Sorry, das ist Schwachsinn... klar die 500 Minuten sind viel und wenn man die braucht ist auch gut und günstig.
Aber: Wer viel unterwegs ist wird nicht nur viel telefonieren, sondern auch viel übers Mobilnetzt ins Internet gehen und da sind 500 MB schon recht schwach. Das ganze mit 1-GB-Drossel wäre sicher schon deutlich attraktiver...
-------------------------------------------------
Für offene Standards
-------------------------------------------------
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich hab die Datenflatrate von Fonic und muss sagen, dass ich nicht mal annähern an den 500MB kratze.
Zu Hause und an der Arbeit habe ich eh WLAN und wenn ich unterwegs bin schaue ich gelgentlich den Fahrplan von den Öffentlichen nach oder was auf Google Maps.
Wenn ich Nachrichten lese oder sonstiges im Internet, dann benutze ich Opera Mini und der komprimiert alles so gut, dass sehr wenig Daten anfallen.
Muss aber dazusagen, dass ich mir Nachrichten und sonstige Feeds auf den Kindle packe, weil es viel angenehmer zu lesen ist.
:)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Also mir würden 500MB auch nicht reichen. Jeden Monat brauche ich mindestens meine 800MB. Gitb auch Monate wo ich über die 1000MB komme.
Allerdings würde sich das wahrscheinlich ändern, wenn ich wüsste, dass ich nur 500MB habe. Hier und da könnte ich schon einsparen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Anstatt froh zu sein das die Preise endlich fallen wird hier nur rumgemeckert. Am besten gleich wechseln, dann ziehen die anderen nach. Wie glaubt ihr hat das in Österreich funktioniert?
Der Kunde bestimmt den Preis (ok nicht ein einzelner aber die Summe halt). Warum sollte was billiger werden wenn es sich gut verkauft?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
samy schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Sorry, das ist Schwachsinn... klar die 500 Minuten sind viel und wenn man
> die braucht ist auch gut und günstig.
Sorry, aber das ist definitiv KEIN Schwachsinn. Verglichen mit den anderen Anbietern ist Fonic hier echt klasse. Wer sagt, das dieses System das einzig wahre für alle Menschen sein soll? Es ist ein Kompromiss für diejenigen, die bereit sind ein Kompromiss einzugehen. Wer mehr braucht, nimmt was anderes. Das als Schwachsinn zu bezeichnen finde ich schon echt fies.
500 Einheiten (SMS und Telefonminuten) + 500 MB für unter 20 Euro ist schon wirklich gut. Und man kann froh sein, das es noch das O² Netz ist. Zur Zeit brauche ich nicht viel und bin auf Sparkurs (brauch neuen PC und neues Objektiv). Daher ideal, wenn man einiges mit WLAN zuhause erledigt.
Wäre schön wenn es dann noch eine "bessere" Option für 25 ¤ gäbe. Zum Beispiel dann 1000 Einheiten SMS/Telefonie + 1000 MB. Oder man kann die Einheiten und MB verteilen wie man möchte... Wär doch auch mal was.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich verstehe den Groll gegen dieses Angebot auch nicht. Mal abgesehen davon, dass Fonic leider das O2-Netz nutzt, klingt das wirklich nach einer Alternative.
Für Kunden, die viel unterwegs sind und selten WLAN zur Verfügung haben, könnten 500MB irgendwann tatsächlich eng werden. Für alle anderen Ist das mehr als ausreichend. Ich bin seit Oktober 2009 Smartphonebesitzer im Telekom-Netz und habe seitdem in genau zwei Monaten an meinen 1024MB gekratzt: als beim Umzug kein DSL zur Verfügung stand. Ansonsten bleibe ich trotz regelmäßiger und auch intensiver Nutzung immer unter dem halben GB.
Aus Netzabdeckungsgründen (und da spreche ich aus eigener und der Erfahrung Bekannter) würde ich trotzdem wie gesagt (noch) nicht ins O2-Netz wechseln.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
mintalicious schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Für Kunden, die viel unterwegs sind und selten WLAN zur Verfügung haben,
> könnten 500MB irgendwann tatsächlich eng werden. Für alle anderen Ist das
> mehr als ausreichend. Ich bin seit Oktober 2009 Smartphonebesitzer im
> Telekom-Netz und habe seitdem in genau zwei Monaten an meinen 1024MB
> gekratzt: als beim Umzug kein DSL zur Verfügung stand.
Das meine ich ja. Klar wenn man unterwegs überall W-LAN hat ist es kein Problem. Ich mach die großen Sachen auch zu Hause per W-LAN bin aber auch nicht so viel unterwegs. Über W-LAN wird die 1 GB schon fast überschritten und Mobil noch mal so 300 MB und so viel mach ich mobil nicht...
-------------------------------------------------
Für offene Standards
-------------------------------------------------
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Whatsapp in Deutschland immer beliebter
Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille
Jolla stellt "The Other Half" vor
Wenn Social Networks zum Schützengraben werden
Kommentare: 180 | letzter Beitrag 17:33 Uhr
Kommentare: 133 | letzter Beitrag 18:17 Uhr
Kommentare: 131 | letzter Beitrag 17:14 Uhr
Kommentare: 119 | letzter Beitrag 18:15 Uhr
Kommentare: 114 | letzter Beitrag 18:34 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Die ersten Fairphones können vorbestellt werden. Die Hersteller der ethischen Smartphones wollen bis zum 17. Juni 2013 mindestens 5.000 Stück für jeweils 325 Euro verkaufen. Sie sollen im September 2013 ausgeliefert werden.

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Jolla hat unter dem Namen "The Other Half" (Die andere Hälfte) sein erstes Smartphone mit dem Meego-Nachfolger Sailfish OS vorgestellt. Die Entwickler von Nokias einzigem Meego-Smartphone N9 bieten "Die andere Hälfte" mit 4,5-Zoll-Display ab sofort zur Vorbestellung an.

Wer heute Soldat ist, ist mit dem Netz aufgewachsen und füllt es mit eigenem Erleben. Armeen ist das nicht recht, dabei nutzen sie das Netz für sich.

Die Zahl der Whatsapp-Nutzer in Deutschland ist laut einem Medienbericht innerhalb von sechs Monaten um 4,4 Millionen gestiegen. Der Dienst kommt dem Konkurrenten Facebook gefährlich nahe.