"Allerdings wissen sie nicht, wie man mit dem User wirklich in Kontakt tritt, wie man eine Community steuert,(..)"
... Und Heiko Hubertz bzw. einige seiner Angestellten wissen es auch nicht. Es gibt regelmässig Probleme mit beinahe allen Spielen und genauso regelmässig fühlt sich die entsprechende Spielerschaft vernachlässigt, zu spät oder nicht umfassend genug informiert oder fehlinformiert, bei einigen Spielen wurden die Spieler über Monate hin vertröstet, um nicht zu sagen: angelogen, weitere Spiele und damit auch deren Community werden gar über Jahre quasi links liegengelassen und in manchen Situationen wirkt es, als würde mehr nach dem Prinzip "Hauptsache wir haben was zu verkünden und es sieht anders aus, die Funktion liefern wir dann später" gearbeitet.
Die "Steuerung" erfolgt dann meist über irgendwelche "tollen Aktionen", die vorangegangenes Fehlverhalten nicht wieder Gut machen, die oft auch keinen Lernprozess erkennen lassen, aber wieder Geld auf die Konten spülen.
Sowas kriegt man als interessierter User immer wieder mal mit, nur kommt sowas grundsätzlich nicht in die Medien. Die einschlägigen Medien bzw. News-Seiten haben wahrscheinlich nicht den Mumm dazu, auch mal Kritik zu äussern, oder überhaupt mal zu überprüfen, ob es da auch Negatives geben könnte, ansonsten könnte man ja die zukünftige Zusammenarbeit gefährden und so wirken "News" oft wie 1:1 Kopien von Pressemitteilungen.
Unabhängigere Medien hingegen könnten zwar freier darüber berichten, es interessiert aber schlichtweg nicht, weil es vielleicht auch gar nicht die Zielgruppe betrifft. Oder man ist selbst Kunde und hat BP-Spiele bei sich eingebunden, da kann man seinen Lesern ja nicht im gleichen Moment noch erzählen, dass bei BigPoint nicht alles nur toll ist.
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