"Einen Steckplatz für eine SD-Karte gibt es ebenfalls. Sie darf bis zu 32 GByte groß sein. Beim Topmodell wären kombiniert also 96 GByte Speicher möglich, mehr als beispielsweise Apples iPhone bietet."
Die microSD Karte darf bis zu 64GB (microSDXC) groß sein.
Selbst mein S2 nimmt diese an. Bitte korrigieren!
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"Intern stehen insgesamt je nach Ausstattung 16, 32 oder 64 GByte Flash-Speicher zur Verfügung. Einen Steckplatz für eine SD-Karte gibt es ebenfalls. Sie darf bis zu 64 GByte groß sein. Beim Topmodell wären kombiniert also 96 GByte Speicher möglich, mehr als beispielsweise Apples iPhone bietet."
Und 64 + 64 sind nicht 96 ;)
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Aber eben leider nicht als ein einheitlicher Speicherraum. Weshalb muss ich als User entscheiden, wo eine App gespeichert sein soll? Kann das meine Mutter auch? Ausserdem sind SD-Karten immer noch langsamer als der interne Flashspeicher.
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Der Supporter schrieb:
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> Aber eben leider nicht als ein einheitlicher Speicherraum. Weshalb muss ich
> als User entscheiden, wo eine App gespeichert sein soll? Kann das meine
> Mutter auch? Ausserdem sind SD-Karten immer noch langsamer als der interne
> Flashspeicher.
Manche finden es gut, zu entscheiden, wo sie ihre Musik oder Dokumente speichern wollen. Sie nehmen die SD-Karte, wenn sie die Daten später in ein anderes Telefon mitnehmen wollen und den internen Speicher, wenn die Daten das Telefon nicht verlassen sollen. Als Zwischenlösung gibt es immer noch den Datenaustausch per Bluetooth oder WLAN.
Und: der User muss nicht entscheiden, wo etwas gespeichert wird. Da sind so Voreinstellungen, die einfach funktionieren. :-)
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Da du dich ja so gut auskennst, muss ich das Telefon neu booten, wie beim meinem S II, wenn ich die SD-Karte gewechselt habe? Beim S II muss man ja den Akku entfernen, um die Karte zu wechseln. Das finde ich extrem mühsam. Weshalb ist das eigentlich so?
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Der Supporter schrieb:
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> Aber eben leider nicht als ein einheitlicher Speicherraum. Weshalb muss ich
> als User entscheiden, wo eine App gespeichert sein soll? Kann das meine
> Mutter auch? Ausserdem sind SD-Karten immer noch langsamer als der interne
> Flashspeicher.
Und was soll die Konsequenz daraus sein? Der Flashspeicher ist riesig und reicht für die meisten User sicher völlig aus, der SD-Slot ist nur optional zu benutzen. Sollte der nun trotzdem entfernt werden, nur weil unbedarfte User (die nicht einmal Zielgruppe eines solchen Flaggschiff-Modells sind!) die Speicherräume nicht auseinanderhalten können?
> Weshalb muss ich als User entscheiden, wo eine App gespeichert sein soll?
Weil ich das _will_. Weil ich diese Entscheidungsfreiheit gerne mag und nicht mir vorschreiben lassen will, dass alles von einem undurchsichtigen System verwaltet wird ohne dass man eingreifen kann. Es gibt schließlich Situationen, in denen man die Daten im internen Speicher _oder_ im externen Speicher haben will, ein dummes Handy weiß aber nicht welche Situation ich gerade habe...
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Für Frickeler ist das sicher gut, aber die Mehrheit braucht das nicht.
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Der Supporter schrieb:
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> Für Frickeler ist das sicher gut, aber die Mehrheit braucht das nicht.
Es gibt keine "Mehrheit", wenn man für die Mehrheit baut dann kommt immer nur halbgarer Kompromiss raus. Samsung arbeitet so aber nicht. Lerne: Gute Produkte sind zielgruppenspezifisch!
