlussfolgerung ist nicht nachvollziehbar.
Ich behaupte, die Studie sei finanziell motiviert und habe inhaltlich keinen Wert.
Ich behaupte auch, ich könne eine solche Studie erstellen und bräuchte nur genügend Motivation.
Wenn die Gegenstudie inhaltlich genau das Gegenteil der Studie beeinhaltet UND die Studie wertlos ist, DANN muss die Gegenstudie "negativ wertlos" sein.
0 = -0 (null ist gleich minus null)
#sb
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Es geht nicht um die Studie selbst, es geht um den Effekt den sie bei den Menschen erzielt
die sie nicht gelesen haben und nur "aufgebauscht" in den Medien über sie erfahren.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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spambox schrieb:
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> Das ist nicht notwendig. Studien dieser Art werden i.d.R. aus den selben
> Beweggründen und immer mit
>
> a.) vorhersehbaren und b.) widerlegbaren
>
> Ergebnissen durchgeführt.
>
> Wie ich sagte, es steht ein Sponsor dahinter.
> Wenn ich einen Sponsor hätte und ein anerkanntes Institut oder eine
> ronnomierte Firma wäre, würde ich die Studie widerlegen. Es ist alles eine
> Frage des Geldes und des Namens.
>
> Ich möchte im Grunde nur die Sinnlosigkeit der Studie kritisieren und auf
> die finanzielle Abhängigkeit hinweisen.
>
> #sb
Ohh, hier hat jemand ein sehr gutes Bild von den Wissenschaft, bzw. all den wissenschaftlich tätigen Personen. Hier wird diesen Personen Bestechung vorgeworfen! Vorsicht mit solchen Vorwürfen! Wer keine Ahnung davon hat, sollte manchmal auch besser nichts sagen.
Grundsätzlich: Ja - studien müssen finanziert sein. Die Frage ist jedoch immer, von wem?
Zweitens: Die meisten WissenschaftlerInnen sind durchaus unabhängig und neutral.
Drittens: Warum eine Studie gemacht wird, kann viele Gründe haben. Teilweise, weil man einen Erstverdacht hat, weil man eine Hypothese hat, oder vieles mehr! Mögliches Szenario: Die Forschenden dieses Projektes waren sich der Diskussion über Auswirkungen von Shootern und co leid, da sie sich sicher waren, dass diese Spiele keinen negativen Einfluss haben. Sie machen eine Studie, um dies zu zeigen - und *tadaa* plötzlich sind die Ergebnisse entgegen der Erwartung - man schreibt ein Paper und veröffentlicht es. Und Golem veröffentlicht das, der User liest den Titel und schreibt dann als erstes ins Forum: "Die Studien sind doch sowieso alle nur bezahlt". Möglich ist es..
Gruss, whoever
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Das ist im Prinzip der Sinn jeder Studie.
Und wenn doch einmal nicht das gewünschte Ergebnis erreicht wird, erfährt halt niemand davon.
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fratze123 schrieb:
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> Das ist im Prinzip der Sinn jeder Studie.
> Und wenn doch einmal nicht das gewünschte Ergebnis erreicht wird, erfährt
> halt niemand davon.
Schön, dass du dies gebetsmühlenartig wiederholst. Dadurch wird es aber nicht korrekter. Woher nimmst du diese Behauptung? Von welchem Forschungsfeld sprichst du?
Gruss, whoever
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whoever schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ohh, hier hat jemand ein sehr gutes Bild von den Wissenschaft, bzw. all den
> wissenschaftlich tätigen Personen. Hier wird diesen Personen Bestechung
> vorgeworfen!
Wieso Bestechung? Ich bekomme für meine Arbeit auch ganz normales Gehalt. Das ist keine Bestechung.
> Grundsätzlich: Ja - studien müssen finanziert sein. Die Frage ist jedoch
> immer, von wem?
Genau darum geht es.
> Zweitens: Die meisten WissenschaftlerInnen sind durchaus unabhängig und
> neutral.
Nein. Sind sie nicht. Sie sind IMMER abhängig vom Geldgeber. Wenn dem die Ergebnisse nicht passen, ist es schnell vorbei mit der Wissenschaft.
> Drittens: Warum eine Studie gemacht wird, kann viele Gründe haben.
Die man kennen muss, um die Ergebnisse bewerten zu können. Ansonsten ist immer vom Schlimmsten auszugehen.
