Hmm, das kommt drauf an wie man &Co definiert. Bei einigen Spielen ist sogar ein Zuwachs zu registrieren, ich nenne da mal Dofus, EvE online und Herr der Ringe online, Ist also nicht so tragisch wie es klingt und zeigt schön hinter welchen Spielen sowohl ein gutes künstlerisches als auch unternehmerisches Konzept steckt.
Die meisten Spieler die ich kenne, die WoW den Rücken gekehrt haben, nennen als Grund die Itemspirale. Sie zwingt zum ständigen raiden. Das gestaltet sich jedoch oft schwierig, da man die Setteile ja nicht hat und deshalb nicht gern oder nur selten mitgenommen wird. Aber ich kenne das nur aus Erzählungen, vielleicht kann sich ja mal jemand dazu äußern, der es aus eigener Erfahrung kennt. ^^
http://mmodata.net/
--------------------------------------------------------------------------------
Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
----------------------------------------
Du zockst einen Charakter ca. in 2 Monaten (kommt aufs Spielverhalten an) auf aktuelles Raidniveau.
Ist die Instanz auf "Farm" geht man da rein um die übriegen Leute zu Equipen irgendwann Patcht Blizzard einen neue Instanz hinzu. Die Aufgabe der Gilde ist es diese wieder auf "Farm" (ca. jeden Boss an einem Abend) zu bringen und die ca. 40 Mitglieder zu Equipen. Dann geht das ganze Spielchen wieder von vorne los und wieder und wieder. Ein paar Zyklen mitzumachen ist zwar recht witzig aber jeder braucht davon mal eine Pause. Nach einem Addon gibts halt wieder mehr solcher Spielereien und einen Komplett Reset weil es ja ein paar Stufen höher geht und neue Spieler einfacher hineinkommen.
Siri braucht sich nicht zu fürchten
MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb
Aussagen zur Internetsucht sind absurd
Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen
Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 147 | letzter Beitrag 14:47 Uhr
Kommentare: 92 | letzter Beitrag 13:11 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.