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"Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

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  1. "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor C00kie 19.02.13 - 20:47

    :'D ... selten so gelacht! Das Wort Konkurrenz war in der Spielebranche noch nie so fehl am Platz.

    Golem, was raucht ihr eigentlich - Hobbitkraut? EA ist unter Gamern weit bekannt für Halsabschneiderei, Kundengängelung, die Zerstörung guter franchises, halbgare Dauerfortsetzungen, miesen Support und was ich sonst noch vergessen habe. (Der nächste post wird das sicherlich ergänzen, danke schonmal.)

    Ubisoft hat sich keine Freunde gemacht mit super-aggressiven Kopierschutzmechanismen und auch, wenn sie durchaus solide Titel im Sortiment haben, ist es nicht so, dass sie unverzichtbar wären. Denn Kundenfreundlichkeit ist auch hier ein Fremdwort.

    Bedenkt mal ganz einfach folgende Punkte:
    - Steam ist seit vielen Jahren im Geschäft und hat Höhen und Tiefen durchlebt, seine Plattform ständig angepasst und erweitert. Auch, wenn Steam ganz am Anfang teils ebenso lästig und unnötig wie Origin empfunden wurde, wurde es durch das stetig wachsende Angebot und die durchaus nützlichen Funktionen immer beliebter.
    Valve hat einen gigantischen Vorsprung in Sachen Technik und Erfahrung. Die Plattform ist bereits ausgereift.

    -Steam hat eine sehr große Kundenbasis, die sich im Laufe der Zeit ziemlich viele Titel dort gekauft haben, nicht zuletzt wegen der sales. Die Spiele sind an die Accounts gebunden, und damit wird Steam für diese Gamer immer präsent und wichtig bleiben, solange sie nicht ihre ganzen dortigen Spiele komplett aufgeben möchten.
    Das bedeutet: Origin und Uplay könnten *bestenfalls* parallel zu Steam stehen, ganz einfach wegen der bereits riesigen, gebundenen Kundenbasis.
    Konkurrenz ist hier das falsche Wort, der Mensch ist außerdem ein Gewohnheitstier.

    -Steam genießt breites Vertrauen, während Origin mit abstoßenden Vertragsbedingungen und potenziellen Datenschutzproblemen keinen guten Start hatte. UPlay will von mir, dass ich für FarCry 3 einen absolut unleserlichen Vertrag akzeptiere, was ich NICHT tun werde, solange er nicht lesbar gemacht wird mittels Absatzformatierung und Überschriften.

    -Origin hat horrende Preise, die förmlich darum betteln, Wucher genannt zu werden.
    Man schaue sich mal die "Digital Deluxe Versionen" an. 60¤ normal, 75¤ für rein digitalen, ziemlich nutzlosen Content? Der knaller war Star Wars: The old Republic zum Release: 75¤ für ein Spiel, das zu dem Zeitpunkt auch noch monatliche Abo-Gebühren verlangte! Dazu gabs dann total nutzlosen bonus-content. (Ich weiß, dass das Geschäftsmodell jetzt anders ist für das Spiel.)
    Auf Steam sind viele gute Indie-Titel präsent, die keine 60 Tacken kosten und am besten noch einen dämlichen Season Pass, um dem Kunden nochmal Geld aus der Tasche zu ziehen. Und in den sales gibt es saftige Preisnachlässe, hab ich die sales schon erwähnt? :)

    Ich will das jetzt hier abbrechen, es wird sonst zu lang. Nur so ein paar Gedanken, warum von "Konkurrenz" zu sprechen hier nicht angebracht ist. Origin ist nur eine billige Kopie von dem, was Steam geschaffen hat und hat viel zu wenig zu bieten zur Zeit. Selbst wenn sie es schaffen, eine solide, gute Plattform zu bieten, wird niemand dafür Steam aufgeben, der seinen Account prall gefüllt hat.

