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  5. › Test Dead Space 3: Schießen im Schnee…

Gegen echte Euros ...

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  1. Gegen echte Euros ...

    Autor: Chrios 06.02.13 - 15:35

    Schade, aber ein Dead Space 3, dass als CashCow mit zig Mikro-Bezahlfunktionen bei mir betteln soll und den ohnehin stolzen Preis weiter nach oben treibt, ist für mich nicht drin.
    Noch mehr bedauere ich aber, dass viel zu viele Spieler so was beklagen, dann aber doch einfach kaufen.

    Verzichten ist heutzutage keine reelle Option für den Großteil der Spieler, leider. Daher werden wir diese Unart, für immer mehr Dinge, die ursprünglich natürlich einfach so zum Spiel gehörten, zu zahlen, nicht mehr los werden.

    Schade, dass anscheinend die kundenfreundlichsten Zeiten vorbei sind. Vom Käufer zum Mieter binnen 15 Jahren - nein, ich mag mich nicht mit dieser speziellen Art des Leasing, dass mein Hobby unnötig verteuert, abfinden...

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  2. Re: Gegen echte Euros ...

    Autor: sparvar 06.02.13 - 15:45

    tja die welt entwickelt sich auch weiter ;) kann man gut oder schlecht finden.

    spiele hat man damals auch in kleinen teams komplett entwickelt. heute brauchst du studios usw.

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  3. Re: Gegen echte Euros ...

    Autor: Oldschooler 06.02.13 - 16:13

    In Quake und Co lagen noch überall Waffen rum, heute muss man diese gegen Echtgeld kaufen... da hat sich der Vertrieb gegen den Anstand durchgesetzt.

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  4. Re: Gegen echte Euros ...

    Autor: Anonymer Nutzer 06.02.13 - 16:21

    sparvar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tja die welt entwickelt sich auch weiter ;)

    "weiter" oder "rückwärts"?

    Die Gier ist alles was noch zählt. Geld, Geld, Geld... bis sie daran ersticken.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.02.13 16:21 durch Der Selberdenker.

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  5. Re: Gegen echte Euros ...

    Autor: Muhaha 06.02.13 - 16:34

    Bei aller verständlichen und nachvollziehbaren Kritik ...

    ... lass die Lemminge sich doch über die Klippe stürzen? Wer will, der soll sich halt ausnehmen lassen.

    Es gibt abseits des Angebotes der Major Publisher mittlerweile so viel zu entdecken, dass ich mich nicht einmal mehr darüber aufregen kann, was EA & Co. jeden Monat auf den Markt werfen. Mir ist die Zeit, um mich mit diesem Kack zu beschäftigen, mittlerweile zu schade :)

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  6. Re: Gegen echte Euros ...

    Autor: onkel hotte 06.02.13 - 16:36

    Man kann das Spiel durchspielen OHNE etwas in echt kaufen zu müssen und hat dabei auch keinerlei spielerische Nachteile.
    Mir gefällt die Idee auch nicht, aber man muss sie ja nicht einsetzen.
    Auch die DLC sind nicht vonnöten. Man bekommt ohne die gleiche Story und das gleiche Ende wie mit DLC

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  7. Re: Gegen echte Euros ...

    Autor: LH 06.02.13 - 18:14

    Der Selberdenker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Gier ist alles was noch zählt. Geld, Geld, Geld... bis sie daran
    > ersticken.

    Niemand arbeitet umsonst.

    Wenn du es tun willst, dann bitte, die Welt wartet auf deine kostenlosen guten Spiele :)

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  8. Re: Gegen echte Euros ...

    Autor: cyzz 06.02.13 - 18:36

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei aller verständlichen und nachvollziehbaren Kritik ...
    >
    > ... lass die Lemminge sich doch über die Klippe stürzen? Wer will, der soll
    > sich halt ausnehmen lassen.
    >
    > Es gibt abseits des Angebotes der Major Publisher mittlerweile so viel zu
    > entdecken, dass ich mich nicht einmal mehr darüber aufregen kann, was EA &
    > Co. jeden Monat auf den Markt werfen. Mir ist die Zeit, um mich mit diesem
    > Kack zu beschäftigen, mittlerweile zu schade :)

    +1

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  9. Re: Gegen echte Euros ...

