Es pisst mich einfach irgendwo an, ständig von irgendwelchen Möchtegern-Wissenschaftlern diskreditiert zu werden, die dafür auch noch bezahlt werden.
Haben Hitler und Stalin ständig Wolfenstein gezockt, um zu Massenmördern zu werden?
War Dschinghis Khan 'n krasser Counterstriker?
Oder könnte es sein, dass es einfach gar keinen nennenswerten Zusammenhang zwischen Unterhaltungsmedien und menschlicher Psyche gibt?
Vor 30 Jahren oder so galt auch Heavy Metal unter selbsternannten Psycho-Experten noch als gewaltfördernde Satansmusik...
Derartige "Studien" sind einfach nur unverschämt und beleidigend.
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fratze123 schrieb:
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> Es pisst mich einfach irgendwo an, ständig von irgendwelchen
> Möchtegern-Wissenschaftlern diskreditiert zu werden, die dafür auch noch
> bezahlt werden.
Woher die Grundlage, diese Damen und Herren als "Möchtegern-Wissenschaftler" zu bezeichnen? Ich kann dir sagen, dass alle beteiligten Autoren genügend ausgebildet sind.
> Haben Hitler und Stalin ständig Wolfenstein gezockt, um zu Massenmördern zu
> werden?
> War Dschinghis Khan 'n krasser Counterstriker?
> Oder könnte es sein, dass es einfach gar keinen nennenswerten Zusammenhang
> zwischen Unterhaltungsmedien und menschlicher Psyche gibt?
>
> Vor 30 Jahren oder so galt auch Heavy Metal unter selbsternannten
> Psycho-Experten noch als gewaltfördernde Satansmusik...
>
> Derartige "Studien" sind einfach nur unverschämt und beleidigend.
Es ist eine richtige Studie. Keine "Studie"! warum unverschämt und beleidigend. Hast du auch ein ganz klein wenig sachliche Kenntnis, oder nur pauschale Beleidigungen und aggressives, peinliches Verhalten auf dem Kasten?
Gruss, whoever
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Wenn du ihn gelesen hättest, bräuchtest du nicht so sinnfreie Fragen zu stellen.
Wie viele andere zielorientierte Studien finde ich auch diese unzumutbar und beleidigend. Gründe habe ich bereits genannt.
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fratze123 schrieb:
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> Wenn du ihn gelesen hättest, bräuchtest du nicht so sinnfreie Fragen zu
> stellen.
> Wie viele andere zielorientierte Studien finde ich auch diese unzumutbar
> und beleidigend. Gründe habe ich bereits genannt.
Woher nimmst du die Behauptung, die Studie sei zielorientiert?
Der Grund, dass Hitler kein Wolfenstein gespielt hat, widerlegt natürlich nicht die Studie. Vielleicht in deinem kleinen Universum - aber nicht in der echten Welt. In diesem Sinne, Howdy.
Gruss, whoever
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solange keiner mit ner Maus und Tastatur bewaffnet in eine Schule oder sonstwohin stürmt und nen Massaker veranstaltet ... sind solche Studien "Schwachsinn" egal welcher hochdotierder Prof die veranlasst ausführt überwacht ...
wie bereits jemand erwähnte ... früher waren es Sex Drugs & Rock n Roll dann die Videofilme heute sind es Computerspiele und Morgen ?
nur die wirklichen Gründe sind nie wirklich aufgedeckt / betrachtet worden ... nicht früher und nicht heute ...
Jeder Prof der mir weismachen will er könne ne menschliche Psyche ergründen, gehört unverzüglich eingewiesen!
1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.10.12 16:04 durch serra.avatar.
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fratze123 schrieb:
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> Derartige "Studien" sind einfach nur unverschämt und beleidigend.
Was findest Du eigentlich an dieser Studie so beleidigend, dass Du gleich so aggressiv zu Massenmörder-Vergleichen greifen muss?
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Das dieses Thema nicht langweilig wird.
