Da sagt die Telekom:
Nach Ansicht der Deutschen Telekom sind von diesem Vorgehen nur Prepaid-Kunden betroffen, die zu einem anderen Anbieter gewechselt sind und ihre Prepaid-Karte nicht mehr nutzen.
Das ist doch absoluter Unfug. Wie kommen die dazu, sich mit so etwas herausreden zu wollen?
Gruß
Tiberius
Tiberius Kirk schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Da sagt die Telekom:
>
> Nach Ansicht der Deutschen Telekom sind von diesem Vorgehen nur
> Prepaid-Kunden betroffen, die zu einem anderen Anbieter gewechselt sind und
> ihre Prepaid-Karte nicht mehr nutzen.
>
> Das ist doch absoluter Unfug. Wie kommen die dazu, sich mit so etwas
> herausreden zu wollen?
>
> Gruß
> Tiberius
Die müssen sich überhaupt nicht herausreden, da sie nach ihren AGB handeln.. und es gibt KEINEN Prepaid-Anbieter, der dir kostenlos eine Nummer freihält.. wenn du nur einmal im Jahr damit telefonierst...
-------------------------------------------------
Für offene Standards
-------------------------------------------------

Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 156 | letzter Beitrag 18:36 Uhr
Kommentare: 92 | letzter Beitrag 13:11 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.