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  2. Re: "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor Anonymer Nutzer 19.02.13 - 21:06

    C00kie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > :'D ... selten so gelacht! Das Wort Konkurrenz war in der Spielebranche
    > noch nie so fehl am Platz.
    >
    > Golem, was raucht ihr eigentlich - Hobbitkraut? EA ist unter Gamern weit
    > bekannt für Halsabschneiderei, Kundengängelung, die Zerstörung guter
    > franchises, halbgare Dauerfortsetzungen, miesen Support und was ich sonst
    > noch vergessen habe. (Der nächste post wird das sicherlich ergänzen, danke
    > schonmal.)
    >
    > Ubisoft hat sich keine Freunde gemacht mit super-aggressiven
    > Kopierschutzmechanismen und auch, wenn sie durchaus solide Titel im
    > Sortiment haben, ist es nicht so, dass sie unverzichtbar wären. Denn
    > Kundenfreundlichkeit ist auch hier ein Fremdwort.
    >
    > Bedenkt mal ganz einfach folgende Punkte:
    > - Steam ist seit vielen Jahren im Geschäft und hat Höhen und Tiefen
    > durchlebt, seine Plattform ständig angepasst und erweitert. Auch, wenn
    > Steam ganz am Anfang teils ebenso lästig und unnötig wie Origin empfunden
    > wurde, wurde es durch das stetig wachsende Angebot und die durchaus
    > nützlichen Funktionen immer beliebter.
    > Valve hat einen gigantischen Vorsprung in Sachen Technik und Erfahrung. Die
    > Plattform ist bereits ausgereift.
    >
    > -Steam hat eine sehr große Kundenbasis, die sich im Laufe der Zeit ziemlich
    > viele Titel dort gekauft haben, nicht zuletzt wegen der sales. Die Spiele
    > sind an die Accounts gebunden, und damit wird Steam für diese Gamer immer
    > präsent und wichtig bleiben, solange sie nicht ihre ganzen dortigen Spiele
    > komplett aufgeben möchten.
    > Das bedeutet: Origin und Uplay könnten *bestenfalls* parallel zu Steam
    > stehen, ganz einfach wegen der bereits riesigen, gebundenen Kundenbasis.
    > Konkurrenz ist hier das falsche Wort, der Mensch ist außerdem ein
    > Gewohnheitstier.
    >
    > -Steam genießt breites Vertrauen, während Origin mit abstoßenden
    > Vertragsbedingungen und potenziellen Datenschutzproblemen keinen guten
    > Start hatte. UPlay will von mir, dass ich für FarCry 3 einen absolut
    > unleserlichen Vertrag akzeptiere, was ich NICHT tun werde, solange er nicht
    > lesbar gemacht wird mittels Absatzformatierung und Überschriften.
    >
    > -Origin hat horrende Preise, die förmlich darum betteln, Wucher genannt zu
    > werden.
    > Man schaue sich mal die "Digital Deluxe Versionen" an. 60¤ normal, 75¤ für
    > rein digitalen, ziemlich nutzlosen Content? Der knaller war Star Wars: The
    > old Republic zum Release: 75¤ für ein Spiel, das zu dem Zeitpunkt auch noch
    > monatliche Abo-Gebühren verlangte! Dazu gabs dann total nutzlosen
    > bonus-content. (Ich weiß, dass das Geschäftsmodell jetzt anders ist für das
    > Spiel.)
    > Auf Steam sind viele gute Indie-Titel präsent, die keine 60 Tacken kosten
    > und am besten noch einen dämlichen Season Pass, um dem Kunden nochmal Geld
    > aus der Tasche zu ziehen. Und in den sales gibt es saftige Preisnachlässe,
    > hab ich die sales schon erwähnt? :)
    >
    > Ich will das jetzt hier abbrechen, es wird sonst zu lang. Nur so ein paar
    > Gedanken, warum von "Konkurrenz" zu sprechen hier nicht angebracht ist.
    > Origin ist nur eine billige Kopie von dem, was Steam geschaffen hat und hat
    > viel zu wenig zu bieten zur Zeit. Selbst wenn sie es schaffen, eine solide,
    > gute Plattform zu bieten, wird niemand dafür Steam aufgeben, der seinen
    > Account prall gefüllt hat.

    Alleine wegen Skyrim und dem ganzen bequemen Workshop hat Steam für mich seine Daseinsberechtigung.
    Steam ist ein wenig die Konsolidierung des PC's im positiven Sinn.
    Updates laden automatisch.
    Sprachausgaben lassen sich ändern.
    Workshops.
    Steam Keys, die man günstig bei online händlern kaufen kann.
    Steam hat einen offline Modus. (Kein Verbindungszwang während dem spielen notwendig) usw.
    Never change a running system ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.13 21:07 durch Wahrheitsbombe.