Computerspieler sind allesamt pädokriminelle Attentäter, die den Waffenschrank von Papa plündern und morden gehen. Ach Nein, der Grund liegt bei den freien Waffen. Wozu tödliche Mordwerkzeuge mit Munition "zu Sportzwecken" Zuhause lagern? Wir sind nur Schützen, wir lernen als allererstes den verantwortungsvollen Umgang mit dem Sportgerät Waffe. Schuld sind soziale Verrohung und die Medien. In jeder Tagesschau kommt mehr Gewalt vor. Stimmt, diese ganzen gewaltverherrlichenden Abendprogramme im Fernsehen. Aber Nein, die Nachrichten zeigen doch nur, was auf der Welt passiert. Im Übrigen sind Actionfilme doch offenkundig Fiktion. Es muss an vermehrtem Konsum liegen, gepaart mit drastischen Entwicklungsdefiziten, wenn jemand gewalttätig wird. . Die Schule versagt, Lehrer sind überfordert, die Familie leistet nicht mehr genug Sozialisation. Die Abkehr vom traditionellen Rollenbild, der Verfall der Sitten. Wir brauchen dringend einen Runden Tisch mit Eltern, Lehrern und Vertretern von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende usw. Die Politik klopft sich einmal auf die Schulter bis auffällt, dass Counterstrike schon längst geprüft und für nicht jugendgefährdend eingestuft wurde.
Kann ja gar nicht sein, es gibt ja viel brutalere Spiele. Und überhaupt, beim Schach schlägt man auch Figuren.
Es ist seit Jahren immer wieder die gleiche Leier, wenn irgendwer auf der Welt den wahren Grund für die Gewalt gefunden hat, diesmal sind es aber nun wirklich diese Killerspiele. Schließlich wird da ja sogar gezählt, wer wie oft "getötet" hat. Am besten mit Headshot (!).
Hat eigentlich jemand nochmal etwas von den Waffenexporten Deutschlands in alle Welt gehört?
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whoever schrieb:
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> fratze123 schrieb:
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> > Wenn du ihn gelesen hättest, bräuchtest du nicht so sinnfreie Fragen zu
> > stellen.
> > Wie viele andere zielorientierte Studien finde ich auch diese unzumutbar
> > und beleidigend. Gründe habe ich bereits genannt.
>
> Woher nimmst du die Behauptung, die Studie sei zielorientiert?
> Der Grund, dass Hitler kein Wolfenstein gespielt hat, widerlegt natürlich
> nicht die Studie. Vielleicht in deinem kleinen Universum - aber nicht in
> der echten Welt. In diesem Sinne, Howdy.
hahaha, du bist aber auch latent agressiv :D
ihr beide scheint ein weiteres Indiz für die Richtigkeit der Studie zu sein, nur dass der erste sofort losschreit und der andere erstmal auf aufgesetzte Höflichkeit setzt? Oder wie soll man das "Vielleicht in deinem kleinen Universum" sonst deuten? Das impliziert ja schon eine gewisse Beschränktheit, dann kannst du ihn auch gleich als dumm beschimpfen :). Das "aber nich in der echten Welt" suggeriert eine Entfremdung von der Realität, was eigentlich direkt sagt: Nerd, Fremdling, komischer Typ... naja, aber das wisst ihr wohl selbst ~
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Zitat:
Haben Hitler und Stalin ständig Wolfenstein gezockt, um zu Massenmördern
zu werden? War Dschinghis Khan 'n krasser Counterstriker?
Wer so etwas schreibt (und es ernst meint), gibt sich wirklich große Mühe,
ausgelacht zu werden - die drei genannten historischen Figuren wurden alle
durch die Teilnahme AN ECHTEN KRIEGEN abgestumpft, bzw. zu Massen-
mördern - indem sie IN ECHT sahen, was Menschen tun "müssen", um in
einem Krieg zu überleben.
Wir sollten froh sein, daß unsere Gesellschaft seit 60 Jahren ohne Kriege
auskommt - und derartiges Verhalten nicht mehr notwendig ist.
Und GENAU DESHALB ist es für viele ABSOLUT UNVERSTÄNDLICH, wie
Menschen sich ABSICHTLICH solches Verhalten antrainieren, sich freiwillig
in die Haut von Hitler, Stalin oder Dschingis Khan begeben - um (im Spiel)
genauso brutal (und "kaltblütig") zu werden.
Nur ein Idiot (oder ein Kind) glaubt im Ernst, das bliebe ohne Folgen.
Oder lacht Wissenschaftler aus, die die Veränderungen nachweisen, die
bei solchen Spielen im Gehirn und in der Psyche entstehen.
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Ich stimme dir voll zu. Wenn das was wir über unsere Augen konsumieren KEINEN Einfluss auf uns hätte wären die Werbeetats der Unternehmen erheblich kleiner!
Was wir uns anschauen, vor allem was wir uns lange und regelmäßig anschauen beeinflusst uns immer. Jeden von uns. Zu sagen: "Bei mir ist das anders!" ändert auch nichts daran.
