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Verursachte das Spiel die Abhängigkeit?

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  1. Verursachte das Spiel die Abhängigkeit?

    Autor Tekl 03.07.09 - 23:47

    Ich dachte immer, solche Abhängigkeiten sind nur Auswirkungen anderer und viel grundlegenderer Probleme? Es liegt ja an der Person, dass sie abhängig wird und nicht an dem Spiel. Selbst wenn das Spiel eine Neigung beflügelt, bringt es doch nichts diese Neigung mit dem Verbot auf später oder auf andere Symptomträger zu verdrängen.

    Vielleicht sollte man uns Deutschlandbürgern einfach mal wieder mehr Verantwortung zusprechen, statt uns in allen Belangen bemuttern zu wollen. Viele scheinen gar nicht mehr zu wissen, dass sie für ihr eigenes Leben selbst verantwortlich sind und leben das dann auch gleich ihren Kindern vor. Man muss ja nur auf die Straße oder ins TV-Programm schauen, was sich da für eine selbstvertrauenlose Roboter-Kultur anbahnt. Menschen schmeißen sich zu Hauf unters Messer der verstopfen ihre Haut mit Maskeradenpasten, um einem gewissen Normbild zu entsprechen. Eins haben diese Menschen aber sehr gut gelernt: Ängsten aus dem Weg zu gehen, zu verdrängen oder noch besser sie sich einfach von jemanden wegmachen zu lassen. Verkauft wird das paradoxerweise als neu geschaffenes Selbstvertrauen, um die letzten Zweifel im Keim zu ersticken oder zumindest schön tief zu vergraben.

    Aber irgendwie ist das auch nur wieder ein Spiegel der Gesellschaft, die Kontrollfreaks werden eben von Kontrollfreaks regiert. Es ist erschreckend wie viele in meinem Umfeld der Onlinedurchsuchung oder den Internetsperren gegenüber positiv gestellt sind.

  2. Re: Verursachte das Spiel die Abhängigkeit?

    Autor firehorse 04.07.09 - 00:27

    Warum sagste nicht einfach dass die andere am Arsch vorbeigehen und Du halt ein egoistisches Ar...l..h bist. Dann hättest dir das Schreiben sparen können.

    Logisch tragen Spiele dazu bei, also eine Mitverantwortung.
    Bei WoW ist diese sogar gewollt. Deshalb bekommt man dort nur ein wirkliches Ranking wenn man 13 Lappen pro Monat überweisen tut. Nun versetze Dich in die Lage eines jungen Menschen. Aber dazu fehlt es dir selbst oder Du gehörst zu jenen die es vergessen haben dass sie selbst einmal Kind waren.

    Das diese nicht die alleinige Hauptverantwortung tragen sollte selbst einer Sabine Bätzing klar sein (auch wenn ich manchmal selbst da meine Zweifel habe...).

  3. Re: Verursachte das Spiel die Abhängigkeit?

    Autor Tekl 04.07.09 - 00:54

    firehorse schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Warum sagste nicht einfach dass die andere am
    > Arsch vorbeigehen und Du halt ein egoistisches
    > Ar...l..h bist. Dann hättest dir das Schreiben
    > sparen können.

    Woraus ziehst du diesen Schluss?

    > Logisch tragen Spiele dazu bei, also eine
    > Mitverantwortung.

    Spiele haben keine Verantwortung, oder gehen sie selbständig auf die Menschen zu und sagen "Spiel mich". Auch ein Kind ist in SEINEM RAHMEN verantwortlich für sein Handeln und sonst niemand. Man kann das zwar beeinflussen und in gewisse Bahnen lenken, aber mehr nicht. Kinder sind keine leeren Roboter, die von uns mit Leben aufgeladen werden. Damit will ich nicht sagen, dass die Kinder nun alles selbst entscheiden sollen. Die Eltern haben da eine große Mitverantwortung. Aber nicht die Computerspiele. Wenn, dann höchstens die Hersteller.

    > Bei WoW ist diese sogar gewollt. Deshalb bekommt
    > man dort nur ein wirkliches Ranking wenn man 13
    > Lappen pro Monat überweisen tut.

    Wenn man WoW spielt, ist man also hypnotisiert und überweist gedankenlos Geld und kann selbst gar nichts dafür?

    > Nun versetze Dich
    > in die Lage eines jungen Menschen.

    Und dann? Was würde ich dann erkennen?

    > Aber dazu fehlt
    > es dir selbst oder Du gehörst zu jenen die es
    > vergessen haben dass sie selbst einmal Kind
    > waren.

    Was willst du damit sagen? Was habe ich vergessen?

    > Das diese nicht die alleinige Hauptverantwortung
    > tragen sollte selbst einer Sabine Bätzing klar
    > sein (auch wenn ich manchmal selbst da meine
    > Zweifel habe...).