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Ich kenne mich nicht mit dem S3 aus. Ich schrieb nur Allgemein. Beim Note muss man ebenfalls den Akku entfernen, um an den Kartenslot zu kommen und ich nehme an, dass die das beim S3 nicht anders machen. Mich persönlich stört das nicht, weil ich eigentlich nie die Karte wechsle. Andere, die permanent die SD-Karten austauschen, sollten das natürlich zu einem Kaufkriterium werden lassen. Vermutlich wird sich das ändern, sowie Apple darauf ein Patent anmeldet, wie man die Karte auch ihne Akkuentfernung wechselt. :-)
Achja, zu den Müttern:
Meine (80 Jahre) käme damit zurecht. Auch am Computer kommt sie ganz gut klar, seit ich sie nach einigen Schulungsversuchen gezwungen habe, sich mal sortiert aufzuschreiben und diese Aufzeichnungen auch zu benutzen, wie man etwas macht. Das geht klar, solange sie definierte Vorstellungen hat, was sie am Computer machen will.
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Bouncy schrieb:
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> Der Supporter schrieb:
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> > Für Frickeler ist das sicher gut, aber die Mehrheit braucht das nicht.
> Es gibt keine "Mehrheit", wenn man für die Mehrheit baut dann kommt immer
> nur halbgarer Kompromiss raus. Samsung arbeitet so aber nicht. Lerne: Gute
> Produkte sind zielgruppenspezifisch!
Wie genial ist das denn ? Hast dich wohl leicht verschrieben oder ? :) JEDER Hersteller entwickelt neue Geräte natürlich für die Mehrheit, sonst wäre er schlicht pleite ^^. Kein Hersteller kann es sich erlauben, allein vor sich hin zu entwickeln, gegen die breite Masse der Käufer und das ist auch aus gutem Grund so. Ich bin mir ziemlich sicher, daß die Mehrheit der S2/S3-Käufer einen SD-Slot gerne haben wollen, daß aber maximal 1-5 % der Käufer diesen auch wirklich nutzen werden.
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Maxiklin schrieb:
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> JEDER Hersteller entwickelt neue Geräte natürlich für die Mehrheit
Dann hätten Samsung, HTC und Co. ganz genau 1 Gerät auf dem Markt. Zielgruppen wären überflüssig, Flaggschiff-Modelle wären überflüssig, Low-End wäre überflüssig, es gäbe nur das eine Modell für alle. Ist dem so?
> Kein Hersteller kann es sich erlauben, allein vor sich hin zu entwickeln, gegen die breite Masse der Käufer
http://www.golem.de/news/geforce-gtx-690-im-test-schnellste-und-sparsamste-dual-gpu-ueberzeugt-1205-91559.html <-- und dabei ist das nächstbeste Beispiel nur einen Klick entfernt ;)
Fazit: einzig Apple verfolgt den Ansatz die Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen zu ignorieren und ein Gerät auf den Markt zu bringen, das nur ein Kompromiss ist. Alle anderen Hersteller der IT-Welt differenzieren den Markt und sehen keine "Mehrheit"...
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+1
man sollte wirklich etwas differenzieren und nicht alle Hersteller mit dem Apple Brei in einen Topf werfen...
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Endwickler schrieb:
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> Ich kenne mich nicht mit dem S3 aus. Ich schrieb nur Allgemein. Beim Note
> muss man ebenfalls den Akku entfernen, um an den Kartenslot zu kommen und
> ich nehme an, dass die das beim S3 nicht anders machen. […]
Wie man diesem Foto entnehmen kann, lässt sich die microSD Karte im laufenden Betrieb entfernen. Der Einschub dafür ist links und nach links gerichtet, sollte also problemlos möglich sein:
http://cdn.androidcentral.com/sites/androidcentral.com/files/imagecache/w550h500/postimages/108579/samsung-galaxy-s-iii-8.jpg
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Das wäre eine gute Nachricht für die Kartenwechsler. :-)
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Cherubim schrieb:
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> "Intern stehen insgesamt je nach Ausstattung 16, 32 oder 64 GByte
> Flash-Speicher zur Verfügung. Einen Steckplatz für eine SD-Karte gibt es
> ebenfalls. Sie darf bis zu 64 GByte groß sein. Beim Topmodell wären
> kombiniert also 96 GByte Speicher möglich, mehr als beispielsweise Apples
> iPhone bietet."
>
> Und 64 + 64 sind nicht 96 ;)
ok. Es ist so, dass Samsung Speicherkarten bis 32 GByte getestet hat. SDXC passen trotzdem rein, wurde aber wohl nicht getestet. Ein Nokia E90 passt angeblich Speicherkarten bis 4 GByte rein, weil damals noch keine 8 - 32 GByte Speicherkarten gab. Und die gehen.
Es könnte sein, dass Samsung etwas geändert hat, dass da wirklich nur bis zu 32 GByte gehen.
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