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Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

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  1. Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor X99 10.02.10 - 18:31

    Sie lernen weder was von Technik noch wie man sie Entwickelt.
    Die meisten Gamer sind dumm und haben kaum ein Technikverständnis.
    In der Schule soll was gelernt werden und nicht noch weiter verdummt. Es reicht doch schon, wenn sie das unkontrolliert in der Freizeit machen. Ich bezweifel auch mehr als stark, dass das suchtbekämpfend ist, ich denke eher so wird die Sucht viel mehr gestärkt weil das interesse noch mehr geweckt wird.
    Reiner Schwachsinn, mehr nicht.

  2. Re: Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor Daruul 10.02.10 - 19:05

    Es gibt noch andere Spiele außer nur Egoshooter!

    Es gibt Adventures die eine Geschichte erzählen, Physikspiele, Strategiespiele wie Hearts of Iron oder die Total War-Serie.

    Alle diese Titel könnten in verschiedenen Schulfächern eingesetzt werden um bestimmte Zusammenhänge oder Abläufe besser zu erklären, um interpretiert und gedeutet zu werden.

    Filme werden ja auch eingesetzt um historische Ereignisse zu erläutern, teil werden da auch ganz normale Kinofilme genutzt.
    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich die Geschehnisse bei der Landung in der Normandie am D-Day durch den Satz "Die alliierten Truppen landeten am Strand, der allerdings von den Deutschen mit Panzersperren und MG-Nestern verteidigt wurde, 70% der alliierten Soldaten starben bei diesem Angriff" wirklich einprägen - wer aber mal die Szene zu Beginn von "Der Soldat James Ryan" gesehen hat versteht was "70% der alliierten Soldaten starben..." wirklich bedeutet und dass Krieg ekelhaft ist.

  3. Re: Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor MDGeist 10.02.10 - 19:11

    Nix zu lernen? Haben sie mal versucht ein Spiel zu analysieren?

    Es hat Gründe warum die Entwicklung guter Spiele Geld und Zeit kostet!

    Abstrakt betrachtet sind Spiele dieser Art interaktives Geschichtenerzähler.

    Eine Geschichte kann man untersuchen und da unterscheidet es sich nicht ob es ein Film, Buch oder Video Spiele ist. Im gegen teil ein Spiel könnte hier viel komplexer sein da man selber die Handlug steuern kann und so ggf. viel verschieden Formen der selben Geschichte hat die sich im Kern zwar gleichen aber in den Feinheiten unterschiedlich sein können.

    Eine Geschichte hat Charaktere die gerade beim Spiel gut ausgearbeitet sein sollten. Die Charakteranalyse hier ist sogar besonders weil man ggf. Einfluss auf das "Leben" einzelner Charaktere nehmen kann.

    Spannung – gibt es im Buch , Film und im Spiel. Aber wie sieht der Spannungsbogen im Spiel aus? Gilt hier das selbe wie bei Büchern?
    Warum ist Spannung und Erholung im Spiel wichtig und was hat die Schwierigkeit damit zu tun etwas zu erreichen?

    Und dann wären da natürlich noch grundlegende Fragen wie:

    Warum spielen wir (Da gibt eine eigen Wissenschaft zu)? Was macht ein gutes Spiel aus?
    Etc.

    Wenn es hier nix zu lernen gibt dann ist eine Buchanalyse nicht weniger Schwachsinn als die eines Computerspiels.

  4. Re: Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor X99 10.02.10 - 19:59

    Das unterscheidet sich in keinster weise zu allen anderen Sachen wie beim Buch oder beim Film oder sonst wo. Somit kein Argument und vollkommen überflüssig.

  5. Re: Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor X99 10.02.10 - 20:02

    Ja und auch diese hier genannten haben nun wirklich rein gar nichts mit Bildung zutun. Wenn ein Kind bei sowas noch lernen kann, ist da Hopfen und Malz verloren.
    Die hier so genannten "Lernspiele" sind doch nur eine Ausrede der Eltern um ihr Kind vor dem Computer zu beschäftigen und so reinen gewissens ihrem Kram nachgehen können.
    Zumal hier beim Artikel auch bei aller Liebe nie und nimmer von solchen Spielen gesprochen wurde.
    Zumal diese Spiele nicht mal annähernd der Wahrheit ensprechen.
    Würden sie das tun, wären sie schlicht zu langweilig. Somit vollkommen unbrauchbar.

