Ein USBPD Stecker wäre wirklich super. Nur noch ein Stecker für alle mobilen Geräte wie Handys, Tablets etc. wäre hervorragend - die Tatsache, dass ich für mein iPad und iPhone unterschiedliche Stecker brauche ist schon schlimm genug.
Meine einzige Forderung wäre, dass man den Stecker beidseitig einstecken kann - Da liegt meiner Meinung nach auch bei USB das Problem. Der neueste iPad-Anschluss schafft das ja auch.
Das würde auch eine Menge gegen die absurd überteuerten Ladekabel von Apple bringen. 20¤ für ein einfaches USB-Kabel sind vollkommen unangemessen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.02.13 13:03 durch Alisamix.
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Alisamix schrieb:
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> Meine einzige Forderung wäre, dass man den Stecker beidseitig einstecken
> kann - Da liegt meiner Meinung nach auch bei USB das Problem. Der neueste
> iPad-Anschluss schafft das ja auch.
Was für eine unsinnige Sache... Ich habe noch nie verstanden, warum Leute damit ein Problem haben. Die meisten USB-Kabel haben eh deutlich erkennbare Ober- und Unterseiten (man achte auf die kleine Kule auf der Oberseite und die Naht auf der Unterseite)
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Bei der sache mit dem stecker muss man sich die frage stellen ob der technische mehraufwand die halbe sekunde zeitersparnis beim einstecken rechtfertig. Ich hatte bisher immer meinen stecker reinbekommen, auch im dunkeln...
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c3rl schrieb:
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> Alisamix schrieb:
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> > Meine einzige Forderung wäre, dass man den Stecker beidseitig einstecken
> > kann - Da liegt meiner Meinung nach auch bei USB das Problem. Der
> neueste
> > iPad-Anschluss schafft das ja auch.
>
> Was für eine unsinnige Sache... Ich habe noch nie verstanden, warum Leute
> damit ein Problem haben. Die meisten USB-Kabel haben eh deutlich erkennbare
> Ober- und Unterseiten (man achte auf die kleine Kule auf der Oberseite und
> die Naht auf der Unterseite)
So deutlich erkennbar ist das bei eingeschränkter Sehfähiggkeit oder Tastsinn oder im Halndunkel schon nicht mehr und es ist ja nicht mal garantiert, dass die USB Dose dann richtig herum sitzt. Oder gibt es da endlich eine Vorschrift im USB Standard?
Im übrigen sind sons so ziemlich alle Stecker, die man täglich benutzt, entweder klar asymmetrisch oder eben beidseitig.
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Diese Stecker sind dann aber meist auch grober ;) Micro USB Stecker sind sehr fein. Aber eindeutig zu erkennen. Bzw. schau ich nie auf den Stecker. Wenn er nicht richtig rein passt, dann hab ich ihn wohl falsch rum gehalten. Und siehe da... einmal drehen und schon geht er sanft rein.
Man kann natürlich auch mit Gewalt versuchen einen Stecker irgendwo rein zu bekommen. Sowas geht immer. Egal wie fein oder grob ein Stecker ist.
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Alisamix schrieb:
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> Ein USBPD Stecker wäre wirklich super. Nur noch ein Stecker für alle
> mobilen Geräte wie Handys, Tablets etc. wäre hervorragend - die Tatsache,
> dass ich für mein iPad und iPhone unterschiedliche Stecker brauche ist
> schon schlimm genug.
>
> Meine einzige Forderung wäre, dass man den Stecker beidseitig einstecken
> kann - Da liegt meiner Meinung nach auch bei USB das Problem. Der neueste
> iPad-Anschluss schafft das ja auch.
Witzig, in einem Satz regst Du Dich über den Steckerwechsel bei Apple auf, im nächsten schlägst Du genau das gleich für USB vor...was nu?
>
> Das würde auch eine Menge gegen die absurd überteuerten Ladekabel von Apple
> bringen. 20¤ für ein einfaches USB-Kabel sind vollkommen unangemessen.