Niemand redet davon dass Spieler dieser Spiele zu Amokläufern werden. Wer immer gleich so übertreibt will es sich selbst damit nur einfacher machen dagegen zu argumentieren. Unser eigenes Subjektives Empfinden ist niemals ein guter Indikator für richtig oder falsch. Aus genau dem Grund gibt es Studien, die versuchen einen Weg zu finden ein objektives Bild zu erhalten.
Es geht darum dass "Gewaltbereitschaft steigt". Das KANN in wenigen Fällen zusammen mit anderen Einflüssen und Voraussetzungen zu Amokläufern führen. Aber da kommen tausende von Schattierungen dazwischen. Von schnellerem Aufbau von Aggressionen (rein innerlich) über "Schupsen" wenn man auf dem Schulhof beleidigt wird. bis zu Kids die Ihre Eltern schlagen wenn sie sauer sind.
Dieses "Level" wird durch den Medienkonsum von Gewalt (und sicherlich nicht nur von Spielen) gesteigert. Spiele sind da aber eben besonders effizient, weil man selbst die fiktive Gewalt ausüben muss, und nicht nur "Zuschauer" ist.
MfG,
der freundliche Howler aus der Nachbarschaft
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Preston schrieb:
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> Nur ein Idiot (oder ein Kind) glaubt im Ernst, das bliebe ohne Folgen.
>
> Oder lacht Wissenschaftler aus, die die Veränderungen nachweisen, die
> bei solchen Spielen im Gehirn und in der Psyche entstehen.
Mag sein, aber es gab auch Wissenschaftler, die früher ernsthaft behauptet haben, dass Eisenbahnfahren für das Gehirn schädlich ist, weil es nicht an solche Geschwindigkeiten gewöhnt ist... Und heute gibts Maschinen, die uns mit Überschallgeschwindigkeit quer durch die Welt transportieren.
Man sollte das, was Wissenschaftler von sich geben nicht immer als die einzige Wahrheit ansehen. Das sind auch nur größtenteils Hypothesen, die sich teilweise auch gar nicht beweisen lassen.
Welche Auswirkung ein Spiel auf einen Spieler hat, ist meiner Meinung nach stark von dem Charakter des Spielers abhängig. Die einen sehen es nur als eine weitere Art von Sport an, während die anderen es als Chance sehen Menschen zu meucheln und zu verstümmeln.
Und Studien kann man zudem immer so drehen, dass sie genau das aussagen, was man versucht zu beweisen. Wie man die Studie auch interpretieren könnte: Im alter von 12-15 befinden sich die Jugendlichen gerade in der Pubertät und werden zunehmend aufgedreht und da ist es klar, dass sie immer häufiger andere "Schubsen". Zudem kann man annehmen, dass diejenigen, die Gewaltspiele spielen, wahrscheinlich sozial aufgeschlossener sind, weil diese Spiele meist mit vielen Menschen übers Internet gespielt werden(CS,CoD,BF, auch wenn ich mich frage, wieso 12-15-Jährige sowas spielen xP) Vielleicht zocken einfach alle nach der Schule gemeinsam das gleiche Spiel und hängen dann in der Schule gemeinsam ab. (Haben also auch mehr Kontakt zu anderen)
Da Spiele, die total friedlich sind, meist Einzelspielerspiele sind, oder Spiele, die einfach keiner über's Internet spielt(Sims,..) kann man Spieler dieser Spiele eher in die Kategorie von Menschen einordnen, die sich von anderen abgrenzt. Damit haben diese weniger Kontakt zu den anderen Klassenkameraden und auch weniger Gelegenheiten andere zu "schubsen".
Damit habe ich das gleiche Ergebnis der gleichen Studie uminterpretiert und festgestellt, dass Gewaltspiele sogar gut für Kinder sind. (Dabei sei außer Acht gelassen, dass nirgends in der Studie erwähnt wird, wie groß denn tatsächlich der Anteil der Gewaltspiel-Spieler war. Der Mädchenanteil ist für den Ausgang der Studie nämlich nicht wirklich relevant -.-)
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Soley schrieb:
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> Preston schrieb:
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> > Nur ein Idiot (oder ein Kind) glaubt im Ernst, das bliebe ohne Folgen.
> >
> > Oder lacht Wissenschaftler aus, die die Veränderungen nachweisen, die
> > bei solchen Spielen im Gehirn und in der Psyche entstehen.
>
> Mag sein, aber es gab auch Wissenschaftler, die früher ernsthaft behauptet
> haben, dass Eisenbahnfahren für das Gehirn schädlich ist, weil es nicht an
> solche Geschwindigkeiten gewöhnt ist... Und heute gibts Maschinen, die uns
> mit Überschallgeschwindigkeit quer durch die Welt transportieren.
