1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Video
  5. › Video: Steam-Beta für Linux ausprobiert

Es funktioniert einfach

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Es funktioniert einfach

    Autor: Crass Spektakel 14.12.12 - 03:07

    Fazit: Die Steam-Beta tut weitgehenst unter Linux das was sie auch unter Windows tut. Das einzige was fehlt sind Dinge die auch unter Windows fehlen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Es funktioniert einfach

    Autor: Bujin 14.12.12 - 10:23

    Also bei mir hatte ich noch keins der genannten Probleme.

    edit: bezogen auf Windows



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.12.12 10:24 durch Bujin.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Es funktioniert einfach

    Autor: Husare 15.12.12 - 13:17

    Du vergleichst also die Fehler einer Linux-Steam-Beta mit einer über Jahre gepatchten Windows-Steam-Version? Interessant. Ich kann mich schwach an die Freundeslisten/Community-Funktionen erinnern, und das in der Windows-Version, die gelinde gesagt nicht funktionierten.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Es funktioniert einfach

    Autor: nmSteven 16.12.12 - 01:38

    Das es ein Erfolg wird würde ich allerdings mal bezweifeln. Die Linux Nutzer mögen mich zwar gerne Haten aber PC Spiele im allg. Haben einen Plattform bezogenen Marktanteil im vergleich zur Konsole von je nach Titel vielleicht 20%.

    Im PC Bereich hat MS einen Marktanteil von wenn es schlecht aussieht und gut für Apple von vielleicht 70%. Linux kommt durch die inzwischen steigende Anzahl an Office Geräte auf vielleicht 10%.

    Wenn Entwickler nun also schon überlegen die Entwicklung für die 20% PC Marktanteil stark einzudemmen warum sollten sie dann ihre Spiele auf Steam für Linux anpassen. Dafür gibt es wohl kaum einen Grund.

    Die frage der fragen ist natürlich warum macht es Valve ? Entweder will man mit der Plattform Steam wieder mal ein bisschen in die Medien wobei dafür das ganze schon ziemlich viel aufwand ist oder aber diese Steam Konsole wird auch Linux Beruhen was sehr wahrscheinlich ist weil ich nicht glaube, dass Valve Lust hat dort Windows zu installieren und fette Lizenzgebühren abdrücken zu müssen.

    Somit schlägt man bei valve grade zwei fliegen mit einer Klappe. Erst mal gibt man den Linux Nutzern diesen ganzen spaß mit der Standart Desktop Ansicht und Big Picture und lässt den Spaß Beta Testen. Ich denke mal, dass auch wenn das Beta aus dem Titel verschwindet (sollte es dazu kommen) wie früher die neuen Windows Versionen (inzwischen ja Gott sei dank nicht mehr) es sich um Bananen Software handelt daher sie beim Nutzer reift.

    Somit Linux Nutzer Glücklich und Valve glücklich, weil sie ihre Daten von den insgeheimen Beta Testern haben und in ihre Konsolen Entwicklung einfließen lassen können. Bei der Konsole stellt man dann einfach das standart Interface ab. Fertig man hat eine Konsole.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Es funktioniert einfach

    Autor: spiderbit 29.12.12 - 02:43

    Hmm du begreifst glaub nicht die idee, ja so mir nichts dir nichts, wird sich der Markt hier nicht drehen, aber wenn wie ja angekündigt valve ihre konsole raus bringt die auf Linux basiert, und quasi mehr oder weniger ein stinknormlaes linux ist, dann werden die spiele vielleicht zu 99% nur wegen der konsole nach linux portiert.

    Das hat dann aber zur folge das jeder der einen spielepc mit linux (auch) drauf da stehen hat auch uneingeschränkt zugriff auf all diese spiele haben wird.