    Autor: Kampfmelone 06.02.13 - 18:42

    Das Gefühl ist aber echt behindert, man kauft ein Game für nicht so wenig Geld und dann bekommt man überall das Gefühl vermittelt: Wenn du hier und dort nicht noch ein bisschen was zahlst, bekommst du nicht alles.

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  10. Re: Gegen echte Euros ...

    Autor: BananenGurgler 06.02.13 - 18:54

    Kampfmelone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Gefühl ist aber echt behindert, man kauft ein Game für nicht so wenig
    > Geld und dann bekommt man überall das Gefühl vermittelt: Wenn du hier und
    > dort nicht noch ein bisschen was zahlst, bekommst du nicht alles.


    DLC = Moderne Form von "Insert coin to continue"

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  11. Re: Gegen echte Euros ...

    Autor: Exceen 06.02.13 - 19:34

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du es tun willst, dann bitte, die Welt wartet auf deine kostenlosen
    > guten Spiele :)

    Es ist für einen ohnehin schon recht stolzen Preis einfach nur dreist, auch noch für DLCs, die heutzutage auch noch kaum Inhalt bieten, noch einmal extra viel Geld zu kassieren. Am schlimmsten sind aber ohnehin die On-Disc-DLCs... und bei so vielen Frechheiten wundern sich die Spiele-Entwickler dann über die Raubkopierer. Hätten die eine bessere Preispolitik, würde ich mir auch mal gelegentlich ein Spiel kaufen. Bei so was liebe ich die Indie-Game-Entwickler. So was ist noch, wie damals, mit viel Liebe zum Detail gemacht und all das zu einem echt fairen Preis. Ich selber würde da 50¤ dann doch lieber für ein Sword & Sworcery ausgeben als für dein Dead Space 3.

    Die Dreistigkeit von EA bewundere ich auch jedes Mal auf's neue. Wenn jemand Battlefield 3 besitzt und für den Premium-Zugang bezahlt, bekommt man jedes Mal, wenn man stirbt, vorgehalten, dass man gerade von dem einem Premium-Spieler getötet wurde. Wenn zur Hölle interessiert denn das, ob der Geld dafür hat, dass er sich so was leisten kann? Gibt auch Leute, die sich so was auf finanziellen Gründen nicht leisten können, da werden diese dann diskriminiert.

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  12. Re: Gegen echte Euros ...

    Autor: dEEkAy 07.02.13 - 00:22

    Exceen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LH schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn du es tun willst, dann bitte, die Welt wartet auf deine kostenlosen
    > > guten Spiele :)
    >
    > Es ist für einen ohnehin schon recht stolzen Preis einfach nur dreist, auch
    > noch für DLCs, die heutzutage auch noch kaum Inhalt bieten, noch einmal
    > extra viel Geld zu kassieren. Am schlimmsten sind aber ohnehin die
    > On-Disc-DLCs... und bei so vielen Frechheiten wundern sich die
    > Spiele-Entwickler dann über die Raubkopierer. Hätten die eine bessere
    > Preispolitik, würde ich mir auch mal gelegentlich ein Spiel kaufen. Bei so
    > was liebe ich die Indie-Game-Entwickler. So was ist noch, wie damals, mit
    > viel Liebe zum Detail gemacht und all das zu einem echt fairen Preis. Ich
    > selber würde da 50¤ dann doch lieber für ein Sword & Sworcery ausgeben als
    > für dein Dead Space 3.
    >
    > Die Dreistigkeit von EA bewundere ich auch jedes Mal auf's neue. Wenn
    > jemand Battlefield 3 besitzt und für den Premium-Zugang bezahlt, bekommt
    > man jedes Mal, wenn man stirbt, vorgehalten, dass man gerade von dem einem
    > Premium-Spieler getötet wurde. Wenn zur Hölle interessiert denn das, ob der
    > Geld dafür hat, dass er sich so was leisten kann? Gibt auch Leute, die sich
    > so was auf finanziellen Gründen nicht leisten können, da werden diese dann
    > diskriminiert.


