... und die Einstellungen darin sehen aus wie die Buttons bei iOS :-D
Passt absolut nicht in das restliche Interface (Schwarz/Transparent) des Startbildschirmes etc.
Ich glaube RIM sollte sich mal designer zu legen und sich nicht auf ihrem Buisness müll ausruhen.
Fazit:
iOS + Android + webOS = schlechts BB PlayBook OS.
Buisness Müll?
Na.. wenn du meinst....
Neko-chan schrieb:
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> Buisness Müll?
> Na.. wenn du meinst....
Müll ist vielleicht etwas überzogen, aber aus MMI/Benutzerführungstechnischem Standpunkt sind die meisten Business-UIs tatsächliche eher "bescheiden".
Wobei es nicht deren Hauptaufgabe ist, zu gefallen - könnte aber trotzdem nicht schaden.
Wenn es nach Business-Menschen ginge, hätten wir vermutlich noch DOS, graue Farben und keine Musik.
:-P
nein, wenns nach business menschen geht haben alle ein iphone :)
bash/dos bedienung gäbs wenn wir techniker die welt regiern würden :D -> XD
eine ssh-verbindung.... mein königreich für eine ssh verbindung!! XD
------------------
Datenblattleser wissen mehr :)
Ich meine mit "Müll" den vergleich mit iOS und Android. Beide werden immer mehr in Richtung Buisnessfunktionen erweitert. Haben allerdings schon alle funktionen für Privatanwender. RIM hängt hier deutlich hinten dran.
Allein schon über den BIS IMAP Ordner zu durchstöbern wäre ein großer Vorteil dieser funktion. Allerdings wird das wohl nie möglich sein.
Ich persönlich will aber meine IMAP Ordner anschauen können, ohne diese eine (Name vergessen) hässliche 3rd Party Mail app...
SSL, VPN, Exchange und co können andere auch... da fehlts nur an den tollen Tastaturen und einer längeren Akkulaufzeit. Wobei das Torch ja auch nicht so der Langläufer ist.
hsse_robsi schrieb:
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> nein, wenns nach business menschen geht haben alle ein iphone :)
Kann mich noch gut erinnern, als in der Business-Welt (zu DOS-Zeiten) Witze über grafische Betriebssysteme gemacht wurden, und sowas als "Spielzeug" und "zu bunt" abgetan wurde.
Die ersten Windows-Versionen waren auch sehr schlicht und grau, vermutlich auch weil "bunt" nicht sehr beliebt war.
Musik war auch nur "Spaß" und hatte nichts mit Arbeit zu tun - daher genügte ein Speaker, und Soundkarten waren für lange Zeit kein Bestandteil eines Business-Computers.
In kreativen Berufen wurde damals natürlich eher andere Computer eingesetzt (Amiga, Atari, Apple), da diese vielfältigere Einsatzmöglichkeiten hatten.
Ein Veteran hat auch mal gemeint, dass sich der PC nur deshalb so gut verkauft hat, weil "IBM" draufstand.
Dafür waren die Leute auch bereit, ein vielfaches des Preises anderer (tw. besserer) Computer zu bezahlen, einfach weil IBM einen guten Ruf in der Business-Welt hatte.
Andere Computer wurden wegen der Spiele verächtlich als Spielecomputer herabgesetzt (mit diesem Ruf hatte auch später Amiga zu kämpfen).
Schließlich hatte der IBM-PC auch eine "Killer Application", VisiCalc - obwohl es das auch für andere Computer gab.
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