    Warum es Valve macht, sie verlangen ja quasi ne Mautgebühr... jetzt will Microsoft das selbe tun... wenn ich das richtig verstehe, im günstigsten Fall macht Microsoft nur Valves Steam konkurenz, im dümmsten fall, wollen sie pro gekauften Titel mit verdienen, kenn hier die konstellationen nicht, oder sie wollen eine pauschale pro steam installation bzw, sie verlangen mindestens wenn jemand über den microsoft-installer (shop) steam installiert einmalig geld... das kann jetzt dann entweder Valve vorstrecken oder sie machen ihr angebot dann für deren Kunden wieder teurer... da dann aber beide verdienen wollen, würden die meisten spielehersteller wohl direkt auf microsofts webshop umsteigen, im grunde der Tod von steam.

    Und ja wenn eine art steam schon vorinstalliert ist, wird kaum jemand auf ner webseite steam suchen und das dann herkömlich pro-jahr-2000 mäsig manuell installieren, kann man eigentlich nich mal mit nem jahrtausend definieren, paketdienste gibts unter linux ja schon seit ewigkeiten 1990 vielleicht sogar noch früher weiß nicht genau... wurscht... aber kurzum ein installer/updater .exe wird in zukunft kaum mehr jemand heufig ziehen und manuell installieren.

    Also Steam bekommt große Probleme... das ist aber denk ich das hauptgeschäft von Valve...

    Ja also es gibt jetzt wohl 2 alternativen Steam stirbt, Windows stirbt langsam... mit dem Android-boom und Windows 8 disaster und änliches... könnte natürlich sehr langsam wirklich windows sterben.... warum soll man noch einen x86 Wintel-pc kaufen der halb so lange akkulaufzeit hat und doppelt so teuer ist wenns dumm läuft wie ein android tablet/pc whatever... Mit android-tv (und apple-tv und wie das alles heißt) wird wohl auch endlich der pc mit dem tv verschmolzen, was nicht heißt das die leute daneben keine extra pcs tablets whatever haben werden, aber vieles wird darüber laufen... gut hat nicht so viel bezug jetzt zu spielne, wobei mit Oyua und co gehts natürlich auch ein wenig in die richtung.

    Es gab ja auch schon gerüchte das der PC also kurzum Windows für spiele tot ist, wegen den Konsolen... das ist sicher überzogen, aber es zeigt wie schnell sich der Markt hin und her bewegt teilweise... und im Grunde macht es für spielefirmen keinen sinn ihre kunden erst die hürde zu geben das sie sich ein windows kaufen müssen, bevor sich überhaupt das psiel kaufen können. Das ist quasi eine Hürde, welches Interesse sollten also spielefirmen haben dort zu bleiben, außer das bisher noch alle dort bleiben und wenn man als einzige dafür zeug entwickelt die spiler nicht wechseln, wenn es also ein kleines signal gibt plötzlich ein paar hersteller wechseln... (wobei wechseln ja am anfang kein exclusivunterstützung einfach eine zusätzlcihe unterstüzung) heißt. wird das sicher wie ne dominolinie umfallen... anders ausgedrückt... wenn valve mit der linux-konsole, ein genug großes Publikum hin kriegt, das es sich für die meisten spielehersteller knapp rechnet ihr spiel zu portieren (nicht extra für linux herstellen sondern einfach portieren, was ja ein bruchteil der kosten einer neuentwicklung ist) werden die firmen das portieren... das könnte dann widerrum reichen dafür das viele auf linux umsteigen, da sie nur wegen spielen noch windows gekauft haben bzw es benutzt haben... dadurch kommt ein sich gegenseitig verstärkender prozess zustande... mehr kunden also wiede rmehr ports mehr ports mehr kunden...

    Aber natürlich kann auch Valve mit ihrer Konsole total floppen auch möglich...

    Seh das ganze übrigends als linuxer teilweise kritisch, gut das es da ist stört mich nicht weiter... aber für mich... halte ich nicht sooo viel davon.... gut momentan betreibe ich quasi einen windows-quarantaine-spiele-konsole-pc mit dem ich sonst so gut wie nix mache außer spielen... und halte meine linuxe auf meinen anderen pc davon weitgehend unberührt... so das da keine Trojaner oder änliches interagieren können oder das das windows bei dualboot das linux aus lesen könnte oder änlcihes.