> Teilweise, weil man einen Erstverdacht hat, weil man eine Hypothese hat,
> oder vieles mehr! Mögliches Szenario: Die Forschenden dieses Projektes
> waren sich der Diskussion über Auswirkungen von Shootern und co leid, da
> sie sich sicher waren, dass diese Spiele keinen negativen Einfluss haben.
> Sie machen eine Studie, um dies zu zeigen - und *tadaa* plötzlich sind die
> Ergebnisse entgegen der Erwartung - man schreibt ein Paper und
> veröffentlicht es. Und Golem veröffentlicht das, der User liest den Titel
> und schreibt dann als erstes ins Forum: "Die Studien sind doch sowieso alle
> nur bezahlt". Möglich ist es..
Möglich ist vieles.
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Zu deinem Titel: Ehrlich gesagt, nein, ich glaube dein Märchen nicht selbst. Sorry für die Enttäuschung. Nun aber zum sachlichen.
fratze123 schrieb:
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> whoever schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
>
> > Ohh, hier hat jemand ein sehr gutes Bild von den Wissenschaft, bzw. all
> den
> > wissenschaftlich tätigen Personen. Hier wird diesen Personen Bestechung
> > vorgeworfen!
>
> Wieso Bestechung? Ich bekomme für meine Arbeit auch ganz normales Gehalt.
> Das ist keine Bestechung.
Du wirfst den Autoren vor, tendenziös zu sein aufgrund des Geldgebers. Das wäre doch Bestechlichkeit, oder?
> > Grundsätzlich: Ja - studien müssen finanziert sein. Die Frage ist jedoch
> > immer, von wem?
>
> Genau darum geht es.
Sehr gut, Einigkeit. Also, wer war denn der Geldgeber dieser Studie? Ich kann keinen erkennen (heute verlangen viele Journals die Geldgeber offenzulegen. Ist hier leider nicht der Fall). Meistens ist in diesem Bereich das Geld von Nationalfonds oder ähnliches.
> > Zweitens: Die meisten WissenschaftlerInnen sind durchaus unabhängig und
> > neutral.
>
> Nein. Sind sie nicht. Sie sind IMMER abhängig vom Geldgeber. Wenn dem die
> Ergebnisse nicht passen, ist es schnell vorbei mit der Wissenschaft.
Du wiederholst dich schon wieder... - gib die Grundlage dafür? Ich kann dir sagen, dass es nicht der Fall ist. Nicht von mir untersucht, aber meine Erfahrung mit Kollegen und Kolleginnen, zudem gibt es Gesetze, die die teilweise verbieten! Also - sag doch endlich deine Grundlage?
Und nein, man ist nicht direkt vom Geldgeber abhängig. Zumindest wenn man die Abläufe kennen würde (was ich bei dir beim besten Willen nicht glauben kann).
> > Drittens: Warum eine Studie gemacht wird, kann viele Gründe haben.
>
> Die man kennen muss, um die Ergebnisse bewerten zu können. Ansonsten ist
> immer vom Schlimmsten auszugehen.
Ahh, ein Schwarzmaler:). Im Ernst: Lies die Einleitung - dann siehst du die Gründe.
> > Teilweise, weil man einen Erstverdacht hat, weil man eine Hypothese hat,
> > oder vieles mehr! Mögliches Szenario: Die Forschenden dieses Projektes
> > waren sich der Diskussion über Auswirkungen von Shootern und co leid, da
> > sie sich sicher waren, dass diese Spiele keinen negativen Einfluss
> haben.
> > Sie machen eine Studie, um dies zu zeigen - und *tadaa* plötzlich sind
> die
> > Ergebnisse entgegen der Erwartung - man schreibt ein Paper und
> > veröffentlicht es. Und Golem veröffentlicht das, der User liest den
> Titel
> > und schreibt dann als erstes ins Forum: "Die Studien sind doch sowieso
> alle
> > nur bezahlt". Möglich ist es..
>
> Möglich ist vieles.
Auch hier Einigkeit. Vielen Dank.
Gruss, whoever
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Nur etwas zum Nachdenken.
Studien dieser Art werden durch gezielte Fragen so manipuliert, das ein gewünschtes Ergebnis erzielt wird. Was bei reiner Psychologie auch nicht sonderlich schwer ist.