    Jeder Mensch hat die Hauptverantwortung für sein Leben, wenn nicht er selbst, wer dann?


    --
    Tekl

  4. Re: Verursachte das Spiel die Abhängigkeit?

    Autor firehorse 04.07.09 - 01:05

    Man du Spacken....

    HIER GEHT ES UM KINDER!!!!!

    Selbstverantwortlich, selbstverantwortlich... jeder für sich... wenn ich diesen Scheiss höre gehen bei mir die Schnürrsenkel hoch. Du bis doch so ein primitives assimiliertes egomanes ..........

    Das tut schon mehr als weh :(

    Sorry. Aber bei so viel schwachsinn kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich habe mit Kiddies und deren Sorgen und Probleme zu tun und auch im Game-Bereich allerhand mitbekommen und selbst bei vollwertigen erwachsenen Menschen, egal welchen Alters, würde ich nicht solche Aussagen machen!

    Du scheinst keinerlei Lebenerfahrung zu haben und bis nur von dir Selbst überzeugt. Warum gehst Du nicht auch in die Politik. In diesem Schweinestall würdest Du dich mit Deiner Selbstüberzeugung wirklich gut machen :(




  5. Re: Verursachte das Spiel die Abhängigkeit?

    Autor tutnix 04.07.09 - 01:17

    Eigentlich, firehorse, hast Du Tekl mit Deinen Postings recht gegeben.
    Warum ? Verstehst Du nicht?
    Jemand, der es nötig hat, sich so in Fäkalsprache und petrsönlichen Beleidigungen zu wälzen, der schreit es doch aus voller Lunge in die Welt, daß er eigentlich keine Argumente hat und nicht so genau weiss, wie er dagenen argumentieren soll.
    Die Kernfrage von Tekl wurde jedenfalls nicht beantwortet:
    Wer ist denn verantwortlich für unsere Handlungen?
    Aber tröste Dich, da gibt es zwei geteilte Lager.
    Die einen sagen "Wir selbst" und die anderen "Auf gar keinen Fall wir selbst".
    Es konnte hier also in der Diskussion keinen Sieger geben.
    Aber einen Verlierer, den gab es schon.
    ;o)

  6. Re: Verursachte das Spiel die Abhängigkeit?

    Autor dgf 04.07.09 - 01:17

    Jetzt mäßige mal deine Ausdrucksweise und Ton. So kann man dich nicht ernst nehmen, wenn du überhaupt nicht in der Lage bist sachlich zu bleiben.

    Ich verstehe nicht ganz wie du bei Jugendlichen sofort auf Kinder kommst. Tekl hat doch vollkommen recht damit, dass junge Menschen eigene Erfahrungen, sowohl positiv als auch negativ machen müssen. Die Eltern sind dazu da ihre Sprösslinge vor den Schlimmsten zu bewahren, aber nicht vor allen. Die Eltern müssen auch darauf achten die Eigenverantwortung ihres Nachwuchses langsam hoch zu fahren. Wenn die Jugendlichen zu stark überwacht oder behütet werden wirkt sich das ebenfalls negativ aus. Dann neigt der Nachwuchs solange die Eltern in der Nähe sind dazu sich so zu Verhalten wie es der Erzeuger will und sobald diese Weg sind wird rebelliert und über die Strenge geschlagen. Das Rebellieren hat dann aber leider nichts damit zu tun, dass man sich selbst klar gemacht hat was für richtig hält, sondern ist einfach als Trotzreaktion zu sehen.

  7. Re: Sorry

    Autor firehorse 04.07.09 - 01:32

    aber ich erlebt es Live und täglich mit und irgendwann platz einem der Kragen.

    Wenn ihr solche Ansichten duldet, euer Ding. ich habe versucht dadrauf einzugehen, ihm verständlich zu machen dass... aber er will es nicht verstehen und von seinen Ansichten ablassen.

    Selbst Schäuble hatte ich zu seinen Äußerungen mit den Worten; "damals hatte ich Ihnen die Daumen gedrückt, heute muss ich mich fragen ob ich dies nun bereuen muss" mein Missgefallen zum Ausdruck gebracht.

    Ich aktzeptiere vieles, aber nicht Menschen die nur sich selbst sehen und mögliche Schiksale nicht anerkennen!!!

  8. Re: Verursachte das Spiel die Abhängigkeit?

    Autor Tekl 04.07.09 - 01:44

    Ich glaube dir ist nicht ganz klar was Verantwortlich bedeutet. Vermutlich denkst du da mehr in Richtung Schuld. Verantwortung besteht auch, wenn sich aus Handeln was unerwünschtes ergibt. Wichtig ist die Basis, aus welcher man Entscheidungen trifft. Erst wenn man bewusst etwas unerwünschtes herbeiführt, handelt es sich um Schuld.

