legt diesen dieben endlich das handwerk.
nieder mit diesen groessenwahnsinnigen betruegerischen firmen und monopolisten.
Meinst du die Diebe, die sich ein Handy subventionieren lassen, um es dann mit einer Karte zu betreiben?
Dieben? Sie berechnen Geld für Dienstleistung (Das empfangen von Telefonaten u.a.; oder auch überhaupt ersteinmal das Netz)
Auch von einem Monopol kan bei EPlus nicht die Rede sein.
> Meinst du die Diebe, die sich ein Handy subventionieren lassen, um es dann mit einer Karte zu betreiben?
Seit wann gibt es ein subventioniertes Handy mit einer Prepaid-Karte?
man kann vieles schön reden wenn man nicht selbst betroffen ist.
>man kann vieles schön reden wenn man nicht selbst betroffen ist.
Es zwingt Dich keiner bei ePlus zu bleiben, das ist das Schöne an der freien Marktwirtschaft
Gruss
Tom
Na aber die Dienstleistung bei einem seit Jahren klaren Begriff und entsprechender Werbung besteht ja in dem bereitstellen unabhängig von einer Nutzung. Es geht ja um Wenigtelefonierer. Übrigens gibt es auch Pläne - ich bin nicht im Bilde, ob das bereits beschlossen wurde - dass Handys nur noch mit aktiver SIM-Karte für Notrufe eingesetzt werden können.
Monopol ist es wirklich nicht - extremes Oligopol schon eher. Wenn Eplus dann von seinen Resellern (im Artikel genannnt) in Zukunft auch eine Gebühr bei Nichtnutzung verlangt, werden diese wohl schnell nachziehen.
Entfernt Vergleichbares fand meines Erachtens auch bei den Internet-Flatrates statt, als plötzlich aus einer Flatrate im Kleingedruckten ein nach Volumen gestaffelter Tarif wurde. Da besteht die Diskrepanz ebenfalls zwischen berechtigter Erwartung des Kunden durch die Begriffe und tatsächlicher Leistung des Anbieters, eingeschränkt durch das Kleingedruckte. Der Begriff Prepaid hat sich derart eingebürgert, als dass nur telefoniert werden kann, wer vorher dafür das Guthaben erwirbt. Der Verfall von Guthaben (wie in einem anderen Beitrag von mir erwähnt) wird so - entgegen gerichtlicher Beschlüsse - durch die Hintertür eingeführt. Noch dazu mit dem fadenscheinigen Argument der laufenden Kosten durch die Rufnummernpflege. Dies geschieht bei den Massen von Anschlüssen unter Garantie nicht per Hand sondern automatisiert - also zu wahnsinnig geringen Kosten pro Kunde. Diese Kosten sollten bereits von einem Management, das bei Verstand ist, seit Jahren in die Tarife eingerechnet sein. Schon die Erhebung von Gebühren gegen die Reseller erzwingt dies (Jedenfalls erscheint mit das im Angesicht der Regulierungssituation des TK-Marktes in Deutschland als überaus plausibel).
2 inhaltliche Fehler in nur einem Satz(kopfschüttel):
1.)
Welches GSM- Mobiltelefon wird NiCHT mit SiM- "Karte" betrieben?
Sie meinten natürlich "prepaid". Bitte schreiben Sie das auch.
2.)
Wer ein ungesperrtes Handy subventioniert bekommt, muss fast immer 24 Monate Grundgebühr und/oder Mindestumsatz bezahlen.
Damit ist das von den "(Netz)Providern" überteuert angebotene Gerät dann auch bezahlt!
Es gibt leider immernoch viel zu viele "Dummies", die diesen Zusammenhang nicht begreifen und ganz übel in der "Schuldenfalle sitzen", weil sie sich gleich massenhaft Handies "schenken" ließen.
asd schrieb:
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> Dieben? Sie berechnen Geld für Dienstleistung (Das
> empfangen von Telefonaten u.a.; oder auch
> überhaupt ersteinmal das Netz)
Beim Empfangen von Telefonaten zahlt aber der Anrufer, und die einzelnen Netzbetreiber verrechnen das untereinander. Somit entstehen E-Plus keine Zusatzkosten, wenn jemand seine Prepaid-Karte nur für den Empfang nutzt. Die Infrastruktur müssen sie ohnehin pflegen, und das mit dem vorhalten der Rufnummer ist ja wohl ein Witz. Demnächst verlange ich von meinen Kunden, die zwei Monate keinen Umsatz generiert haben, auch eine Gebühr für das vorhalten einer Kundennummer... oO
Gruß
Tantalus
Die freie Marktwirtschaft gibt es übrigens nicht - Regulierung und Absprache findet, wie allgemein bekannt, statt. Sei es nun von staatlicher Seite oder innerwirtschaftlich.
Der Zwang besteht implizit durch die anfallenden Kosten einer Rufnummernportierung - es wäre vielleicht unrentabel. Das Geld ist also erst einmal weg, egal bei welchem Anbieter.
Wir reden hier von Prepaid. Da zwingt dich keiner da zu bleiben. Du kannst jederzeit gehen.
