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Netzüberlastung ade

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  1. Netzüberlastung ade

    Autor Vanger 09.08.11 - 15:11

    Diese Technik hat natürlich ihre konzeptionellen Vorteile, so ist eine Überlastung des Netzes unmöglich. Insbesondere Katastrophen wie der 11. September oder das Loveparade-Unglück haben uns gelehrt dass in diesen Fällen die Mobilfunknetze hoffnungslos zusammenbrechen - zu viele Personen versuchen sich an viel zu wenig zu gering dimensionierten Gateways in das Mobilfunknetz einzutreten und damit Nachrichten zu versenden.
    Dadurch dass jeder Teilnehmer gleichzeitig auch als Verteiler dient ist eine Überlastung ausgeschlossen, ganz im Gegenteil: je mehr Teilnehmer vorhanden sind desto größer ist die Aufnahmekapazität des Netzes. Problematisch ist lediglich die geringere Latenz bedingt durch die längeren Wege, letztendlich ist das aber noch immer besser als überhaupt keine Verbindung - denn die Technik greift erst bei Überlastung aller in Reichweite befindlichen Gateways. Wie auch das Routing im Internet nimmt die Nachricht einen anderen Weg um erst an einem unter Umständen viele Kilometer entfernten Gateway ins Mobilfunknetz einzutreten.
    Das Problem am Konzept: Es muss auf einer breiten Basis stehen, also im besten Fall von allen Geräten unterstützt werde.

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