    Wenn du gejagt wirst und auf das Ende einer hohen Klippe zusteuerst, wer ist dann verantwortlich, dass du runtergefallen bist und dir ein Bein gebrochen hast? Das bist du selber, schließlich bist du gerannt und hast dich auch für eine Richtung entschieden. Auch wenn der Jäger Schuld an deiner Verletzung ist, bist du trotzdem noch verantwortlich für dein Handeln. Deine Beine laufen nicht von selbst.

    Es gibt kaum eine Therapieform wo nicht die Verantwortung am Selbst mit ein Thema ist.

    Vielleicht gibt es auch ein besseres Wort für Verantwortung in dem Sinne, wie ich das meine, mir fällt da aber leider nichts ein.

    Noch ein ganz simples Beispiel, extra mit Kind: Ein Kind spielt im Sandkasten, hat eine tolle Burg gebaut, haut sie plötzlich kaputt und heult dann. Wer ist bitte dafür verantwortlich, wenn nicht das Kind selber?

    Und per Definition kann ein Spiel schon nicht verantwortlich für etwas sein, da nur Menschen Verantwortung tragen können.

    Wie wenig sich Menschen ihrer Eigenverantwortung bewusst sind, zeigen auch so manche Regelungen und Gesetze in der 'westlichen' Welt. Man denke nur an den Hinweis auf Kaffeebechern in den USA: Vorsicht, heiß.

    --
    Tekl

  9. Re: Sorry

    Autor Tekl 04.07.09 - 01:57

    firehorse schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > aber ich erlebt es Live und täglich mit und
    > irgendwann platz einem der Kragen.

    Dann hast du wohl den falschen Job, aber zumindest den falschen Ort und die falsche Person ausgesucht um Dampf abzulassen.

    > Wenn ihr solche Ansichten duldet, euer Ding. ich
    > habe versucht dadrauf einzugehen, ihm verständlich
    > zu machen dass... aber er will es nicht verstehen
    > und von seinen Ansichten ablassen.

    Du bist aber nicht besser als das, was du in mir siehst, eher das Gegenteil. Du willst mir mit Wortgewalt deine Ansichten aufzwingen und wirfst MIR dein eigenes Verhalten vor.

    > Selbst Schäuble hatte ich zu seinen Äußerungen mit
    > den Worten; "damals hatte ich Ihnen die Daumen
    > gedrückt, heute muss ich mich fragen ob ich dies
    > nun bereuen muss" mein Missgefallen zum Ausdruck
    > gebracht.

    Äh?

    > Ich aktzeptiere vieles, aber nicht Menschen die
    > nur sich selbst sehen und mögliche Schiksale nicht
    > anerkennen!!!

    Deinen Ausschweifungen nach zu urteilen, redest du hier von dir selbst. Du tolerierst nicht, dass Menschen anders denken als du und siehst deinen Horizont als das Maß der Dinge.

    Wahrscheinlich gehörst du zu der Sorte Menschen, die Regen mit schlechtem Wetter gleichsetzen und dass der Regen für das schlechte Wetter verantwortlich ist. Allerdings sind es ganz alleine deine Gedanken und Wertung, die dir den Regen schlecht erscheinen lassen. Regen kann gar nicht das absolute Attribut Schlecht oder Gut besitzen, es ist immer ein kontextbezogene Wertung eines Menschen.




    --
    Tekl

  10. Re: Du willst es nicht verstehen oder?

    Autor firehorse 04.07.09 - 02:21

    Eigenverantwortlichkeit.

    Du fängst beim Verbraucher an. Ist das alles? Haste keine anderen Argumente? Und was sind das für Beispiele? Hast Du überhaupt eine Ahnung was du da schreibst? Haste zuwenig Mutterliebe kommen oder was?

    Was ist mit den Marketingsstrategen, welche die schwächen anderer, und insbesondere von Kindern, ausnutzen um sich und ihre Klienten zu bereichern? Brauchen diese keine Verantwortung zu übernehmen? Haben diese keine Verantwortung zu tragen?

    Wir reden hier von Kindern, wo diese Schwäche jedem normal verantwortlichen Menschen bekannt sein dürfte. Es gibt auch Jugendliche die, sagen wir mal wegen Mobbing oder einer sexuellen Vergewaltigung, Nötigung durch brutalem Elternhaus, in einer solchen virtuellen Welt zuflucht suchen und abschalten können. Das keine direkte, sondern eine indirekte oder spezifische, situationsbedingte Sucht. Aufgrund der Ereignisse.

    Du machst den Sack auf und wenn Du könntest dann würdest Du auch noch mit dem Knüppel oben drauf hauen. ich wünsche es Dir nicht, aber vielleich aber doch.

    Ich kann Deiner Meinung, deiner Aussage nicht im geringsten Verständnis entgegen bringen und halte diese einfach nur für asozial. Aber vielleicht fehlt es Dir auch einfach nur an Lebenerfahrung und background.