Tantalus schrieb:
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> asd schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Dieben? Sie berechnen Geld für Dienstleistung
> (Das
> empfangen von Telefonaten u.a.; oder
> auch
> überhaupt ersteinmal das Netz)
>
> Beim Empfangen von Telefonaten zahlt aber der
> Anrufer, und die einzelnen Netzbetreiber
> verrechnen das untereinander. Somit entstehen
> E-Plus keine Zusatzkosten, wenn jemand seine
> Prepaid-Karte nur für den Empfang nutzt. Die
> Infrastruktur müssen sie ohnehin pflegen, und das
> mit dem vorhalten der Rufnummer ist ja wohl ein
> Witz. Demnächst verlange ich von meinen Kunden,
> die zwei Monate keinen Umsatz generiert haben,
> auch eine Gebühr für das vorhalten einer
> Kundennummer... oO
>
> Gruß
> Tantalus
Eine Kundennummer ist im Gegensatz zu einer Telefonnummer aber nicht begrenzt vorhanden. Zudem kommen zu jeder Telnummer ja auch andere Dienste wie Mailbox usw. die Kosten verursachen.
maha schrieb:
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> Na aber die Dienstleistung bei einem seit Jahren
> klaren Begriff und entsprechender Werbung besteht
> ja in dem bereitstellen unabhängig von einer
> Nutzung. Es geht ja um Wenigtelefonierer. Übrigens
> gibt es auch Pläne - ich bin nicht im Bilde, ob
> das bereits beschlossen wurde - dass Handys nur
> noch mit aktiver SIM-Karte für Notrufe eingesetzt
> werden können.
Dies ist AFAIK seit Anfang des Monats (könnte aber auch schon Anfang Juli gewesen sein) umgesetzt. Aber sicherlich nicht wegen der Netzbetreiber...
Eine nicht genutzte Mailbox kostet den Provider aber auch absolut nichts. Die nötige Infrastruktur muss er ohnehin betreiben. Genau so sieht es mit all den anderen (potentiellen) Diensten aus.
Gruß
Tantalus
genau.
schafft die KFZ&GEZ usw steuer auch gleich mit ab.
In der Summe muss er die Infrastruktur aber auch bezahlen. Wegen einzelfäälen wird diese Gebür sicherlich nicht erhoben. Aber gerade EPlus wird denke ich seeeehr viele Kateileichen haben, die so eben wenigstens die laufenden Kosten decken.
Wie gesagt, die Infrastruktur *muss* ohnehin vorhanden sein, egal ob nun 10.000 oder 10 Mio Kunden. Ein Inaktiver Kunde belastet aber die Infrastruktur so gut wie nicht, erzeugt damit auch kaum Kosten (und die, die er erzeugt, sind durch das Prepaid-Guthaben, welches der Anbieter in dem Fall hortet und für das er Zinsen bekommt, sicher mehr als gedeckt). Zudem kann ein Inaktiver Kunde ja auch Anrufe/SMS empfangen, wofür der Netzbetreiber widerum eine Vergütung vom Netzbetreiber des Anrufers bekommt, und somit auch Umsatz generiert.
Gruß
Tantalus
Tantalus schrieb:
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> Wie gesagt, die Infrastruktur *muss* ohnehin
> vorhanden sein, egal ob nun 10.000 oder 10 Mio
> Kunden. Ein Inaktiver Kunde belastet aber die
> Infrastruktur so gut wie nicht, erzeugt damit auch
> kaum Kosten
Nicht ganz. Es ist ein Irrglaube, dass 10.000.00 Kunden mit der selben Ausbaustufe der Infrastruktur versorgbar sind, mit der man 10.000 Kunden versorgen kann.
Die Infrastruktur muss so dimensioniert sein, als ob alle Prepaid-Kunden aktiv wären. Sie rentiert sich aber nur, wenn sie auch (gemäß der Analysen) ausgelastet wird und die Kunden für die auslastende Nutzung bezahlen.
Nun hat jemand bemerkt, das die Analyse nicht stimmte. Ob die Maßnahme nun den Zweck hat, extreme Wenignutzer zu vertreiben, sie zu mehr Nutzung zu animieren oder sich einfach nur statistisch was schön zu rechnen, darüber kann gerne spekuliert werden.
Wenn ich aber feststelle, dass von meinen 10 Mio Kunden immer nur 10.000 aktiv sind, kann ich das in meine Infrastrukturplanung sehr gut integrieren, und habe demnach wesentlich geringere Kosten. Und genau das wird ja auch getan, oder wie erklärst Du Dir sonst die Netzengpässe zu "Spitzenzeiten"?
Gruß
Tantalus
asd schrieb:
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> Wir reden hier von Prepaid. Da zwingt dich keiner
> da zu bleiben. Du kannst jederzeit gehen.
Aha, E-Plus ist also mit seinen Kunden keinen Vertrag eingegangen? Ich frage mich, was die alle da unterschrieben haben?
Einseitige Vertragskündigungen von Seiten E-Plus sind nur aus wenigen Gründen zulässig. Zu wenig Geschäft - vor allem wenn vorher kein Mindestumsatz vereinbart wurde - ist sicherlich keiner davon.
Als Kunde habe ich also schlicht einen Anspruch auf Fortbestehen des Vertrages.
Allen, die jetzt schreien "Prepaid - kein Vertrag!", sei gesagt, dass auch für Prepaid ein Vertrag zustandekam.
Wenn Du gehen solltest, was passiert mit dem Guthaben? Sackt das E-Plus ein? Das wird ja sicher nicht ohne Gebühren ausgezahlt?
Was ist mit meinen Bekannten, die die Nummer kennen und mich darunter erreichen wollen?
Vielleicht sollte E-Plus seinen Wenigtelefoniererkunden ein Angebot machen: 20€ + das Restguthaben auf ein Konto Eurer Wahl, wenn wir den Account sperren dürfen?
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