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Steam: KO-Kriterium

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  1. Steam: KO-Kriterium

    Autor: Junior-Consultant 18.08.13 - 23:32

    Abzüge gibt es für:
    - keine Weiterverkaufsmöglichkeit
    - keine Möglichkeit, Lizenz von Username zu trennen

    Ausschlussgründe:
    - keine OV-Version ohne Zensur
    - Ein- oder mehrmaliger Onlinezwang bei Singleplayer

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  2. Re: Steam: KO-Kriterium

    Autor: Benutzername123 18.08.13 - 23:38

    keine Frage, gog.com wäre z.B. besser, deine Punkte gelöst ideal. Nur ich glaube das wird nicht so leicht was werden...

    Meine Grenze bei Steam: wenn ich es bei Steam für 10 Euro bekomme, oder die "Ultimateversion" für 20. Dann kaufe ich es. Sprich, wenn es bei Steam den "Grabbeltischpreis" hat. Tut auch meinem PC-Veränderungsintervallen gut ;)

    Und verkauft hab ich noch nie ein Spiel, ich war immer der Gebrauchtkäufer. Server-Dongelung und Online-Zwang. Ja, ich geb dir recht. Sind scheiße.

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  3. Re: Steam: KO-Kriterium

    Autor: Analysator 18.08.13 - 23:49

    > - keine Weiterverkaufsmöglichkeit
    Stimmt, ist für viele aber auch irrelevant. Ich zumindest habe eigentlich nie Spiele weiterverkauft, da ich die nie zum Release brauche und nach Durchspielen dann eh nur 4-5 Mark/¤ bekommen hätte. Lohnt den Aufwand nicht und man kann 5 Jahre später nochmal sagen "hey, damals war da doch mal was?" und hat das Spiel noch...

    > - keine Möglichkeit, Lizenz von Username zu trennen
    Ist das nicht das selbe, bloß dass dieses Szenario noch "gebrauchte Spiele verschenken" inkludiert?

    > - keine OV-Version ohne Zensur
    Kann Steam nichts für, bedanke dich bei der Legislativen im Land in dem du wohnst.
    (Aber klar, am ende ist das für dich als Mensch in diesem Land der eine ungeschnittene Version will natürlich ein Nachteil)

    > - Ein- oder mehrmaliger Onlinezwang bei Singleplayer
    1x pro Spiel, und da werden keine Gigabyte geladen sondern quasi nur mal ein paar wenige MB. Beim ursprünglichen Xbox One Konzept konnte ich die Kritik ja verstehen, aber das bei Steam, geht selbst auf dem Land mit einer 1 MB Leitung...

    Kann mit allem leben, zumal Punkt 3 hier nie ein Problem war. Und hey, auf den Sale warten, mit schön reduzierter Ware eindecken und die bis zum nächsten Sale durchspielen - so günstig geht's auch bei gog nicht, zumal meine Zeit ja auch nicht endlos ist.

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  4. Re: Steam: KO-Kriterium

    Autor: Nephtys 19.08.13 - 00:24

    Junior-Consultant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Abzüge gibt es für:
    > - keine Weiterverkaufsmöglichkeit
    > - keine Möglichkeit, Lizenz von Username zu trennen
    >
    > Ausschlussgründe:
    > - keine OV-Version ohne Zensur
    > - Ein- oder mehrmaliger Onlinezwang bei Singleplayer

    Und was willst du uns jetzt damit sagen? Dass lizenzbezogener Kopierschutz schlecht ist?
    Wollen wir jetzt doch lieber zurück zu Securom und sonstigen Klassikern? Oder gehen wir gleich auf die freie Verteilung von Daten über (es kostet ja nichts Daten zu multiplizieren, warum sollten also Spiele etwas kosten???)

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  5. Re: Steam: KO-Kriterium

    Autor: throgh 19.08.13 - 00:43

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was willst du uns jetzt damit sagen? Dass lizenzbezogener Kopierschutz
    > schlecht ist?
    > Wollen wir jetzt doch lieber zurück zu Securom und sonstigen Klassikern?
    > Oder gehen wir gleich auf die freie Verteilung von Daten über (es kostet ja
    > nichts Daten zu multiplizieren, warum sollten also Spiele etwas kosten???)

    TJa, was soll man sagen? Du hast es erkannt: Ein lizenzbezogener Kopierschutz mit Koppelung an ein Zwangskonto ist schlecht und in höchstem Maße beeinflussbar durch den Anbieter.