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  3. Re: "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor DerJochen 19.02.13 - 21:14

    Niedlich. Tauschen zwei Spielchen aus und schon Konkurrenz? Vergleicht man die Angebote im gesamten hat Valve die Nase aber weit vorne. Also von daher NULL Konkurrenz.

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  4. Re: "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor Sharra 19.02.13 - 22:18

    Jaja Konkurrenz... Vor allem da EA und Ubisoft sowieso schon weltweite Synonyme für "Wir wüssten wie mans richtig macht, aber keine Sorge irgend verbocken wirs schon wieder gewaltig" wurden.

    EA und Ubisoft sind direkte Konkurrenten um Spielerzahlen, teilweise sogar bei fast gleichen Spielen. Die werden sich mit absoluter Sicherheit nichts schenken. Und nur weil man jetzt Spiel X auch über die andere Plattform beziehen kann, wird sich deren Support dann eher weigern dazu irgendwas zu sagen. Dann wird auf die Konkurrenz verwiesen. Und was hat der Kunde dann davon? Wie immer bei EA und Ubisoft: Wenn was nicht funktioniert ist man als ehrlicher Kunde der Arsch,

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  5. Re: "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor damnit.exe 19.02.13 - 22:35

    sie stehen schon in Kunkurrenz, da hat der Artikel recht.

    Allerdings muss man dazu sagen: wirklich gefährlich ist diese konkurrenz nicht. Valve hat einfach schon viele "Anhänger" und auch unglaublich viel erfahrung, sehr schnelle download server (ich kann die 100mbit fast ausnutzen) etc.

    Bis Ubisoft oder irgendwer anderes damit ernsthaft konkurrieren kann, müssen sie sehr viel investieren.

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  6. Re: "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor theFiend 19.02.13 - 23:20

    damnit.exe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bis Ubisoft oder irgendwer anderes damit ernsthaft konkurrieren kann,
    > müssen sie sehr viel investieren.

    Primär müssten sie ihr Angebot erweitern, und genau da scheitern sie. Nur weil sie sich jetzt ein paar Spiele hin und her schieben, können sie noch längst nicht über die gähnende Leere in ihren Shops hinwegtäuschen.

    Das ganze macht einen Eindruck wie: "Ich stell mir 5 Dosen Ravioli ins Regal, und jetzt ganz sensationell hab ich auch noch Lasagne! Damit mach ich Edeka aber sowas von platt!"



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.13 23:21 durch theFiend.

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  7. Re: "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor Sharra 19.02.13 - 23:37

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > damnit.exe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Bis Ubisoft oder irgendwer anderes damit ernsthaft konkurrieren kann,
    > > müssen sie sehr viel investieren.
    >
    > Primär müssten sie ihr Angebot erweitern, und genau da scheitern sie. Nur
    > weil sie sich jetzt ein paar Spiele hin und her schieben, können sie noch
    > längst nicht über die gähnende Leere in ihren Shops hinwegtäuschen.
    >
    > Das ganze macht einen Eindruck wie: "Ich stell mir 5 Dosen Ravioli ins
    > Regal, und jetzt ganz sensationell hab ich auch noch Lasagne! Damit mach
    > ich Edeka aber sowas von platt!"

    Tja im Falle von EA und Ubi wäre das dann aber Ravioli und Lasagne mit Pferdefleischverschnitt. Dafür hätte der Kunde aber keine Sorgen damit, da er die Dosen, bzw die Verpackung sowieso nicht geöffnet bekommt. Sollte er es doch irgendwie hinbekommen, wird sich die Nahrung schon irgendwie dem Verzehr entziehen.

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  8. Re: "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor Crass Spektakel 19.02.13 - 23:42

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Tja im Falle von EA und Ubi wäre das dann aber Ravioli und Lasagne mit
    > Pferdefleischverschnitt. Dafür hätte der Kunde aber keine Sorgen damit, da
    > er die Dosen, bzw die Verpackung sowieso nicht geöffnet bekommt. Sollte er
    > es doch irgendwie hinbekommen, wird sich die Nahrung schon irgendwie dem
    > Verzehr entziehen.

