hiess es in ersten meldungen zu fc3 nicht, dass der teil wieder in afrika spielen würde? das szenario fand ich eigentlich erfrischend anders, leider der rest des spiels ja nicht so der renner. hätte mich über ein besseres fc2 gefreut, schade.
zZz schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> hiess es in ersten meldungen zu fc3 nicht, dass der teil wieder in afrika
> spielen würde? das szenario fand ich eigentlich erfrischend anders, leider
> der rest des spiels ja nicht so der renner. hätte mich über ein besseres
> fc2 gefreut, schade.
Ja, dito. FC2 krankte eigentlich nur an den öden Missionen. Viel zu viel "Fahr dahin, kill X". Hätte mir mehr Abwechslung erhofft. Später im Spiel die Mission mit dem Transportschiff das man verteidigen muß z.B. war immerhin mal eine leichte Abwechslung. Auch das die dämlichen Straßenposten IMMER und IMMER wieder neu besetzt sind nervt einfach nur. Besonders schlimm ist es bei schon gesäuberten Locations das wenn man noch mal hinkommt später auch wieder alles voll ist.
FC1 war ein richtig schönes Spiel. Hab ich letztens erst noch einmal durchgespielt.
Selbst die Grafik ist noch ganz ansehnlich... FC2 hab ich 2 Missionen gespielt dann hab ich das Spiel wieder verkauft. Ich finde diese Idee mit der großen weiten Welt iwie nicht so gut gelungen...
>Auch das die dämlichen Straßenposten IMMER und IMMER wieder neu besetzt sind nervt einfach nur.
Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich gut, dass die immer wieder neu besetzt wurden. Da es sonst keine Zivilisten, oder Tiere oder sonst was gibt, wäre die Map nach den ersten Spielstunden gesäubert und ausgestorben.
Soll aber nicht heißen, dass ich so penetrant stumpfsinnigen gegner Spam wie in CoD oder MoH gut finde.
Die große Weite ist nicht das Problem, sondern das schlecht durchdachte Missionsdesign und die immer wiederkehrenden Gegner.
ape3344 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich gut, dass die immer wieder neu besetzt
> wurden. Da es sonst keine Zivilisten, oder Tiere oder sonst was gibt, wäre
> die Map nach den ersten Spielstunden gesäubert und ausgestorben.
Das ist genau das Problem mit all diesen OpenWorld-Spielen, wo das Gameplay in erster Linie nur darin besteht jemanden umzunieten. Und wie man sieht, so ist die hier verwendete Lösung des Dauer-Respawns KEINE gute Idee. Sicher, sie ist einfach und erfordert nur ein paar Codezeilen, aber das wars auch schon mit den Vorteilen. Spielerisch ist das ein Armutszeugnis.
Das Problem an OW Games ist einfach, dass sie aufgrund der großen Fläche kein vernünftiges Storytelling bieten da man immer überall zuerst sein kann. Das gezeigte von FC3 sah schonmal vernünftig aus und man mus eben hoffen, dass es im Verlauf des Spiels auch so bleibt.
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 155 | letzter Beitrag 18:18 Uhr
Kommentare: 92 | letzter Beitrag 13:11 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.