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  6. Re: Steam: KO-Kriterium

    Autor: Nephtys 19.08.13 - 00:46

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nephtys schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und was willst du uns jetzt damit sagen? Dass lizenzbezogener
    > Kopierschutz
    > > schlecht ist?
    > > Wollen wir jetzt doch lieber zurück zu Securom und sonstigen Klassikern?
    > > Oder gehen wir gleich auf die freie Verteilung von Daten über (es kostet
    > ja
    > > nichts Daten zu multiplizieren, warum sollten also Spiele etwas
    > kosten???)
    >
    > TJa, was soll man sagen? Du hast es erkannt: Ein lizenzbezogener
    > Kopierschutz mit Koppelung an ein Zwangskonto ist schlecht und in höchstem
    > Maße beeinflussbar durch den Anbieter.

    Also ist Securom besser, mit Eingriffen ins System und einer geheimen Registrierung, identifiziert über die aktuelle Hardware-Konfiguration?
    "Kopierschutz" heißt heutzutage nicht mehr, dass DVDs nicht mehr gebrannt werden können. Diese Schutzstrategie hat sich als zu leicht knackbar herausgestellt. Man muss im Zielsystem ansetzen, das ist leider Realität.

    Aber wenn du einen besseren Vorschlag hast, wie man Software-Piraterie dauerhaft verhindern kann ohne den Kunden noch mehr zu vergraulen, her damit. Die Leute sind gespannt.

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  7. Re: Steam: KO-Kriterium

    Autor: JTR 19.08.13 - 01:05

    Tja, dann lass es. Die Masse akzeptiert Steam, wenn du damit nicht leben kannst, musst du halt auch auf diverse Spiele komplett verzichten. So ist das Leben.

    Ich jedenfalls werde es mir holen und mit meinen 360 Games bei Steam habe ich weniger Probleme oder Nachteile bisher gehabt als bei jeder anderen Vetriebsplattform. Es gibt auch 10 Jahre nach Einführung von Steam noch kein einziges Spiel welches aus dem Sortiment genommen wurde, bzw. von Käufer nicht mehr herunter geladen werden können. Ich kann aber so manch anderes 10jähriges Spiel das ich auf DVD gekauft habe nicht mehr richtig installieren oder zum Laufen bringen.

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  8. Re: Steam: KO-Kriterium

    Autor: Yash 19.08.13 - 01:16

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wenn du einen besseren Vorschlag hast, wie man Software-Piraterie
    > dauerhaft verhindern kann ohne den Kunden noch mehr zu vergraulen, her
    > damit. Die Leute sind gespannt.
    Steam verhindert keine Software-Piratie. Mir ist kein Singleplayer Spiel in Steam bekannt, welches nicht geknackt werden konnte. Steam dient einzig um den Kunden an das Spiel und an eine Plattform zu binden.

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  9. Re: Steam: KO-Kriterium

    Autor: throgh 19.08.13 - 01:16

    Immer schön aus der zweiten Reihe, Nephtys. So funktioniert eine Diskussion natürlich hervorragend und man kann den Gegenüber superb in die Ecke drängen, sofern er das zulässt. ;-)

    Der Vorschlag existiert bereits: GOG.com? Oder DotEmu? Vielleicht auch Humble-Bundle, wobei das Geschäftsmodell hier ein Anderes ist? Sicherlich wirst du mir hier gleich den Gegenbeweis führen. Je nach Wertigkeit kann man aber gute Spiele erhalten und das zu einem stabilen Preis. Wenn man natürlich auf diesen "Triple-A"-Quatsch aus ist ... nun dann scheint die Welt anders auszusehen. Aber auch das ist dann das ganz persönliche Vergnügen. Wenn du damit deinen Frieden gemacht hast? Alles in Ordnung. Nur wenn du hieraus eine alternativlose Debatte strickst wird es etwas ... hmm, seltsam? Denn ob nunmehr ein "Magrunner" oder ein "Portal" gespielt wird ... bis auf Story-Unterschiede ist die Spielmechanik bisweilen ähnlich und damit auch das Vergnügen an eben Jenem.