    Sowas liebe ich ja. Ich hab BF3 zum Release gekauft. Limited Edition mit Back to Karkand. Hab das Spiel auch echt gerne gespielt. Ne Zeit lang hab ich aufgehört und dann wollte ich wieder anfangen. ÜBERALL diese BF3 Premium Werbung und super tolles Zeug das ich ja unbedingt brauch.

    Jetzt hab ich damals BF3 Limited Edition gekauft für knapp 50 euro und soll dann NOCHMAL 50 Euro zahlen für BF3 Premium? Also in der Summe 100.

    Wenn jetzt jemand BF3 anfangen möchte, kauft er sich einfach BF3 Premium, ist für nen 50er dabei und gut ist. Total verhunzt.

    So sehr ich die Battlefield Serie geliebt habe, nicht mehr. Es ist einfach der Punkt erreicht, an dem mir der Entwickler DEUTLICH sagt. Ich brauche dein Geld nicht, es gibt genug andere Idioten die es kaufen.

    Investiere ich mein Geld lieber in Cheeseburger, oder Bier, oder Indiegames.

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  13. Re: Gegen echte Euros ...

    Autor: sachsenrambo 07.02.13 - 05:56

    Kann euch erstmal sagen das Publisher und Entwickler auch ohne DLC's genug Geld machen. Doch sieh es von der Seite, Spiel entwickeln und verkaufen --> weniger Profit.
    Spiel entwickeln --> zerstückeln --> einzeln verkaufen --> mehr Profit. Bei BF3 ist es leider so, dass die meißten die DLC's kaufen, was die anderen in eine Zwickmühle bringt. Kaufen oder nicht mehr richtig spielen.
    Das Prinzip gibt es aber auch schon ewig, denkt an irgendwelche Addons für Spiele. Man hat sie früher halt im Laden gekauft.

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  14. Re: Gegen echte Euros ...

    Autor: onkel hotte 07.02.13 - 08:58

    Kampfmelone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Gefühl ist aber echt behindert, man kauft ein Game für nicht so wenig
    > Geld und dann bekommt man überall das Gefühl vermittelt: Wenn du hier und
    > dort nicht noch ein bisschen was zahlst, bekommst du nicht alles.

    Wenn man nicht bezahlt, kann man sich nicht alle Waffen oder Items leisten. Das war aber schon in Teil 1 und 2 so, nur das jeder das Problem hatte. Zumindest in Teil 1 musste man sich auf maximal zwei Waffen konzentrieren, die konnte man dann aber auch voll ausbauen.
    Das ist jetzt anders und ich kann mir da in der Tat vorstellen, dass es den ein oder anderen schon im Kreditkartenfinger juckt, wenn man ein paar mal ins digitale Gras gebissen hat und im Hinterkopf hat, man könne hier terminatormässig alles niederbratzen wenn man doch nur ein paar Cents springen lässt.
    Ist wie cheaten und das Erreichte macht dann eigentlich keinen Spaß.

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  15. Re: Gegen echte Euros ...

    Autor: onkel hotte 07.02.13 - 09:07

    sachsenrambo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann euch erstmal sagen das Publisher und Entwickler auch ohne DLC's genug
    > Geld machen. Doch sieh es von der Seite, Spiel entwickeln und verkaufen -->
    > weniger Profit.
    > Spiel entwickeln --> zerstückeln --> einzeln verkaufen --> mehr Profit. Bei
    > BF3 ist es leider so, dass die meißten die DLC's kaufen, was die anderen in
    > eine Zwickmühle bringt. Kaufen oder nicht mehr richtig spielen.
    > Das Prinzip gibt es aber auch schon ewig, denkt an irgendwelche Addons für
    > Spiele. Man hat sie früher halt im Laden gekauft.

