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obwohl die Spielerzahlen bei World of Warcraft & Co. stark rückläufig sein sollen

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  1. obwohl die Spielerzahlen bei World of Warcraft & Co. stark rückläufig sein sollen

    Autor Trollfeeder 25.06.10 - 10:23

    Hmm, das kommt drauf an wie man &Co definiert. Bei einigen Spielen ist sogar ein Zuwachs zu registrieren, ich nenne da mal Dofus, EvE online und Herr der Ringe online, Ist also nicht so tragisch wie es klingt und zeigt schön hinter welchen Spielen sowohl ein gutes künstlerisches als auch unternehmerisches Konzept steckt.

    Die meisten Spieler die ich kenne, die WoW den Rücken gekehrt haben, nennen als Grund die Itemspirale. Sie zwingt zum ständigen raiden. Das gestaltet sich jedoch oft schwierig, da man die Setteile ja nicht hat und deshalb nicht gern oder nur selten mitgenommen wird. Aber ich kenne das nur aus Erzählungen, vielleicht kann sich ja mal jemand dazu äußern, der es aus eigener Erfahrung kennt. ^^

    http://mmodata.net/

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    Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
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  2. Re: obwohl die Spielerzahlen bei World of Warcraft & Co. stark rückläufig sein sollen

    Autor woww 26.06.10 - 17:38

    Du zockst einen Charakter ca. in 2 Monaten (kommt aufs Spielverhalten an) auf aktuelles Raidniveau.
    Ist die Instanz auf "Farm" geht man da rein um die übriegen Leute zu Equipen irgendwann Patcht Blizzard einen neue Instanz hinzu. Die Aufgabe der Gilde ist es diese wieder auf "Farm" (ca. jeden Boss an einem Abend) zu bringen und die ca. 40 Mitglieder zu Equipen. Dann geht das ganze Spielchen wieder von vorne los und wieder und wieder. Ein paar Zyklen mitzumachen ist zwar recht witzig aber jeder braucht davon mal eine Pause. Nach einem Addon gibts halt wieder mehr solcher Spielereien und einen Komplett Reset weil es ja ein paar Stufen höher geht und neue Spieler einfacher hineinkommen.

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