"Das Zeitlimit von 50 Minuten hat den Teenagern offenbar nicht erlaubt, emotional in das Computerspiel einzusteigen", so Michael Gradisar....
Vielleicht steigen die Spieler auch nicht emotional in das Spiel ein wie gedacht. Es ist nur ein Spiel. Was glauben die "Killerspielvertreter" und sonstige Professoren denn was in einem abgeht bei so einem Spiel?
ES IST FUN. Nichts mehr.
Aha schrieb:
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> "Das Zeitlimit von 50 Minuten hat den Teenagern offenbar nicht erlaubt,
> emotional in das Computerspiel einzusteigen", so Michael Gradisar....
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> Vielleicht steigen die Spieler auch nicht emotional in das Spiel ein wie
> gedacht. Es ist nur ein Spiel. Was glauben die "Killerspielvertreter" und
> sonstige Professoren denn was in einem abgeht bei so einem Spiel?
>
> ES IST FUN. Nichts mehr.
Nun sag doch nicht sowas! Ziehst Du Dir vorm Zocken etwa nicht die Tarnklamotten und die Boots an und machst Dir schwarze Streifen ins Gesicht? Und wie ist das wenn Du dann ein Terroristen abknallst? Schreist Du dann nicht "die Motherfu**er"?
Du musst Dich schon voll und ganz mit dem Spiel identifizieren um darin aufzugehen. Nur so kann aus Dir der Amokläufer von Morgen werden.
Und nun mal schluß mit den Blödsinn!
Da sieht man doch mal wieder, was Wissenschaftler (Weltfremde) von Computerspielen wissen. Ich habe noch nie Schlaflose Nächte wegen des zockens gehabt. Das einzige was ich sagen kann ist, dass ich eher wegen meiner Arbeit Einschlafprobleme habe.
Aha schrieb:
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> Was glauben die "Killerspielvertreter" und
> sonstige Professoren denn was in einem abgeht bei so einem Spiel?
definitiv geht eine identifizierung vor sich, sonst würde das spiel auch kaum spaß machen. bei multiplayer-shootern ist das was anderes, aber bei rollenspielen (oder teils auch bei shootern mit einer kampagne) ist schon die grundidee die, sich mit seinem selbsterstellten character zu identifizieren...
Bouncy schrieb:
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> Aha schrieb:
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> > Was glauben die "Killerspielvertreter" und
> > sonstige Professoren denn was in einem abgeht bei so einem Spiel?
> definitiv geht eine identifizierung vor sich, sonst würde das spiel auch
> kaum spaß machen. bei multiplayer-shootern ist das was anderes, aber bei
> rollenspielen (oder teils auch bei shootern mit einer kampagne) ist schon
> die grundidee die, sich mit seinem selbsterstellten character zu
> identifizieren...
Das gleiche passiert bei Büchern oder Filmen. Wir identifizieren und nicht mit den Charakteren, wir versetzen und in Ihre Lage. Ich habe mich jedenfalls noch nie mit einer Computerspielefigur identifiziert, da sie alle Stärker, Größer, Schneller und Sexier waren als ich. Und selbst der kleine Pummelige Mario kann höher hüpfen als ich.
Prypjat schrieb:
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> da sie alle Stärker, Größer, Schneller und Sexier waren als ich. Und selbst der
> kleine Pummelige Mario kann höher hüpfen als ich.
ich hab' das gegenteilige problem, selbst die größten helden können mir nicht das wasser reichen :D
Es soll ja auch Leute geben, die eine (teilweise) interaktive Geschichte mit dem Medium Videospiel erleben will. Ja, sowas gibts auch abseits der "üblichen Verdächtigen" Spiele wie Call of Duty & Co... Die "Legacy of Kain"-Saga ist so ein Beispiel, dessen erzählerischer Dichte mich damals in ihren Bann gezogen hat... Massenkompatiblere Spiele wäre da wohl "Mass Effect" (obwohl ich den Titel bisher kaum angespielt habe - zuwenig Zeit), und auch "BioShock" entfaltet eine Atmosphäre, dass man sich in einer Art Roman fühlt...
Zu Mass Effect und BioShock kann ich noch Dragon Age hinzuzählen. Viel VIEL viel viel VIEL VIEL VIEL Story.
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