Und haben diese Wissenschaftler auch jahrelange Studien durchgeführt und veröffentlicht? Damals 18XX. Das Argument ist einfach schwach.
Ich kenne einen Wissenschaftler, der sich geirrt hat, ergo irrt auch dieser Wissenschaftler.
> Man sollte das, was Wissenschaftler von sich geben nicht immer als die
> einzige Wahrheit ansehen. Das sind auch nur größtenteils Hypothesen, die
> sich teilweise auch gar nicht beweisen lassen.
Dann sind es keine Wissenschaftler. Wissenschaftliche Methoden müssen falsifizierbar sein. Wenn du die Datenerhebung oder -Auswertung glaubhaft kritisierst, oder eine ähnliche Studie zu einem anderen Ergebniss kommt, kann man diese hier anzweifeln. Aber nicht mit dem Argument kommen, dass früher schon geirrt wurde.
Das alles gesagt, lasse ich mir von sowas das Spielen nicht vermiesen. Ich spiele gerne und oft und die verschiedensten Dinge. Wenn man Leute sehen will, die dadurch aggressiv werden, muss man nur mal in ein beliebiges MOBA Game reinschauen. Man kann aber genauso gewaltbereite Persönlichkeiten bei großen Sportveranstaltungen finden.
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Alsooooo diese Studie als verlogen zu bezeichnen finde ich sehr weit hergeholt. Ich unterstelle schon das nach wissenschaftlichen Methoden gearbeitet wurde. Wobei ich mich frage wie groß die Probanden- und Kontrollgruppen waren. Das wurde leider nicht erwähnt ist aber in meinen Augen ein großer Hinweis um die Studie ernst nehmen zu können. Sonst ist´s vielleicht auch einfach nur eine statistische Unebenheit in der Probandengruppe?
Auch finde ich die Aussage :"Wer sich viel mit Titeln wie Dishonored beschäftigt, wird im Alltag aggressiver." sehr gewagt. Denn diese Studie untersucht nur einen winzigen Ausschnitt. Nämlich die Einordnung eines Probanden anhand eines "Agressivitätslevels" der entweder Killerspiele spielt oder nicht und wie sich dieser Level über die Jahre verändert.
Und da versagt die Studie in meinen Augen schon in den Anfängen. Denn die Frage warum jemand sowas spielt oder nicht ist in meinen Augen wesentlich entscheidender. Denn wenn jemand sich an Blut und Gewalt erfreut ist es klar das er Killerspiele spielt und sich über die Jahre selber mehr und mehr gewaltbereit zeigt. Dadurch wird der "Agressivitätslevel" der Killerspielgruppe statistich betrachtet stärker ansteigen als in der Vergleichsgruppe.
Anders herum. Wenn jemand kein Interesse an Gewalt hat kann er Killerspiele spielen oder nicht. Für solche Leute sind Killerspiele ein "sportlicher" Zeitvertreib. Sprich die friedlichen Leute werden in beiden Spielergruppen vertreten sein. Aber jemand mit Tendenzen hin zur Gewaltbereitschaft wird eher Killerspiele als friedliche Spiele spielen. Dadurch steigt das Level der Agression in der Killerspeiltruppe stärker als in der Vergleichsgruppe und voila: Wir haben eine wunderschön reißerische Studie die belegt das Killerspieler agressiver sind als nicht-Killerspieler. Jetzt kommen noch Politiker und andere Hirntote hinzu und ziehen den Schluss das Killerspiele agressiv machen und tadaaa... Drama.
TL;DR: Ich glaube das gewaltbereite Menschen eher Killerspiele als friedliche Games zocken. Dadurch steigt das "Agressivitätslevel" in der Killerspiel-Truppe stärker als in der Vergleichsgruppe. Sprich Killerspiele machen Menschen nicht agressiver, aber agressive Menschen greifen vermutlich eher zu Killerspielen.
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Ich dachte das auch erst, aber gegen deine These spricht folgender Textauszug:
>"Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass durch die Anordnung
> der Studie belegt sei, dass nicht etwa Spieler mit einer höheren
> Affinität zu aggressivem Verhalten eher zu Games gegriffen hätten.
> Stattdessen sei es so, dass erst nach dem Konsum etwa von
> Ego-Shootern die Aggressivität im weiteren Verlauf der
> Sozialisation gestiegen sei."
Allerdings würde auch mich interessieren wie genau das "durch die Anordnung der Studie belegt" wurde...
MfG,
der freundliche Howler aus der Nachbarschaft
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