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Vermutlich der einzige Weg gegen Raubkopien.

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  1. Vermutlich der einzige Weg gegen Raubkopien.

    Autor AlexanderSchäfer 12.02.13 - 19:36

    Auch wenn ich kein Fan von einem solchem Weg bin, kann ich EA schon verstehen, da ja weder Android noch iOS einen wirklichen Kopierschutz bietet. Einen Weg In-Game Sachen sich kostenlos zu erschleichen gibt es ja glaube ich noch nicht wirklich, oder?

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  2. Re: Vermutlich der einzige Weg gegen Raubkopien.

    Autor DZElement 12.02.13 - 20:14

    Ich habe mir in einigen Spielen mit Hilfe eines HEX-Editors (sowas wie CheatEngine) und einer Firewall etwas/alles freischalten können. Ich weiss nicht ob das noch möglich ist bei manchen Spielen ging es damals trotzdem nicht.

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  3. Re: Vermutlich der einzige Weg gegen Raubkopien.

    Autor Thrasher 12.02.13 - 20:47

    Ja stimmt =) GameGuardian und Konsorten. Einfach mal ein bisschen im RAM rumspielen und sich ein paar Extras erschleichen. Macht mehr Spaß als so manches Game das man damit manipulieren kann ;-) Ich denke aber das diese Methode für die Masse nicht relevant ist, da Root-Rechte benötigt werden um in geschützte Speicherbereiche einzudringen.

    Cheers, Thrasher

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  4. Re: Vermutlich der einzige Weg gegen Raubkopien.

    Autor cyden 12.02.13 - 22:39

    Es gibt tweaks in cydia die es ermöglichen alle inapp dinge umsonst zu bekommen.

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  5. Re: Vermutlich der einzige Weg gegen Raubkopien.

    Autor FlatEric 13.02.13 - 07:20

    es wird immer Möglichkeiten geben, für lau an kostenpflichtige Inhalte zu kommen...

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  6. Re: Vermutlich der einzige Weg gegen Raubkopien.

    Autor Prypjat 13.02.13 - 07:43

    Richtig!
    Diese Bezahlobjekte sind nichts anderes als Micro DLCs und da geht es ja auch.
    Viel spannender wird es, wenn EA so richtig aufdreht und das DRM Model von Sim City 5 sich durch setzt. Dann haben die Schwarzkopierer eine harte Nuss zu knacken.

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  7. Re: Vermutlich der einzige Weg gegen Raubkopien.

    Autor DZElement 13.02.13 - 08:15

    Es geht ja mei der ganzen "Kopierschutzknacker-Szene" nur darum möglichst komplizierte Schutzmechanismen zu umgehen.
    Zumindest offiziel, da freuen sich bestimmt schon einige drauf zu versuchen den Schutz zu knacken.
    Ich glaube allerdings das das schnelle geht als man denkt. ;-)

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  8. Re: Vermutlich der einzige Weg gegen Raubkopien.

    Autor DJ_Ben 13.02.13 - 08:19

    Dem stimme ich zu - die Szene ist ziemlich clever und hartnäckig. Mir würde jetzt spontan kein Spiel in den letzten 10 Jahren einfallen was nicht innerhalb eines recht kurzen Zeitraums geknackt wurde.

    1.21 GIGAWATTS!

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  9. Re: Vermutlich der einzige Weg gegen Raubkopien.

    Autor Puppenspieler 13.02.13 - 08:36

    Ich erinnere mich da an den Kopierschutz des CRPGs "Drakensang" - das Umgehen führte zu einem "Bug" durch den man ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr weiterspielen konnte. Lustig dann die ganzen Leute, die sich über genau diesen "Bug" im offiziellen Forum beschwerten *g*

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  10. Re: Vermutlich der einzige Weg gegen Raubkopien.

    Autor Bouncy 13.02.13 - 09:01

    DJ_Ben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dem stimme ich zu - die Szene ist ziemlich clever und hartnäckig. Mir würde
    > jetzt spontan kein Spiel in den letzten 10 Jahren einfallen was nicht
    > innerhalb eines recht kurzen Zeitraums geknackt wurde.
    Also allein schon GTA4 hat ganz schön lange gedauert, nachdem die ersten Cracks einen Bug hervorgerufen haben und alle Releasegroups zurückrudern mußten. Und abseits von Spielen gilt fast alles als uncrackbar, was einen Dongle hat. Teilweise braucht es da ein Jahrzehnt bis der Dongle emuliert werden kann, man denke nur an Steinberg's Programme...

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  11. Re: Vermutlich der einzige Weg gegen Raubkopien.

    Autor DJ_Ben 13.02.13 - 09:22

    Du kannst, finde ich, keine professionelle Audiosoftware mit Videospielen vergleichen. Ich würde jetzt fast behaupten das die Zielgruppe sehr viel kleiner ist und das Dongle bei Cubase z.B. gibt es auch noch nicht sehr lange soweit ich weiß (3-4 Jahre?). Im übrigen halte ich so eine Lösung für äußerst Sinnvoll, wahrscheinlich aber nicht rentabel wenn die Software 50-70¤ kostet.

