Also ich kenne da nen Ort hier in der Naehe, dort gibt es seit Jahren ca. 768kBit/s im Schnitt (mal 512, mal 768, mal 1024).
Ich habe bei der LTE-Aktion irgendwie den Verdacht, dass man sich damit nur dem schlechten Image des "Nicht-Versorgers" entledigt, waehrend dann am Ende aber eher noch mehr Regionen mit unbrauchbaren "Breitbandanschluessen" da stehen, die fuer das aktuelle Internet dennoch viel zu lahm sind... Also langsam sollten mMn 2MBit/s flaechendeckend als Minimum als Grundversorgung gelten, gegen Jahresende eher 4MBit/s.
Der Kommunist schrieb:
> Also ich kenne da nen Ort hier in der Naehe, dort gibt es seit Jahren ca.
> 768kBit/s im Schnitt (mal 512, mal 768, mal 1024).
> Ich habe bei der LTE-Aktion irgendwie den Verdacht, dass man sich damit nur
> dem schlechten Image des "Nicht-Versorgers" entledigt,
Ein solches "schlechtes Image" existiert ja nicht, sonst hätten mit Ausnahme der Telekom alle ein grottenschlechtes Image. Es existiert aber eine Vorgabe der Bundesnetzagentur, die zuerst die Versorgung bisher benachteiligter Gegenden verlangt, anderenfalls kann der jeweilige Anbieter die erworbenen Frequenzen nicht monetarisieren.
> waehrend dann am
> Ende aber eher noch mehr Regionen mit unbrauchbaren "Breitbandanschluessen"
> da stehen, die fuer das aktuelle Internet dennoch viel zu lahm sind... Also
> langsam sollten mMn 2MBit/s flaechendeckend als Minimum als Grundversorgung
> gelten, gegen Jahresende eher 4MBit/s.
Manche halten alles, was schneller als ISDN ist, für Breitband (98% Abdeckung). Andere setzen ein Mbit/s (im Downstream) als "minimale Breite" an (95% Abdeckung). Bei 2 Mbit/s sinkt diese Zahl schon auf deutlich unter 90%.
Die Forderung nach "Flächendeckung" (also 100 Abdeckung) ist grundsätzlich unwirtschaftlich, diese kann daher nur vom Staat selbst durchgesetzt werden.
Ich denke jeder der unter 2mbit liegt ist klar benachteiligt da dort keine VoiP Telefonie angeboten wird. Das bedeutet 15-20 Euro mehr im Monat (ganz davon zu schweigen das VoiP auch bei Hochhäusern oder dichten Wohngebieten nicht klappt).
Davon ganz abgesehen halte ich die Abdeckung über UMTS für die grösste "Verarsche" da einem ab 3GB in der Regel der Hahn abgedreht wird. DANN gibts nur noch Analogspeed.
Im grossen und ganzen habe ich das Gefühl, das die Leute in der Politik die dafür zuständig sind, gar keine Ahnung von der Materie haben und von denen die Ahnung haben um den Finger gewickelt werden. Solange sich eine Website aufbaut, ist das Gebiet versorgt. Egal wie mies der Ping ist, wie schlecht die Bandbreite oder wieviel teurer das für den Kunden dort ist.
Da keiner TV schaut, stellt sich die Frage, was zielwert sein sollte.
Und da 98% >128kbit kriegen (als Flatrate ist relevant, nicht primär ob 384 oder 576 oder was auch immer) kann man den Rest mit WLAN auf den grauen Kästen abdecken.
Die Letzte Meile bauen die Bürger natürlich selber: Ethernet bis an die Straße und dort Router mit Repeater-Funktion für die Pakete vom Nachbarn. Natürlich VPN usw. und KEINE Zugriffe untereinander. Ist ja wohl klar. Daher auch der externe WLAN-Repeater-Router an der Straße.
Das man die tagesschau in der straße shared und auf den repeater-usb-anschlüssen lagert, spricht nicht dagegen... .
Die T_Com würde also nur gegen geld die grauen kästen mit wlan versorgen. den rest bezahlt jeder für sich selber.
Die "unversorgten" weissen Flecken haben heutzutage gerademal ISDN oder mit Glück noch EDGE. Da kann man von stabilem DSL mit 768 kbit/s ohne Volumenbegrenzung nur träumen.
Wobei ein DSL Ausbau noch besser sein dürfte als LTE, denn mit LTE würde ich erst mal auch nur eine teilweise Besserung erwarten, da bei einer Funklösung immer mit Einschränkungen (zB Volumen bzw. Drosselung) gerechnet werden muss. Auch LTE hat schliesslich eine begrenzte Funkzellenkapazität.
