Ich habe große Sorge was die Infrastruktur angeht um ehrlich zu sein. Wenn die Roaminggebühren sehr niedrig sind lohnt es sich vielleicht sogar einfach im Ausland einen Vertrag abzuschließen.
Ich würde dann z.B. in Deutschland mit einer Spanischen SIM eines Spanischen Betreibers im quasi "dauerroaming" Zustand sein. Die hiesigen Netzbetreiber würden nur den kleinen Teil den die Roaminggebühr ausmacht wirklich bekommen. Ob mit diesen Gebühren alleine aber die Infrastruktur erhalten und erweitert werden kann? Die Netzbetreiber wollen ja ebenfalls noch Gewinn machen.
Ich halte es für gut dass die Roaminggebühren fallen aber halte es für gefährlich wenn sie zu stark fallen.
Da mußt du dir keine Sorgen machen, da ist noch eine große Spanne bevor es die Netzbetreiber wirklich hart trifft.
Siehe z.B.
http://www.dslteam.de/news/artikel/42682/0/O2-gewinnt-429-000-Mobilfunk-Kunden
O2 Germany über 1 Mrd. ¤ Gewinn.
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 156 | letzter Beitrag 18:36 Uhr
Kommentare: 92 | letzter Beitrag 13:11 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.