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  10. Re: Steam: KO-Kriterium

    Autor: throgh 19.08.13 - 01:19

    JTR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, dann lass es. Die Masse akzeptiert Steam, wenn du damit nicht leben
    > kannst, musst du halt auch auf diverse Spiele komplett verzichten. So ist
    > das Leben.
    >
    > Ich jedenfalls werde es mir holen und mit meinen 360 Games bei Steam habe
    > ich weniger Probleme oder Nachteile bisher gehabt als bei jeder anderen
    > Vetriebsplattform. Es gibt auch 10 Jahre nach Einführung von Steam noch
    > kein einziges Spiel welches aus dem Sortiment genommen wurde, bzw. von
    > Käufer nicht mehr herunter geladen werden können. Ich kann aber so manch
    > anderes 10jähriges Spiel das ich auf DVD gekauft habe nicht mehr richtig
    > installieren oder zum Laufen bringen.


    Eine Frage: Ist es so lohnend mit der Anzahl an Spielen auf einer "Plattform" zu argumentieren? Der erste Teil deines Beitrags ist doch an sich ausreichend. Auch wenn ich persönlich mir eine andere Form der Wortwahl vorstellen könnte - mein Wunschkonzert und Problem dahingehend. ;-)
    Aber du bist jetzt nicht der erste Teilnehmer: Mancher hat erst 100, dann wieder 200 Spiele ... was bringt das Argument? Nebst der Tatsache, dass Zahlen absolut belanglos sind: Ein Spiel reicht doch vollkommen aus, welches immer noch mitsamt Client installiert ist. Was ist also die Aussagekraft der Zahlen? Auch wenn es jetzt rigide klingt: Meint man jetzt, dass man so STEAM den Rücken kräftigt? Wenn die STEAM-Gegner (schlechte Wortwahl) so oder so in der Minderheit sind ... warum kommt immer wieder dieser Reflex hervor, dass man irgendeiner Weise eine Rechtfertigung vorbringen müsste? "Schau her, ich habe über 500 Spiele auf meinem Konto!" ... das ist gut. Ich hoffe, dass du mit diesen eben Freude hast - nein, keine Ironie. Aber braucht Valve für Steam diese Rechtfertigung? Das irritiert mich in jeder Diskussion zu dem Thema, immer wieder.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.13 01:22 durch throgh.

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  11. Sieht super aus!!

    Autor: renderview 19.08.13 - 01:21

    Das sieht und hört sich vom aller feinstem an!
    Da werde ich auf meine alten Tage noch ein Spiel kaufen/spielen. Zudem „Made in Germany“!? Ohne Frage werde ich, es ist zu hoffen viele andere auch, das Spiel kaufen. So wie ich seit einiger Zeit darauf achte „Made in Germany“ zu kaufen. Egal was es ist. Andere Wirtschaftsarmeen sind deswegen sehr erfolgreich weil sie treue Kunden haben die immer dem im Land produziertem Produkt den Vorzug geben.
    Da liegt ein Schlüssel zum Erfolg des eigenen Landes! Geiz ist Geil ist was für Doofnasen die nicht über den Tellerrand sehen können.

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  12. Re: Steam: KO-Kriterium

    Autor: Ratamahatta 19.08.13 - 08:47

    JTR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich jedenfalls werde es mir holen und mit meinen 360 Games bei Steam habe
    > ich weniger Probleme oder Nachteile bisher gehabt als bei jeder anderen
    > Vetriebsplattform. Es gibt auch 10 Jahre nach Einführung von Steam noch
    > kein einziges Spiel welches aus dem Sortiment genommen wurde, bzw. von
    > Käufer nicht mehr herunter geladen werden können. Ich kann aber so manch
    > anderes 10jähriges Spiel das ich auf DVD gekauft habe nicht mehr richtig
    > installieren oder zum Laufen bringen.

    fullAck, außer dann es bei mir nicht ganz 100 sind ;)

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  13. Re: Steam: KO-Kriterium

    Autor: blubbber 19.08.13 - 09:26

    Ratamahatta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JTR schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich jedenfalls werde es mir holen und mit meinen 360 Games bei Steam
    > habe
    > > ich weniger Probleme oder Nachteile bisher gehabt als bei jeder anderen
    > > Vetriebsplattform. Es gibt auch 10 Jahre nach Einführung von Steam noch
    > > kein einziges Spiel welches aus dem Sortiment genommen wurde, bzw. von
    > > Käufer nicht mehr herunter geladen werden können. Ich kann aber so manch
    > > anderes 10jähriges Spiel das ich auf DVD gekauft habe nicht mehr richtig
    > > installieren oder zum Laufen bringen.
    >
    > fullAck, außer dann es bei mir nicht ganz 100 sind ;)

    Ist bei mir ähnlich. Wenn ich jedesmal , wenn ich ein älteres Spiel zocken will die CD suchen müßte, würde mir die Lust vergehen. Denn zum Teil sind die im Keller eingelagert... so lad ich es einfach fix runter, zock es und gut ist.

