1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Handy
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Galaxy S3: Samsung verkauft 30 Millionen…

Offenheit

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Offenheit

    Autor Bernie78 06.11.12 - 16:55

    Samsung hat auch Erfolg, weil Sie einen offenen Bootloader haben und den Android-Quellcode veröffentlichen - also samt Treiber etc. so dass die Community die aktuellsten Androidversionen schnell anpassen kann. So gab es ein recht gutes Beta Android 4.1.2 für das S1 lange vor der Samsungentwicklung für das S3.

    Jeder, der sich auf das S1 nun noch 4+ installieren konnte, wird zumindest beim Neukauf auf sowas achten. Also entweder Nexus oder eine von der Community gut begleitetes Smartphone und da ist Samsung nunmal ganz vorne dabei.

    Wobei bei den Käufern, die sowas nicht interessiert einfach der Erfolg vom S1 eine Rolle spielt, denke ich. Das Samsung Galaxy ist halt irgendwie zumindest der gefühlte Android-Marktführer.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Offenheit

    Autor ryazor 07.11.12 - 14:58

    Im Prinzip hast du Recht, allerdings muss darauf hingewiesen werden, dass dennoch einige Treiber dennoch nicht veröffentlicht werden.

    So sind bspw. FM-Chip, MHL und "Battery-Save" durch Cyanogen und Co. nicht ansprechbar. Zumindest MHL wird auch in Zukunft sehr, sehr wahrscheinlich nie funktionieren (s. http://teamhacksung.org/wiki/index.php/CyanogenMod9:GT-I9300:Nightly:Known_issues). Mag sein, dass es Features sind, die 90% der S3 Nutzer nicht benötigen. Ich habe mich mit CM10 jedoch trotzdem beschnitten gefühlt und bleibe lieber auf der Stock-FW mit einem alternativen Launcher.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Cortana im Test: Gebt Windows Phone eine Stimme
Cortana im Test
Gebt Windows Phone eine Stimme

Mit Windows Phone 8.1 bringt Microsoft nicht nur lange vermisste Funktionen wie die zentrale Benachrichtigungsübersicht auf das Smartphone, sondern auch die Sprachassistentin Cortana. Diese kann den Alltag tatsächlich erleichtern - und singen.

  1. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  2. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone
  3. Microsoft Internet Explorer 11 für Windows Phone

Wolfenstein The New Order: "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"
Wolfenstein The New Order
"Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

B. J. Blazkowicz muss demnächst wieder die Welt retten - in einem Wolfenstein aus Schweden. Im Interview hat Golem.de mit Andreas Öjerfors, dem Senior Gameplay Designer, über verbotene Inhalte, die KI und Filmvorbilder von The New Order gesprochen.

  1. The New Order Wolfenstein erscheint ohne inhaltliche Schnitte
  2. Wolfenstein angespielt Agent Blazkowicz in historischer Mission
  3. Bethesda Zugang zur Doom-Beta führt über Wolfenstein

  1. Verband: "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"
    Verband
    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

    Eine einstweilige Verfügung gegen Uber und zuvor ein Gesetz über das Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum, dass 9flats aus der Stadt vertrieb. Der Startup-Verband fragt: "Wer gründet schon ein Unternehmen in Berlin, wenn er mit Verbot rechnen muss?"

  2. Kabel Deutschland: 2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen
    Kabel Deutschland
    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

    Durch einen Kabelschaden waren zweitausend Haushalte vom Netz von Kabel Deutschland getrennt. Über der Schadensstelle hatte ein parkender Wagen die Arbeiten behindert.

  3. Cridex-Trojaner: Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware
    Cridex-Trojaner
    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

    Hundertfünfzig Rechner in der Hamburger Verwaltung sind im Januar 2014 tagelang durch den Cridex-Trojaner lahmgelegt worden. Das hat der Senat bestätigt. Der Trojaner installiert auch einen Keylogger, doch einen Datenverlust hat es angeblich nicht gegeben.


  1. 20:20

  2. 19:26

  3. 19:02

  4. 17:52

  5. 17:10

  6. 17:02

  7. 17:00

  8. 16:22