Oder sparen die Entwickler da ganz gezielt und riskieren lieber, am Ende teuer nachbessern zu müssen?
das sind alles kosten
eine offene beta muss zur verfügung gestellt werden was banbreite kostet. MS oder sony werden sich das sicher auch bezahlen lassen.
es müssen leute da sein die fehlereports und ähnliche auswerten und bearbeiten, es müssen neue builds zur verfügung gestellt werden und und und.
> das sind alles kosten
Also ein ja.
> eine offene beta muss zur verfügung gestellt werden was banbreite kostet.
> MS oder sony werden sich das sicher auch bezahlen lassen.
> es müssen leute da sein die fehlereports und ähnliche auswerten und
> bearbeiten, es müssen neue builds zur verfügung gestellt werden und und
> und.
Hmm. Und das soll am Ende mehr wie 40.000 Dollar PRO PATCH kosten?
Charles Marlow schrieb:
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> Hmm. Und das soll am Ende mehr wie 40.000 Dollar PRO PATCH kosten?
Wohl eher nicht, zumal die großen Firmen weit weniger für Traffic zahlen. Die genannten 500 EUR sind zwar nicht unrealistisch für eine kleine Firma, bei Sony und MS aber nicht zu erwarten.
Zumal für patsches 3TB auch ziemlich viel sind.
Rechnen wir mal mit 20 Cent pro GB, und einem Patch von 100 MB.
Das Spiel wurde von 500'000 Leuten gekauft, die jetzt einen Patch bekommen sollen.
Wären etwa 2441 EUR für den Transfer. Nicht wenig, aber auch weit weg von den 40'000 Dollar.
MS zahlt zudem wohl am Ende weit wenige rals 20 Cent pro GB, ich schätze eher um die 5 Cent und weniger.
Wenn man bedenkt, das bei Steam Spiele mit 10 GB für 2 EUR zu kaufen waren, dürfte das alles nicht so teuer für die Firmen sein.
Charles Marlow schrieb:
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> > das sind alles kosten
>
> Also ein ja.
>
> > eine offene beta muss zur verfügung gestellt werden was banbreite
> kostet.
> > MS oder sony werden sich das sicher auch bezahlen lassen.
> > es müssen leute da sein die fehlereports und ähnliche auswerten und
> > bearbeiten, es müssen neue builds zur verfügung gestellt werden und und
> > und.
>
> Hmm. Und das soll am Ende mehr wie 40.000 Dollar PRO PATCH kosten?
jeder tag den das spiel nicht erscheint verursacht kosten.
wenn du 10 tage länger testest musstdu 10 tage leute bezahlen die daran arbeiten + andere betriebkosten. je nach projekt glaube ich schon das wir da weit über 40k kosten.
je nach bug der gefunden wird lohnt sich ein patch nichtmals
> wenn du 10 tage länger testest musstdu 10 tage leute bezahlen die daran
> arbeiten + andere betriebkosten. je nach projekt glaube ich schon das wir
> da weit über 40k kosten.
Wie haben die dann früher kostendeckend entwickelt? Oder auf Konsolen. Insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass das heute viel einfacher geht?
Der Unterschied ist hier einfach: Die meisten Games werden von Publishern bezahlt. Was heißt dass die Entwicklungskosten, sowie jegliche Mitarbeiter (auch Tester oder Übersetzer in Fremdfirmen) vom Vertreiber gedeckt werden. Durch diesen werden auch Patches bezahlt, da auch Bugfixing viel Zeit kostet und die Mitarbeiter bezahlt werden möchten.
Der Clou hier: Es gibt keinen Publisher der zahlt. Also muss jegliches Budget (und das ist in der Tat noch sehr niedrig) durch Crowdfunding unterstützt werden. Ein Patch kostet Zeit und Energie und diese muss bezahlt werden. Und 50k sind dabei noch wirklich sehr wenig. Ich will nicht wissen, wie viel Geld zB in den neuesten Skyrim-Patch gesteckt wurde, der ja auch neue High-Res-Texturen enthält und kostenlos veröffentlicht wurde.
Wobei man jetzt bösartig sein kann und behaupten kann, dass die Anbieter den "Gratis-Content" zumeist schon vorher eingeplant haben - ebenso wie die Notwendigkeit, Fehler nachträglich zu fixen! (Würde mich auch kein bisschen wundern, wenn es da Versicherungen gibt, die man abschliessen kann, um evtl. Nachfolderungen usw. abzufedern.)
Insbesondere dann, wenn das Releasedate die Hauptsache ist und man meint, die Konsumenten lassen sich Bananaware gefallen.
loofou schrieb:
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>Ich will nicht
> wissen, wie viel Geld zB in den neuesten Skyrim-Patch gesteckt wurde, der
> ja auch neue High-Res-Texturen enthält und kostenlos veröffentlicht wurde.
Schlechtes Beispiel, die High-Res-Texturen sind einfach die normalen Texturen, die dem PC-Niveau entsprechen. Die wurden vorher künstlich verschlechtert und erst JETZT sieht das Spiel halbwegs okay aus von der Grafik her.
Das ist kein Bonus, sondern das ausbügeln von Schwächen des Spiels, die direkt beim Verkauf dazugehört hätten ....... die Grafik war so hässlich am Anfang ..... XBOX-Niveau auf einem PC mit Full-HD und alles auf Maximum.
und du glaubst nicht das jedes spiel einen beta/alpha geschlossen/offenen prozess durchläuft?
ja bei jedem spiel passiert sowas ;) (egal was man beim spielen denkt)
finde ich jetzt nicht... habe klar schon besseres gesehen von der grafik her, aber mal ganz ehrlich, skyrim hat super ausgesehen und grafik ist schlussendlich auch nicht alles. etwas speziell war das setting schon, nur schnee überall ;) ... aber durch die landschaft zu watscheln hat bei mir immer den forscherdrang geweckt...
als ich das erste mal solitude / einsamkeit entdeckt habe, musste ich zuerst die architektur und die landschaft für ne weile bewundern...
http://media.pcgamer.com/files/2011/11/Skyrim-Tourist-Solitude.jpg
leider ist mein notebook nicht mehr so stark und musste die grafik stark runter schalten, aber auch so hat mir die welt sehr gefallen. auch die stimmung in den dungeons war im gegensatz zu den vorgängern einfach spitze... ich habe viel in der stube bei abgeschaltetem licht und mit kopfhörern gespielt und da ist es mir teilweise kalt den rücken runter...
klar, grafisch kann es nicht mit einem battlefield oder einem crysis mithalten, aber dafür dass das spiel openworld ist finde ich die grafik wirklich gut. und meiner meinung nach macht nicht nur gute grafik ein gutes spiel aus, sondern der mix aus allen zusammen.
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