Die einzige Frage die für mich noch offen ist.
In welchem Umfang dürfen die mitlesen?
Bekommen die Araber nur Zugriff auf den verschlüsselten Datenstring?
Oder nur auf die Headerinformationen? Oder komplett offen?
Je nach dem kann RIM den Laden direkt zu machen da ihr Geschäftsmodell damit gescheitert ist.
ne, das verstehst du nicht richtig. Die Terroristen haben das System noch nie genutzt - wäre ja auch ziemlich sinnfrei, wenn die Server in Kanada stehen, haben die Amis wahrscheinlich schon längst Zugriff drauf und würden die Daten der Terroristen auslesen, um die Personen selbst zu kennen. Also ist mit Sicherheit keiner so doof und nutzt Blackberries.
Blackberries haben seit jeher einen Systemfehler, der sie für Schurkenstaaten wie die USA so attraktiv macht. Während im Internet alles dezentral abläuft hat man hier einen kleinen Hersteller mit einer zentralisierten Datenstruktur. Auf den kann man wunderbar Druck ausüben und damit viel einfacher ans Privatleben der Leute kommen und sie überwachen.
Normalerweise würde man wie du sagen, dass das dann doch keiner mehr nutzt. Aber die Masse ist einfach überfordert mit der Technik und hat noch gar nicht kapiert was Privatssphäre bedeutet. Darum werden wir immer gläserner und der Staat immer mächtiger. Genau das Gegenteil sollte aber der Fall sein.
Aber wozu der ganze Aufwand?
Bei Privatpersonen lohnt er sich sicher nicht und Privatperson sind wir ja alle irgendwo.
Solange sich die Leute alle wie blöde auf Social Networks stürzen braucht doch keiner jemand überwachen. Die Leute verraten doch einem alles freiwillig.
Ich schau mir einfach das Xing und Facebook Profil der Leute an und weiß alles über sie.
klingt eher interessant für Industriespionage und die Überwachung von Geschäftsleuten, die keine eigene IT Security haben...
man nimmt halt, was man kriegen kann, die "wichtigen" Leute dürfen eh keine BlackBerrys nutzen... obwohl hat sich Frau Merkel nicht auch durchgesetzt, weil sie unbedingt einen haben wollte?
Auch Mr. Obama musste zu Beginn seinen "geliebten Blackberry" abgeben und sollte das Gerät in seiner Amtszeit auch nicht mehr nutzen dürfen, erst später hat er eine spezielle Version bekommen.
1. Kann uns das herzlich egal sein, wie weit die Befugnisse in Sau Arabien reichen.
2. ist das Internet so dezentral nun auch wieder nicht. Auch hier gibt es Knotenpunkte
Lalaaaaa schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> 1. Kann uns das herzlich egal sein, wie weit die Befugnisse in Sau Arabien
> reichen.
> 2. ist das Internet so dezentral nun auch wieder nicht. Auch hier gibt es
> Knotenpunkte
Etwas weiter als nur bis zur nächsten Tür denken.
1. Es geht nicht darum in welchem Land es stattfindet, sondern das RIM doch Ausnahmen für einzelne Länder macht.
Und wer weiß, vielleicht steht ein RIM-Server bald in Deutschland und bietet den deutschen Behörden Zugriff, man weiß nie. Immerhin geht es nun sehr einfach, nur ein wenig Druck machen und sagen wir blockieren den Datenverkehr für Blackberry, und schon wird ein Server geliefert.
2. Wenn der Datenverkehr verschlüsselt ist spielen die Knoten keine Rolle.
Waldgeist2k schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Aber wozu der ganze Aufwand?
>
> Bei Privatpersonen lohnt er sich sicher nicht und Privatperson sind wir ja
> alle irgendwo.
> Solange sich die Leute alle wie blöde auf Social Networks stürzen braucht
> doch keiner jemand überwachen. Die Leute verraten doch einem alles
> freiwillig.
> Ich schau mir einfach das Xing und Facebook Profil der Leute an und weiß
> alles über sie.
aha, die terroristen haben ja auch ihr eigenes fb profil, werbung in eigener sache und als bonus zwitschern sie dir dann ihre erfolge oder was ... lol
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.
Und nicht alles, was blöd klingt, ist ein Argument.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 156 | letzter Beitrag 18:36 Uhr
Kommentare: 92 | letzter Beitrag 13:11 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.