unterm strich kann alles und jedes süchtig machen. man muss zwischen zwei dingen unterscheiden: physische abhängingkeit und psychische abhängigkeit, wobei eine physische abhängingkeit in der regel mit einer psychischen zusammenläuft. bei world of warcraft kann es nur eine psychische abhängingkeit geben. ob jemand allerdings abhänging wird liegt nicht am spiel sonder an jedem selbst! gewisse umwelt einflüsse (eltern, schule, freunde) können beeinflussen, aber es liegt immer an einem selbst! jeder hat selbst die kontrolle über sein leben. ist das kind erstmal in den brunnen gefallen, bietet blizzard sogar die elternkontrolle an. diese kontrolle können aber auch freunde übernehmen wenn zb der student merkt: mist, ich sollte doch etwas mehr zeit mit meinem studium verbringen :)
aber politiker machen halt gerne populistische äusserungen. ist ja auch wahljahr :(
mehr zeit mit was? ich dachte man wird student um das zocken zu können.. oO
kt
Wieder mal pure Klisches .....als wenn jeder Student WoW zocken würde. Ein Student hat nur dann übermäßig Zeit wenn er keine Veranstaltungen mehr hat ^^'
Übrigens ist Blizzard nicht dumm gewesen. Warum sollte mensch zur einer angeblichen Diskussionsrunde erscheinen, die einzig und allein nach öffentlicher Hinrichtung für Blizzard-Vetreter durch die sich international lächerlich machenden deutschen Regierungsvertetern riecht? .......Armes Deutschland, regiert von alten und dummen Leuten die nur Vorurteile und Klisches über ihre "Feinde" kennen.
Nein, es kann nicht alles und jedes süchtig machen...es gibt ziemlich genaue Kriterien für Suchtverhalten, die wurden in der Pfeifferschen Studie angewandt. Z.B. Kontrollverlust und damit einhergehendes selbstschädingendes Verhalten. Daher ist auch die Behauptung jeder hätte (immer) selbst die Kontrolle über sein Leben ausgesprochen blauäugig und sowieso in vielfacher Hinsicht nicht haltbar.
Sucht z.B. die ja viele Formen annehmen kann und viele Menschen betrifft, beginnt ja wie gesagt genau dort wo die Kontrolle endet. Dass es in diesem Fall um 12-jährige Kinder geht, verschärft das Problem, da diese u.U. die notwendigen Selbstkontrollmechanismen noch nicht erlernt haben um mit den ausgefuchsten "Anfixungsstrategien" von Blizzard umgehen zu können. Ich persönlich kenne etliche Menschen denen diese Kontrolle, obwohl erwachsen, aus dem Ruder geklaufen ist.
Blizzard setzt Heerscharen von Soziologen, Designern und anderen Spezialisten ein, um den Kunden bei der Stange zu halten. Da wird, wenn auch ohne Intention, ein Suchtpotential generiert.
WoW ab 16 könnte das Problem durchaus entschärfen, da eine USK ab 12 eben auch den Eltern suggeriert, dass es sich um ein vollkommen unproblematisches Spiel handelt, was es ja anscheinend nicht ist.
warum riechen
alleine schon der titel der veranstaltung zeigt wer hingerichtet werden soll, und das dort keine gespräche erwünscht sind...
Siri braucht sich nicht zu fürchten
MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb
Aussagen zur Internetsucht sind absurd
Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"
Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 148 | letzter Beitrag 15:42 Uhr
Kommentare: 92 | letzter Beitrag 13:11 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.