So lange die meisten Kunden aber trotzdem vor allem "Billig" wollen, wird es kaum einen schnellen flächendeckenden Ausbau von bereits zumindest schlecht (384k-1M) versorgten Gegenden mit noch mehr Bandbreite geben. Mit quasi Einheitspreisen auf Stadt und Land ist der Anreiz zum teureren Ausbau auf dem Land sehr begrenzt.
Eine Gegenfinanzierung mit städtischen Anschlüssen scheitert am Billig-Billig Preiskampf von Anbietern die sich nur auf Städte konzentrieren. Dadurch kommt in den Städten nicht genug Gewinn für die Anbieter zusammen, die diesen auch auf dem Land investieren würden.
Youssarian schrieb:
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> Ein solches "schlechtes Image" existiert ja nicht, sonst hätten mit
> Ausnahme der Telekom alle ein grottenschlechtes Image.
Leider.
> Es existiert aber
> eine Vorgabe der Bundesnetzagentur, die zuerst die Versorgung bisher
> benachteiligter Gegenden verlangt, anderenfalls kann der jeweilige Anbieter
> die erworbenen Frequenzen nicht monetarisieren.
Leider loest das weder das Problem der flaechendeckenden Verfuegbarkeit noch das der Mindestbandbreite.
> Manche halten alles, was schneller als ISDN ist, für Breitband (98%
> Abdeckung). Andere setzen ein Mbit/s (im Downstream) als "minimale Breite"
> an (95% Abdeckung). Bei 2 Mbit/s sinkt diese Zahl schon auf deutlich unter
> 90%.
Da die Bandbreite fuer viele "normale" Internetnutzungen (noch) permanent steigt, scheint hier das naechste Problem schon vor der Tuer zu stehen.
> Die Forderung nach "Flächendeckung" (also 100 Abdeckung) ist grundsätzlich
> unwirtschaftlich, diese kann daher nur vom Staat selbst durchgesetzt
> werden.
Das ist richtig. Aber warum tut der Staat dann nichts [oder zumindest viel zu wenig]? Es kann mMn nicht angehen, dass man in Ballungszentren was-weiss-ich fuer Bandbreiten verkauft (was i.d.R. praktisch flaechendeckend nicht mal geleistet werden kann) und dieses Geld nicht zweckgebunden in einen flaechendeckenden Mindestausbau geht.
Realist schrieb:
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> Ich denke jeder der unter 2mbit liegt ist klar benachteiligt da dort keine
> VoiP Telefonie angeboten wird. Das bedeutet 15-20 Euro mehr im Monat (ganz
> davon zu schweigen das VoiP auch bei Hochhäusern oder dichten Wohngebieten
> nicht klappt).
Das stimmt so nicht. Dort, wo ich eingangs die 768kBit/s erwaehnte, gibt es VoIP, allerdings muss man konkret den Download abbrechnen, wenn jemand anruft - damit man sich normal unterhalten kann...
> Davon ganz abgesehen halte ich die Abdeckung über UMTS für die grösste
> "Verarsche" da einem ab 3GB in der Regel der Hahn abgedreht wird. DANN
> gibts nur noch Analogspeed.
Das ist mal ganz unabhaengig von flaechendeckender Grundversorgung der naechste Skandal.
> Im grossen und ganzen habe ich das Gefühl, das die Leute in der Politik die
> dafür zuständig sind, gar keine Ahnung von der Materie haben und von denen
> die Ahnung haben um den Finger gewickelt werden. Solange sich eine Website
> aufbaut, ist das Gebiet versorgt. Egal wie mies der Ping ist, wie schlecht
> die Bandbreite oder wieviel teurer das für den Kunden dort ist.
Das sehe ich auch so.
Der Kommunist schrieb:
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> Also ich kenne da nen Ort hier in der Naehe, dort gibt es seit Jahren ca.
> 768kBit/s im Schnitt (mal 512, mal 768, mal 1024).
Also 12 MBit nutzer sage ich dir. Absolut nicht.
Wenn ich mal mit UMTS Surfe. Also den Maximalen 7.2 Aber nur 300kb kommen da an. weiß ich was ich gut finde. und Was superlahm.
Richtiges Breitband geht denke mal ab 8 MB los. Aber sollte eigentlich mind. 16 sein.
Ich wünschte mir auch. Die würden mal die 22 MBit die manchmal bei ADSL2 möglich wären endlich freigeben (andere Wohnung auf dem Lande mit Glas DSL - mit Traumleitungsraten - da OPAL-Verteiler direkt vorm Haus)
Problematisch ist vor allem, wenn man einmal schnelles Internet gewöhnt ist. Nach 100MBit kann man sich weniger nicht mehr vorstellen. Wirklich nicht.
Tipp für die Leute auf dem Land: Umziehen.