LOL, aber die iPhone und iPad-Preise sind angemessen? Ist es als iPhone und iPadbesitzer nicht ein wenig lächerlich sich über solche Dinge zu beklagen?
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Das iPad ist ein Tablet und nicht davon betroffen.
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Du brauchst nur 2 verschiedene Kabel für deinen iOS Devices weil Apple gerade einen neuen Standart für ihre Produkte eingeführt hat. und diese sind nicht untereinander Kompatibel...geanusowenig wie Thunderbolt und USB kompatibel sind. Der 60pin Adapter hat nun ausgedient weil er zu langsam war...aber an sich fände ich es garnicht schlimm wenn jedes Unternehmen für sich einen einheitlichen Anschluss hätte. Schlimmer ist nur, dass andere Unternehmen sich für jede Produktpalette einen anderen Anschluss ausdenken (siehe: Sony oder Samsung)
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1. 30 Pin
2. nicht unbedingt zu langsam er war einfach zu groß.
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ich hab meinen stecker bis jetzt auch immer reinbekommen im dunkeln.. ;) mit "falscher" polung hatte ich auch keine probleme.. versteh ich nicht.
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Alisamix schrieb:
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> Ein USBPD Stecker wäre wirklich super. Nur noch ein Stecker für alle
> mobilen Geräte wie Handys, Tablets etc. wäre hervorragend - die Tatsache,
> dass ich für mein iPad und iPhone unterschiedliche Stecker brauche ist
> schon schlimm genug.
>
> Meine einzige Forderung wäre, dass man den Stecker beidseitig einstecken
> kann - Da liegt meiner Meinung nach auch bei USB das Problem. Der neueste
> iPad-Anschluss schafft das ja auch.
>
> Das würde auch eine Menge gegen die absurd überteuerten Ladekabel von Apple
> bringen. 20¤ für ein einfaches USB-Kabel sind vollkommen unangemessen.
würde es nicht. man sieht ja wie apple auf den usb-zwang reagiert hat: man verkauft für noch mehr geld einfach einen adapter, um dem abkommen gerecht zu werden.
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Was redest du das immer von Zwang? Das war eine freiwillige Selbstverpflichtung der Hersteller.
Und du hast doch gar keine Apple Geräte. Also was machst du denn hier für einen Aufstand? Sonst bist du ja auch so um das Wohl der anderen besorgt, oder?
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Der Supporter schrieb:
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> Was redest du das immer von Zwang? Das war eine freiwillige
> Selbstverpflichtung der Hersteller.
>
> Und du hast doch gar keine Apple Geräte. Also was machst du denn hier für
> einen Aufstand? Sonst bist du ja auch so um das Wohl der anderen besorgt,
> oder?
was heisst hier aufstand?
Mein einziges argument war, dass regulierung die grossen(wie apple) nicht kümmert, weil die sich schlupflöcher raussuchen. Damit schadet regulierung den kleinen wettbewerbern. Und um das wohl der anderen bin ich nicht besorgt, habe ich nie behauptet.
BTW: ich muss kein Applegerät besitzen, um am beispiel apple aufzeigen zu können warum regulierung nicht funktioniert.
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Könntest du mir noch zeigen, welches "Schlupfloch" Apple in der "Regulierung", die es ja noch gar nicht gibt, ausnutzt? In der freiwilligen Selbstverpflichtung war die Möglichkeit eines Adapters ausdrücklich vorgesehen. Das ist doch kein "Schlupfloch", oder?
Was ich auch nicht verstanden habe:
Wie schadet die Regulierung den "kleinen Wettbewerbern", wenn Apple eine Adapter-Lösung vorsieht? Was für Vorteile zieht Apple denn daraus? Ist die Regulierungslösung so schlecht, dass sie ein Nachteil für die kleinen Wettbewerber darstellt?
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Der Supporter schrieb:
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> Könntest du mir noch zeigen, welches "Schlupfloch" Apple in der
> "Regulierung", die es ja noch gar nicht gibt, ausnutzt? In der freiwilligen
> Selbstverpflichtung war die Möglichkeit eines Adapters ausdrücklich
> vorgesehen. Das ist doch kein "Schlupfloch", oder?