  6. Re: Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor 314159 10.02.10 - 20:33

    X99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumal diese Spiele nicht mal annähernd der Wahrheit ensprechen.
    > Würden sie das tun, wären sie schlicht zu langweilig. Somit vollkommen
    > unbrauchbar.

    verwechselt da etwa jemand wahrheit und realität? und zur simulierten realität in spielen, also vor allem titel mit historischem hintergrund, wie kommst du darauf, dass das spielen dieser titel weniger bildet als das lesen eines geschichtsbuch? weil man hinterher keine daten im kopf hat wann genau nun ein ereigniss stattgefunden hat?... als wäre das relavant. ein verstehen der zusammenhänge innerhalb einer geschichtlichen epoche ist aber durchaus drin und evtl sogar motivationen für wichtige entscheidungen einzelner personen in der geschichte, was imho deutlich wichtiger ist als dieses hirnlose auswendig lernen von daten, die genau null lehren -.-

  7. Re: Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor dEEkAy 10.02.10 - 20:34

    Gut zu wissen das du Gott bist und der Mittelpunkt des Universums. Allein schon bei deinem ersten Beitrag hast du dich durch die Verallgemeinerung, Spieler seien dumm und haben kein Technikverständnis schon selbst aus dieser Diskussion disqualifiziert.

    Viel Spass beim Bücher lesen du troll.

  8. Re: Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor _2xs 10.02.10 - 20:34

    X99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie lernen weder was von Technik noch wie man sie Entwickelt.
    > Die meisten Gamer sind dumm und haben kaum ein Technikverständnis.
    > In der Schule soll was gelernt werden und nicht noch weiter verdummt. Es
    > reicht doch schon, wenn sie das unkontrolliert in der Freizeit machen. Ich
    > bezweifel auch mehr als stark, dass das suchtbekämpfend ist, ich denke eher
    > so wird die Sucht viel mehr gestärkt weil das interesse noch mehr geweckt
    > wird.
    > Reiner Schwachsinn, mehr nicht.


    Ich hab damit Englisch erlernt. Zumindest besser, als es im Untericht möglich gewesen wäre. Anwendung > Auswendig lernen.

  9. Re: Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor dEEkAy 10.02.10 - 20:36

    314159 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > X99 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zumal diese Spiele nicht mal annähernd der Wahrheit ensprechen.
    > > Würden sie das tun, wären sie schlicht zu langweilig. Somit vollkommen
    > > unbrauchbar.
    >
    > verwechselt da etwa jemand wahrheit und realität? und zur simulierten
    > realität in spielen, also vor allem titel mit historischem hintergrund, wie
    > kommst du darauf, dass das spielen dieser titel weniger bildet als das
    > lesen eines geschichtsbuch? weil man hinterher keine daten im kopf hat wann
    > genau nun ein ereigniss stattgefunden hat?... als wäre das relavant. ein
    > verstehen der zusammenhänge innerhalb einer geschichtlichen epoche ist aber
    > durchaus drin und evtl sogar motivationen für wichtige entscheidungen
    > einzelner personen in der geschichte, was imho deutlich wichtiger ist als
    > dieses hirnlose auswendig lernen von daten, die genau null lehren -.-


    Dieses Auswendiglernen ist eines der Hauptprobleme der heutigen Schulen.
    Ich lern etwas damit ich es in der Prüfung wiedergeben kann, super, toll. Danach ist es wieder weg und klüger bin ich auch nicht. Die wirklich klugen Menschen sind jene, welche die Zusammenhänge verstehen und erklären können.

  10. Re: Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor greg 10.02.10 - 20:40

    Nu ma halblang, x99 - es gibt genügend Spiele, die man in der Schule einsetzen kann. BioShock und Modern Warfare gehören nun nicht unbedingt dazu. Obwohl eine Analyse von Egoshootern meiner Meinung nach auch im Unterricht nicht so ganz verkehrt wäre.

    Aber auch bei den Serious Games passiert viel. Ich sag nur: Global Conflicts... oder Facade --- gut, diese Games reizen jetzt vielleicht nicht deinen Aldi-PC aus. Macht aber ganz viel *werkel*werkel* in deinem Kopf innen drinne, versteh?

