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Welche Zielgruppe bzw. was fehlt Android?

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  1. Welche Zielgruppe bzw. was fehlt Android?

    Autor: Bouncy 23.04.13 - 16:13

    Da hier immer - offenbar zwangsweise - mit Android verglichen wird und die zentrale Frage zu sein scheint, wie man die Android-User zum Umstieg bewegen kann, fehlt natürlich die tiefergehende Frage (auch an den Autor): was fehlt aktuellen Android-Handys eigentlich, das BB besser machen könnte?

    BB versucht aktuell eher möglichst viel zu kopieren (Apps von Android, Gesten von WebOS, konsistentes App-Design von Win8) und Detailverbesserungen vorzunehmen, die allerdings teils danach klingen als könnten sie auch durch einen alternativen Launcher unter Android umgesetzt werden. Ist das wirklich der richtige Weg? Was ist denn der Bedarf, der einen Umstieg rechtfertigen würde? Konkret, nicht im Sinne von "mehr Ökosysteme sind besser weil mehr Ökosysteme besser sind"

  2. Re: Welche Zielgruppe bzw. was fehlt Android?

    Autor: ölpest 23.04.13 - 16:32

    ja ich denke, dass ist ein guter weg, den BB gegangen ist.
    Sie haben zum einen versucht möglichst viele Vorteile verschiedener Systeme zu vereinen ohne die Nachteile dieser mitzunehmen. Grade von dem BB-Hub verspreche ich mir echt viel, da wirklich jede Kommunikationspalttform ihre einge Software (mehr oder weniger) Vorschreibt.
    Sie gehen endlich mal neue Wege in dieser Smartphonebranche als immer nur auf vorhandene Struckturen aufzubauen, ohne die Kerne anzufassen. WebOS hat das damals auch gemacht und ist leider gescheitert (danke HP, ihr habts wenigstens versucht)

    ________________________________________________________________________________________
    Ich hab genügend Sarkasmus gebunkert, um über meine eigene Ironie und meine Rechtschreibfehler zu lachen... Und du?

  3. Re: Welche Zielgruppe bzw. was fehlt Android?

    Autor: Luxinat0r 23.04.13 - 16:42

    Ich will ein Smartphone, welches mich nicht ausspioniert. Mir ist egal, welches OS dann drauf wäre. Dafür bin ich auch bereit für jede App zu bezahlen und meinen eigenen Cloud-Server (NAS) einzubinden.

    Aber sowas scheint nicht gefragt zu sein. :( Lieber bezahlen wir alle Services mit unseren Daten, weil die App ja nix kosten soll/darf.

  4. Re: Welche Zielgruppe bzw. was fehlt Android?

    Autor: EisenSheng 23.04.13 - 16:47

    Es steht dir frei den Android Source runter zu laden und belieben zu verändern. Meckern ist aber einfacher :(.

  5. Re: Welche Zielgruppe bzw. was fehlt Android?

    Autor: a user 23.04.13 - 16:49

    EisenSheng schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es steht dir frei den Android Source runter zu laden und belieben zu
    > verändern. Meckern ist aber einfacher :(.

    es reicht auf die gapps zu verzichten ;)

    aber man will ja nicht auf den playstore verzichten :D

  6. Re: Welche Zielgruppe bzw. was fehlt Android?

    Autor: Luxinat0r 23.04.13 - 17:01

    eben, ohne Google, kein Playstore. Den anderen Quellen, ausser Amazon würde ich nicht unbedingt trauen.

    Und warum sollte ich den Code modifizieren? Gibt es sonst keine Nachfrage nach einer sicheren, aber schnüffelosen Lösung?

  7. Re: Welche Zielgruppe bzw. was fehlt Android?

    Autor: martinboett 23.04.13 - 21:09

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da hier immer - offenbar zwangsweise - mit Android verglichen wird und die
    > zentrale Frage zu sein scheint, wie man die Android-User zum Umstieg
    > bewegen kann, fehlt natürlich die tiefergehende Frage (auch an den Autor):
    > was fehlt aktuellen Android-Handys eigentlich, das BB besser machen
    > könnte?
    >
    > BB versucht aktuell eher möglichst viel zu kopieren (Apps von Android,
    > Gesten von WebOS, konsistentes App-Design von Win8) und
    > Detailverbesserungen vorzunehmen, die allerdings teils danach klingen als
    > könnten sie auch durch einen alternativen Launcher unter Android umgesetzt
    > werden. Ist das wirklich der richtige Weg? Was ist denn der Bedarf, der
    > einen Umstieg rechtfertigen würde? Konkret, nicht im Sinne von "mehr
    > Ökosysteme sind besser weil mehr Ökosysteme besser sind"


    Finde, dass man mittlerweile nicht mehr von "kopieren" sprechen kann, da es Gestensteuerung schon lange gibt und Apps sind jetzt auch keine "Erfindungen" sondern einfach Anwendungen/"exe" auf Mobiltelefonen...

    Wenn ich heutzutage von kopieren/klauen etc. lese, dann kann man bei Automarken auch sagen, dass Opel ja genau wie Porsche runde Räder benutzt und bei der Mittelkonosle klaut auch jeder von jedem [...]

    Ich sehe auch kein Grund umzusteigen, zumal es eh bald einen Blackberry Launcher gibt. Andererseits finde ich eins an Android RICHTIG schlecht, und das ist das Verlangen nach POWER! Selbst mit einem S3 quadcore noch nicht flüssig (und jeder der behauptet sein S3 hat "perfekte" performance, weiß nicht was perfekte/flüssige Performance ist.)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.13 21:10 durch martinboett.