    Dann müsste ich halt ein schmutziges spiele-linux extra halten... das ich als verseucht und potentiel stark unsicher einstufen würde... und das gesondert auf nem pc tun... gut wäre vielleicht ein fortschritt... mal schauen...

    EDITIEREN:

    oder anders ausgedrückt wenn ein stück proprietäre software drauf ist auf dem pc, stufe ich das ganze so ein wie wenn jemand auf meinem linux ein Rootkit installiert hätte. es ist damit im grunde nicht mehr mein pc... also ja die hardware schon noch... aber der software kann ich damit nimmer trauen in keinster weise...

    außer ich glaub daran das so große Konzerne freiwillig keine Überwachungs und Sonstige Funktionen in den black-box code des Programmes integrieren... so gutgläubig bin ich nunmal nicht... es kann sein, aber auch nicht... im Zweifel geh ich dabei aber mal vom schlimmsten aus, es sind konzerne daher erstmal vom grundsatz her bösartig bzw sie stellen ein Ziel (teilweise börsenrechtlich sogar vorgeschrieben) über alle anderen Ziele Geld verdienen und da nicht alles verboten ist, was extrem schlimm ist, werden sie dieses machen was noch legal ist, eventuell auch illegales, aber auch legales kann schon katastrophal sein...

    Und da es eh von niemandem überprüft wird, bzw nicht überprüft werden kann außer behörden würden sourcecode verlangen von jedem programm das irgendwie in umlauf kommt, und gewährleistet würde das überall nur der daraus erzeugte binärcode im umlauf wäre... naja wird jetzt recht lange ^^ und ist leicht OT ^^

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Es funktioniert einfach

    Autor: caldeum 30.12.12 - 12:27

    Immerhin hat Valve jetzt gleich die eigene Plattform sowie die hauseigene Engine (inkl. einem netten Sack Spiele) auf UNIX/GL portiert und ist somit für kommende Androiden gerüstet die auf die Gamerwelt losgelassen werden. Ouya ist ja nur der Beginn.

    Und ne Beta-Phase mit Beta-Testern (die intelligenter sind als eine Scheibe Toastbrot und entsprechend professionelles Feedback geben) hamse auch gleich.

    Ist doch extrem intelligent was Valve da vom Stapel lässt. Gabe Newell hats halt drauf.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Es funktioniert einfach

    Autor: paradigmshift 30.12.12 - 12:31

    caldeum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist doch extrem intelligent was Valve da vom Stapel lässt. Gabe Newell hats
    > halt drauf.

    Es gibt sowieso wenig Publisher für die Linux-Welt. Jetzt ist sogar einer der größten aber auch seriösesten dabei.

    Natürlich hat Gabe es drauf, er war ja früher bei Microsoft ;)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Es funktioniert einfach

    Autor: swissmess 14.01.13 - 16:49

    Ich finde das ganze an und für sich eine sehr gute Entwicklung.
    IMHO dürfte Steam zwar nicht zu Valve gehören... Ich hätte gerne ein Steam, das alle Publisher gleich behandelt, finanziell keinen bevorzugt und somit niedrigere Anteile fordern könnte, da alle darüber publishen. Ich denke den Mitbewerber Valve nicht zu unterstützen ist ein wesentlicher Grund für Origin & Co) Aber das ist ein andere Fall.

    A) Was ich toll finde an der Entwicklung, dass Valve zumindest noch eine der wenigen Firmen ist, die sich für mehrere Plattformen wirklich einsetzen.
    Windows (leider mal schauen wie lange noch dank Newell und Win8), Mac und nun pushen sie Linux. +1 von mir

    B) Was mir nicht gefällt, ist die Befürchtung, dass alles immer geschlossener wird. Wenn Valve langsam die User vom Win-PC weg und zur Steam-Konsole führt bleibt dann in Zukunft nur noch
    Sony (mit Patent gegen weiterverkauf der Games),
    Microsoft mit Xbox und Win8-Apps (ebenso "unmöglich" um games weiterzuverkaufen)
    Valve mit der wohl auch geschlossenen Steam-Konsole (Ich glaube zumindest NOCH nicht daran dass ein Steam-Game unter einem x beliebigen Linux einfach so laufen wird...)
    Win32-Games mit Onlinezwang und allen scheiss quängeleien.

    ich geb ja gern 70 Euro aus wenns geil ist und fesselt...
    Wenn ich nach 5 Tagen feststelle, scheiss game - dann würd ichs aber auch gern wieder verkaufen können!

