Förderung der allgemeinen Konsumentenverblödung, um diesen nach erfolgtem Hirnverlust anschließend noch sinnlosere Produkte andrehen zu können.
kwT
Doch, du Karpatenhund!
und deine name entstand wie? :)
vincent 2000 ^^ :)
Vincent2k schrieb:
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> Förderung der allgemeinen Konsumentenverblödung, um diesen nach erfolgtem
> Hirnverlust anschließend noch sinnlosere Produkte andrehen zu können.
Es geht hier nicht darum einem durchscnittlichen PISA "Durchfaller" zu einer sauberen Schrift zu verhelfen, sondern es geht darum auf den Touchscreen Tastaturen, auch ohne dauerndes hinsehen, vernünftige Sätze schreiben zu können. Das hat mit Konsumentenverblödung nichts zu tun.
Ich finde es immer wieder faszinierend, wie neue, innovative Features (auch wenn sie auf einer uralten Theorie basieren) von irgendwelchen Leuten niedergemacht werden. Anstatt einmal über euren Tellerrand hinauszusehen, und vieleicht eine sinnvolle Diskussion anzuregen, flamed ihr die Foren voll.
Also was bitte ist hier die Volksverdummung? Dieses Feature für Leute die beim Tippen nicht permanent auf das Gerät starren wollen, oder dein Beitrag hier?
Ich finde diese Technik überaus interessant und hilfreich!
Grüße vom Planeten Deviluke!
Dunkelelf schrieb:
> Es geht hier nicht darum einem
> durchscnittlichen PISA "Durchfaller" zu
> einer sauberen Schrift zu verhelfen, sondern es
> geht darum auf den Touchscreen Tastaturen, auch
> ohne dauerndes hinsehen, vernünftige Sätze
> schreiben zu können.
Das ist Deine Interpretation. Bei mir kommt die Botschaft anders an: Es ist mal wieder Saure-Gurken-Zeit. Das liegt vielleicht daran, daß ich ganz primitiv mit taktiler Rückkopplung, dafür aber etwas schneller tippe.
In den letzten 20 Jahren hat sich bei Touchscreens zwar die örtliche und zeitliche Auflösung enorm verbessert, aber zum vernünftigen Schreiben ganzer Texte taugen sie 2010 so wenig wie 1990, als ich die ersten Oberflächen dafür zusammenhackte. Es fehlt einfach der Druckpunkt.
Himuralibima schrieb:
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> Dunkelelf schrieb:
>
> > Es geht hier nicht darum einem
> > durchscnittlichen PISA "Durchfaller" zu
> > einer sauberen Schrift zu verhelfen, sondern es
> > geht darum auf den Touchscreen Tastaturen, auch
> > ohne dauerndes hinsehen, vernünftige Sätze
> > schreiben zu können.
>
> Das ist Deine Interpretation. Bei mir kommt die Botschaft anders an: Es ist
> mal wieder Saure-Gurken-Zeit. Das liegt vielleicht daran, daß ich ganz
> primitiv mit taktiler Rückkopplung, dafür aber etwas schneller tippe.
>
> In den letzten 20 Jahren hat sich bei Touchscreens zwar die örtliche und
> zeitliche Auflösung enorm verbessert, aber zum vernünftigen Schreiben
> ganzer Texte taugen sie 2010 so wenig wie 1990, als ich die ersten
> Oberflächen dafür zusammenhackte. Es fehlt einfach der Druckpunkt.
Mein Beitrag bezog sich auf den OP und dessen hetzerischen Volksverdummungs-Beitrag. Das Touchscreens nicht für das Tippen langer Texte geeignet sind will ich gar nicht bestreiten. Im Gegenteil, ich gebe dir da vollkommen recht.
Ich bin allerdings der Meinung, dass es nicht schaden kann, die Touchscreen Eingabemethoden immer wieder einem Review zu unterziehen um ggf. weitere Optimierungen daran vornehmen zu können. So wird der Makel dieser Eingabemethode vieleicht nicht vollständig eliminiert, aber die User Experience immerhin nach und nach verbessert. Und seien wir mal ehrlich, die meisten Dinge verbessern sich von Generation zu Generation doch eh immer nur marginal ;)
Du meinst aber ned die Band oder?
Dunkelelf schrieb:
> Und seien wir mal ehrlich, die meisten Dinge
> verbessern sich von Generation zu Generation
> doch eh immer nur marginal
Ja, die meisten. Und die wenigen Ausnahmen nimmt man manchmal gar nicht wahr.
Beispiel: Warum reicht man sich die rechte Hand und nicht die linke? Es gab da einen nicht nur marginalen Generationswechsel beim Material das zum Abwischen des Hinterns diente.
Oder, um zum Thema zurückzukommen, warum sind die Buchstaben auf der Tastatur so durcheinander? Es gab da einen nicht nur marginalen Generationswechsel, bei dem sich die Typenhebel der ersten Schreibmaschinen nicht mehr so oft verhakten.
Andere Beispiele: Kühlschrank und Klimaanlage (ich mußte als Kind im Sommer noch Eis holen) oder der Anbau von Hafer (ermöglichte den nicht nur marginalen Generationswechsel vom Ochsen als Zugtier zum Pferd, erlaubte damit längere Wege vom Hof zum Feld, also konnten Bauern enger zusammenwohnen, also schwängerten sie öfter ihre Nachbarinnen und nicht so oft Töchter und Schwestern, also wurden ihre Nachkommen erheblich intelligenter als sie selbst in ihrer mittelalterlichen Inzucht).
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