    Und alte Spiele (DOS basierte) kommen direkt mit fertig konfiguriertem DOS-Box . Nix mit selber mounten, installieren bla fu... nein, einfach installieren und starten, fertig.

    Origin und ähnliche, Firmenbasierte Systeme lehne ich auch ab. Aber Steam hat so viele Vorteile, für mich sind die Nachteile nicht relevant. Verkauft wird eh nix wieder.

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  14. Re: Steam: KO-Kriterium

    Autor: throgh 19.08.13 - 09:48

    blubbber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Origin und ähnliche, Firmenbasierte Systeme lehne ich auch ab. Aber Steam
    > hat so viele Vorteile, für mich sind die Nachteile nicht relevant. Verkauft
    > wird eh nix wieder.

    Firmenbasierte Systeme? STEAM ist ebenfalls ein Solches! :-) Nur war es zuerst da, so dass sich mehr Firmen hieran geheftet haben.
    Nebenbei: Du kannst dir ebenso eine DOSBOX selbst installieren und die komplette Bibliothek dort hinterlegen. Das kostet nur mehr Arbeit: Images mounten, Batchdateien dazu schreiben, Installationsordner verwalten. Und wenn du bereits die Lust verlierst bei der Suche nach dem Datenträger ... nun ja. Dein Vorgehen und deine Sache. Aber eine wirkliche Argumentation sehe ich darin nicht, zumindest nicht allgemeingültig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.13 09:49 durch throgh.

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  15. Re: Steam: KO-Kriterium

    Autor: wmayer 19.08.13 - 10:10

    Das allgemeingültige Argument ist, dass die eigene Zeit kostbar ist und man diese nicht mit Sucherei und Konfigurierungen verschwenden möchte, da diese für Spieler keinen Selbstzweck haben, sondern nur nötige Vorkehrungen sind um das Ziel, also das Spiel zu spielen zu erreichen. Und diese Zeitverschwendung kann man dann vermindern.

    Wer gerne sucht und konfiguriert sieht dies natürlich anders, da ist dann aber auch der Weg ein Teil des Ziels.

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  16. Re: Steam: KO-Kriterium

    Autor: throgh 19.08.13 - 10:11

    Guter Beitrag! Da stimme ich dir zu.

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  17. Re: Steam: Mögliche Handlungsalternativen

    Autor: Muhaha 19.08.13 - 10:52

    1. Kompletter Kaufverzicht
    2. Spiel zum Releasepreis kaufen, sich aber auch gleich die Warezversion holen, um von Steam unabhängig zu sein.
    3. Spiel später zum Budgetpreis "kaufen", um dem Umstand der Softwaremiete Rechnung zu tragen. Wenn ich nur eine Lizenz mieten darf, dann auch nur für maximal eine Handvoll Euro.
    4. Spiel später zum Budgetpreis "kaufen", um dem Umstand der Softwaremiete Rechnung zu tragen UND sich die Warezversion holen, um von Steam unabhängig zu sein.
    5. Bei Egosoft UND Koch Media NOCH MEHR nerven, dass man später auch eine DRM-freie Version anbietet. Zumindest hat Egosoft früher nach einer Weile immer den Kapierschutz entfernt.

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  18. Re: Steam: Mögliche Handlungsalternativen

    Autor: throgh 19.08.13 - 11:03

    Punkt (1) und Punkt (5)!
    Die WAREZ-Version ist keine Alternative, da man somit der Argumentation den Unternehmen Recht gibt. Auch bessert ein Kauf das nicht: Wahlweise hat man dann seine stille Zustimmung gegeben (was mit dem Datenträger nach dem Kauf geschieht interessiert das Unternehmen bisweilen doch nicht) oder aber ein strafrechtlich relevante Tat begangen.

