Eigentlich spiele ich auch ganz gerne, aber die Flut an Spielen, vor allem die Flut an Online-Spielen der letzten Jahre ist so groß, dass ich einen Schlussstrich ziehen musste.
Ein A++ Titel pro Jahr; Mehr ist mir einfach zu 'nerdy'. Ich will einfach nicht so ein onlinesüchtiger Dauergamer werden und Tag und Nacht nur rumhartzen.
Spielen soll ein Zeitvertreib sein, der das Leben nicht dominieren darf. Zeitintensive Onlinespiele kommen nicht in Frage, zumal gerade dabei die Gelegenheitsspieler von den Abhängigen an die Wand 'gezockt' werden.
Wie ist die Meinung zum Thema 'Sucht durch MMORPG' in diesem Forum?
#sb
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spambox schrieb:
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> Eigentlich spiele ich auch ganz gerne, aber die Flut an Spielen, vor allem
> die Flut an Online-Spielen der letzten Jahre ist so groß, dass ich einen
> Schlussstrich ziehen musste.
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> Ein A++ Titel pro Jahr; Mehr ist mir einfach zu 'nerdy'. Ich will einfach
> nicht so ein onlinesüchtiger Dauergamer werden und Tag und Nacht nur
> rumhartzen.
>
> Spielen soll ein Zeitvertreib sein, der das Leben nicht dominieren darf.
> Zeitintensive Onlinespiele kommen nicht in Frage, zumal gerade dabei die
> Gelegenheitsspieler von den Abhängigen an die Wand 'gezockt' werden.
>
> Wie ist die Meinung zum Thema 'Sucht durch MMORPG' in diesem Forum?
>
> #sb
Mit dem Alter wird man auch ruhiger und zecht die Nächte nicht mehr so durch wie früher. Bei dem einen reichts schon und er ist mitte / ende 30 der andere wird eben 40 oder 40+ und lehnt sich dann zurück. Bei mir ist es nicht anders. Heutzutage reichen 10-15 Min an einem einfachen Game aus , Ob Täglich ,Wöchentlich oder Monatlich ,bleibt jedem selbst überlassen. Jedenfalls bin ich auch keiner mehr derjenigen die 8 Std Pro Tag und 7 Tage die Woche permanent Zocken müssen. Nur um die Zeit totzuschlagen. Es gibt wirklich sinnvolleres im Leben als Tagtäglich vor dem TFT ( früher CRT) zu hocken und sich Bunte Bildchen anzusehen.
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Da kommen sie wieder. Leute die unzufrieden mit ihrem Leben sind und sich besser fühlen wollen, in dem sie sich von anderen abgrenzen zu versuchen.
Sag euch etwas: dadurch allein wird euer Lebensglück nicht größer ;)
Wenn ihr nicht zocken wollt, schön für euch! Interessiert hier aber keine sau und beeindrucken könnt ihr damit auch keinen.
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Oh ja, plötzlich ist jeder der sich mehr als ein Spiel im Jahr kauft ein rumhartzender Dauersuchti... gut das wir alle ohne Vorurteile sind.
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Interessante Sicht.
Es geht aber nicht nur ums 'nicht wollen'.
Als erwachsener Bürger hat man einige Pflichten, die kaum Freiräume für regelmäßige Spiele bieten.
Die Erfahrung zeigt, dass es im Falle einer Abgrenzung deutlich besser ist, auf der Seite der Nichtspieler zu sein. (bei den Aspekten 'Sozialleben' und 'aktive Teilnahme am Sozialsystem')
Ich versuche irgendwie beides; Ich suche mir ein Top-Game pro Jahr, dass ich dann verteilt aufs Jahr spiele. Abos und Online-Spiele fallen da natürlich aus dem Rahmen.
#sb
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spambox schrieb:
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> Interessante Sicht.
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> Es geht aber nicht nur ums 'nicht wollen'.
> Als erwachsener Bürger hat man einige Pflichten, die kaum Freiräume für
> regelmäßige Spiele bieten.