>
wir können uns jetzt darüber streiten ob es regulierung ist, wenn hersteller etwas unter der androhung, reguliert zu werden, machen (genau so war es 2009 bereits), oder nicht. Fall du diesen streit haben willst, dann können wir uns heute abend um 8 am Geldautomaten treffen, ich bring ein messer mit(natürlich nur gemäss der stumpfsinnigen deutschen waffenregulierung), und zwinge dich dein konto für mich zu leeren. ist ja kein raub oder so, weil hast du ja freiwillig gemacht damit ich dich nicht umbringe(versteht er die logik?)
Und Ja, ein adapter ist für mich immernoch eindeutig ein schlupfloch aus dieser "Vereinbarung", denn der adapter pervertiert die Problemlösung(nämlich dass es immernoch proprietäre ladelösungen gibt, was die interoperabilität gerade bei mobilen geräten empfindlich stört)
> Was ich auch nicht verstanden habe:
>
> Wie schadet die Regulierung den "kleinen Wettbewerbern", wenn Apple eine
> Adapter-Lösung vorsieht? Was für Vorteile zieht Apple denn daraus? Ist die
> Regulierungslösung so schlecht, dass sie ein Nachteil für die kleinen
> Wettbewerber darstellt?
Wie Apple den kleinen schadet? Durch chips in ihren proprietären kabeln, welche selbige "Autorisieren". Damit schliesst apple gezielt mitbewerber vom Markt aus, was kleinen mitbewerbern im Zubehörmarkt(die für alle anderen Geräte Kabel bauen können) massiv schadet.
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Du machst dir die Welt halt einfach so wie du willst und änderst dazu einfach die Bedeutung von Begriffen. Wenn ein Möglichkeit (Adapter) explizit in der Vereinbarung steht, dann ist es nun mal kein Schlupfloch, sondern ein Teil der Vereinbarung. Nur für dich nicht.
Komisch ist auch, du ereiferst dich hier stark über Apple, aber zu Samsung, das sich zum Beisipiel mit dem Galaxy s Duos, nicht an diese Vereinbarung hält, sagst du nichts. Nur über Apple. Weshalb?
Ich gehe jetzt mal davon aus, dass du das nicht wustest, oder? Sonst hättest du dich auch so über Samsung ereifert, oder?
Zum Samsung Galaxy s Duos (2012)
Es lädt nur mit dem Originalnetzteil nicht mit einem beliebigen Micro-USB Ladegerät,hält sich also nicht an den Standard. Habe ich selbst und sonst hier:
http://www.android-hilfe.de/samsung-galaxy-s-duos-s7562-forum/334161-probleme-beim-laden-2.html
Also weshalb hält sich Samsung mit einem neueren Gerät nicht an den einheitlichen Ladestandard?
Ok, aus deinem Kommentar war nicht klar, wenn du mit den "Kleinen" meintest. Denn du erwähnst diesen Begriff im Zusammenhang mit der Definition des Standards, aber da diese "Kleinen" die du meintest, ja gar keine Telefone bauen, müssen sie sich auch nicht daran halten.
Das Problem fängt schon mal damit an, dass du nicht verstehst, dass der der neue Lightning-Connector von Apple mehr als ein blosser Ladeanschluss ist. Es Connector, bei dem die Funktion der Pins frei programmier-bar ist, sich also unterschiedlichsten Erfordernissen anpassen kann und zwar on-the-fly.
Apple möchte, dass alles Zubehör auch funktioniert und deshalb gibt es ein Lizenzprogramm und es gibt auch schon 3-Dritthersteller die Kabel mit Lightning-Connector herstellen. http://store.griffintechnology.com/lightning-connector-cables.
Es gibt kein Grundrecht, Kabel für Applegeräte bauen zu dürfen, es herrscht die Freiheit des Wettbewerbs.
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