    Holt die Kinder und Jugendlichen da ab wo sie sind. Und erklärt ihnen nicht nur die reale Welt, sondern auch, wie virtuelle Welten funktionieren und wirken!

  11. Re: Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor X99 10.02.10 - 20:44

    Der Einzige der sich selber disqualifiziert hat bist du.
    Zum Ersten sagte ich die meisten, nicht alle.
    Wir können ja mal in einem klugen Buch nachgucken, welche du ja angeblich erfolgreich zu meiden scheinst. Und ja, die meisten spieler haben in der Tat kein Technikverständnis, denen ist es egal, hauptsache die Kiste spielt.

    Und am Ende widersprichst du dir sogar noch selbst. Beschuldigts anscheinend intelligente Menschen als Troll, weil du selbst Bildungsfern bist. Geile logik.

    Spiel mal lieber nicht so viel deine "Bildungsspiele".

  12. Re: Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor X99 10.02.10 - 20:46

    Junge, wer leidet hier an Realitätsverlust?
    Du scheinst ja nicht mal mehr zu checken, dass diese Spiele eben NICHT die Wahrheit sind und der Inhalt dort auch NICHT der Wahrheit entspricht. Ich kenne kein Computerspiel was die Wahrheit wiedergibt. Selbst die "Kriegsspiele" die manche Schlachten nachspielen sind ausgedacht und nur an der Wahrheit angelegt, weil sie sonst einfach viel zu langweilig wären. Ich kanns gerne nochmal für dich wiederholen, damit auch DU es verstehst.

  13. Re: Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor tebe 10.02.10 - 20:53

    Wer sprach denn hier von Lernspielen?
    Diese sind meiner Meinung tatsächlich eher weniger zur Bildung von Kindern und von Jugendlichen erst Recht geeignet.
    Aber Computerspiele sind heutzutage nun mal, man mag sie persönlich mögen oder nicht, ein Teil unserer Gesellschaft und unter vielen Gesichtspunkten eine weitaus bessere Alternative zu Fernsehen oder Büchern.
    Wenn ich mir das heutige Durchschnitts-Fernsehprogramm anschaue, sehe ich dort auf den ersten Blick bei weitem mehr Probleme auf mich zukommen als bei jedem noch so schlechten Video- oder Computerspiel. Zwischen mich anbrüllenden Werbespots darf ich mir ansehen, wie soziale Probleme unserer Gesellschaft bei Britts Kaffeeklatsch zur Unterhaltungsshow gemacht werden, wie Menschen wie Tiere im Zoo zur Schau gestellt werden. Einer ganzen Generation wird erzählt, dass aus einem halbwegs vielversprechendem Gesangstalent innerhalb von Wochen ein "Star" werden kann. Nur um den Nachschub an Einweg-Stars für die Produzenten nicht abreißen zu lassen und die nächste Generation an D-Promis zu züchten, die dann nach wiederum ein paar Wochen die Autobiografie ihrer ach so einmaligen Erfolgsstory auf den Markt schmeißen.
    Fehlt nur, dass diese Biografien Einzug in die Bildungsliteratur halten. Denn die sieht auch nicht gerade rosig aus mit veraltetem Lernmaterial und dazu passenden Dinosauriermethoden. Dichter und Denker in Ehren, aber wenn ein Schüler im Deutschunterricht von heute dieselben Bücher benutzt wie seine 30 Jahre älteren Eltern zu ihrer Zeit, dann trägt das auch nicht viel zu zeitgemäßer Bildung bei. Von veralteten schwarz-weiß-Dokus und längst überholten "Know-how" und "Know-what" Filmen mal ganz zu schweigen.
    Ich möchte nicht zum Ausdruck bringen, dass klassische Unterrichtsinhalte wertlos sind und vom Plan gestrichen werden sollten, allerdings halte ich es für einen wichtigen und immer noch vielerorts verkannten Schritt, Computerspiele in den Unterricht einzubeziehen, gerade weil eben so viele Schüler (und inzwischen auch immer mehr Eltern) privat damit zu tun haben. Den Kindern und Jugendlichen soll ja im Unterricht nicht beigebracht werden, wie man im neuesten Spiel die höchste Punktzahl erreicht oder wie man seine Erziehungsberechtigten austrickst und noch länger zocken kann, sondern wie man sich mit Spielen auch kritisch auseinandersetzen kann. Und gerade das könnte dazu beitragen, dass "stumpfes" Spielen abnimmt und das auch die Spiele sich weiterentwickeln. Zumal dieser Prozess bereits im vollen Gange ist. Video- und Computerspiele werden immer komplexer, viele lassen dem Spieler eine Menge Entscheidungsfreiheit und Möglichkeiten, die Geschichte, in der er sich befindet, mitzugestalten. Und selbst die gehetzten "Ballerspiele" enthalten mittlerweile immer seltener stupides Töten, sondern setzen sich mit Krieg, Terror und der damit verbundenen Moral auseinander. Und dass das virtuelle "grausame Abschlachten und freudvolle Töten" nicht mehr oder weniger abstumpft als Kriegsfilme oder Psychothriller (die in der Gesellschaft rundum anerkannt und akzeptiert sind) ist inzwischen sogar durch einige wissenschaftliche Ergebnisse belegt.