>
Ja, genau. Deshalb gibts auch keine erwachsenen Vereinsmitglieder. Regelmäßige Veranstaltungen sind halt nichts für Erwachsene. Spiele sind zwar nicht ganz so schlimm wie Vereine, da man nicht so regelmäßig antreten muss, aber die riesige Masse an bürgerlichen Pflichten ist kaum zu erfassen: Staubwischen und Staubsaugen, Essen, Zähne putzen, und und und
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Hehe...nicht plötzlich. Das war schon immer so. *grins*
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spambox schrieb:
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> Interessante Sicht.
>
> Es geht aber nicht nur ums 'nicht wollen'.
> Als erwachsener Bürger hat man einige Pflichten, die kaum Freiräume für
> regelmäßige Spiele bieten.
>
> #sb
Wenn du so unglücklich mit deinem Lebensstil bist, warum verteidigst du ihn so hartnäckig? Hast du Angst davor zuzugeben, dass du dich ganz anders entwickelt hast, als du es eigentlich immer geplant hast?
Du klingst wie nen Kollege, der immer wieder betont wie gut ich's hab, dass ich noch Freizeit für mich hab und zocken kann etc.
Alles was ich daraus höre ist, dass er verdammt unglücklich mit seinem momentanen Leben ist.
Fazit: Seid ruhig unglücklich mit eurem Leben, mir egal, aber hört verdammt nochmal auf anderen vorzuschreiben, wie sie ihr Leben führen sollen.
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Protip:
Jeder Mensch hat genau gleichviel Zeit pro Tag. Und zwar genau 24 Stunden. Wie du diese einteilst ist ganz allein deine Entscheidung. Nach 8 Stunden Schlaf und 9 Stunden Arbeit (alles sehr großzügig berechnet) sollten dir pro Tag eigentlich noch 7 Stunden Freizeit zur verfügung stehen. Ob du diese nun vor dem PC, TV, mit Hausarbeiten oder zum sozialisieren verbringst, da musst du selber schauen was dich am glücklichsten macht.
(wobei ich sagen muss, dass auch mir meine Zeit für MMO-RPGs zu schade ist ;-). Da ist das Spaß/Zeit/Kosten Verhältniss einfach zu schlecht.)
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+1
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Eisboer schrieb:
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> Da kommen sie wieder. Leute die unzufrieden mit ihrem Leben sind und sich
> besser fühlen wollen, in dem sie sich von anderen abgrenzen zu versuchen.
>
> Sag euch etwas: dadurch allein wird euer Lebensglück nicht größer ;)
>
> Wenn ihr nicht zocken wollt, schön für euch! Interessiert hier aber keine
> sau und beeindrucken könnt ihr damit auch keinen.
Du meinst also zu wissen was die Menschen hier in den Kommentaren interessiert und was nicht? Dann leg mal los, würde mich brennend interessieren. Das Internet ist nämlich ziemlich groß. Weißt du?
Ansonsten, die Gamer-Generation wird langsam aber sicher erwachsen und dazu zähle ich mich auch. Also von mir auch +1
1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.06.12 14:43 durch rofler.
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rofler schrieb:
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> Eisboer schrieb:
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> > Da kommen sie wieder. Leute die unzufrieden mit ihrem Leben sind und
> sich
> > besser fühlen wollen, in dem sie sich von anderen abgrenzen zu
> versuchen.
> >
> > Sag euch etwas: dadurch allein wird euer Lebensglück nicht größer ;)
> >
> > Wenn ihr nicht zocken wollt, schön für euch! Interessiert hier aber
> keine
> > sau und beeindrucken könnt ihr damit auch keinen.
>
> Du meinst also zu wissen was die Menschen hier in den Kommentaren
> interessiert und was nicht? Dann leg mal los, würde mich brennend
> interessieren. Das Internet ist nämlich ziemlich groß. Weißt du?
>
> Ansonsten, die Gamer-Generation wird langsam aber sicher erwachsen und dazu
> zähle ich mich auch. Also von mir auch +1
Okay mein Fehler. Menschen mitten in der Midlifecrisis sprechen sich gegenseitig natürlich gerne Mut zu.
Da es kein Speichermangel gibt, nur zu...
Ich bin nur ein Freund von "Leben und leben lassen" und zu behaupten das Zocken weniger wert ist als "offline Hobbies" zeigt alles mögliche, aber keinen Respekt vor Leuten die weiterhin gerne Zocken.
