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Das ist das WEB 2.0: Ein Rechenexempel

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  1. Das ist das WEB 2.0: Ein Rechenexempel

    Autor Petition 15.07.09 - 07:33

    Man muss sich darüber im Klaren sein, dass das Leben entgegen vileer Behauptungen DOCH draussen stattfindet.

    50.000 digitale bytes interessieren kein Schwein.

    50.000 Seiten mit 15 Unterschriften pro Seite ergeben hingegen immerhin 3333,33 Seiten auf 110g/m2 Papier sind das ca 22 Kilo.

    Das Schinkt dan schon eher,

    Aber 50.000 Demonstranten mit 50.000 Pflastersteinen a ca 350 Gramm wären hingegen 17.500 Kilo. Kurz 17,5 Tonnen.

    Stattdessen rechnen die Spielenerds aber lieber 17,5 Tonnen sind 1.750.000 Tafeln Schokolade.

    > und bleiben zu Hause.

    Und machen lieber nur einen Klick, der wenige Kalorien kostet, während auf der anderen Seite zu viele Kalorien reinkommen.

  2. Re: Das ist das WEB 2.0: Ein Rechenexempel

    Autor Petting 15.07.09 - 09:03


    Klasse ...

    Aber auf einer Demo kann ich nur einmal sein ...

    Auf einer x-beliebigen Petting-Petition gleich mehrfach ...

    Was aber wurscht ist, denn die Politsäcke in der ehemaligen Reichshauptstadt Berlin intressieren sich doch niemals für die Interessen von Leuten die keine richtige Lobby haben ...

    Deswegen Lobby aufbauen, was wohl recht unmöglich ist bei dem unkoordinierten Haufen von "WEB2.0"´lern ...

    Die Idee mit den Pflastersteinen liest sich auch schon intressanter, was aber auch Quatsch ist, weil man nicht mit Steinen gegen Institutionen vorgehen kann, wenn man nicht gleich das komplette System stürzen will ...

    Letzlich bleibt mir nur die eine Folgerung, dass ich Online Petitionen unterschreibe wenn Sie meine Meinung vertreten und das ich weiterhin engen Kontakt mit meinem MdB halten werde, bzw. mit dem zuständigen Ministerium ...

    Wenn es jeder so halten würde, gäbe es sicherlich nicht mehr die Problematik, denn die Wahlfähigen unter Dreissig machen immerhin ca. 10 Mio Menschen aus (http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1365/umfrage/bevoelkerung-deutschlands-nach-altersgruppen/) und damit ein nicht unerheblicher Anteil, zusätzlich zu den Millionen Knirpsen die mit Internet aufgewachsen sind aber noch nicht wählen dürfen, noch nicht ...

    Ich würde glatt sagen, dass ich politischer bin als 80% der Leute, auch Rentner einegerechnet ... ohne auf eine einzige Demonstration in den letzten 5 Jahren gegangen zu sein ...

    Aber genug nun, die Arbeit ruft ...

    MfG
    Petting-Petition

  3. Re: Das ist das WEB 2.0: Ein Rechenexempel

    Autor Vollo 15.07.09 - 09:11

    Wow! Aber wie willst du denn deine Meinung auf die Pflastersteine schreiben und wo willst du sie her bekommen? Die Kosten möchte ich nicht tragen müssen, auch der Transport könnte recht teuer sein und was ist nach der Demo? Wer trägt denn die 17,5 Tonnen Pflastersteine wieder weg und wäre es nicht Sinnvoller damit neue Schulhöfe zu bauen, z.B. für Antiaggressions-Schulen?

  4. Re: Das ist das WEB 2.0: Ein Rechenexempel

    Autor xergol 15.07.09 - 09:26

    Keine Ahnung was Du mit Deiner unqualifizierten Äußerung bewirken möchtest, aber bevor Du einen Kommentar mit der Überschrift „Das ist das WEB 2.0: Ein Rechenexempel“ schreibst solltest Du erst einmal rechnen lernen.

    Bei Deiner Ausführung 50.000 Seiten mit 15 Unterschriften pro Seite komme ich auf 750.000 (50.000 x 15) Unterschriften, was sicherlich ein Traum für jede Petition wäre. Das macht weiterhin bei 110g/m2 pro Blatt ca. 5.500 kg (50.000 * 110 g).

    Was der vergleich mit den Pflastersteinen soll keine Ahnung, bei den ganzen Aktionen die in der letzten Zeit für und gegen diverse Computerverbote, Internetspeeren etc. gestartet worden sind, ist es immer GEWALTFREI zugegangen.