    Früher bedeuteten Addon's aber nicht: Kaufen oder nicht richtig spielen.
    Bei C&C spielte man das Hauptspiel und war fertig. Dann bekam man mit den Addons neue Missionen, die entweder neue Schauplätze eröffneten oder die Geschichte ein wenig fortsetzten, aber nie so, daß Spieler vom Hauptspiel das Gefühl hatten, etwas zu verpassen.
    Bei Jedi Knight bekam man als Addon fast ein komplett neues Spiel zum kleinen Preis, welches grafisch sogar viel schöner als das Hauptspiel war.
    DLCs wie bei "Deus Ex: HR" sind etwas grenzwertig. Ob man die Überfahrt im Schiff nebst Quests dort als "verpasst" oder "nett aber unwichtig" ansieht, darüber kann man diskutieren. Solche DLCs, die mitten im Hauptspiel angesiedetl sind, mag ich überhautp nich, weil am Ende des SPiel eben jedens für mich zuende ist. Andere Charaktere (auch während der Hauptgeschichte) oder ganz andere Schauplätze als DLC kennenlernen sind da schon was anderes. Auf sowas hoffe ich aktuell für "Dishonored"

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  16. Re: Gegen echte Euros ...

    Autor: der_wahre_hannes 07.02.13 - 09:21

    onkel hotte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Andere Charaktere (auch während der
    > Hauptgeschichte) oder ganz andere Schauplätze als DLC kennenlernen sind da
    > schon was anderes. Auf sowas hoffe ich aktuell für "Dishonored"


    Ich finde die DLCs von Fallout 3 sehr gut: Man kann jederzeit die Nebenquests machen und man verpasst auch nichts von der Hauptstory, wenn man sie nicht macht.

    Ok, Broken Steel ist grenzwertig, da man es erst nach Ende des Hauptspiels starten kann, aber es führt die Geschichte geschickt weiter. Man kann aber das Hauptspiel auch ohne diese Fortsetzung genießen.

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  17. Re: Gegen echte Euros ...

    Autor: onkel hotte 07.02.13 - 09:34

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > onkel hotte schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Andere Charaktere (auch während der
    > > Hauptgeschichte) oder ganz andere Schauplätze als DLC kennenlernen sind
    > da
    > > schon was anderes. Auf sowas hoffe ich aktuell für "Dishonored"
    >
    > Ich finde die DLCs von Fallout 3 sehr gut: Man kann jederzeit die
    > Nebenquests machen und man verpasst auch nichts von der Hauptstory, wenn
    > man sie nicht macht.
    >
    > Ok, Broken Steel ist grenzwertig, da man es erst nach Ende des Hauptspiels
    > starten kann, aber es führt die Geschichte geschickt weiter. Man kann aber
    > das Hauptspiel auch ohne diese Fortsetzung genießen.

    Damit konnte man auch höher aufsteigen und das Ende von Broken Steel war hundertmal besser als dieses Rollenspielgebrabbelsülze des Hauptspiels. Da hat Bethesda echt gepatzt.

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  18. Re: Gegen echte Euros ...

    Autor: Khazar 07.02.13 - 10:29

    onkel hotte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kampfmelone schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Ist wie cheaten und das Erreichte macht dann eigentlich keinen Spaß.

    Das ist ganz ehrlich das was ich am albernsten finde. Früher hätte man für sowas einfach einen Cheat/Trainer verwendet. Heute soll man dafür bezahlen? WTF?! Wollen die demnächst noch große-Köpfe-DLC verkaufen? God-Mode-DLC? IMPULSE-101-DLC?!

    Cheats waren früher so geil um ein durgespieltes Spiel mal anders zu erleben, einfach unsinn zu treiben(das Spiel an die Grenzen bringen) oder einfach nur zu lachen. Publisher/Besitzer von Entwicklern sollten niemals Börsen orientierte Unternehmen werden, das merkt man einfach viel zu sehr wie das in die Hose geht.

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  19. Re: Gegen echte Euros ...