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Also eigentlich ist das Thema ja sehr interessant. Schade, dass wie immer in Foren, bei einigen Antworten die Objektivität fehlt.
1. Natürlich kann jeder mit seiner Zeit anfangen, was er möchte. Er kann spielen solange er will, aber sollte auch andere Meinungen akzeptieren, wenn er sich schon selbst darauf beruft.
2. Vereine mit Onlinespielen zu vergleichen ist falsch. In Vereinen kenne ich Leute persönlich. Ich schaue ihnen in die Augen, wenn ich mit ihnen rede. Bei Spielen, über TS, fehlt diese nonverbale Kommunikation. Leute aus Vereinen helfen sich zum Beispiel im realen Leben, bei echten Problemen. Ja, Tipps kann ich auch per TS bekommen,ich weiss schon...aber da kommt wieder ins Spiel, dass ich diese Leute nicht so gut kenne. Eigentlich kann man dort beliebige Identitäten annehmen.
3. An die Leute die regelmäßig und viel spielen jetzt mal die Bitte zu einem Gedankenexperiment: Spielt doch einfach mal 4 Wochen überhaupt nicht mehr in einem Onlinespiel. Schafft ihr das ? Oder habt ihr das Gefühl, was Wichtiges zu verpassen ? Von den Mitspielern gar überholt zu werden ? Aber bitte jetzt keine reflexhaften Antworten wie "Ich kann jederzeit aufhören, natürlich. Mache ich aber nicht, weil Erstens: Du hast mir gar nichts zu sagen und 2. Ich weiss dass ich es kann."
Übrigens spiele ich auch sehr oft und durchaus längere Zeitund bin in keinem Verein. Aber dennoch sollte man sich doch ab und an mal hinterfragen. Die Antworten letztendlich kann keiner vorschreiben, ebensowenig die Schlüsse die man daraus zieht.
Geht einfach mal mit mehr Objektivität und Akzeptanz an die Sache ran.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.06.12 10:00 durch modder31415.
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lustig und trotzdem wahr. :)
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du behauptest, dass man "erwachsener" wird und immer weniger spielt.
ich werde seit 20 jahren nicht erwachsener. hab mich bewusst dagegen entschieden. :)
ok, ich spiele wirklich weniger. liegt aber eher daran, dass es eigentlich immer dasselbe ist.
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Ampel schrieb:
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> Es
> gibt wirklich sinnvolleres im Leben als Tagtäglich vor dem TFT ( früher
> CRT) zu hocken und sich Bunte Bildchen anzusehen.
Diese Bewertung, die nach Objektivität strebt, steht auch dir nicht zu. Jeder kann so handeln, wie es ihm beliebt, solange er damit keinem schadet. Und wenn er dadurch auch noch glücklich ist, dann umso besser.
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modder31415 schrieb:
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> 3. An die Leute die regelmäßig und viel spielen jetzt mal die Bitte zu
> einem Gedankenexperiment: Spielt doch einfach mal 4 Wochen überhaupt nicht
> mehr in einem Onlinespiel. Schafft ihr das ? Oder habt ihr das Gefühl, was
> Wichtiges zu verpassen ? Von den Mitspielern gar überholt zu werden ? Aber
> bitte jetzt keine reflexhaften Antworten wie "Ich kann jederzeit aufhören,
> natürlich. Mache ich aber nicht, weil Erstens: Du hast mir gar nichts zu
> sagen und 2. Ich weiss dass ich es kann."
Ich zocke seit 3 1/2 Jahren WoW, und mache immer wieder mal 2-3 Monate Pause...
Ich fange aber immer wieder an, weil es einfach eine der günstigsten Freizeitgestaltungen ist.
Für 12¤ im Monat kann ich einmal ins Kino gehen... oder alle 3 Monate mit Freunden in die Stadt, also zieht das Argument mit den zu hohen Kosten nicht wirklich was oft gebracht wird.
Und die Onlinezeiten kann man ja recht einfach an die aktuellen Lebensumstände anpassen: Neue Freundin -> Zeit auf einen Raidabend und zwischendurchmal reduzieren; Semesterferien und Solo -> in der Woche gerne mal jeden Abend und am Wochenende halt je nach dem was an Privatpartys etc. ansteht...
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