Wer glaubte nicht daran ? Na seht ihr mal.
Alleine in (vermutlich) Brandenburg also 500!!! weisse Flecken. Ja. Manche Flecken in Magdeburg oder sonstwo, aber es werden sicher nicht alle weissen Flecken von Brandenburg beseitigt.
Overchecker-Poster haben vor Jahren!!! schon darauf hingewiesen, das die DSL-Verfügbarkeit wie ein mottenzerfressenes Kleidungsstück ist. Überall Löcher.
Die ct hat es auch als Glasfaser-Ossi-Problem abgetan und vielleicht niemals zugegeben, das in NRW auch zig Glasfaser-Ghettos in Großstädten (Krefeld, Leverkusen,,...) existierten. Die DSLAMs dort waren natürlich sofort ausverkauft. Ist also nur FakeVerfügbarkeit. Man muss dort de fakto Unitymedia nehmen, welches vor 25(?) Jahren gleichzeitig mit Glasfaser dort verlegt wurde. Nur das Unitymedia vor 10 Jahren kein Interesse am Ausbau dort hatte. Jetzt hat man jeden Monat Werbe-Briefe von denen im Briefkasten. Fonflat+Internet20.000+TV-DigitalKanäle für 25 (?) Euro sind recht fair. Aber das vergesse ich denen nicht. Die haben genau dort ausgebaut, wo es sowieso schon DSL gab.
Des information schrieb:
> Alleine in (vermutlich) Brandenburg also 500!!! weisse Flecken. Ja. Manche
> Flecken in Magdeburg oder sonstwo, aber es werden sicher nicht alle weissen
> Flecken von Brandenburg beseitigt.
>
> Overchecker-Poster haben vor Jahren!!! schon darauf hingewiesen, das die
> DSL-Verfügbarkeit wie ein mottenzerfressenes Kleidungsstück ist. Überall
> Löcher.
500 Löcher in Brandenburg. Aber 98% DSL-Abdeckung bzw. 95% Abdeckung mit Bandbreiten von mindestens einem Mbit/s.
> Die ct hat es auch als Glasfaser-Ossi-Problem abgetan und vielleicht
> niemals zugegeben, das in NRW auch zig Glasfaser-Ghettos in Großstädten
> (Krefeld, Leverkusen,,...) existierten.
Also sagen wir 5000 Löcher in Deutschland, in denen sich - je nach Lesart - 2-5% der Haushalte befinden.
D.h., es ändert sich nichts an der bisherigen Argumentation. Es sind immer noch wenige, für die man viel Geld investieren muss. Nur dass es sich jetzt wegen des Junktims lohnt, weil die Anbieter die neuen Frequenzen nur nutzen können, wenn sie zuerst die Löcher versorgen.
> Aber das vergesse ich denen nicht. Die haben genau dort
> ausgebaut, wo es sowieso schon DSL gab.
Willst Du auf'n Arm?
Wieso kriegen die nicht einfach eine ISDN-Flat ?
Oder speziellere DSL-Formen "differential"-DSL oder oder man nimmt 2 KupferdoppelAdern und schiebt beides oder differential rein damit der Decoder auf der gegenseite sauberer dekodieren kann.
Ist ja nicht so, das dann plattenbausiedlungen mit 100000000000 Harzern und Rentnern vom übersprechen bedroht wären, weil 50 Bauernhöfe special-DSL bekommen.
Und einen Fli4l-Router in der Vermittlungsstelle an das kupferkabel vom Endkunden hängen, zerfetzt eben genau nicht das ISDN-Netz. Liegt eh immer ein zweites doppelkabel. Da legt man eine isdn-flat "direkt-leitung" drauf.
Von avm gibts isdn-karten mit 4-16 Ports.
Oder USB-ISDN würde auch rulern. 128 (abzüglich HUBS) Stück machen das wohl problemlos möglich.
Sind ja nur 128 * 128 kBit = 16k*k = 16 Mbit!!!
Wäre ja zu einfach.
Bekäme kein Finanzminister 1,2 mehr und ich als LoserAktionär 1,2 Mrd weniger(anteilig natürlich leider nur) und der Schwager bekäme keine Aufträge für LTE-Antennen... .