Realist schrieb:
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> Ich denke jeder der unter 2mbit liegt ist klar benachteiligt da dort keine
> VoiP Telefonie angeboten wird. Das bedeutet 15-20 Euro mehr im Monat
Dein Angebot, Dir einen x Mbit Anschluß für y-hunderttausend Euro bereit zu stellen damit Du 20 Euro monatlich sparen kannst habe ich dankend zur Kenntnis genommen.
Lass mal kurz darüber nachdenken. . . . . . ABGELEHNT
So, Thema erledigt. Und schalten wir nun zurück zur WM.
Der Kommunist schrieb:
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> Also
> langsam sollten mMn 2MBit/s flaechendeckend als Minimum als
> Grundversorgung
> gelten, gegen Jahresende eher 4MBit/s.
1Mbit, also DSL light sind vollkommen ausreichend. Höhere Bandbreiten verbessern den Ping zu den Servern auch nicht.
Nach der EU-Kommission sind bereits 144Kbit/s Breitband^^
(Ohne Scheiß!!)
mal davon weg, dass die 3GB bislang nur T-Mobile betrifft, die das kürzlich reduziert haben, und die anderen noch 5GB haben (es war ja schon mal so, D1 von 10 auf 5, die anderen folgten), ist das bei einem normalen Mobiltarif normal und auch gut so.
Es wird ja auch nicht als DSL-Ersatz beworben, oder ist technisch dazu in der Lage.
Das geben die Netze nicht her, wenn 2-3 in einer Zelle sowas betreiben, also DSL-Ersatz, können sich dutzende über schlechte Datenraten ärgern (naja, wird irgendwie verteilt, ganz so schlimm würde es also nicht werden)
Dass das LTE ein Ersatz werden soll, ja, wobei ich auch gespannt sein werde, was sie da an Limits setzen ;) (An Speed oder Preis)
Andererseits, falls es um Breitbandersatz geht, auf Augenhöhe mit ISDN oder bisserl mehr, dann wäre selbst das ok.
Einmal braucht es mit ISDN ne Woche für die 5GB, (~1CD pro Tag, bei einer ISDN-Leitung, wenn ich mich richtig erinnere ;) )
und, danach ist man noch kostenlos dabei, auch wenn nur mit GPRS, also rund Modem56k.
War selbst bis 07 noch mit ISDN unterwegs, war zwar halbwegs bezahlbar, da ich auf die Callanbieter bin, aber trotz Tools ging manchmal dennoch was schief und ich hab nen Tarif-Wechsel verpasst, statt 0,01 Cent /Minute sinds dann schnell mal 9,99cent die Minute. (Wobei das ein paar mal auch Abzockeversuche waren, mit falschen Informationen vom Anbieter...)
Jedenfalls, ich musste mir meine Tel.Rechnungung jedesmal genau angucken, und höllisch aufpassen.
Wehe man war online, und ist weggegangen, und das Tool zur autom. Trennung hat nicht funktioniert...
Was ich sagen will, wenn es sich um solche Weißeflecken handelt, werden die auch über 200kbit und 20-30 Euro oder auch 40 Euro/Monat froh sein.
Alles ist besser als diese Call-Anbieter bei ISDN, dort gibts ja eigentlich nie Flatrates, und die einfacheren Tarife ohne Abzocker-Teil, sind mit 1 Cent/Min. für nen Dauersurfer (das surfen dauert ja auch länger ;) ) doch relativ teuer - 2 Stunden/Tag sind dann schon ca. 40 Euro/Monat, nur muss man für ein Win-Update schon mal alleine 1-2 Stunden einplanen, also grauenhaft, und das "Laden" macht man nachts. Kam eher auf 200 Stunden+.
Zur Zeit mit einem "-16k" unterwegs, real ca. 6kbit, reicht mir aber noch, und brauche so 20GB im Monat, nur dass das so ohne Nachtschichten geht ;)
also in Berlin haben sie es unter anderem wegen den Frequenzen nicht eingerichtet, ein freis Wlan.
Ist nicht alles so simpel, da sich das ganze schnell stören würde.
Und die Übertragungsmenge reicht eigentlich nichta us...
nee nee, ein Kabel, aus Kupfer oder Glas ist da 1000x besser.
teilweise ja, aber irgendwo müssen auch grenzen da sein.
100% kann niemals ziel sein.
dann würde die hütte von bauer horst im letzten Winkel des Erzgebirges einen Anschluss benötigen, für schlappe 100 Mio.
Übertrieben, ja, aber soooo weit auch nicht.
Wenn man Kabel eh verlegen muss, super, hab mit dem Glasfaserkabel dazu.
Schlimm, dass die Kabel-, Strom, und wer auch immer Gesellschaften erst jetzt damit anfangen... (was hätten wir schon an bessere Datennetze, wenn sie das schon immer so gemacht hätten)
teilweise richtig, aber größtenteils müll, ich hoffe das letzte statement war nur ein scherz ;)
Also, bitte etwas unterscheiden.
einmal gibts die surfgeschwindigkeit, da können 500kbit schon ausreichen, besser natürlich 1mbit.