    Wobei in der EA-Lasagne sowieso Gürteltierfleisch und in der Ubisoft-Ravioli Rattenfleisch ist. Aber kein Grund zum Beschweren, steht ja so auch offiziell auf der Verpackung und die typischen Must-Have-Idioten findens trotzdem super.

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  9. Re: "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor M.Kessel 20.02.13 - 00:15

    ich stimme vollkommen dir zu.

    Steam ist noch die beste unter den schlechten Alternativen. Allerdings benutzen auch die schon Erpressung, und nehmen die Spielesammlung als Geisel, wenn mal Unstimmigkeiten herrschen.

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  10. Re: "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor Crass Spektakel 20.02.13 - 01:37

    Nenne mir ein Beispiel in dem Steam in den letzten zwei Jahren bezahlte Spiele gesperrt hat (Ausnahme, Spiele mit Regioncode aber da sieht man ja beim Kauf "(RU)" Version usw.).

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  11. Re: "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor M.Kessel 20.02.13 - 01:59

    Der Account meines Bekannten wurde wegen Streitigkeiten über den Jahresbeitrag eines Onlinespieles komplett gesperrt.

    Nicht nur das strittige Spiel wurde gesperrt, sondern alle seine Spiele. Üblicherweise nennt man so etwas in Deutschland Erpressung oder Nötigung. Was blieb ihm übrig, als den Differenzbetrag zu zahlen, Spieler brauchen halt ihre Spiele. .. :D

    Weiteres Beispiel, mein edler Steamverfechter.

    Aktzeptiert man geänderte Nutzungsbedingungen nicht, werden auch die davor gekauften Spiele gesperrt. Gab einen Rechtsstreit mit dem Verbraucherschutz deswegen. Google selber danach. Bin zu faul.

    Ist also gängige Praxis bei diesem Unternehmen die Softwaresammlung des "Kunden" als Geisel zu nehmen. ;)

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  12. Re: "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor Sharra 20.02.13 - 02:37

    Und bevor jetzt gemotzt wird wegen dem "Bekannten". Natürlich ist das STEAM-Gegnern selbst nicht passiert, denn sie nutzen das nicht. Ich kenne allerdings auch eine Person der sie letztes Jahr den kompletten Account stillgelegt haben, weil der Bezahlvorgang für ein NEUES Spiel abgebrochen wurde. 3 lange Wochen kam von STEAM dann erstmal gar keine brauchbare Antwort, wie man denn nun weiter verfahren könne. Das heisst aber auch 3 Wochen kein Zugriff auf STEAM und die dort registrierten und verdongelten Spiele.

    STEAM mag noch der harmlosere Mist sein, aber Mist ist es dennoch. Zumindest bis so einige Fragen eindeutig geklärt sind. Derzeit läuft auch eine Klage gegen STEAM, in der es darum geht, gekoppelte Spiele aus dem Account wieder herauslösen zu können, damit man sie weiterverkaufen kann.

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  13. Re: "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor grorg 20.02.13 - 02:54

    Borderlands 2-Update, neue AGB bei Spielstart ploppten auf - ich hab aber nur die AGB bei Kauf akzeptiert, neue AGB sind nicht Teil meines Kaufvertrages mit Steam.
    Also abgelehnt und was passiert? Borderlands 2 nicht mehr spielbar, Downgrade auf frühere Patchversion gibt es nicht.

    Direkt ALT + utorrent angeschmissen und BL2 gezogen, so nen scheiß muss ich mir bei Steam nicht geben UND noch dafür zahlen.
    Offline-Modus funktioniert nebenbei nur, wenn man im Onlinemodus umschaltet, ist man direkt offline weigert sich Steam mich spielen zu lassen, hurra .......

    Und die Verbraucherzentrale klagt aktuell gegen Valve wegen Kopplung der Spiele an den Account = nicht weiterverkaufbar.
    Valve wird kräftig verlieren im Prozeß, dass ist absehbar weil sie keine valide juristische Position haben, ich bin gespannt.

