Viele Anwendungen erfordern ja geöffnete Ports. Bei UMTS gibt es dabei scheinbar manchmal Probleme. Wie ist es bei LTE?
mit sicherheit providerabhängig.
ja bin echt am kotzen, mit diesem portschliessereien, nur weil unser lieblings OS es nicht packt sicher zu sein.
jede noch so verflixte Kommunktionsanwendung muss über http tunneln, am besten noch mit server im netz als mediator und dann unverschlüsselt (beispiel skype,dropbox,...)
dabei sind wir alle direkt verbunden...
zum kotzen ist das
der router mit linux-OS ist tag und nachts mit öffentlicher IP am netz....
wtf!
ps. nein das ist kein windows-basher posting, also bitte kein antworten bzgl. OS
Die geschlossen Ports haben nichts mit einem OS aus Redmond zu tun, sondern sind reine Provider Willkür!!
Auch die öffentliche IP hat damit nichts zu tun: Als Vodafone Vertragskunde (APN: web.vodafone.de) bekommst du eine öffentliche IP und die Ports werden trotzdem gefiltert!
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 156 | letzter Beitrag 18:36 Uhr
Kommentare: 92 | letzter Beitrag 13:11 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.