    Meine Meinung ist meine Meinung, Deine Meinung ist deine Meinung
    Die Herausforderung ist die Toleranz anderer Meinungen... Kannst du es auch?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: Es funktioniert einfach

    Autor: Jinchuuriiki 28.01.13 - 17:42

    Ich hoffe das noch wesentlich mehr Spiele dazu kommen und vor allem das man Support erhält und das nicht stiefmütterlich behandelt wird. Nur dann wird sich das durchsetzen.

    Der Support der Linux-Community lässt hier leider zu wünschen übrig. Eine oft anzutreffende "Mach doch selber"-Einstellung hilft einem Linux-Neuling nicht weiter und hilft der Platform nicht, ganz im Gegenteil.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  10. Re: Es funktioniert einfach

    Autor: Lemo 30.01.13 - 09:26

    swissmess schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > A) Was ich toll finde an der Entwicklung, dass Valve zumindest noch eine
    > der wenigen Firmen ist, die sich für mehrere Plattformen wirklich
    > einsetzen.

    Naja, auf der Plattform kann man sicher Umsatz generieren, man will eben überall verdienen. Nicht verwerflich, sondern sogar sehr schön. ;)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


E-Mail-Ausfall in München: Und wieder wars nicht Limux
E-Mail-Ausfall in München
Und wieder wars nicht Limux
  1. Öffentliche Verwaltung Massiver E-Mail-Ausfall bei der Stadt München
  2. Limux Kopf einziehen und über Verschwörung tuscheln
  3. Limux Windows-Rückkehr würde München Millionen kosten

Nexus 6 gegen Moto X: Das Nexus ist tot
Nexus 6 gegen Moto X
Das Nexus ist tot
  1. Teardown Nexus 6 kommt mit wenig Kleber aus
  2. Google Nexus 6 kommt doch erst viel später
  3. Google Nexus 6 erscheint nächste Woche - doch nicht

Games-Verfilmungen: Videospiele erobern Hollywood
Games-Verfilmungen
Videospiele erobern Hollywood
  1. Adr1ft Mit Oculus Rift und UE4 ins All
  2. The Game Awards 2014 Dragon Age ist bestes Spiel, Miyamoto zeigt neues Zelda
  3. Space Engineers Minecraft im Weltraum

  1. i8-Smartphone: Linshof erliegt dem (T)Rubel
    i8-Smartphone
    Linshof erliegt dem (T)Rubel

    Aus und vorbei: Linshof ist geschlossen worden, da die angeblichen Investoren ihre Gelder zurückgezogen haben. Hintergrund soll eine politische Verstrickung sein, die Linshof kurz öffentlich machte.

  2. Mobiltelefonie: UMTS-Verschlüsselung ausgehebelt
    Mobiltelefonie
    UMTS-Verschlüsselung ausgehebelt

    Berliner Sicherheitsforscher haben die Verschlüsselung in UMTS-Netzen ausgehebelt. Möglicherweise hat die NSA auf diesem Weg einst das Zweithandy der Kanzlerin überwacht.

  3. Circuitscribe ausprobiert: Stromkreise malen für Teenies
    Circuitscribe ausprobiert
    Stromkreise malen für Teenies

    Mit den Circuitscribe-Sets von Electroninks können sich Jugendliche an der Elektrotechnik versuchen. Golem.de hat die Altersempfehlung ignoriert und selbst gemalt.


  1. 10:01

  2. 08:56

  3. 08:19

  4. 07:36

  5. 07:27

  6. 23:19

  7. 22:31

  8. 19:22