    Autor: dEEkAy 07.02.13 - 11:57

    onkel hotte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sachsenrambo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kann euch erstmal sagen das Publisher und Entwickler auch ohne DLC's
    > genug
    > > Geld machen. Doch sieh es von der Seite, Spiel entwickeln und verkaufen
    > -->
    > > weniger Profit.
    > > Spiel entwickeln --> zerstückeln --> einzeln verkaufen --> mehr Profit.
    > Bei
    > > BF3 ist es leider so, dass die meißten die DLC's kaufen, was die anderen
    > in
    > > eine Zwickmühle bringt. Kaufen oder nicht mehr richtig spielen.
    > > Das Prinzip gibt es aber auch schon ewig, denkt an irgendwelche Addons
    > für
    > > Spiele. Man hat sie früher halt im Laden gekauft.
    >
    > Früher bedeuteten Addon's aber nicht: Kaufen oder nicht richtig spielen.
    > Bei C&C spielte man das Hauptspiel und war fertig. Dann bekam man mit den
    > Addons neue Missionen, die entweder neue Schauplätze eröffneten oder die
    > Geschichte ein wenig fortsetzten, aber nie so, daß Spieler vom Hauptspiel
    > das Gefühl hatten, etwas zu verpassen.
    > Bei Jedi Knight bekam man als Addon fast ein komplett neues Spiel zum
    > kleinen Preis, welches grafisch sogar viel schöner als das Hauptspiel war.
    > DLCs wie bei "Deus Ex: HR" sind etwas grenzwertig. Ob man die Überfahrt im
    > Schiff nebst Quests dort als "verpasst" oder "nett aber unwichtig" ansieht,
    > darüber kann man diskutieren. Solche DLCs, die mitten im Hauptspiel
    > angesiedetl sind, mag ich überhautp nich, weil am Ende des SPiel eben
    > jedens für mich zuende ist. Andere Charaktere (auch während der
    > Hauptgeschichte) oder ganz andere Schauplätze als DLC kennenlernen sind da
    > schon was anderes. Auf sowas hoffe ich aktuell für "Dishonored"


    Ich möchte hier mal an Fallout 3 zurück erinnern. Da hat man das Spiel gekauft und hatte ein vollwertiges Spiel samt Hauptstory und Nebenquests. Die ganzen DLCs die es dann Dort gab, haben das Hauptspiel erweitert. Man konnte mit der Fähre zu einem ganz neuen Schauplatz fahren der abgekapselt von der eigentlichen Hauptstory war (Dieser Vergnügungspark mit dem chinesischen Bunker). Das sind DLCs die sind ihr Geld wert und wenn man sie nicht hat, ist auch nicht so schlimm.

    Schaue ich mir jetzt allerdings Mass Effect 3 an. Dort geht es ja das ganze Spiel über um die Protheans, jetzt gibt es auf einmal ein DLC (Digital Deluxe Edition glaube ich), da darf man mit einer Prothean Frau spielen. WTF? DIE RASSE um die es die ganze Zeit geht wird aufeinmal per DLC (der auch noch saftig Teuer ist) verfügbar gemacht.

    Die DLCs zu Fable 3 sind auch grenzwertig. Speziell DLCs die direkt mit dem Spiel released werden finde ich sind sehr suspekt. Das heißt nämlich, während der Entwicklung wurden bereits Ressourcen für die DLCs abgezweigt nur um das Spiel dann erst mit diesen DLCs als vollständig zu verkaufen.

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  20. Re: Gegen echte Euros ...

    Autor: LordSiesta 07.02.13 - 13:28

    onkel hotte schrieb:

    > Andere Charaktere (auch während der
    > Hauptgeschichte) oder ganz andere Schauplätze als DLC kennenlernen sind da
    > schon was anderes. Auf sowas hoffe ich aktuell für "Dishonored"

    Das gibt es: Dunwall City Trials, anscheinend ein ganz klassisches Add-On mit neuen Schauplätzen. Hab es zwar nicht, es sieht aber verdammt interessant aus:

    https://store.steampowered.com/app/208570/

    Grueße

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