  8. Re: Welche Zielgruppe bzw. was fehlt Android?

    Autor: FrankSiedler 23.04.13 - 21:40

    Das kann ich als Z10 user nur unterstreichen. Trotz mickerigem Quadcore :-) läuft das Z10 super flüssig, auch wenn mehrere Programme offen sind. Tja, ist wohl auf einer guten Basissoftware aufgesetzt! :-)

  9. Re: Welche Zielgruppe bzw. was fehlt Android?

    Autor: oSu. 23.04.13 - 21:52

    Alleine schon das Bedienkonzept ist einen Wechsel wert.

    BB ist er einzige Hersteller der das Taskmanagement so umgesetzt hat, das schnell zwischen den Apps gewechselt werden kann.
    Außerdem hasse ich es auf irgendwelche Knöpfe zielen zu müssen.
    Gesten sind für die Smartphone Bedienung um Längen besser geeignet.

    Der BB Hub ist auch einfach Super umgesetzt.

    Sollte sich die Auswahl an brauchbaren Apps in absehbarer Zeit verbessern und BB ein Gerät mit schmalem Rand auf den Markt bringen, bin ich weg von Android.

  10. Re: Welche Zielgruppe bzw. was fehlt Android?

    Autor: oSu. 23.04.13 - 21:53

    Ich frage mich gerade was an einem Quad Core mickerig sein soll ...?

  11. Re: Welche Zielgruppe bzw. was fehlt Android?

    Autor: FrankSiedler 23.04.13 - 22:19

    Meinte natürlich Dualcore, ist wie ein gefühlter Quadcore :-)

  12. Re: Welche Zielgruppe bzw. was fehlt Android?

    Autor: McWiesel 23.04.13 - 22:20

    Man man man, als ob ein gutes Handy immer nur von den dämlichen Apps abhängt. Was gibt es denn da alles, was wirklich wichtig ist?

    Unverzichtbar ist ein sauberer Mailclient, ein guter Browser, sinnvolle Messaging-Dienste, gute Sprachqualität und das die Kiste (anders als mein Samsung, was ja schon 1,5 Jahre alt ist und den Hersteller nicht mehr interessiert) stabil läuft. Und das tut mein Blackberry Z10. Der Rest ist doch echt Kinderkram, ich brauch nicht 500.000 dämliche Spiele aufm Handy, dafür hab ich ein PC. Und auch nicht für jeden Mist eine App, was im Zweifelsfall auch übern Browser geht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.13 22:21 durch McWiesel.

  13. Re: Welche Zielgruppe bzw. was fehlt Android?

    Autor: ronlol 23.04.13 - 22:41

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

    Mein Z10 macht mich mit dem Bedienkonzept, der Geschwindigkeit, der Stabilität und den kleinen Details wie dem Multitasking, HUB, Tastatur, etc. absolut glücklich. So zufrieden war ich bisher mit keinem meiner Android Geräte. Das BlackBerry macht schon einiges richtig wegweisend.

  14. Re: Welche Zielgruppe bzw. was fehlt Android?

    Autor: Fatal3ty 23.04.13 - 22:53

    Das Gestensteuerung ist eine Kopie von Nokia N9 mit MeeGo. Kann man via Youtube auch den Vergleich ansehen. ;)

    WebOS hat ja einen Homebutton, MeeGo und Z10 hat es keine. ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.13 22:57 durch Fatal3ty.

  15. Re: Welche Zielgruppe bzw. was fehlt Android?

    Autor: bimini 23.04.13 - 23:25

    oSu. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sollte sich die Auswahl an brauchbaren Apps in absehbarer Zeit verbessern
    > und BB ein Gerät mit schmalem Rand auf den Markt bringen, bin ich weg von
    > Android.


    Ersteres ist nur eine Frage der Zeit.
    Ein BB10 gerät mit schmalem Rand wird es so schnell nicht geben. Man braucht den Platz einfach die Gesten.

    Ansonsten kann ich in den Lobgesang hier in Thread nur einstimmen. Das Z10 ist geil. Wuerde es für kein Smartphone der Welt hergeben.

  16. Re: Welche Zielgruppe bzw. was fehlt Android?

    Autor: ölpest 24.04.13 - 00:48

    Fatal3ty schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > WebOS hat ja einen Homebutton, MeeGo und Z10 hat es keine. ;)

    wozu einen Homebutton, wenn es eine Homegeste gibt?

  17. Recht allgemeines Gelaber.

    Autor: fratze123 24.04.13 - 07:22

    Welche Vor- und Nachteile meinst du? Was du da schreibst, kann man JEDEM Entwickler "unterstellen".

  18. Dafür brauchst du kein Smartphone.

    Autor: fratze123 24.04.13 - 07:25

    Das kann eigentlich (fast) jedes 50-Euro-Händie.

  19. Eventuell....

    Autor: fratze123 24.04.13 - 07:29

    weil nicht jeder rumwischen oder Kringel malen mag?

  20. Re: Eventuell....

    Autor: ronlol 24.04.13 - 08:25

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > weil nicht jeder rumwischen oder Kringel malen mag?

    Dennoch funktioniert das alles wunderbar und man hat sich schnell dran gewöhnt. Wenn ich aktuell Android als Vergleich dazu nehme und mir nochmal die Usability vor Augen halte, kann ich garnicht fassen, dass man damit eigentlich so lange klargekommen ist, weil vieles bei Android einfach sinnfrei umständlich gelöst ist.

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