  11. Re: Hast du ein Problem?

    Autor firehorse 04.07.09 - 02:38

    Tekl schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > firehorse schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > aber ich erlebt es Live und täglich mit
    > und
    > irgendwann platz einem der Kragen.
    >
    > Dann hast du wohl den falschen Job, aber zumindest
    > den falschen Ort und die falsche Person ausgesucht
    > um Dampf abzulassen.

    Falscher Job....tztztz.. nee aber ich bekomme sehr viel mit. Mehr als Du oder sagen wir mal die meisten anderen Menschen.


    > > Wenn ihr solche Ansichten duldet, euer Ding.
    > ich
    > habe versucht dadrauf einzugehen, ihm
    > verständlich
    > zu machen dass... aber er will
    > es nicht verstehen
    > und von seinen Ansichten
    > ablassen.
    >
    > Du bist aber nicht besser als das, was du in mir
    > siehst, eher das Gegenteil. Du willst mir mit
    > Wortgewalt deine Ansichten aufzwingen und wirfst
    > MIR dein eigenes Verhalten vor.

    Och, kommm mir nicht damit. Es ist richtig! Ich akzeptiere nicht jede Meinung und das werde ich auch nicht ändern. Ich glaube aber nicht das ich so blind bin und alles auf eine Eigenverantwortlichkeit abwälze so wie Du dies hier tust.



    > > Selbst Schäuble hatte ich zu seinen
    > Äußerungen mit
    > den Worten; "damals hatte ich
    > Ihnen die Daumen
    > gedrückt, heute muss ich
    > mich fragen ob ich dies
    > nun bereuen muss"
    > mein Missgefallen zum Ausdruck
    > gebracht.
    >
    > Äh?

    Jop.. da fehlt es Dir auch wieder an bachground...


    > > Ich aktzeptiere vieles, aber nicht Menschen
    > die
    > nur sich selbst sehen und mögliche
    > Schiksale nicht
    > anerkennen!!!
    >
    > Deinen Ausschweifungen nach zu urteilen, redest du
    > hier von dir selbst. Du tolerierst nicht, dass
    > Menschen anders denken als du und siehst deinen
    > Horizont als das Maß der Dinge.

    Was soll ich tolerieren? Nein. Da hast es erkannt. Ich werde solche Meinungen nicht tolerieren noch akzeptieren. Muss ich auch nicht oder willst Du mich dazu zwingen.

    Ich zwinge dich nicht, sondern überlasse Dir die Entscheidung. Würde es dann aber bevorzuugen Dich nicht zu meinen Freudeskreis zählen zu müssen.

    Übrigens, deinen Horizont den haste mir im anderen Thread unten erläutert. Eher ab- als anregend :(


    > Wahrscheinlich gehörst du zu der Sorte Menschen,
    > die Regen mit schlechtem Wetter gleichsetzen und
    > dass der Regen für das schlechte Wetter
    > verantwortlich ist. Allerdings sind es ganz

    Hier scheint die Sonne...:D

    > alleine deine Gedanken und Wertung, die dir den
    > Regen schlecht erscheinen lassen. Regen kann gar
    > nicht das absolute Attribut Schlecht oder Gut
    > besitzen, es ist immer ein kontextbezogene Wertung
    > eines Menschen.

    Diese Attribute gibt es. Ich hatte damals auch nicht Heil.... geschrien nur weil es die Mehrheit tat oder einer umbedingt etwas etwas zu sagen hatte.

    Du schreibst von Eigenverantwortlichkeiten... mehrfach schreibst Du dass Kinder für sich selbst verantwortlich sind...

    Biste dabei noch bei dem Thema? Weil im anderen Thread haste etwas von Klippen und Beinbruch gefasselt. Das ist feinab von dieser Theamtik ob ein Kind sich selbst verletzt oder jemand sich dessen kindliche Schwächen oder eine besondere Situation zu nutze macht.

    Du bis sicher dass Du mit mir hier über Horizonte diskutieren willst? Ich denke Du solltest das tun was ich jetzt auch noch tun werde. Etwas schlafen gehen...

    gn8


  12. Re: Verursachte das Spiel die Abhängigkeit?

    Autor MT 04.07.09 - 02:56

    "Kiddies" Das ist so ein typisches Wort, dass "Erwachsene" für "Jugendliche" verwenden, wenn sie besonders cool und kindernah sein wollen... ;-)

    Ansonsten bin ich ebenfalls für Selbstverantwortung ab einem gewissen Alter (und ich denke da kann man bei 16 schon langsam anfangen).
    Bei Kindern ist das natürlich ein anderes Thema, aber da sollten bei Einhaltung des Kinder- und Jugendschutzes eigentlich auch keine Probleme auftreten dürfen.
    Um es mal ganz einfach zu sagen, dass Problem liegt wie so oft bei den Eltern. Und bei diesen kann man nur multifaktoriell ansetzen... bessere Arbeitszeiten, mehr Kindergeld, mehr Geld für Schulen und Kindergärten usw.
    Oder gar ein Elterntest?! Aber nein... das geht auch nicht...