Wenn man nicht gräßliche flashseiten anguckt, bzw. paar blocker aktiv hat, merkt man höhere geschwinigkeit eher net. Ich merk am Smartphone ja auch kaum, dass die Seite nur mit 10Kbit geladen wird, aber da ist kein Flash, und die Infos sind für die niedrige Auflösung gemacht, ca. 480*360 usw.
Wenn man nebenher was downloaded, hängt das von der Menge und von der Quelle ab.
ich muss ehrlich sagen, ich komme nur bei appget bei der Linux-partition auf die volle Leitungsgeschwindigkeit, die ich habe (schwankt von "-16", von 4-8, idr "gute" 6mbit, früher mal mehr, 10, aber angefangen mit 4 bezahlt, also was will ich mehr... ), ansonsten habe ich keine Quellen, die schneller sind. Kann aber gut an meiner Leitung liegen, klar.
Die Ping ist auch wichtig.
Und das ist auch bei Umts eher ein Problem, was mich auch schon nervt ;)
Statt 60ms sind halt gleich mal 2 Sekunden.
Wenn man streams anguckt, ja, lifestream, erst recht.
HD-HyperHapyer, auch wieder.
Wobei das z.B. mit meiner Leitung auch noch gehen würd.
Was ich sagen will: das "Minimum" wächst, ja, klar. Vor 2 Jahren hätte 768 wohl noch komplett glücklich gemacht (naja, evtl. nicht)
Heute ist das noch enger.
Für Surfen und für die nötigen DLs, die man für einen PC braucht, reicht es aber allemal, heute auch noch.
ja, und z.B. da in Polen außer die zwei ISDN_Kanäle noch der ka verwendet wird/Wurde, kam man dort auf die Zahl und hat quasi überall Breitband ;)
Irgndwann mal vor urzeiten gelesen, nagelt mich nicht fest.
Damals, Anno 2007 wäre ich aber auch schon über eine 64kbit Flatrate froh gewesen ;)
Das ist auch bzw. noch eher ein Problem, es gibt fast nie eine Flatrate für 20-50 Euro, sondern Minutentakte, und man muss sich zwischen seriösen Anbietern entscheiden, die aber schnell mal 0,5-1 Euro die Minute kosteten, oder aber die unseriösen, die die Intervalle alle z.B. 2 Stunden änderten von 0,01 cent auf 9,99 Cent die Miunte usw. - wenn man aufpasste, war der Preis ok, wenn nicht, aua! jedenfalls befasste man sich intensiver mit dem Ganzen.
Breitband beginnt bei 384 kBit/s (DSL Light).
Der Kommunist schrieb:
>> Es existiert aber eine Vorgabe der Bundesnetzagentur, die
>> zuerst die Versorgung bisher benachteiligter Gegenden verlangt,
>> anderenfalls kann der jeweilige Anbieter die erworbenen
>> Frequenzen nicht monetarisieren.
> Leider loest das weder das Problem der flaechendeckenden
> Verfuegbarkeit noch das der Mindestbandbreite.
Das sehe ich anders, denn diese Maßnahme wird das Problem deutlich mindern, anstelle 2% ohne BB-Versorgung werden es nur noch 0,2% sein. Das wird nicht alle zufriedenstellen, aber wer anstelle von ISDN (nicht nur langsam, sondern auch teuer) auch nur 384 Kbit/s bekommt, denn macht schon einen gewaltigen Sprung.
> Da die Bandbreite fuer viele "normale" Internetnutzungen (noch) permanent
> steigt, scheint hier das naechste Problem schon vor der Tuer zu stehen.
Haja, Video gucken ist dann halt nicht.
>> Die Forderung nach "Flächendeckung" (also 100 Abdeckung) ist
>> grundsätzlich unwirtschaftlich, diese kann daher nur vom Staat
>> selbst durchgesetzt werden.
> Das ist richtig. Aber warum tut der Staat dann nichts ?
Das tut er doch, denn das Junktim "Erst Ausbau der 'weißen Flecken'" stammt doch vom Staat. Bezahlt hat er das auch indirekt, denn die bei der Versteigerung zu erzielenden Preise wären sehr viel höher gewesen, wenn die Anbieter diese nach eigenem Gusto hätten verwenden können.
> Es kann mMn nicht angehen, dass man in Ballungszentren
> was-weiss-ich fuer Bandbreiten verkauft (was i.d.R.
> praktisch flaechendeckend nicht mal geleistet werden
> kann) und dieses Geld nicht zweckgebunden in einen
> flaechendeckenden Mindestausbau geht.
Man könnte eine entsprechende Breitband-Abgabe erheben,
ja, aber was meinst, was dann hier gemeckert würde! ;-)
so ein mist was du quatschst umziehen
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