    Bevor man irgendwelchen Müll ins Netz stellt, sollte man sich lieber – in Deinem Fall zunächst einmal mit Mathematik beschäftigen – mit den Hintergründen der diversen Petitionen auseinander setzen. Es geht, sowohl bei der Diskussion / Petition gegen die Internetspeere als auch die Petition gegen das Verbot von Computerspielen, ausnahmslos um Zensur! Es geht darum, dass Politiker in einem Wahljahr versuchen mit Aktionen Wähler einzufangen ohne sich jedoch der Konsequenzen bewusst zu sein. Ganz einfaches Beispiele, gehen wir davon aus, dass die 52.000 Mitbürger die bereits die Petition unterzeichnet haben Gamer sind die eine Highend PC zu Hause stehen haben – eine aktuelle Hightend Grafikkarte kostet dem Gamer ca. 450 EURO inkl. MwSt das macht bei 52.000 Spielern einen Umsatz von 23,4 Mio EURO das heißt Steuereinnahmen in Höhe von ca. 4,5 Mio EURO – nur aus dem Kauf der Grafikkarten – geht man ferner davon aus, dass jeder Spieler sich pro Jahr vier Spiele kauft – was meiner Meinung untertrieben ist - würden das – angenommen ist ein Spielpreis von 50 EURO – rund 2 Mio. EURO weniger Steuereinnahmen bedeuten. Dies nur mal so dahingestellt!

    Zurück aber zum Thema, warum es den Unterzeichnern der Petition geht ist im Grunde die Zensur die stattfinden soll. Anstatt die Leute und vor allem die Eltern aufzuklären und zu sensibilisieren verhängt man lieber ein Verbot. In meinen Augen wäre es das selbe gewesen wenn man Anfang der 80. Jahre die körperliche Liebe zwischen (erwachsenen) Menschen verboten hätte weil eine gefährliche Krankheit ausgebrochen ist – stattdessen wurden Millionen EUROs in Aufklärung gesteckt und die Kampagnen laufen heute noch! Grade durch das schreckliche Verbrechen das in Winnenden passiert ist wird politisch und medial bis aufs letzte ausgeschlachtet. Vielleicht sollte man mal hinterfragen, warum grade eine Hexenjagt auf Computerspiele und Spieler stattfindet und nicht auf Schützen und Schützenvereine! Mir ist zumindest kein Fall bekannt, wo jemand mit oder durch einen Computer getötet wurden ist, aber schaut man sich die letzten Amokläufe sind es nicht nur junge Menschen die Computerspiele spiele sonder und vor allem in erste Linie Menschen die Zugang zu scharfen Waffen und Munition haben! Was mir zu denken gibt ist, das es nach Schätzungen rund 10 bis 15 Millionen legale Waffen in deutschen Privathaushalten lagern – leider hab ich zum Vergleich keine aktuelle Zahl gefunden aber 1992 gab es 246.311 Polizisten in Deutschland sagen wir mal übertrieben mit 10 Dienstwaffen da sind wir bei 2,4 Mio. Waffen bei der Polizei also mit viel Glück bei einem Viertel das die Bürger in Ihren Haushalten haben – das macht MIR ANGST!!!!

    Mein Fazit zu Deinem Kommentar – erst sich informieren und dann schreiben ;-)

    In diesem Sinn noch ein schönes Leben!

  5. Re: Das ist das WEB 2.0: Ein Rechenexempel

    Autor Gumbachachmal 15.07.09 - 10:15

    Wenn Du schon über seine Rechnung meckerst dann solltest Du auch mal nachrechnen!

    Er meinte sicherlich 50000 Unterschriften wo auf je Papierseite 15 Unteraschriften stehen.
    Da kommt man auf 3334 Seiten und das ist völlig korrekt (drittelseiten gibt es ja nicht)!

    Die 22 Kilo sind eher zu bezweifeln...
    Als Papier würde mit Sicherheit 80 g/m² Kopierpapier zum Einsazt kommen.
    110g/m² sind schon derber Postkartenkarton.

    Ich denke die Rechnung:
    3334(Blätter) * 0.0625m²(A4) * 80g = 16670g = 16.67kg
    , würde da schon eher stimmen.

  6. Re: Das ist das WEB 2.0: Ein Rechenexempel

    Autor xergol 15.07.09 - 11:14

    Was er meint weiß ich nicht ich kann ja nur beurteilen, was er geschrieben hat ;-)

  7. Re: Das ist das WEB 2.0: Ein Rechenexempel

    Autor Gumbachachmal 15.07.09 - 13:05

    Beim Nachrechnen hättest Du es aber bemerken können! ;o)

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