  13. Re: Verursachte das Spiel die Abhängigkeit?

    Autor naturalbornchiller 04.07.09 - 05:11

    MT schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "Kiddies" Das ist so ein typisches Wort, dass
    > "Erwachsene" für "Jugendliche" verwenden, wenn sie
    > besonders cool und kindernah sein wollen... ;-)
    >
    > Ansonsten bin ich ebenfalls für
    > Selbstverantwortung ab einem gewissen Alter (und
    > ich denke da kann man bei 16 schon langsam
    > anfangen).
    > Bei Kindern ist das natürlich ein anderes Thema,
    > aber da sollten bei Einhaltung des Kinder- und
    > Jugendschutzes eigentlich auch keine Probleme
    > auftreten dürfen.
    > Um es mal ganz einfach zu sagen, dass Problem
    > liegt wie so oft bei den Eltern. Und bei diesen
    > kann man nur multifaktoriell ansetzen... bessere
    > Arbeitszeiten, mehr Kindergeld, mehr Geld für
    > Schulen und Kindergärten usw.
    > Oder gar ein Elterntest?! Aber nein... das geht
    > auch nicht...


    Moin!

    Naja, manchen Eltern würde schon ein Computerkurs bzw. gute Anleitung respektive Respekt von ihren Kindern gut tun. Was aber auch wieder eine Sache des Einsatzes ist. Wer nicht weiß, wo er sich Informationen beschaffen soll bzw. keine Zeit und/oder Lust (?) dazu hat, bleibt ahnungslos. So erklären sich Fälle von "Gören", die nicht mal mehr zum Essen an den Tisch kommen oder nonstop in ihrer Freizeit vorm PC hängen und die Eltern bzw. meist die Mutter a la Supernanny aus dem Zimmer werfen. Ein Elterntest, mhm, gar keine schlecht Idee, jedoch wird dieser nach Bestehen bzw. seine Inhalte dann auch evtl. schnell vergessen sein nach 8-10 Jahren. Knackpunkt ist doch beim Elternsein erstens ein erstrebenswertes Vorbild zu sein, egal wieviel man verdient und zweitens seinen Kinder Respekt vor sich und sich selbst vermitteln zu können. Fehlen solche Aspekte, fällt die Realitätsflucht, sei es nun durch "echte" Drogen oder MMOS wesentlich leichter.

  14. Re: Hast du ein Problem?

    Autor Tekl 04.07.09 - 05:13

    firehorse schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich zwinge dich nicht, sondern überlasse Dir die
    > Entscheidung. Würde es dann aber bevorzuugen Dich
    > nicht zu meinen Freudeskreis zählen zu müssen.

    Freundschaft zeichnet sich dadurch aus, dass sie auch ganz andere Meinungen akzeptiert. Zudem in einem Forum von Freundschaft zu reden ist schon irgendwie ein Witz.

    > Diese Attribute gibt es.

    Ja, aber nur in deinen Gedanken. Gu und Schlecht ist eine Wertung. Regen kann die Attribute Nass oder Flüssig haben. Gut oder Schlecht ist abhängig vom Betrachter und der Situation und existiert ganz alleine in seiner Vorstellung.

    > Du schreibst von Eigenverantwortlichkeiten...
    > mehrfach schreibst Du dass Kinder für sich selbst
    > verantwortlich sind...

    Nein, ich habe geschrieben, dass sie für ihr Handeln verantwortlich sind und nicht, dass sie für sich verantwortlich sind. Laut Gesetzgeber sind die Eltern FÜR die Kinder verantwortlich. Wenn ein Kind nun seinen linken Arm bewegt, dafür ist aber das Kind alleine verantwortlich.

    > Biste dabei noch bei dem Thema? Weil im anderen
    > Thread haste etwas von Klippen und Beinbruch
    > gefasselt. Das ist feinab von dieser Theamtik ob
    > ein Kind sich selbst verletzt oder jemand sich
    > dessen kindliche Schwächen oder eine besondere
    > Situation zu nutze macht.

    Das mit den Klippen war ein Beispiel, damit du den Unterschied verstehst, was wohl nichts gebracht hat.

    Wenn ein Kind 20 Stunden ununterbrochen zockt, liegt es nicht am Spiel, sondern an ihm selbst und seinem Umfeld. Punkt.