    "Die meisten Gamer sind dumm und haben kaum ein Technikverständnis."

    Wer solch eine Äußerung von sich gibt, hat entweder verdammt schlechte bzw garkeine Erfahrungen mit "Games" gemacht oder ist selbst dumm.

  14. Re: Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor tebe 10.02.10 - 21:00

    Ich bezweifle einfach mal, dass du überhaupt mehr als zehn Computerspiele "kennst". Wegen Leuten wie dir, die von ihrem verdammt hohen Ross nicht runterkommen können, wird es wohl tatsächlich noch 30 Jahre dauern, bis Computerspiele gesellschaftlich anerkannt sind.

  15. Re: Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor Daruul 10.02.10 - 21:12

    X99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Junge, wer leidet hier an Realitätsverlust?
    > Du scheinst ja nicht mal mehr zu checken, dass diese Spiele eben NICHT die
    > Wahrheit sind und der Inhalt dort auch NICHT der Wahrheit entspricht. Ich
    > kenne kein Computerspiel was die Wahrheit wiedergibt. Selbst die
    > "Kriegsspiele" die manche Schlachten nachspielen sind ausgedacht und nur an
    > der Wahrheit angelegt, weil sie sonst einfach viel zu langweilig wären. Ich
    > kanns gerne nochmal für dich wiederholen, damit auch DU es verstehst.

    Die "Wahrheit" wiedergeben ist eh immer problematisch.

    Aber manche Medien können Ereignisse deutlich stärker in Erinnerung bleibend darstellen als es ein Buch kann.
    Wie schon gesagt, auch wenn "Soldat James Ryan" ein fiktive Geschichte hat, die Anfangsszene basiert auf der Realität und bleibt deutlich besser in Erinnerung als eine einfache Schilderung der Ereignisse in einem Geschichtsbuch.
    Stalingrad genau so, die Schilderung, dass dort Versorgungslieferungen ausblieben und die Wehrmachtssoldaten keine Nahrung und Munition mehr hatten ist eines, aber die Darstellung in einem Film oder Videospiel kann das ganze deutlich realer machen.

    Anderes Beispiel: Mittelalter
    Es ist ein Unterschied, ob man im Geschichtsbuch ein Bild einer Burg sieht oder eines mittelalterlichen Dorfes - oder in Assassin's Creed dort durchrennt.
    Assassin's Creed ist keine realistische Darstellung der damaligen Städte und Lebensgewohnheiten, aber trotzdem würde ich sagen, dass das was ein Schüler an Erinnerung an die Lebensumstände aus diesem Spiel in Erinnerung behält deutlich näher an den realen Umständen ist, als die Fragmente die er aus dem Geschichtsunterricht behalten wird.

    Durch die einfache Modifizierbarkeit vieler Spiele ließe sich der Kunstunterricht deutlich erweitern.

    Spiele mit mehreren Erzählebenen, Perspektiven und detailliert ausgearbeiteter Story wie z.B. Fahrenheit oder in Teilen auch Half-Life 2 lassen sich genau so gut im Deutschunterricht bearbeiten wie so manche Schullektüre, wenn man dann gar noch weiter geht und abstrakte Experimentalspiele wie "The Path" miteinbezieht ließe sich das Spiel sogar als Klausuraufgabe analysieren.