Hoffentlich schlägt EPlus zurück und kann als "Rosinenpicker" in den Städten das D1-LTE zu einem finanziellen Desaster machen.
Nur mal so am Rande, die 500 weißen Flecken beziehen sich aufs Bundesgebiet, also ganz Deutschland, und nicht auf Brandenburg :) Und wer sich etwas mit LTE beschäftigen würde weiß, daß das beseitigen der Flecken überhaupt kein Problem mehr ist, weil die Reichweite extrem groß ist. Da reicht im Grunde schon 1 Mast um eine Stadt zu versorgen.
Spätestens wenn LTE verfügbar ist, braucht kein Schwein mehr einen Festnetzanschluß, das ist weitaus schneller als JEDER heute verfügbare daheim, Pings von unter 10 ms dann standard etc. pp., echt ne feine Sache. Bleibt nur abzuwarten, wie die Preise aussehen.
Außerdem profitieren ALLE von LTE und nicht "nur" die Gegenden, wo bisher DSL oder auch UMTS nicht möglich war. Das ganze ist auch weit billiger von den Anbietern, weil sie nicht mehr alle paar 100 m nen Sender hinstellen müssen, sondern höchstens nach 10 km+, ebenso sinkt die von diversen Leuten immer wieder ins Feld gebrachte Strahlenbelastung rapide, die es zwar nachweislich nicht gibt, aber beruhigt die Gemüter :D.
Des information schrieb:
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> Die ct hat es auch als Glasfaser-Ossi-Problem abgetan und vielleicht
Also bei uns haben die in einem ganz kleinen Dorf einen wunderbaren Glasverteiler aufgestellt. Seither. ADSL2 in hülle und fülle. Mit super werten :-)
Schoen fuer dich, ich sitze hier mitten in der Landeshauptstadt Magdeburg, keine 1500m Luftline vom Zentralverteiler fuer die ganze Region entfernt. Wenn ich aber DSL will, dann schauen mich alle nur komisch an. Tja, pech gehabt, warum wohnt man auch in einer Zentral gelegenen Einfamilienhaussiedlung, im Plattenbauviertel gibts schliesslich VDSL. Dank Hytas FTTD werden funkbasierende Loesungen die einzige Moeglichkeit sein auf die naechsten Jahre halbwegs breitbandiges Internet zu bekommen.
Insofern kocht einem jedes Mal die Galle hoch, wenn von der ach so unterversorgten Landbevoelkerung gesprochen wird.
BTW: funkbasierende Loesungen werden vermutlich nie in der Lage sein, kabelgebundenes Breitband zu ersetzen, erst recht nicht die LTE-Funkzellen im 800MHz-Band, welche sich dann am besten 1000de Teilen mussen. Bei HSDPA merkt man das auch, zu den Stosszeiten geht da wenig bis garnichts.
Graue Kästen für Glasfaser haben die Glasfaser + Strom für die Konverter auf Kupfer also die letzte kurz-meile.
Da packt man einfach DSLAMs rein und das wars.
Die klassischen Kupferkabel sind Armdicke Bündel, gehen von den Vermittlungsstellen in die Grauen Kästen und werden dort nur weitergeschaltet. Die grauen Kästen brauchen dafür aber keinen eigenen Strom, weil sie rein passiv sind. Daher sind die auch teurer umzurüsten als die Glasfaser-Kästen.
Diejenigen, die jetzt kein DSL bekommen, sind vermutlich leute, die zu weit weg vom grauen Kasten wohnen.
In Pankow wurden wohl isdn-multiplexer benutzt oder sowas um mehrere festnetzanschlüsse über ein Kabel zu schalten. Da gabs dann auch kein DSL usw.
Daher auch die idee mit isdn-flats oder "spezial-anschlüssen" für Opfer von NoDSL. 128kbit ist nicht sooo schlecht wenn man kein leecher ist. Wichtig sind FLATS für Leute die Informationen wollen. Klar kann man kein iptv machen, aber na gut.