    --
    Tekl

  15. Re: Du willst es nicht verstehen oder?

    Autor Tekl 04.07.09 - 05:35

    firehorse schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Eigenverantwortlichkeit.
    >
    > Du fängst beim Verbraucher an. Ist das alles?
    > Haste keine anderen Argumente? Und was sind das
    > für Beispiele? Hast Du überhaupt eine Ahnung was
    > du da schreibst? Haste zuwenig Mutterliebe kommen
    > oder was?

    Mit dem Beispiel wollt ich nur aufzeigen, dass Verantwortung und Schuld was anders ist. Scheinbar hast du dich so stark von der Formulierung irritieren lassen, dass es dich zu Beleidigungen anregt.

    > Was ist mit den Marketingsstrategen, welche die
    > schwächen anderer, und insbesondere von Kindern,
    > ausnutzen um sich und ihre Klienten zu bereichern?

    Du redest von Kindern. Die Eltern kaufen für die Kinder ein und haben auch die Kontrolle.

    > Brauchen diese keine Verantwortung zu übernehmen?

    In gewissen Grenzen, aber die Hauptverantwortung liegt bei den Eltern ihre Kinder zu mündigen Menschen zu erziehen. Kinder in Watte zu hüllen lehrt absolut gar nichts vom Leben. Medienkompetenz ist heutzutage wichtiger denn je und die erlangt man nur, indem man sich der Realität aussetzt.

    > Haben diese keine Verantwortung zu tragen?

    Habe ich das Gegenteil behauptet?

    > Wir reden hier von Kindern, wo diese Schwäche
    > jedem normal verantwortlichen Menschen bekannt
    > sein dürfte. Es gibt auch Jugendliche die, sagen
    > wir mal wegen Mobbing oder einer sexuellen
    > Vergewaltigung, Nötigung durch brutalem
    > Elternhaus, in einer solchen virtuellen Welt
    > zuflucht suchen und abschalten können. Das keine
    > direkte, sondern eine indirekte oder spezifische,
    > situationsbedingte Sucht. Aufgrund der
    > Ereignisse.

    Erstens ist es keine Sucht, sondern eine Abhängigkeit und zweitens resultiert die immer aus Situationen und Ereignissen. Abhängigkeiten entstehen nicht einfach so aus dem Nichts.

    Das schon Kinder Verantwortung für ihr Leben übernehmen zeigt sich darin, dass mehrere Kinder aus einer - sagen wir mal - Vergewaltigerfamilie nicht auch alle Vergewaltiger werden oder in starke Abhängigkeiten rutschen. Das ist kein Zufall, sondern zu unterschiedlichen Gegebenheiten kommt noch der Mensch selber. Kinder sind keine reines Produkt der Erwachsenen.

    > Du machst den Sack auf und wenn Du könntest dann
    > würdest Du auch noch mit dem Knüppel oben drauf
    > hauen. ich wünsche es Dir nicht, aber vielleich
    > aber doch.

    Warum unterstellst du mir eigentlich alles mögliche, ohne mich zu kennen?

    > Ich kann Deiner Meinung, deiner Aussage nicht im
    > geringsten Verständnis entgegen bringen und halte
    > diese einfach nur für asozial. Aber vielleicht
    > fehlt es Dir auch einfach nur an Lebenerfahrung
    > und background.

    Welche Aussage meinst du eigentlich Konkret? Dass die Kinder selber Schuld sind? Genau das habe ich nicht gesagt und das willst du nicht verstehen.

    Zudem redest du die ganze Zeit von Kindern im Artikel geht es aber um Jugendliche und darauf habe ich mich auch bezogen. Auch wenn Kindern in meinen Augen für ihr Tun verantwortlich sind, ist der Rahmen in dem sie es tun deutlich eingeschränkt. Ich glaube deswegen kamst du mit meiner Aussage nicht klar, weil du die Eingeschränkt heit live erlebst.

    Ich hätte vielleicht auch einfach schreiben können: Symptome bekämpfen bringt doch nichts, man muss an die Ursachen ran.



    --
    Tekl

  16. Re: Verursachte das Spiel die Abhängigkeit?

    Autor gigugosu 04.07.09 - 07:10

    Sag mal kannst du auch auf einem normalen Level mit Menschen diskutieren? Oder ist in deiner Welt der Horizont so begrenzt?

    Ein Spiel verursacht noch keine Abhängigkeit, da gehören noch ganz andere Faktoren dazu. Jeder Mensch hat bedürfnisse nur werden die nicht alle zu 100% gedeckt werden können. Also versucht der Mensch bestimmte fehlende Bedürfniss mit anderen Elementen auszugleichen, sprich kompensieren. Von einer Sucht kann man dann sprechen wenn das eine Element alle anderen Bedürfnisse ausgleicht, wenn der Süchtige meint er bräuchte nichts mehr anderes zum Leben. Totole Fixierung eben.

