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Gängige Praxis beim Samsung Support

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  1. Gängige Praxis beim Samsung Support

    Autor jacktheexecuter 05.12.12 - 17:53

    Habe einen ähnlich kuriosen Fall beim Samsung Support erlebt.
    Habe einem Reparaturpartner von Samsung mein damaliges Samsung Omina 7 geschickt, zwecks Reparatur.

    Die Anweisung erhielt ich von der Samsung Hotline.
    Eingeschickt wurde das Gerät da es sporadisch neustartete, ein Firmware/up/down/grade half leider nichts.

    Gesagt getan, das Gerät wurde eingeschickt.
    Nach einer Woche meldete ich mich bei dem Reparaturpartner um mich nach dem Status meines Gerätes zu erkundigen, telefonisch nicht erreichbar, aber via Mail sehr flott ;)
    Das Gerät habe einen defekt der einen Garantiefall ausschließen würde.
    Nach meiner Rückfrage, ob die Kollegen denn die Fehlerbeschreibung gelesen hätten und ob ich eine genauere Beschreibung des Problems haben könnte, wurde der Support patzig.
    Angeblich sei das Display defekt, komisch deswegen wurde das Gerät gar nicht eingeschickt.

    Am Tag darauf hatte ich direkt einen Kostenvoranschlag des Reparaturpartners im Briefkasten, ich sollte 50¤ für einen Kostenvoranschlag zahlen damit die Kollegen nachschauen was denn defekt sei.
    Also dort nochmal angerufen, vergebens, die Menschen dort reagieren ja nur auf Mails.

    Nach einigen Mails hin und her wurde mir dann gesagt dass das Display geplatzt sei.
    Für mich kamen nun nur noch zwei Möglichkeiten in Frage, entweder ein Transportschaden und der Servicereparaturpartner hat das Paket trotzdem angenommen oder das Gerät wurde aus eigenverschulden beschädigt.

    Hier kommt erneut Samsung ins Spiel.
    Die Geschichte wurde so an Samsung übermittelt, samt meiner Vermutung.
    An der Hotline erzählte man mir dass dies nicht mehr länger der primäre Servicepartner sei und dass ich das Gerät sofort zurück ordern solle.
    Anschließend solle ich das Gerät an einen anderen Partner einschicken, wo es angeblich repariert werden sollte.
    Das der Samsung Support weder meinen Namen, Emailadresse oder Kundennummer haben wollte machte mich stutzig.
    Der Kollege der Samsung Hotline wollte schon auflegen, als ich Ihm ins Wort viel um ihm meine Daten mitzugeben ;)

    Nach zwei Tagen kam das Gerät wieder bei mir an.
    Die Verpackung vom Servicepartner war unversehrt, das Gerät jedoch nicht.
    Das Metallgehäuse krumm wie eine Banane, und das Display an zwei separaten Stellen geplatzt.
    Komisch nur dass das Gals darüber ganz war ;) wer jetzt kombiniert weiß sehr schnell was geschehen seien musste.

    Das Display reagiert überhaupt nicht mehr, das Gerät musste also schon auseinandergebaut worden sein. Jeder der einen Displayschaden von einem Notebook, Handy etc. kennt, weiß das es wenigstens noch leuchtet.

    Bevor ich nun das Gerät ein weiteres mal weg schickte, wollte ich mich erneut bei Samsung erkundigen, um sicher zu gehen dass mein Gerät nun vernünftig "ganz" und nicht "kaputt" repariert werden würde.

    Ich mach es kurz, Samsung wusste nun nichts mehr von dem Vorfall, wie denn auch, mein Fall wurde ja nicht korrekt aufgenommen ...

    Nun habe ich hier ein schönes defektes Samsung Omnia 7 das ich weder von DHL zwecks Transportschaden ersetzt bekomme (der Reparaturpartner hat das Paket ja angenommen und anscheinend nicht kontrolliert) noch von Samsung wegen deren vermutlich schlampigen Servicepartnern.

    Die Story ging mit bitte um Klärung übrigens via Fax an Samsung, hier schaffte man es nach 2 Wochen sich kurz und knapp zu äußern.
    "Man habe Rücksprache gehalten und es sei kein Garantiefall." ;)

    Alles klar, Samsung ist für mich gestorben, nicht wegen den Produkten sondern wegen deren Serviceabteilung.

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