    Aber natürlich gibt es Ausnahmen und nicht ausnahmslos jede Software lässt sich ohne weiteres cracken. Drakensang ist da ein gutes Beispiel für die clevere Ausnahme. Dann ist das klassiche cracken durch Portale wie Steam (wobei es da afaik noch einfach ist) und co. etwas aufwendiger geworden. Zu GTA4 kann ich nix sagen, hatte nur mal mitbekommen das es recht schnell verfügbar war.

    1.21 GIGAWATTS!

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  12. Re: Vermutlich der einzige Weg gegen Raubkopien.

    Autor derKlaus 13.02.13 - 09:34

    Puppenspieler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich erinnere mich da an den Kopierschutz des CRPGs "Drakensang" - das
    > Umgehen führte zu einem "Bug" durch den man ab einem bestimmten Zeitpunkt
    > nicht mehr weiterspielen konnte. Lustig dann die ganzen Leute, die sich
    > über genau diesen "Bug" im offiziellen Forum beschwerten *g*
    Es gab bei einem Siedler Spiel den TAGES Kopierschutz. Da wurden im Laufe des Spiels irgendwann falsche Waren produziert. Aus dem Sägewerk kam dann auf einmal Stein und aus der Müchle direkt Alkohol usw. Ich fand das in Ordnung. Man konnte quasi die Raubkopie wie eine Demo nutzen und sich dann ggf. zu einem Kauf durchringen. Das Spielkonzept war sehr gut zu testen, etwas das bei demos nicht immer so gelingt.

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  13. Re: Vermutlich der einzige Weg gegen Raubkopien.

    Autor derKlaus 13.02.13 - 09:39

    DJ_Ben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kannst, finde ich, keine professionelle Audiosoftware mit Videospielen
    > vergleichen. Ich würde jetzt fast behaupten das die Zielgruppe sehr viel
    > kleiner ist und das Dongle bei Cubase z.B. gibt es auch noch nicht sehr
    > lange soweit ich weiß (3-4 Jahre?). Im übrigen halte ich so eine Lösung für
    > äußerst Sinnvoll, wahrscheinlich aber nicht rentabel wenn die Software
    > 50-70¤ kostet.
    Da liegst Du richtig. Im Endeffekt muss man ja auf einen entsprechenden Angbieter zurückgreifen, da selbstentwicklen winfach zu aufwändig ist (man muss das Ganze ja auch weiterentwickeln). Firmen wie Safe-Net bieten sowas ja an und ich weiß dass es nicht nur mit dem Implementieren der Software getan ist. Wir vertreiben eine Software mit Dongle, das hat einen ziemlichen Aufwand was die Lizensierung und freischaltung betrifft. Zumal das auch imme rnur Jahreslizenzen sind.
    ein Dongle rentiert sich für Produkte im niedrigen dreistelligen Eurobereich einfach nicht, da ist der Aufwand zu hoch.

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  14. Re: Vermutlich der einzige Weg gegen Raubkopien.

    Autor tunnelblick 13.02.13 - 09:47

    DJ_Ben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir würde
    > jetzt spontan kein Spiel in den letzten 10 Jahren einfallen was nicht
    > innerhalb eines recht kurzen Zeitraums geknackt wurde.

    diablo 3?

    "we have computers, which can beat your computers"

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  15. Re: Vermutlich der einzige Weg gegen Raubkopien.

    Autor DJ_Ben 13.02.13 - 09:55

    Stimmt, ist mir halt spontan nicht eingefallen ;-)
    Allerdings ist Diablo 3 nicht über eine Vertriebsplattform wie Steam zu bekommen und der Battle.Net Zugang ist fest in die Clientsoftware integriert.

    1.21 GIGAWATTS!

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  16. Re: Vermutlich der einzige Weg gegen Raubkopien.

    Autor tunnelblick 13.02.13 - 09:56

    genau das ist ja der grund :)

    "we have computers, which can beat your computers"

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  17. Blödsinn. Drakensang hat Securom verwendet.

    Autor fratze123 13.02.13 - 10:57

    Der Bug war, dass davon ständig der Windows-Explorer abgeschmiert ist. Ich habe Securom entfernt und es mit NoCD-Patch durchgespielt. Ohne eine konkrete Quelle glaube ich kein Stück deiner Geschichte.

    Lustig an Drakensang war die ungeschützte SQLite-Datenbank, wo man sich ganz einfach Bonus-Item(s) freischalten konnte.

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  18. Steinberg-Programme gab es auf diversen Schwarzkopiererseiten.

    Autor fratze123 13.02.13 - 11:01

    Um 2000 rum konnte man aktuelle Versionen laden. Muss also noch relativ neu sein mit'm Dongle. Oder eben doch nicht so schwer zu knacken.

    Wüßte auch nicht, wozu du 'n Dongle emulieren willst. Man muss bei den Kopierschutzabfragen im wesentlichen "nur" die Sprünge vertauschen. Ist mit 'nem Debugger + Assembler nicht sooooooooo schwer.

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  19. Was ist denn "kurzer Zeitraum"?

    Autor fratze123 13.02.13 - 11:03

    Googlesuche sagt, dass Diablo-Crack seit Juni 2012 in Umlauf ist.

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  20. Re: Was ist denn "kurzer Zeitraum"?

    Autor tunnelblick 13.02.13 - 11:05

    dann mach doch mal ein gameplay-video von deinem gecrackten diablo3.

    "we have computers, which can beat your computers"

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