Dazu kommt eine viel zu kleine Datenbasis
> rund 1.500 Schüler
und eine imaginäre selbst erstellte Maßeinheit
> Außerdem wurde eine Art Aggressionslevel für die einzelnen Teilnehmer erstellt
Aber das Hauptproblem bei solchen Studien ist, das diese nicht auf unabhängige Beobachtungen und Messungen beruhen. Sondern die "Messdaten" selbst ausgesucht werden und die "Messdaten" davon in Kenntnis gesetzt wurden das sie gemessen werden, was einen direkten Einfluss ausübt.
Wenn es also richtig wissenschaftlich sein soll, dann müsste man deutlich über 10 tausend Schüler (um Zufälligkeiten besser ausschließen zu können) über mehrere Jahre hinweg beobachten, ohne das diese davon wissen. Zu den gewonnen Daten muss dann zusätzlich die Veränderung des sozialen Umfeldes einfließen, sowie die Veränderungen des Verhaltens durch körperliche Veränderungen.
Da dies aber nie passieren wird und alle Studien an obigen Fehlern kranken, sind diese Studien durch die Bank weg automatisch wertlos und dienen lediglich einem populistischen Zweck.
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tingelchen schrieb:
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> Nur etwas zum Nachdenken.
>
> Studien dieser Art werden durch gezielte Fragen so manipuliert, das ein
> gewünschtes Ergebnis erzielt wird. Was bei reiner Psychologie auch nicht
> sonderlich schwer ist.
Hast du das Paper gelesen? Die Fragen sind nach meiner Meinung nicht gerichtet gestellt.
> Dazu kommt eine viel zu kleine Datenbasis
> > rund 1.500 Schüler
Wie viele Studien kennst du denn zu dem Thema, dass du zur komischen Einsicht kommst, 1'500 sei wenig?
> und eine imaginäre selbst erstellte Maßeinheit
> > Außerdem wurde eine Art Aggressionslevel für die einzelnen Teilnehmer
> erstellt
Einmal mehr - hast du die Studie gelesen. Sie verwenden bereits verwendete Methoden.
> Aber das Hauptproblem bei solchen Studien ist, das diese nicht auf
> unabhängige Beobachtungen und Messungen beruhen. Sondern die "Messdaten"
> selbst ausgesucht werden und die "Messdaten" davon in Kenntnis gesetzt
> wurden das sie gemessen werden, was einen direkten Einfluss ausübt.
Schlägt man deswegen über 5 Jahre den Banknachbar weniger? Glaube ich nicht. Aber ja - dies ist ein grundsätzliches Problem, das man nicht so einfach verhindern kann. Zudem kann man den Einfluss verringern, mit verschiedenen Methoden.
> Wenn es also richtig wissenschaftlich sein soll, dann müsste man deutlich
> über 10 tausend Schüler (um Zufälligkeiten besser ausschließen zu können)
> über mehrere Jahre hinweg beobachten, ohne das diese davon wissen. Zu den
> gewonnen Daten muss dann zusätzlich die Veränderung des sozialen Umfeldes
> einfließen, sowie die Veränderungen des Verhaltens durch körperliche
> Veränderungen.
"Um Zufälligkeiten besser ausschliessen zu können"?? Genau das ist der Auftrag der Statistik - und wenn du das Paper liest, siehst du auch das Ergebnis. Grösstenteils Zufallsniveau unter 0.1%!!
> Da dies aber nie passieren wird und alle Studien an obigen Fehlern kranken,
> sind diese Studien durch die Bank weg automatisch wertlos und dienen
> lediglich einem populistischen Zweck.
Einmal mehr, dann können wir beinahe alle Studien in die Tonne treten.
Gruss, whoever
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Traue keiner Studie/Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.10.12 17:23 durch MaLic3.
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vielleicht nicht hinter jeder, aberleider wohl doch hinter mehr als es einem lieb ist...
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whoever schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> tingelchen schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Nur etwas zum Nachdenken.
> >
> > Studien dieser Art werden durch gezielte Fragen so manipuliert, das ein
> > gewünschtes Ergebnis erzielt wird. Was bei reiner Psychologie auch nicht
> > sonderlich schwer ist.
>
> Hast du das Paper gelesen? Die Fragen sind nach meiner Meinung nicht
> gerichtet gestellt.
>
Werbung animiert auch nicht jeden zum Kauf eines Produktes. Allein die Tatsache das man die Personen befragt stellt einen direkten Einfluss da, der das Ergebnis beeinflusst.