    Das Element kann dabei alles mögliche sein, WOW, andere MMO's, Arbeit, Auto, Fussball, Sex, Shopping, Alkohol, Fresssucht, Extremsport, Drogen oder weis der Teufel noch was für Fetische man sich eben sucht für seinen persönlichen Kick der einem im Leben weiter bringen könnte.

    Vielleicht sollte man sich ehr fragen warum Menschen in unserer "glorreichen" Gesellschaft nach dingen Süchtig werden, vielleicht sollte man sich fragen warum es auch schon Kinder betrifft - die oh Wunder auch schon an Depressionen leiden können. Vielleicht sollte man sich fragen ob nun die Elemente dafür verantwortlich sind das Menschen Süchtig werden oder ob es unsere Gesellschaft ist die solche Menschen erst hervorbringt.


  17. Re: Verursachte das Spiel die Abhängigkeit?

    Autor So isses 04.07.09 - 07:52

    Ich gebe dir hiermit völlig recht, in Deutschland hat es sich im Moment anscheinend eingebürgert lieber Probleme zu verdecken (siehe Stopschild) oder die Schuld bei anderen zu suchen (siehe Blizzard oder die witzlose Killerspieldiskussion).

    Die Ursachen wie z.B. massiver Leistungsdruck der Gesellschaft, fehlene Zuwendung von Seiten der Eltern etc. wird völlig ausser Acht gelassen und am Besten gar nicht angesprochen. Lieber werden populärere Ziele gesucht, die auch wahltechnisch besser vertretbar sind. Denn wer würde bitte jemand wählen der sagt: "Eure Erziehung hat versagt".

  18. Re: Verursachte das Spiel die Abhängigkeit?

    Autor Tonkscha 04.07.09 - 09:05

    Erstmal etwas allgemeines:

    Wer WoW spielen will muss mit Blizzard einen Vertrag abschließen (bei der Accounterstellung). Ist man noch keine 18 Jahre alt, muss dies eine erziehungsberechtigte Person machen.
    Dabei muss eine Funktion genutzt werden, in der angegeben wird, dass man diesen Account für das nicht erwachsene Kind erstellt wird und zum Zeitpunkt der Volljährigkeit auf dieses Kind übertragen wird.
    Hier kann man auch einstellen, wie lange das Kind WoW spielen darf (zu mindest meinte dies eine Mitspielerin von mir, die solch einen Account für ihren Sohn erstellt hat).

    Also liegt die Verantwortung über kauf, Vertragserstellung und Spielzeit bis zum 18. Lebensjahr in den Hände der Erziehungsberechtigten. Egal was andere Leute sagen. Hier ist ganz eindeutig: Weder WoW noch Activision-Blizzard kann für süchtige Kinder und Jugendliche etwas. Das liegt IMMER in der Entscheidungsgewalt der Eltern.


    WoW ist nichts desto trotz ein Spiel mit hoher Langzeitmotivation. Von daher KANN man natürlich davon abhängig werden. Aber man kann auch von Schokolade abhängig werden oder vom Surfen durch das Internet oder vom Autofahren, von Medikamenten, vom...
    Man sieht es gibt viele Dinge, unter anderem sogar Dinge, die wirklich nötig sind (Medikamente), die süchtig machen können.
    Das ist aber keine Frage des Produktes an sich.

    Ein Mensch hat Probleme und nimmt sich sein Auto und heizt über die Autobahn. Der Bleifuß lässt das Adrenalin hochschnellen. Die Sorgen beginnen zu verblassen. Spaß an der Geschwindigkeit kommt auf, die Probleme werden aus den Gedanken verbannt.
    Der Fahrer fährt zurück, kommt in seine Bude, die Probleme sind wieder da. Und er dankt sich: Ich muss wieder Bleifuß fahren.
    Nur mal als Beispiel. Jeder Mensch tut diverse Dinge um mal abzuschalten von seinen Problemen - und diese DInge machen meistens Spaß. Geht man die Probleme aber nicht rechtzeitig an, braucht man immer häufiger dieses Abschalten und wenn man nciht mehr ohne kann, dann kann man von Sucht sprechen.

    Aber dafür ist auf keinen Fall ein Computerspiel Schuld. Ein Computerspiel enthält keine Suchtstoffe.


    Ich habe zwischendurch mal gedacht, dass ich vielleicht WoW süchtig bin. Ich spiele seid 2006, beinahe täglich 1-2 Stunden, manchmal auch länger, selten weniger.
    Dann haben wir den Internetanbieter gewechselt. Der Wechsel zog sich hin und wir hatten 3 Monate gar kein Internet und jetzt seid 4 Monaten nur mit sehr schlechter Verbindung. Das heißt: 3 Monate gar kein WoW, 4 Monate kaum. Und ich hatte damit keine Probleme. Dann bin ich halt wo anders hingegangen, hab mich mit Kollegen getroffen usw. .
    Ich als Vielspieler sollte doch eigentlich am Suchtgefährdetsten sein oder?

