Vor allem ist mein Ipod Touch 3G früher nur mit Windows brauchbar gewesen, weil ich kein Apple Computer besas. Als ich dann später zu Ubuntu (Linux) gewechselt bin, kam die Ernüchterung: Apple unterstützt Linux Systeme nicht. Ergo war der Player unbrauchbar und es war sehr nervig Musik rauf zu machen (immer an Laptop mit Vista... ätz). Später kam zwar Unterstützung von freien Entwicklern. Aber ich möchte Apple dafür danken, das sie kein normales Dateisystem für Musik gemacht haben und das man nicht einfach seine MP3 Ordner rauf kopieren kann, wie bei jedem billigen Player für 30 Euro.
Apple, Apple, Apple. Ja, die Fans leben im Himmel. Jede Medaille hat eben seine Kehrseiten und ich weis das ich kein Apple Gerät zum telefonieren kaufen und MP3 hören mehr kaufen werde.
Weil es eben unbenutzbar ist. Somit habe ich deine Aussage wiederlegt, das Apple immer als erste was benutzbares herstellt.
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Könnte vielleicht dran liegen, dass Linux einfach nicht interessant genug ist um es zu unterstützen! Bei gerade mal 1 % Marktanteil & davon hat dann auch mindestens jeder zweite eh noch nen Windows nebenbei laufen ;)
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Sander Cohen schrieb:
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> Könnte vielleicht dran liegen, dass Linux einfach nicht interessant genug
> ist um es zu unterstützen! Bei gerade mal 1 % Marktanteil & davon hat dann
> auch mindestens jeder zweite eh noch nen Windows nebenbei laufen ;)
Jein, es ist weniger so, dass es einfach "nicht unterstützt" wird. Es wirkt eher wie ein künstliches Aussperren jeglicher Fremdsoftware (= alles, was nicht iTunes ist).
Ich hatte mir vor einiger Zeit auch in einem Blindflug einen IPod Nano (7th Generation) gekauft, weil ich einen MP3-Player brauchte, der eine längere Reise übersteht.
Später hatte ich hier lauthals geflucht.
Das Ding wird als USB-Device erkannt und es wird soweit auch alles angezeigt. Intern läd das Ding aber nur Songs, die in seiner Datenbank eingetragen sind - die wohl als Datei mit auf dem iPod liegt.
Ist ja grundsätzlich kein schlechtes Vorgehen - immerhin ersparen sie es sich auf die Art, das gesamte Dateisystem beim Start des iPods zu scannen. ABER dass keiner weiß, wie das Ding aufgebaut ist - bzw. es immer einige Monate nach Release der neuen Geräte via Reverse Engeneering herausgefunden werden muss, ist schon ziemlich zum Erbrechen.
Schätze in ein paar Monaten werden Amarok und Co. den neuen iPod Nano auch sauber erkennen bzw. seine Datenbank schreiben können. Bis dahin ist der Gebrauch von dem Gerät zumindest für mich derart umständlich, dass es definitiv der letzte Apple MP3-Player bei mir war.
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Der Grund für dieses Vorgehen liegt doch wohl auf der Hand:
DRM. Wenn man einfach ein MP3-Ordner drauf kopieren kann, dann hat die Content-Mafia keine Kontrolle darüber, ob die MP3s nicht weiter gegeben werden. Denn vom iPod runter bekommt man die Dateien meines Wissens nicht. Man kann nur Synchronisieren...
Nur Dank DRM hat Apple es geschafft mit iTunes und dem iPod so erfolgreich zu sein. Weil jede Musikklitsche darauf aufgesprungen ist.
Grüße vom Planeten Deviluke!
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Lala Satalin Deviluke schrieb:
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> Der Grund für dieses Vorgehen liegt doch wohl auf der Hand:
>
> DRM. Wenn man einfach ein MP3-Ordner drauf kopieren kann, dann hat die
> Content-Mafia keine Kontrolle darüber, ob die MP3s nicht weiter gegeben
> werden. Denn vom iPod runter bekommt man die Dateien meines Wissens nicht.
> Man kann nur Synchronisieren...
>
> Nur Dank DRM hat Apple es geschafft mit iTunes und dem iPod so erfolgreich
> zu sein. Weil jede Musikklitsche darauf aufgesprungen ist.
Selten so einen Blödsinn gelesen. Apple ist zu großen Teilen dafür verantwortlich, dass es heute kaum noch Musik DRM gibt und in iTunes ist die Musik seit einigen Jahren ganz ohne DRM. Nicht zu vergessen Steve Jobs offener Brief an die Musikindustrie ihren DRM-Mist abzuschießen.
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Die Lieder lassen sich schon runterkopieren, sie liegen nur nicht mehr in den Orginalen Ordnern sowie haben andere, Systeminterne namen, die ID3-Tags stehen aber noch drin.
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redbullface schrieb:
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> Weil es eben unbenutzbar ist. Somit habe ich deine Aussage wiederlegt, das
> Apple immer als erste was benutzbares herstellt.
Und diese Widerlegung besteht darin, fehlende Unterstützung für Linux aufzuzeigen. Habe ich das richtig verstanden?
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