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Och, es gibt zuwenig Leute zu erschießen?

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  1. Och, es gibt zuwenig Leute zu erschießen?

    Autor spyro2000 25.03.13 - 20:47

    Das ist natürlich ein gewaltiger Mangel an dem Spiel. *augenroll*

    Man hätte auch schreiben können, es ist stellenweise langweilig, oder es gibt zu wenig zu tun bzw. es fehlt an Abwechslung oder die existierenden Gegner sind zu leicht, irgend sowas - nein, es gibt einfach zu wenig zum Abballern, schon klar.

    Im Ernst, mir ist es lieber, wenn es relativ wenige Gegner gibt, die dann aber auch eine echte Bedrohung darstellen statt nur unfreiwillig komisches Kanonenfutter darzustellen wie z.B. beim neuen Tomb Raider. So verliert man jeden Respekt vor der Gegenseite.

    spyro



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.03.13 20:48 durch spyro2000.

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  2. Re: Och, es gibt zuwenig Leute zu erschießen?

    Autor withered 26.03.13 - 06:18

    Ich hab jetzt erst ca 6 Stunden spielen können, aber imho hat man hier eindeutig versucht was an den Haaren herbei zu ziehen. Das ist kein Military Shooter wie CoD, sondern Bioshock. Selbst die Gegnerwellen bei Tomb Raider zum Beispiel waren schon zu viel des Guten, da ist Bioshock viel cleverer. Stumpf 500 Gegner auf den Protagonist losschicken ist langweiliges und faules Gamedesign, aber golem gefällt sowas anscheinend.

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  3. Re: Och, es gibt zuwenig Leute zu erschießen?

    Autor Trollfeeder 26.03.13 - 06:42

    withered schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab jetzt erst ca 6 Stunden spielen können, aber imho hat man hier
    > eindeutig versucht was an den Haaren herbei zu ziehen. Das ist kein
    > Military Shooter wie CoD, sondern Bioshock. Selbst die Gegnerwellen bei
    > Tomb Raider zum Beispiel waren schon zu viel des Guten, da ist Bioshock
    > viel cleverer. Stumpf 500 Gegner auf den Protagonist losschicken ist
    > langweiliges und faules Gamedesign, aber golem gefällt sowas anscheinend.

    Übertreibt ihr beide nicht ein bisschen? Da wird in einem Nebensatz folgendes gesagt: "Zu bemängeln ist aus spielerischer Sicht neben Navigationsproblemchen vor allem die stellenweise sehr niedrige Gegneranzahl.

    Und ihr reagiert als wenn man das Spiel aufgrund des Gegnermangels verissen hätte. Ruhig bleiben und weiterspielen.

    --------------------------------------------------------------------------------
    Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
    ----------------------------------------

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  4. Re: Och, es gibt zuwenig Leute zu erschießen?

    Autor theonlyone 27.03.13 - 22:44

    In tomb Raider hat es mich viel mehr gestört, da war es einfach zu viel.


    Hier ist es teilweiße total in ordnung, gerade auf dem Schweren Grad beim zweiten durchlauf ist es echt schon "knackig".


    Zu wenig abzuknallen bezieht sich meine ich eher auf die teile im Spiel bei denen einfach 2-3 Gegner "aufpoppen" die man in 3 gezielten schüßen sofort umlegt, das dauert keine 5 sekunden, das ist durchaus etwas arg kurz und das kommt doch häufiger vor.

    Diese 5 Sekunden Momente hätte man durchaus "etwas" verlängern können, einfach die Geegner etwas verteilen oder einen überraschen lassen, von mehreren Seiten etc. pp.


    Den so wie es ist wirken diese Momente einfach unnötig.


    Die größeren Kämpfe sind dafür schon besser, mir gefällt sehr gut das ein Treffer bei Gegner mit einem Sound untermalt wird, der wirkt als gehört er zum Soundtrack, das wirklich super.

    Die Gegner agieren dabei meist doch ganz schön blöd. Klar, sie versuchen zumindest einen irgendwie anzugreifen, aber allgemein sind die Gegner doch keine Gefahr, außer die paar die nicht mit 1 Schuß tot umfallen (also die stärkeren Gegner).


    Allgemein alles halb so wild, hätte man aber durchaus etwas besser machen können, die Gegner anzahl grob um 50% erhöhen hätte dem ganzen gut getan, die Gegner dabei auch etwas verteilen, die sind meist doch sehr "Geklumpt" und laufen dann auch blöderweiße noch sehr oft exakt die gleichen Wege (5 nacheinander z.b. die man ohne die maus zu bewegen alle headshoten kann, weil sie wirklich exakt die gleiche Strecke laufen).

    Richtig schön hätte ich z.b. gefunden wenn die Gegner auch unterschiedlich "groß" wären, es gibt ja männliche und weibliche Gegner, die auch ein paar Dialoge hinlegen vor dem kampf (sehr gut) , wäre aber "noch besser" wenn die einzelnen Gegner etwas mehr unterschiedlich und intelligenter wären.

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  5. es gibt zu viele gegner

    Autor HerrMannelig 30.03.13 - 01:12

    es ist viel mehr ballerei als in den vorgängern. das haben auch so manch andere magazine kritisiert. ich habs spiel auf schwer durchgespielt. vllt. kommen auf niedrigeren schwierigkeitesgraden weniger gegner, ansonsten hab ich keine ahnung, wie man zu dem ergebnis kommt. mir war es auch etwas zu viel an gegnern. weniger wären besser gewesen. aber ansonsten ein hammer spiel.

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  6. Re: es gibt zu viele gegner

    Autor dippiiduu 02.04.13 - 09:12

    Wurde auf Normal gespielt? Es wurde schon von anderen Kritisiert das der normale Schweriegkeitsgrad viel zu einfach ist.

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  7. Re: es gibt zu viele gegner

    Autor Prypjat 02.04.13 - 12:30

    dippiiduu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wurde auf Normal gespielt? Es wurde schon von anderen Kritisiert das der
    > normale Schweriegkeitsgrad viel zu einfach ist.

    Das ist eher Subjektiv.
    An vielen Stellen ist es auf Normal zu einfach und an anderen, musste ich nach dem Ableben eine andere Taktik versuchen.
    In zwei Abschnitten des Spiels ist es auf Normal schon ziemlich Heavy.

    Was mir aufgefallen ist, sind unsichtbare Grenzen, die vom Gegner nicht überschritten werden. Da ist es schon ärgerlich, wenn man zuvor Fallen gestreut hat und alles fürn Arsch war, weil die Gegner einem nicht verfolgen.

    Ansonsten ein echt gelungenes Game mit viel Abwechslung und einer sehr interessanten und Wendungsreichen Story.

    Noch ein Minuspunkt! Ich hätte mir gewünscht, dass man ab und zu mal die Erdoberfläche durch die Wolken sehen kann. Nach einer Weile hat mir das Gefühl gefehlt, wirklich in einer Wolkenstadt zu sein.

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