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  14. Re: "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor M.Kessel 20.02.13 - 02:57

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und bevor jetzt gemotzt wird wegen dem "Bekannten". Natürlich ist das
    > STEAM-Gegnern selbst nicht passiert, denn sie nutzen das nicht. Ich kenne
    > allerdings auch eine Person der sie letztes Jahr den kompletten Account
    > stillgelegt haben, weil der Bezahlvorgang für ein NEUES Spiel abgebrochen
    > wurde. 3 lange Wochen kam von STEAM dann erstmal gar keine brauchbare
    > Antwort, wie man denn nun weiter verfahren könne. Das heisst aber auch 3
    > Wochen kein Zugriff auf STEAM und die dort registrierten und verdongelten
    > Spiele.
    >
    > STEAM mag noch der harmlosere Mist sein, aber Mist ist es dennoch.
    > Zumindest bis so einige Fragen eindeutig geklärt sind. Derzeit läuft auch
    > eine Klage gegen STEAM, in der es darum geht, gekoppelte Spiele aus dem
    > Account wieder herauslösen zu können, damit man sie weiterverkaufen kann.


    Klar, ich kann natürlich die Personalien meines Bekannten nicht einfach rausgeben, deswegen, muß ich, wie Altkanzler Kohl damals "Mein Ehrenwort" geben, das sich das so zugetragen hat. Was immer das in seinem und in meinem Fall auch bedeutet. :D

    Von der Klage gegen Steam weiß ich, weil die in dem Artikel auch erwähnt haben, das eine Ablehnen der neuen Bedingungen nicht mehr zur Sperre aller alten Spiele führen darf. Den Prozeß hat der Verbraucherschutz Gott sei Dank schon gewonnen.

    Ich hoffe, das sie auch den Prozeß für den Wiederverkauf einzelner Lizenzen gewinnen. Letztendlich ist das im Prinzip kein Verlust, denn derjenige, der das Spiel gebraucht kauft ist offensichtlich nicht bereit den Steam-Neupreis zu zahlen, und somit auch kein Kunde für ein Neupreisspiel.

    Ausserdem führt das auch, im Sinne des Verbrauchers zu einer bedarfsgerechten Anpassung der Preise. Dafür schwärmen doch alle Firmen immer. :D Und letztendlich verringert es auch die Quote der Schwarzkopien, und macht aus Nichtkunden ggfls. JNeukunden von Steam.

    Mein Gefühl sagt mir auf jeden Fall eins. Wer als erster auch in dem Bereich Gebrauchtspiele nicht nur erlaubt, sondern sogar eine einfach zu bedienende Plattform dafür einführt, udn Spielewiederverkäufer unterstützt, wird den Markt komplett übernehmen ... und halten. Man erhält eine unschätzbar wertvolle Datenbasis üner die Gebrauchtkäufer, die bis jetzt völlig unsichtbar sind.

    Wer sich da komplett sperrt, wie z.B. Microsoft mit seiner geplanten Gerätebindung im Bereich XBox 720 und Microsoft Office 2013 wird über kurz oder lang massiv Kunden verlieren.

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  15. Re: "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor Sharra 20.02.13 - 03:01

    Naja.... so ganz richtig ist die Einschätzung nicht. Klar sind viele Kunden nicht bereit exorbitante Preise für Spiele zu zahlen, und sind darum keine zahlenden Kunden. Diese wären von einem Gerbauchtmarkt natürlich angetan. Allerdings gibt es auch genügend Zocker, die nur den Vollpreis zahlen, weil es keine Alternative gibt. Wenn diese jetzt ein Angebot von 50% bekämen, wären sie auch sofort dabei. Diese Spieler sind dann allerdings als Vollpreiskunden auch verloren. Darum sperrt man sich ja so extrem dagegen.

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  16. Re: "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor M.Kessel 20.02.13 - 03:06

    grorg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Borderlands 2-Update, neue AGB bei Spielstart ploppten auf - ich hab aber
    > nur die AGB bei Kauf akzeptiert, neue AGB sind nicht Teil meines
    > Kaufvertrages mit Steam.
    > Also abgelehnt und was passiert? Borderlands 2 nicht mehr spielbar,
    > Downgrade auf frühere Patchversion gibt es nicht.
    >
    Das muß man sich wirklich durch den Kopf gehen lassen. ... Das machen die mit ihren zahlenden Kunden!

    Da fragt man sich wirklich mamnchmal, was die Verantwortlichen so geraucht haben.