  19. Re: Verursachte das Spiel die Abhängigkeit?

    Autor MarketingExperte 04.07.09 - 09:07


    Nein, die Profilierungsneurose
    von Pseudowissenschaftlern
    und das Geltungsbedürfniss eines
    grauen Entchens sowie deren
    Drang endlich einmal wahrgenommen
    zu werden.

  20. Re: Hast du ein Problem?

    Autor Garbanza 04.07.09 - 10:13

    firehorse schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > > aber ich erlebt es Live und
    > täglich mit
    > und
    > irgendwann platz einem
    > der Kragen.
    >
    > Falscher Job....tztztz.. nee aber ich bekomme sehr
    > viel mit. Mehr als Du oder sagen wir mal die
    > meisten anderen Menschen.
    --------------------------------------------------------

    Tja, offensichtlich definitiv der falsche Job. Was soll man mit einem, man verzeihe mir den Ausdruck, Betonkopf, der mit Gewalt seine eigenen Ansichten durchdrücken will und sich nicht mal versucht, damit auseinanderzusetzen, bzw. sich nicht um andere Meinungen schert?

    ---------------------------------------------------------
    > > > Wenn ihr solche Ansichten duldet, euer
    > Ding.
    > ich
    > habe versucht dadrauf
    > einzugehen, ihm
    > verständlich
    > zu machen
    > dass... aber er will
    > es nicht verstehen
    >
    > und von seinen Ansichten
    > ablassen.
    ----------------------------------------------------------

    Warum sollte er? Würdest du denn von deinen Ansichten ablassen, wenn dich jemand beschwatzt?

    ----------------------------------------------------------
    > Och, kommm mir nicht damit. Es ist richtig! Ich
    > akzeptiere nicht jede Meinung und das werde ich
    > auch nicht ändern. Ich glaube aber nicht das ich
    > so blind bin und alles auf eine
    > Eigenverantwortlichkeit abwälze so wie Du dies
    > hier tust.
    ----------------------------------------------------------
    Du mußt nicht andere Meinungen zu akzeptieren, aber du hast diese auch nicht anzugreifen oder abzusprechen. Das ist im Grundgesetz verankert.

    ----------------------------------------------------------
    > Jop.. da fehlt es Dir auch wieder an
    > bachground...
    ----------------------------------------------------------

    Dann schieß mal los.

    ----------------------------------------------------------
    > Was soll ich tolerieren? Nein. Da hast es erkannt.
    > Ich werde solche Meinungen nicht tolerieren noch
    > akzeptieren. Muss ich auch nicht oder willst Du
    > mich dazu zwingen.
    ----------------------------------------------------------

    Wie gesagt, mußt du nicht. Abzusprechen hast du sie aber auch nicht. Lustig, daß du von Zwingen redest. Bisher sehe ich nur dich, der versucht, seine Meinung aufzuzwingen.

    ----------------------------------------------------------
    > Ich zwinge dich nicht, sondern überlasse Dir die
    > Entscheidung. Würde es dann aber bevorzuugen Dich
    > nicht zu meinen Freudeskreis zählen zu müssen.
    ----------------------------------------------------------

    Hierzu würden mir jetzt spontan ein paar Fragen bzgl. deines Freundeskreis einfallen. Ich lasse es aber mal sein, da man diese vielleicht als persönlichen Angriff sehen könnte.

    ----------------------------------------------------------
    > Diese Attribute gibt es. Ich hatte damals auch
    > nicht Heil.... geschrien nur weil es die Mehrheit
    > tat oder einer umbedingt etwas etwas zu sagen
    > hatte.
    ----------------------------------------------------------

    Die Welt ist nicht nur schwarz und weiß. Es gibt nicht nur gut und schlecht. Das liegt immer im Auge des Betrachters und hängt vom Standpunkt ab. Auch du hast nicht alleine zu entscheiden, was gut und schlecht ist.
    Im übrigen, deine Ausdruckweise läßt nicht gerade darauf schließen, daß du zur angesprochenen Zeit schon gelebt hast. Wenn doch, scheinst du mir ja nicht gerade "das schärfste Messer im Schrank" gewesen zu sein. Deine Engstirnigkeit und Intoleranz könnten dann aber doch wieder für so ein so hohes Alter sprechen. Ich werfe mal den Begriff "Altersstarrsinn" in den Raum.

    -----------------------------------------------------------
    > Du bis sicher dass Du mit mir hier über Horizonte
    > diskutieren willst? Ich denke Du solltest das tun
    > was ich jetzt auch noch tun werde. Etwas schlafen
    > gehen...
    -----------------------------------------------------------

    Wer im Glashaus sitzt.... kennst du ja sicherlich.

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