keine ahnung warum das hier noch nich erwähnt wurde, aber wenn ich bei wow in nordend quests erledige, dann gibt es massig folgequests die einen längeren story faden haben und vor allem gibt es eine menge quests, die die spielwelt verändern.
manche gebiete sind dadurch leicht optisch und spielerisch komplett geändert.
klar kann man sich drübber streiten ob das jetzt gut is, weil die bewirkten veränderungen nicht direkt für alle spieler gelten. mir persönlich ists aber tausend mal lieber so. ich möcht ma das geheule der spieler hören, wenn sie an einem tag gemütlich auf ner brücke sitzend ausloggen und am nächsten tag beim einloggen die brücke zerstört is und sie in den abgrund fallen xD und halt solche veränderungen die nur einmalig sind. entweder man war grad zu der zeit on und kann sich glücklich zur kleinen zahl der spieler zählen dies miterlebt haben, wenn was verändert wurde, oder man ärgert sich wie die meisten spieler, dass sie zu dem zeitpunkt grade off waren *thumbs up*
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Naja, also das ist nicht wirklich eine dynamische Welt. Das eheste was ich bei Wow als dynamische Welt durchgehen lassen würde war die Öffnung der Tore von AQ. Das war ein event, dass durch Spieler 'herbeigeführt' worde und die Welt verändert hat. Jedoch war das ja von vorn an durchgeplant und eigentlich in keiner Weise wirklich dynamisch.
Die Veränderungen der Welt in Nordend beim Questen stellt doch nur eine Veränderung für die einzelne Spielfigur dar oder? Ist es nicht sogar so, dass in einer Zone andere Spieler nicht sichtbar sind wenn sie einen anderen Questfortschrit haben? Das ist meiner Meinung nach sogar ein Schritt in die genau andere Richtung, als dass es eine dynamische, spielerveränderbare _Welt_ sein sollte... Spass kann es sicherlich trotzdem machen.
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