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raspberry

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  1. raspberry

    Autor: Dragostanii 31.01.13 - 12:46

    sowas in der art habe ich schon seit einigen wochen gesucht ......

    danke

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  2. Re: raspberry

    Autor: DerDick 31.01.13 - 13:01

    Jep, ich feiere Golem auch gerade für diese News... in meinem Kopf brodeln schon die Ideen, was man alles damit bauen kann

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  3. Re: raspberry

    Autor: guitar1 31.01.13 - 14:03

    wie lange wohl der akku mit dem raspberry pi durchhalten wird? .. das wäre ja ein sehr günstiges notebook .. knapp 100¤ - gut, etwas lahm, aber es geht ums prinzip :D

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  4. Re: raspberry

    Autor: desiato 31.01.13 - 14:19

    Das Raspberry Pi mit dem Lapdock zu betreiben funktioniert problemlos! Ich hab das zum ersten Mal bei Adafruit (http://www.adafruit.com/blog/2012/06/21/using-a-raspberry-pi-with-a-motorola-lapdock/) gesehen und nach etwas Recherche findet man viele Anleitungen dazu.
    Das schwerste dabei war das Besorgen der richtigen Kabel. Die musste ich bei einem Handyzubehör-Shop in den USA bestellen (Link siehe adafruit). Seit dem Raspberry Pi Rev 2.0 kann die Stromversorgung auch über den USB-Hub erfolgen, somit fällt sogar das Löten weg, wer davor Angst hat. ;)
    Leider hatte ich noch nicht viel Zeit am Raspberry Pi zu arbeiten, daher kann ich zur Akkulaufzeit keine genauen Aussagen treffen. Wenn ich mich aber recht erinnere, haben andere von 6-8 Stunden berichtet (???). Dafür würde ich aber meine Hand nicht ins Feuer legen.

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  5. Re: raspberry

    Autor: FluxFlux 31.01.13 - 14:50

    desiato schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das schwerste dabei war das Besorgen der richtigen Kabel.

    Mittlerweile werden für die Revision 2 nur noch 2 Adapter und ein Kabel benötigt,
    welche alle in Deutschland online zu bestellen sind:

    - Gender Changer Micro-A/B auf Micro-A/B 3,34¤
    - HDMI Adapter-Typ A-D,M/F 4,16¤
    - Kabel 30cm Stecker A auf Stecker Micro-B 7,29¤

    Mit einem Cuttermesser und etwas Geschick lässt sich so sehr leicht die
    Kombination aus Motorola Lapdock und Raspberry Pi zu einem "Notebook"
    zusammenfügen. Die Laufzeit liegt bei mir zwischen 3,5 und 4 Stunden.

    Bilder des Zusammenbaus (und ggfs. Hilfe) gibt's u.a. hier:

    http://fluxflux.net/forum/index.php?topic=1013.msg6311



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.01.13 14:52 durch FluxFlux.

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  6. Re: raspberry

    Autor: Dragostanii 31.01.13 - 14:56

    "Wenn ich mich aber recht erinnere, haben andere von 6-8 Stunden berichtet (???). Dafür würde ich aber meine Hand nicht ins Feuer legen."



    Hmmm das würde das Ganze noch interessanter machen ......
    evtl. noch ne kleine 1,8" oder 2,5" hdd mit unterbringen und nen 3,5mm klinke anlöten ...

    Dann hätte man sogar einen "Medien" pc für Räumlichkeiten in denen auch mal jüngere Personen feiern, die bei späterer Abendzeit nicht immer ganz bedacht mit Technik und Getränken umgehen ...

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  7. Re: raspberry

    Autor: FluxFlux 31.01.13 - 15:06

    @Laufzeit:

    Die Laufzeit is ja auch immer Abhängig von den aktiven Programmen und vor Allem
    davon, ob man im grafischen Modus arbeitet. Meine Zeiten beziehen sich auf den
    Betrieb mit meiner eigenen Slackware-basierten Distribution im vollen grafischen
    Modus. Wahrscheinlich lässt sich hier noch durch diverse Anpassungen mehr Laufzeit
    erreichen. Ich halte allerdings mehr als 5 Stunden in einem Modus, in dem man noch
    halbwegs vernünftig arbeiten kann, für nicht realistisch.

    @zusätzliche HDD:

    Ich betreibe den Pi mit einer 32 GB Class10 SDHC im internen Slot. Der für eine HDD
    benötigte Strom wird in meinen Augen die Laufzeit zu sehr verkürzen.

    Gruß, Manfred
    --------------------------------------------------------
    Hole Deine Benutzer da ab, wo sie stehen,
    nicht da, wo Du sie gerne stehen hättest...