    Sorry, es gibt mit "Game Studies" ein eigenes Forschungsgebiet über die Funktion und Wirkung von Computerspielen und du behauptest völlig argumentfrei, dass Spiele im Unterricht zu verwenden keinen Wert hat?

  16. Re: Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor gamer_aus_leidenschaft 10.02.10 - 21:19

    X99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Junge, wer leidet hier an Realitätsverlust?
    > Du scheinst ja nicht mal mehr zu checken, dass diese Spiele eben NICHT die
    > Wahrheit sind und der Inhalt dort auch NICHT der Wahrheit entspricht. Ich
    > kenne kein Computerspiel was die Wahrheit wiedergibt. Selbst die
    > "Kriegsspiele" die manche Schlachten nachspielen sind ausgedacht und nur an
    > der Wahrheit angelegt, weil sie sonst einfach viel zu langweilig wären.

    Nenne doch bitte ein paar Goethe-Werke, die "die Wahrheit" wiedergeben.

  17. Re: Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor Ashrak 10.02.10 - 22:05

    X99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie lernen weder was von Technik noch wie man sie Entwickelt.
    > Die meisten Gamer sind dumm und haben kaum ein Technikverständnis.
    > In der Schule soll was gelernt werden und nicht noch weiter verdummt. Es
    > reicht doch schon, wenn sie das unkontrolliert in der Freizeit machen. Ich
    > bezweifel auch mehr als stark, dass das suchtbekämpfend ist, ich denke eher
    > so wird die Sucht viel mehr gestärkt weil das interesse noch mehr geweckt
    > wird.
    > Reiner Schwachsinn, mehr nicht.


    Du bist wirklich mal eine Pfeife wie sie im Buch steht. Bei der Analyse von Spielen soll man kein Technikverständnis entwickeln, sondern zum nachdenken angeregt werden, wie bei einer Buchbesprechung/analyse. Hat dein Lehrer dich in der Schule denn nie verschiedene Tageszeitungen analysieren darauf analysieren lassen, ob sie eher liberal, konservativ oder links sind, oder etwas vergleichbares? Genauso kann man in einem Videospiel den Handlungsbogen übergreifende Motive und die Charakterentwicklung von Pro- und Antagonisten herausarbeiten. Die Soul Reaver/Blood Omen-Reihe bietet sich hierbei zum Beispiel wunderbar an.
    Und wenn es dir einfach nur darum geht, Schülern "die Wahrheit" näher zu bringen (Platon wär stolz auf dich gewesen, echt), wie du das oben herunterbetest, kann man denen immernoch Age of Empires II vorsetzen. Das hatte sogar ein integriertes Lexikon mit jeder Menge interessantem Stoff, den ich anno dazumals auch gelesen habe. Und da war ich 13/14.

    Zum Glück bist du kein Lehrer, denn dabei würdest du auf ganzer Linie versagen. Schüler mögen es im allgemeinen nämlich nicht, wenn man versucht sie psychologisch zu kastrieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.02.10 22:07 durch Ashrak.

  18. Re: Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor tutnichtszurSache 10.02.10 - 22:27

    Ich stimme dem zu und finde man kann dieses neue Medium auch verwenden um nicht nur Faktenwwissen zu erwerben oder Sozialanalysen zu betreiben, sondern auch um Methodik zu erlernen.

    Hierzu bieten sich nahezu alle Spielarten an, Egoshooter sowie Rollenspiele bishin zu Strategiespielen.

  19. Re: Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor RaiseLee 10.02.10 - 22:42

    Ich konnte mit 10 Jahren durch englische "Computersysteme" und Spiele besser Englisch als durschnittliche Trottel wie du die nicht Spielen.

    Sorry aber ich hab selten so nen Dreck gelesen wie du raushaust.

  20. Re: Ich wüsste nicht welchen Nutzen sie daraus ziehen sollen.

    Autor RaiseLee 10.02.10 - 22:48

    Ich frage mich wie blöd man sein muss um es bis ins Golem Forum zu schaffen und dann pauschal zu sagen "gamer sind dumm". Scheuklappen gehn eigentlich net!?

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