Die T-Com will wohl teilweise oder überwiegend oder ganz auf die Vermittlungsstellen verzichten und ein mash-netz aufbauen. Weil die grauen kästen ja eh superhispeedschnelle Glasfasern haben und sich selber organisieren könnten. So wie Switch-Netze bei Ethernet.
Vorteil ist natürlich, das die Feinde teuer abkassiert werden sollen.
@maxiklin:
Aber das mit der ausrottung des festnetzes klingt interessant. Mal sehen, ob das läuft.
10 quadratkilometer in Singapur sind 1 Million Leute die sich die bitrate Teilen. In Hongkong noch mal 10 mal so viele. SCNR.
10 km im Autobahnstau sind xxxx Unzufriedene LTE-User, die im Stau (Ostern, Sommerferien, Berufsverkehr,...) youtube schauen wollen. die drei beifahrer natürlich auf ihrem ipad jeder einen eigenen kanal. SCNR.
Das was (fast immer ohne viel Beleg und ohne Bestätigung durch echte User) immer von KabelTV und anderen shared Medien behauptet wird, tritt bei LTE möglicherweise dann doch auf.
Aber man hat die UMTS-Antennen. D.h. die 10km-Antennen wandern dann ans ausbaugebiet und im 10km-Bereich baut man 2-5 kürzer-reichweitige Antennen auf.
Oder die 10km-Antenne (800 MHz) sendet von Kölner Fernsehturm nur in die ghettozone zwischen aachen und köln. Innerhalb köln ist 800 mhz "ausgeknipst" und man muss 2.8 GHz nutzen. Man "weiss" ja oft, wo die lte-laptops sind.
Oder (berlin ist größer aber fiktives Beispiel) von münchen oder berliner fernsehturm in die ghetto-gebiete und im Stadtkern 2.8 GHz oder UMTS(wohl nicht sehr schlau) oder was auch immer.
D.h. man baut erst die 800mhz-10km-Antenne und dann die lokale antennen mit 2.8(?) GHz wenn genug einwohner auf lte geswitched haben.
Was nutzt bitte ein durchsatzstarker LTE-Mast, wenn der Mast selbst nicht ausreichend angebunden werden kann?
Joe User
Joe User schrieb:
> Was nutzt bitte ein durchsatzstarker LTE-Mast, wenn
> der Mast selbst nicht ausreichend angebunden werden kann?
Dann werden alle Nutzer verpflichtet, alle Laufwerke freizugeben, sodass man dann einfach in der Nachbarschaft surft. Ist bestimmt auch ganz interessant, unterhaltsam und lehrreich. 8-)
Bei UMTS kann das der Fall sein.
Auf dem krassen Lande auch. Auf dem normalo-Lande sind alle 10 km (falls das mit den 800 MHz stimmen sollte) sicher Punkte, wo man Glasfaser Dark Fibre Bandbreiten-Fett andocken kann.
Meist dürften das Ortskerne o.ä. größerer Gemeinden/kleiner Städte sein.
In Bayern ist das möglicherweise aber auch nicht überall möglich (DSL im Ortskern).
Richtfunk gibt es auch noch. Daher kommt auch die "Mär". Weil UMTS-Antennen nicht immer überall per Glasfaser angebunden sind.
Da man 800MHz-Antennen aber nicht überall aufstellen muss, kann man sich glasfaser-Punkte aussuchen.
Arcor basiert auf den Glasfasern die die Bahn neben/unter(?) den Bahnlinien verlegt hat.
RWEON usw. haben auch Glasfasern unter den Strommasten (den fetten Überlangstrommasten, nicht die Holzdinger an der Straße).
Dark Fibre liegt möglicherweise fast überall und jetzt rentiert es sich.
Und den Rest erledigt möglicherweise Richtfunk.
Ich würde ja begrüssen, wenn die 800er-Frequenzen nicht für Voice genutzt würden. Dann muss man keinen QoS-Overhead mitschleppen und für die paar Telefonate (die genau so gut per GSM oder UMTS gehen würden) "mitschleppen"/implementieren. In Afrika, Kanada usw. kann das durchaus anders sinnvoll sein.
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