Dazu kommt noch, das viele Menschen dazu neigen sich anders darzustellen, als sie wirklich sind. Ein großes Problem für Partnervermittlungen. Plus die absichtlichen Falschaussagen.
> > Dazu kommt eine viel zu kleine Datenbasis
> > > rund 1.500 Schüler
>
> Wie viele Studien kennst du denn zu dem Thema, dass du zur komischen
> Einsicht kommst, 1'500 sei wenig?
>
1500 Schüler sind 2 Schulen. Auf meiner alten Schule, waren über 1200 Schüler. Und das war nicht einmal eine große Schule. D.h. man hat entweder nur max. 3 Schulen für die Studie verwendet, oder aber nur eine Handvoll pro Schule.
Die Datenbasis ist erheblich zu klein um ein aussagekräftiges Ergebnis ermitteln zu können. Alleine deswegen ist speziell diese Studie schon wertlos.
> > und eine imaginäre selbst erstellte Maßeinheit
> > > Außerdem wurde eine Art Aggressionslevel für die einzelnen Teilnehmer
> > erstellt
>
> Einmal mehr - hast du die Studie gelesen. Sie verwenden bereits verwendete
> Methoden.
>
Das Aggressionslevel wurde für diese Studie erstellt (laut Text). Aggression alleine ist schon ein nicht Messbarer Wert. Da direkt abhängig vom jeweiligen Gesichtspunkt einer einzelnen Person.
> > Aber das Hauptproblem bei solchen Studien ist, das diese nicht auf
> > unabhängige Beobachtungen und Messungen beruhen. Sondern die "Messdaten"
> > selbst ausgesucht werden und die "Messdaten" davon in Kenntnis gesetzt
> > wurden das sie gemessen werden, was einen direkten Einfluss ausübt.
>
> Schlägt man deswegen über 5 Jahre den Banknachbar weniger? Glaube ich
> nicht. Aber ja - dies ist ein grundsätzliches Problem, das man nicht so
> einfach verhindern kann. Zudem kann man den Einfluss verringern, mit
> verschiedenen Methoden.
>
Es gibt nur eine Methode um sich dem Einfluss zu entziehen. In dem die beobachteten Personen nichts davon wissen. Welches jedoch ein eklatanter Einbruch in die Privatsphäre der betroffenen Personen darstellt.
> > Wenn es also richtig wissenschaftlich sein soll, dann müsste man
> deutlich
> > über 10 tausend Schüler (um Zufälligkeiten besser ausschließen zu
> können)
> > über mehrere Jahre hinweg beobachten, ohne das diese davon wissen. Zu
> den
> > gewonnen Daten muss dann zusätzlich die Veränderung des sozialen
> Umfeldes
> > einfließen, sowie die Veränderungen des Verhaltens durch körperliche
> > Veränderungen.
>
> "Um Zufälligkeiten besser ausschliessen zu können"?? Genau das ist der
> Auftrag der Statistik - und wenn du das Paper liest, siehst du auch das
> Ergebnis. Grösstenteils Zufallsniveau unter 0.1%!!
>
Mit einer solch lumpigen Datenbasis? Da muss ich lachen :) Wurde denn eine Studie über Studie erstellt, die dieser Studie auch ein solches Zufallsniveau bestätigt? Oder steht das einfach nur da drinnen, weil es gut ausschaut?
Nur mit einer großen soliden Datenbasis ist es überhaupt möglich Zufälligkeiten ausschließen zu können. Und selbst dann gibt es noch immer eine Wahrscheinlichkeit.
> > Da dies aber nie passieren wird und alle Studien an obigen Fehlern
> kranken,
> > sind diese Studien durch die Bank weg automatisch wertlos und dienen
> > lediglich einem populistischen Zweck.
>
> Einmal mehr, dann können wir beinahe alle Studien in die Tonne treten.
>
Kann man auch. Denn viele Studien werden nur erstellt weil der Auftraggeber einen bestimmten populistischen Zweck erzielen will, oder weil man sich mit Hilfe der Studie, zu einem populären Thema ins Rampenlicht rücken will.
Meine Aussage galt im übrigen nicht nur speziell dieser Studie und auch nicht nur diesen Studien die kontra Shooter sind. Sondern gelten auch für die Pro Shooter Studien. Die sind nämlich ebenfalls alle fürs Klo.
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