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  19. Re: Steam: Mögliche Handlungsalternativen

    Autor: wmayer 19.08.13 - 11:09

    Meinst du nicht, dass Nr 2 und 4 kontraproduktiv sind?
    Schließlich unterstützt du damit die DRM-Version, dies zählt dann als Erfolg, da DRM wohl akzeptiert wurde.
    Gleichzeitig erzeugst du aber eine Schwarzkopie für die Statistik, die ebenfalls DRM indirekt unterstützt. Denn jede Schwarzkopie wird mit entgangenen Einnahmen in unbekannter Höhe bewertet.

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  20. Re: Steam: KO-Kriterium

    Autor: Zazu42 19.08.13 - 11:11

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JTR schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tja, dann lass es. Die Masse akzeptiert Steam, wenn du damit nicht leben
    > > kannst, musst du halt auch auf diverse Spiele komplett verzichten. So
    > ist
    > > das Leben.
    > >
    > > Ich jedenfalls werde es mir holen und mit meinen 360 Games bei Steam
    > habe
    > > ich weniger Probleme oder Nachteile bisher gehabt als bei jeder anderen
    > > Vetriebsplattform. Es gibt auch 10 Jahre nach Einführung von Steam noch
    > > kein einziges Spiel welches aus dem Sortiment genommen wurde, bzw. von
    > > Käufer nicht mehr herunter geladen werden können. Ich kann aber so manch
    > > anderes 10jähriges Spiel das ich auf DVD gekauft habe nicht mehr richtig
    > > installieren oder zum Laufen bringen.
    >
    > Eine Frage: Ist es so lohnend mit der Anzahl an Spielen auf einer
    > "Plattform" zu argumentieren? Der erste Teil deines Beitrags ist doch an
    > sich ausreichend. Auch wenn ich persönlich mir eine andere Form der
    > Wortwahl vorstellen könnte - mein Wunschkonzert und Problem dahingehend.
    > ;-)
    > Aber du bist jetzt nicht der erste Teilnehmer: Mancher hat erst 100, dann
    > wieder 200 Spiele ... was bringt das Argument? Nebst der Tatsache, dass
    > Zahlen absolut belanglos sind: Ein Spiel reicht doch vollkommen aus,
    > welches immer noch mitsamt Client installiert ist. Was ist also die
    > Aussagekraft der Zahlen? Auch wenn es jetzt rigide klingt: Meint man jetzt,
    > dass man so STEAM den Rücken kräftigt? Wenn die STEAM-Gegner (schlechte
    > Wortwahl) so oder so in der Minderheit sind ... warum kommt immer wieder
    > dieser Reflex hervor, dass man irgendeiner Weise eine Rechtfertigung
    > vorbringen müsste? "Schau her, ich habe über 500 Spiele auf meinem Konto!"
    > ... das ist gut. Ich hoffe, dass du mit diesen eben Freude hast - nein,
    > keine Ironie. Aber braucht Valve für Steam diese Rechtfertigung? Das
    > irritiert mich in jeder Diskussion zu dem Thema, immer wieder.


    Ja ist es, stell dir mal einen Schrank mit 360 Spielen vor der physikalisch in deinem/r Zimmer/Wohnung steht. Den wirst du sicher auf dem Dachstuhl oder im Keller bunkern weil er dir im weg steht und du ihn ja eh nur brauchst wenn du eins davon mal wieder installieren willst. Also ist der Schrank aus dem Blick und aus dem sinn und wird wohl nie wieder angefasst? (rein subjektiv)

    Steam ist eine Möglichkeit für Entwickler ohne Publisher ihre Spiele an dem Mann zu bringen und somit viel Geld zu sparen. Steam wiederum ist auch im Sinne der Gamer, es wird durch deren Faulheit in Kombination mit der Kurzlebigkeit von CD/DVDs begünstigt.

    Und da hier eh immer nur Trolle die schon eine feste Meinung haben diskutieren, verstehe ich nicht warum solche Kommentare wie "Steam: KO-Kriterium" überhaupt noch weiter kommentiert werden. Jeder kann selbst entscheiden ob er einen Dienst nutzt oder nicht. Für die Entwickler ist es jedenfalls ein Vorteil. Was bedeutet das man als Gamer dann auf Steam UND das Game verzichten muss. Die paar Kunden die ihnen da flöten gehen sind durch die Mehrkosten die sie mit einem "normalen" Publisher hätten schon lange abgedeckt. Und ich begrüße es auch wenn Spiele ohne großen logistischen Aufwand vertrieben werden.

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