    Jetzt hoffe ich nur, das du wegen dem Torrent keinen Ärger mit dubiosen Abmahnanwälten bekommst. Die sind immer so schwer davon zu überzeugen, das du das Spiel schon besessen hast.

    Torrents sind heutzutage wie russisches Roulett mit 5 Patronen im Magazin. :D Selbst wenn man nur einen Linuxupate über Torrents macht, kann man anscheinend solche Schreiben kriegen. Weil Gerichte immer noch dem Irrglauben unterliegen, das eine IP, die ein gewinnorientiertes Unternehmen vorlegt absolut fehlerfrei sein muß. :D

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  17. Re: "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor M.Kessel 20.02.13 - 03:15

    Ja,aber sie können doch nur solche Lizenzen erwerben, die andere Spieler veräussern wollen. Die Menge ist begrenzt. D.h. Nur Spiele, die es nicht wert sind, werden in großen Mengen weiterveräußert. Klar ändert das im Ganzen den Spielemarkt.

    Aber Ich würde z.B. Oblivion/Skyrim niemals veräussern. :D Gute Spiele werden weiterhin meistens von Valve verkauft, bei weniger guten oder zu kurzen wird der Preis, zu Recht, angepaßt werden müssen.

    Das gefällt natürlch den BWLlern wegen der wegfallenden Gewinnmaximierung nicht, aber, wie gesagt, es bringt vielleicht viele verlorene Spieler wieder zurück zum Kauf.

    Und es ist so, das viele Spieler die alten Spiele verkufen, um aktuelle neue Spiele mit dem Geld kaufen zu können. Somit bekommt Valve das Geld der Gebrauchtmarktspieler über einen Umweg wieder zurück. Das ist ein Faktor, den man auch nicht vergessen sollte. Habe ich oft genug im Geschäft gesehen.

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  18. Re: "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor John2k 20.02.13 - 07:22

    Wahrheitsbombe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alleine wegen Skyrim und dem ganzen bequemen Workshop hat Steam für mich
    > seine Daseinsberechtigung.
    > Steam ist ein wenig die Konsolidierung des PC's im positiven Sinn.
    > Updates laden automatisch.
    > Sprachausgaben lassen sich ändern.
    > Workshops.

    Das ist aber alleine Microsofts verschulden. Sie hätten schon lange eine vernünftige Gui für sowas programmieren können und den Entwicklern zur Verfügung stellen. Am besten für alle Programme. Quasi sowas wie den jetzigen Appstore für Windows 8

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  19. Re: "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor F.A.M.C. 20.02.13 - 08:33

    > 3 lange Wochen kam von STEAM dann erstmal gar keine brauchbare Antwort, wie man denn nun weiter verfahren könne.
    Ein Kumpel hatte ein Problem mit einem Saints Row 3 Key, den ich ihm schenkte (gekauft bei so einer Key-Seite). Da kam beim Aktivieren immer eine Fehlermeldung von wegen Region und so. Also zuerst THQ Support angeschrieben, da kam nichts. Dann Steam-Support, der sich immerhin nach drei Tagen mit einer automatischen Antwort meldete und den Fall schloss. Das ging dann noch zweimal so, bis sich ein "Mensch" mit mir unterhielt und quasi erklärte, er könne nichts machen. Nicht mal eine Erklärung abgeben.

    Das Interessante dabei ist: mein US/UK Key hat anstandslos zum Release funktioniert (ich hab's bei Amazon UK gekauft). Warum diese danach nicht mehr funktionierten, konnte mir weder THQ noch Steam sagen. Äußerst seltsam wenn beide Parteien nichts dazu sagen können.

    PS: Der THQ-Support hat sich nach knapp drei Wochen gemeldet, entschuldigt und mir gesagt, er könne mir nicht helfen, ich solle mich an Steam wenden. =/

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  20. Re: "Damit steht Uplay in Konkurrenz zu Angeboten wie Steam von Valve"

    Autor Yash 20.02.13 - 08:36

    Naja Origin und Uplay sind schon ernste Konkurrenz. Auch wenn Steam eine viel größere Anhängerschaft, viel mehr Erfahrung und ein gigantisches Angebot haben, bleiben die Titel von EA und Ubi eben bei EA und Ubi. Und solange sie kaufkräftige Kracher im Angebot haben, werden auch viele Origin bzw. Uplay installieren und nutzen.

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