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  8. Lapdock und Raspberry / Bezugsquellen

    Autor: FluxFlux 02.02.13 - 16:45

    ... ich habe meine Bezugsquellen für die einzelnen Komponenten im Artikel auf
    http://fluxflux.net/forum/index.php?topic=1013.msg im jeweiligen Namen verlinkt.

    Aus verständlichen Gründen sind die Preise jetzt teilweise höher. Es sind aber alle
    auf den Bildern gezeigten Komponenten noch genau so zu bekommen.

    Eine große Bitte:

    Bitte keine Mails mehr mit dem Inhalt "Wo krieg ich das her?". Ein bischen Eigen-
    initiative beim Suchen hat noch keinem geschadet... ;)

    Gruß, Manfred
    --------------------------------------------------------
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  9. Re: Lapdock und Raspberry / Bezugsquellen

    Autor: mattgs 02.02.13 - 18:45

    Eine wahrscheinlich ganz blöde Frage -- der Pi besitzt doch eine Micro-USB-Buchse für die Stromversorgung, richtig? Spricht irgendetwas dagegen, diese Buchse statt einer der USB-A-Buchsen zu nutzen?

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  10. Re: Lapdock und Raspberry / Bezugsquellen

    Autor: FluxFlux 02.02.13 - 18:59

    mattgs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine wahrscheinlich ganz blöde Frage

    Nein.

    > der Pi besitzt doch eine Micro-USB-Buchse für die Stromversorgung, ...
    > Spricht irgendetwas dagegen, diese Buchse statt einer der USB-A-Buchsen zu nutzen?

    Aus meinen Tests ja, da bereits nach ~30min nach Verbindung mit dem Lapdock der
    Lack um den Stromanschuss auf der Platine des Pi verlaufen war. Meines Wissens
    nach ist diese Kombination auch die einzige mit fertigen Kabeln / ohne Lötarbeiten.

    Mit der gezeigten Kombination läuft der Pi jetzt seit einer Woche ohne Probleme.
    Außerdem lässt sich durch die gezeigte Kabelführung erreichen, dass der Adapter
    ohne Probleme an- und abgesteckt werden kann.

    Gruß, Manfred
    --------------------------------------------------------
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  11. Re: Lapdock und Raspberry / Bezugsquellen

    Autor: mattgs 02.02.13 - 21:31

    Danke für die Info!

    Ist denn die Strombuchse des Pi einfach ein bisschen "empfindlich"? Ich betreibe meinen seit mehreren Wochen ohne Probleme mit dem Netzkabel meines alten LG P500 als Stromquelle. Das liefert allerdings auch nur 700mA, wenn ich mich recht entsinne -- verträgt die Buchse am Pi einfach nicht mehr oder ist das ein grundsätzliches Problem mit Micro-USB-Anschlüssen? (Und sorry, meine Elektronik-Grundausbildung ist schon ziemlich lange her ...)

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  12. Re: Lapdock und Raspberry / Bezugsquellen

    Autor: FluxFlux 03.02.13 - 02:33

    > verträgt die Buchse am Pi einfach nicht mehr oder ist das ein grundsätzliches
    > Problem mit Micro-USB-Anschlüssen?

    Meiner ganz persönlichen Meinung nach sind die Strom-führenden Leitungen am Micro-USB-Anschluss auf der Platine 'etwas dünn' geraten.

    Dieser 'Nachteil' im Vergleich zu den Vorversionen des Pi, welche noch nicht von Sony hergestellt wurden, wird aber durch die Tatsache wett gemacht, dass durch den Wegfall der Sicherungen an den USB-A-Anschlüssen diese nun für die Stromversorgung benutzt
    werden können.

    Gruß, Manfred
    --------------------------------------------------------
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    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.02.13 02:41 durch FluxFlux.

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  13. Re: raspberry

    Autor: tttt 08.02.13 - 12:06

    Hallo,

    mein Lapdock ist heute angekommen. Habe auch die HDMI Adapter. Allerdings nfehlt noch der USB Gender change. Jetzt wollte ich es mal nur mit dem HDMI probieren. Allerdings macht das Lapdock keine anstalten anzugehen. Kann es sein, dass man den USB zwingend anstecken muss damit das Teil angeht. Kann das ggf. jemand für mich testen?

    Wäre sehr nett.


    MfG

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  14. Re: raspberry

    Autor: FluxFlux 08.02.13 - 12:57

    tttt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...Kann es sein, dass man den USB zwingend anstecken muss damit das Teil angeht,
    > kann das ggf. jemand für mich testen?

    Ja, das ist so. Anhand des Spannungsunterschiedes am USB-Port erkennt das Lapdock
    wann es angehen soll.

    Gruß, Manfred
    --------------------------------------------------------
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  15. Re: raspberry

    Autor: tttt 08.02.13 - 13:06

    Alles klar! Vielen Dank Manfred!

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